{"generated_at":"2026-07-14T18:32:49.896533+00:00","count":841,"entries":[{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","description":"Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b03_ffh","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b03_ffh","description":"B 03: Aufgrund des allgemein hohen Konfliktpotenzials wird von der Regionalen Planungsgemeinschaft eingeschätzt, dass eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Natura-2000-Gebieten nur nachrangig in Betracht kommt und insbesondere dann zu erwägen ist, wenn das regionale Teilflächenziel nicht auf andere Weise erreicht werden kann. (S. 37–38)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b03_ffh","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b03_ffh","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b03_ffh","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b04_spa","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b04_spa","description":"B 04: Siehe Erläuterungen unter B 03. (S. 38)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b04_spa","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b04_spa","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b04_spa","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b06_biotope_ab_5ha","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b06_biotope_ab_5ha","description":"B 06: Die Berücksichtigung dieser Belange erfolgt im Einzelfall. Dabei ist eine Prognose darüber abzugeben, ob geschützte Flächen oder Objekte, die sich innerhalb einer Fläche befinden, die für eine Festlegung als Vorranggebiet in Frage kommt, voraussichtlich beseitigt, beschädigt, verändert oder erheblich beeinträchtigt werden. Die Möglichkeit der Zulassung von Ausnahmen nach § 30 Absatz 3 BNatSchG ist in Erwägung zu ziehen. Maßstab der Entscheidung ist die Bewertung durch die zuständige Naturschutzbehörde. (S. 39)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b06_biotope_ab_5ha","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b06_biotope_ab_5ha","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b06_biotope_ab_5ha","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b08_naturparke","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b08_naturparke","description":"B 08: Naturparke sind großräumige, einheitlich zu entwickelnde und zu pflegende Gebiete, welche die im § 27 Absatz 1 BNatSchG benannten Eigenschaften und Funktionen besitzen. Sie bestehen überwiegend aus Schutzgebieten (LSG, NSG) und sind aufgrund ihrer landschaftlichen Voraussetzungen besonders für die Erholung und den Tourismus geeignet (§ 27 Absatz 1 Nummer 2 und 3 BNatSchG). Die zentrale Aufgabe von Naturparks ist es, den Schutz und die Nutzung der Kulturlandschaften zu verbinden. Durch nachhaltige Land- und Forstwirtschaft sowie gezielte Schutz-, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen erhalten die Naturparke so typische Kulturlandschaften mit ihrer Vielfalt an Lebensräumen und Arten und leisten damit auch einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt. In der Region Havelland-Fläming befinden sich die Naturparke „Hoher Fläming“ und „Nuthe- Nieplitz“. Darüber hinaus hat die Region Anteil an den Naturparken „Westhavelland“ und „Niederlausitzer Landrücken“. Die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen sind geeignet, diese Landschaftsräume in ihren besonderen Eigenschaften und Funktionen zu beeinträchtigen. Ob Flächen in Naturparken für die Festlegung als Vorranggebiet für die Windenergienutzung in Betracht kommen, ist im Einzelfall unter Berücksichtigung des jeweiligen Pflege- und Entwicklungsplans zu prüfen. Dabei sind mögliche negative Auswirkungen unter Berücksichtigung der Großräumigkeit dieser Gebiete zu bewerten. IV.2.6.9. (S. 40)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b08_naturparke","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b08_naturparke","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b08_naturparke","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_i_ii","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_i_ii","description":"B 11: Wasserschutzgebiete der Schutzzonen I und II sind aufgrund ihrer geringen Größe und ihrer Funktion und Bedeutung für die Sicherung der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung regelmäßig nicht für eine Festlegung als Vorranggebiet für die Windenergienutzung in Betracht zu ziehen. (S. 42)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_i_ii","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_i_ii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_i_ii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_iii","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_iii","description":"B 11: In den Wasserschutzzonen III ist das Gefährdungspotenzial aufgrund der größeren Entfernung zur Wassergewinnungsanlage geringer als in den Zonen I und II. In diesen Zonen muss vor allem der Schutz vor weitreichenden Beeinträchtigungen, insbesondere vor nicht oder nur schwer abbaubaren chemischen Verunreinigungen gewährleistet werden. Aus diesem Grund ist die Ansiedlung von Windenergieanlagen in den Wasserschutzzonen III nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung innerhalb dieser Zonen kann unter Berücksichtigung der Vorschriften der jeweiligen Trinkwasserschutzverordnung und der Bewertungen der zuständigen Wasserbehörde in Betracht gezogen werden. (S. 42)\n\nB 12: B 12 In Aufstellung befindliche bzw. neu festzusetzende Wasserschutzgebiete In Gebieten, die als Wasserschutzgebiet vorgesehen sind, können durch vorläufige Anordnungen, bestimmte Handlungen oder Maßnahmen verboten oder vorgeschrieben werden, wenn andernfalls der mit der Festsetzung des Wasserschutzgebiets verfolgte Zweck gefährdet wäre (§ 52 Absatz 2 Satz 1 WHG) [32]. Bei Flächen innerhalb in Aufstellung befindlicher bzw. neu festzusetzender Wasserschutzgebiete ist die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung auf der Grundlage des jeweiligen Sach- und Verfahrensstands im Einzelfall zu prüfen. (S. 42)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_iii","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_iii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_iii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b23_militaer_sperrgebiete","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b23_militaer_sperrgebiete","description":"B 23: B 23 Beeinflussungsbereiche militärischer Einrichtungen und Anlagen, insbesondere militärischer Radaranlagen Windenergieanlagen können aufgrund ihrer baulichen Höhen den Funkverkehr und die Funktion von Radaranlagen stören. Die Bundeswehr betreibt Radaranlagen und Funkstellen, die durch die Errichtung und den Betrieb von Windenergieanlagen im Regionsgebiet gestört werden können. Ob das der Fall ist, kann regelmäßig erst bewertet werden, wenn die konkreten Standorte der Anlagen und deren Parameter bekannt sind. In den betreffenden Einflussbereichen ist über die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung auf der Grundlage der vom zuständigen Bundesamt mitgeteilten, Sachverhalte und Bewertungen zu entscheiden. (S. 49)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b23_militaer_sperrgebiete","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b23_militaer_sperrgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b23_militaer_sperrgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b24_tiefflugstrecken","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b24_tiefflugstrecken","description":"B 24: Bei Windenergieanlagen mit einer Bauhöhe von mehr als 213 m über Grund ist in Tiefflugstrecken für Strahlflugzeuge durch die zuständige Behörde eine Einzelfallprüfung vorzunehmen; dieser Sachverhalt ist bei der Festlegung von Vorranggebieten zu berücksichtigen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b24_tiefflugstrecken","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b24_tiefflugstrecken","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b24_tiefflugstrecken","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b25_ueberschwemmungsgebiete","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b25_ueberschwemmungsgebiete","description":"B 25: B 25 Überschwemmungsgebiete gemäß § 76 Abs. 1 und 2 WHG [32] Die Festsetzung von Überschwemmungsgebieten ist in § 76 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und in § 100 Brandenburgisches Wassergesetz (BbgWG) geregelt. Im Land Brandenburg werden an bestimmten, durch Rechtsverordnung festgelegten Gewässern und Gewässerabschnitten [28] diejenigen Gebiete, die bei einem hundertjährlichen Hochwasserereignis überschwemmt oder durchflossen werden, als Überschwemmungsgebiete festgesetzt. In den festgesetzten Überschwemmungsgebieten ist nach § 78 Absatz 4 WHG die Errichtung oder Erweiterung baulicher Anlagen nach den §§ 30, 33, 34 und 35 des Baugesetzbuchs untersagt. Davon abweichend kann die zuständige Behörde nach § 78 Absatz 5 WHG die Errichtung oder Erweiterung einer baulichen Anlage im Einzelfall zulassen. Die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit von Windenergieanlagen ist nach § 35 BauGB zu beurteilen. In den zuvor benannten Gebieten ist Errichtung von Windenergieanlagen daher aufgrund des § 78 Absatz 4 WHG regelmäßig unzulässig. In Gebieten, die als Überschwemmungsgebiet festgesetzt sind oder die für eine solche Festlegung vorgesehen sind, ist die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung daher nur nachrangig und nur dann in Betracht zu ziehen, wenn eine Ausnahme nach § 78 Absatz 5 WHG in Aussicht steht. (S. 50)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b25_ueberschwemmungsgebiete","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b25_ueberschwemmungsgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b25_ueberschwemmungsgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_bahntrassen","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_bahntrassen","description":"B 26: Schienenwege Auch an Schienenwegen muss die Sicherheit des Verkehrs sowie der Gleisanlage gewährleistet sein. Verbindliche Abstandsregelungen für Windenergieanlagen existieren nicht. Nach den Eisenbahnspezifischen Technischen Baubestimmungen (EiTB), Kapitel 2.7 Anlage A 1.2.8/6, sind zwischen Windenergieanlagen und Schienenverkehrswegen einzuhaltende Abstände in der Regel auf der Grundlage von Stellungnahmen eines Sachverständigen im Einzelfall zu ermitteln sind. Für die Festlegung von Vorranggebieten im Sachlichen Teilregionalplan kann ein vorsorgender Mindestabstand zu Gleisanlagen von einer Gesamthöhe einer Windenergieanlage als angemessen bewertet werden. ([37] S. 4) Auf Bahnstromleitungen können die Mindestanforderungen für Freileitung übertragen werden. (siehe Rn. 237) Nach den Parametern der Referenzanlage berücksichtigt die Regionale Planungsgemeinschaft eine Mindestabstandsanforderung von 240 Metern (Gesamthöhe der Referenzanlage). (S. 51)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_bahntrassen","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_bahntrassen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_bahntrassen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_strassen_autobahn","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_strassen_autobahn","description":"B 26: Gemäß § 9 Absatz 1 Bundesfernstraßengesetz (FStrG) [5] dürfen Hochbauten jeder Art längs von Bundesautobahnen in einer Entfernung von 40 Metern und bei Bundesstraßen in einer Entfernung von bis zu 20 Metern nicht errichtet werden. Daneben bedürfen Baugenehmigungen oder andere Zulassungen baulicher Anlagen längs der Bundesautobahnen in einer Entfernung bis zu 100 m und längs der Bundesstraßen bis zu 40 Metern der Zustimmung der obersten Landesstraßenbaubehörde (§ 9 Absatz 2 FStrG). Ausnahmen sind nach § 9 Absatz 7 und 8 FStrG möglich. An Landes- und Kreisstraßen dürfen nach § 24 Absatz 1 des Brandenburgischen Straßengesetzes (BbgStrG) [3] außerhalb der Ortsdurchfahrten Hochbauten jeder Art in einer Entfernung von bis zu 20 Metern, gemessen vom äußeren Rand der für den Kraftfahrzeugverkehr bestimmten Fahrbahn, nicht errichtet werden. Ausnahmen von den Regelungen des Anbauverbots sind möglich (§ 24 Absatz 8, 9 BbgStrG). Zudem gilt die Zustimmungsbedürftigkeit nach § 24 Absatz 2 BbgStrG. Im Fall von Windenergieanlagen beziehen sich die vorbenannten Abstände (einschließlich Rn. 257) jeweils auf den Abstand vom äußersten Rand der befestigten Fahrbahn zur äußersten Rotorblattspitze ([37] S. 2). 29 Mitteilung des Bundesamts für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vom 21.01.2021 Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 51 von 77 Straßenrechtliche Anbauverbote sowie Zustimmungsvorbehalte dienen dazu, die Sicherheit und Leichtigkeit des Straßenverkehrs zu gewährleisten und Gefahren durch Ablenkung und Sichtbeeinträchtigung zu vermeiden. Sie gelten nicht nur für Bestandsstraßen, sondern auch für Straßen in Planung (§ 9 Abs. 4 FStrG, § 24 Abs. 5 BbgStrG). Bei der Festlegung von Vorranggebieten berücksichtigt die Regionale Planungsgemeinschaft die nach § 9 Absatz 1 FStrG sowie § 24 Absatz 1 BbgStrG erforderlichen Mindestabstände. (S. 50–51)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_strassen_autobahn","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_strassen_autobahn","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_strassen_autobahn","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_strassen_autobahn_2","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_strassen_autobahn_2","description":"B 26: Gemäß § 9 Absatz 1 Bundesfernstraßengesetz (FStrG) [5] dürfen Hochbauten jeder Art längs von Bundesautobahnen in einer Entfernung von 40 Metern und bei Bundesstraßen in einer Entfernung von bis zu 20 Metern nicht errichtet werden. Daneben bedürfen Baugenehmigungen oder andere Zulassungen baulicher Anlagen längs der Bundesautobahnen in einer Entfernung bis zu 100 m und längs der Bundesstraßen bis zu 40 Metern der Zustimmung der obersten Landesstraßenbaubehörde (§ 9 Absatz 2 FStrG). Ausnahmen sind nach § 9 Absatz 7 und 8 FStrG möglich. An Landes- und Kreisstraßen dürfen nach § 24 Absatz 1 des Brandenburgischen Straßengesetzes (BbgStrG) [3] außerhalb der Ortsdurchfahrten Hochbauten jeder Art in einer Entfernung von bis zu 20 Metern, gemessen vom äußeren Rand der für den Kraftfahrzeugverkehr bestimmten Fahrbahn, nicht errichtet werden. Ausnahmen von den Regelungen des Anbauverbots sind möglich (§ 24 Absatz 8, 9 BbgStrG). Zudem gilt die Zustimmungsbedürftigkeit nach § 24 Absatz 2 BbgStrG. Im Fall von Windenergieanlagen beziehen sich die vorbenannten Abstände (einschließlich Rn. 257) jeweils auf den Abstand vom äußersten Rand der befestigten Fahrbahn zur äußersten Rotorblattspitze ([37] S. 2). 29 Mitteilung des Bundesamts für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vom 21.01.2021 Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 51 von 77 Straßenrechtliche Anbauverbote sowie Zustimmungsvorbehalte dienen dazu, die Sicherheit und Leichtigkeit des Straßenverkehrs zu gewährleisten und Gefahren durch Ablenkung und Sichtbeeinträchtigung zu vermeiden. Sie gelten nicht nur für Bestandsstraßen, sondern auch für Straßen in Planung (§ 9 Abs. 4 FStrG, § 24 Abs. 5 BbgStrG). Bei der Festlegung von Vorranggebieten berücksichtigt die Regionale Planungsgemeinschaft die nach § 9 Absatz 1 FStrG sowie § 24 Absatz 1 BbgStrG erforderlichen Mindestabstände. 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Damit der gesetzlich geforderte Schutz der Flugsicherungseinrichtungen gewährleistet werden kann, hat das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) diejenigen Bereiche in denen Störungen von Flugsicherungseinrichtungen durch Bauwerke zu erwarten sind, festgelegt und öffentlich bekannt gemacht. Ob eine Störung voraussichtlich eintreten wird, entscheidet das Bundesaufsichtsamt auf der Grundlage einer gutachterlichen Stellungnahme der Flugsicherungsorganisation im Anlagengenehmigungsverfahren. Bei Flächen, die in den Anlagenschutzbereichen nach § 18a Absatz 1a LuftVG gelegen sind, ist über die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung unter Berücksichtigung der Einschätzungen des zuständigen Bundesamtes zu entscheiden. (S. 52)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b27_drehfunkfeuer_schutzbereiche","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b27_drehfunkfeuer_schutzbereiche","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b27_drehfunkfeuer_schutzbereiche","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","description":"B 10: B 10 Gebiete des Biotopverbunds nach dem Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg (Entwurf) [44] Zu berücksichtigende Erfordernisse in Bezug auf den Biotopverbund sind im Land Brandenburg zum Zeitpunkt der Planaufstellung durch den Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg vom März 2016 dargestellt. Der Biotopverbund stellt einen ökosystemaren Verbund von Lebensräumen und Lebensgemeinschaften dar, welcher Wechselbeziehungen untereinander sowie das weiträumige Wandern von Arten ermöglicht. ([35] S. 9) Er dient der dauerhaften Sicherung der Populationen wild lebender Tiere und Pflanzen einschließlich ihrer Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen (§ 21 BNatSchG). Durch das Verbundsystem soll eine Isolation von Biotopen oder ganzen Ökosystemen vermieden werden. Je nach Lebensweise einer Art oder Artengruppe können Windenergieanlagen großflächige, untereinander verbundene Lebensräume bestimmter Zielarten des Landschaftsprogramms beeinträchtigen. Insbesondere bei avifaunistischen Arten und Fledermäusen sind Konflikte durch die von Windenergieanlagen potenziell ausgehenden Stör-, Scheuch- und Barrierewirkungen in Betracht zu ziehen. Bei der Entscheidung über die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung sind mögliche Beeinträchtigungen des Biotopverbunds von Arten, bei denen ein Konfliktpotenzial mit Windenergieanlagen besteht, im Einzelfall zu prüfen und zu bewerten. (S. 41)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","description":"B 10: B 10 Gebiete des Biotopverbunds nach dem Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg (Entwurf) [44] Zu berücksichtigende Erfordernisse in Bezug auf den Biotopverbund sind im Land Brandenburg zum Zeitpunkt der Planaufstellung durch den Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg vom März 2016 dargestellt. Der Biotopverbund stellt einen ökosystemaren Verbund von Lebensräumen und Lebensgemeinschaften dar, welcher Wechselbeziehungen untereinander sowie das weiträumige Wandern von Arten ermöglicht. ([35] S. 9) Er dient der dauerhaften Sicherung der Populationen wild lebender Tiere und Pflanzen einschließlich ihrer Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen (§ 21 BNatSchG). Durch das Verbundsystem soll eine Isolation von Biotopen oder ganzen Ökosystemen vermieden werden. Je nach Lebensweise einer Art oder Artengruppe können Windenergieanlagen großflächige, untereinander verbundene Lebensräume bestimmter Zielarten des Landschaftsprogramms beeinträchtigen. Insbesondere bei avifaunistischen Arten und Fledermäusen sind Konflikte durch die von Windenergieanlagen potenziell ausgehenden Stör-, Scheuch- und Barrierewirkungen in Betracht zu ziehen. Bei der Entscheidung über die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung sind mögliche Beeinträchtigungen des Biotopverbunds von Arten, bei denen ein Konfliktpotenzial mit Windenergieanlagen besteht, im Einzelfall zu prüfen und zu bewerten. (S. 41)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_wald","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_wald","description":"B 10: B 10 Gebiete des Biotopverbunds nach dem Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg (Entwurf) [44] Zu berücksichtigende Erfordernisse in Bezug auf den Biotopverbund sind im Land Brandenburg zum Zeitpunkt der Planaufstellung durch den Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg vom März 2016 dargestellt. Der Biotopverbund stellt einen ökosystemaren Verbund von Lebensräumen und Lebensgemeinschaften dar, welcher Wechselbeziehungen untereinander sowie das weiträumige Wandern von Arten ermöglicht. ([35] S. 9) Er dient der dauerhaften Sicherung der Populationen wild lebender Tiere und Pflanzen einschließlich ihrer Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen (§ 21 BNatSchG). Durch das Verbundsystem soll eine Isolation von Biotopen oder ganzen Ökosystemen vermieden werden. Je nach Lebensweise einer Art oder Artengruppe können Windenergieanlagen großflächige, untereinander verbundene Lebensräume bestimmter Zielarten des Landschaftsprogramms beeinträchtigen. Insbesondere bei avifaunistischen Arten und Fledermäusen sind Konflikte durch die von Windenergieanlagen potenziell ausgehenden Stör-, Scheuch- und Barrierewirkungen in Betracht zu ziehen. 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Die Denkmaleigenschaft ist beim Vorliegen der benannten Eigenschaften unabhängig von einer Eintragung in einem amtlichen Verzeichnis gegeben. Bodendenkmale dürfen bei Bau- und Erdarbeiten ohne vorherige denkmalschutzbehördliche Erlaubnis (§ 9 BbgDSchG) und im Falle einer erteilten Erlaubnis nicht ohne vorherige fachgerechte Bergung und Dokumentation verändert bzw. zerstört werden (§ 7 Absatz 3 BbgDSchG und § 11 Absatz 3 BbgDSchG). Die Erfüllung dieser Anforderungen kann regelmäßig durch Nebenbestimmung im Anlagegenehmigungsverfahren Rechnung tragen. Fälle, in denen das voraussichtlich nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, sind bei der Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung anhand der Stellungnahme der Denkmalfachbehörde zu prüfen. 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Weitere Flächen, die allgemein nicht für eine Festlegung als Vorranggebiet in Betracht gezogen werden Im Gegensatz zu den in Abschnitt IV.2.4 genannten Flächen, die bereits aus rechtlichen Gründen nicht für eine Festlegung als Vorranggebiet in Betracht gezogen werden, sind die nachfolgend genannten Flächen nach Einschätzung der Regionalen Planungsgemeinschaft einer Bebauung mit Windenergieanlagen grundsätzlich zugänglich, werden von ihr jedoch gleichermaßen allgemein nicht für eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Betracht gezogen. Die Entscheidung, bestimmte Flächen für eine Festlegung als Vorranggebiet allgemein nicht in Betracht zu ziehen, liegt im Ermessen der Regionalen Planungsgemeinschaft, soweit diese Entscheidung inhaltlich plausibel und begründet ist. Allgemein können alle Bereiche ausgeschlossen werden, die zu unerwünschten Nutzungskonflikten mit technischen, ökologischen oder raumordnungspolitischen Aspekten führen würden ([57] Rn. 107). Anhand der nachfolgend aufgeführten Kriterien bestimmt die Regionale Planungsgemeinschaft weitere Flächen, die für eine Festlegung als Vorranggebiet für die Windenergienutzung allgemein nicht in Betracht gezogen werden: 12 Siehe Randnummer 12 Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 25 von 77 Tabelle 4 Kriterien, nach denen die Regionale Planungsgemeinschaft weitere Flächen bestimmt, die für eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung allgemein nicht in Betracht gezogen werden W 01 Mindestabstände zu bewohnten Gebieten: W 1.1 zu Wohngebäuden außerhalb von Ortslagen (weniger als fünf Wohngebäude) von 725 m W 1.2 zu Wohngebäuden in Ortslagen oder mindestens fünf im Zusammenhang stehenden Wohngebäuden außerhalb von Ortslagen von 1.100 m W 1.3 zu Gebäuden in Kurgebieten, Krankenhäusern und Pflegeanstalten von 2.000 m W 02 Landschaftsschutzgebiete (§ 26 BNatSchG) W 03 Waldgebiete mit nicht kompensierbaren Waldfunktionen nach Waldfunktionskartierung mit einer Mindestgröße von 5 Hektar [42][41]: W 03.01 Wald auf erosionsgefährdetem Standort (2100) 13 W 03.02 Wald auf exponierter Lage (2200) W 03.03 Lokaler Klimaschutzwald (3100) W 03.04 Lokaler Immissionsschutzwald (3200) W 03.05 Lärmschutzwald (3300) W 03.06 Sichtschutzwald (4100) W 03.07 Kleine Waldflächen im waldarmen Gebiet (5400) W 03.08 Naturwald (7200) W 03.09 Aboretum W 03.10 Forstsaatgutbestand (7510) W 03.11 Samenplantage (7520) W 03.12 Historische Waldbewirtschaftung mit Weiterbewirtschaftung (7610) W 03.13 Historische Waldbewirtschaftung ohne Weiterbewirtschaftung (7620) W 03.14 Wald mit hoher ökologischer Bedeutung (7710) W 03.15 Waldfläche mit hoher geologischer Bedeutung (7720) W 03.16 Bestattungswald W 03.17 Forstliche Genressource W 03.18 Erholungswald mit Intensitätsstufe 01 (8101) W 03.19 Erholungswald mit Intensitätsstufe 02 (8102) W 04 Flächen kleiner 28 Hektar (Mindestgröße) IV.2.5.1. W 01 Mindestabstände zu bewohnten Gebieten Im Abschnitt IV.2.4.2 wurden bereits Mindestabstände ermittelt, die aus immissionsschutzrechtlichen Gründen zwischen Siedlungsgebieten und Windenergieanlagen voraussichtlich nicht unterschritten werden können. Darüber hinaus ist im Land Brandenburg ein gesetzlicher Mindestabstand zwischen Windenergieanlagen und bewohnten Gebieten im Brandenburgischen Windenergieanlagenabstandsgesetz (BbgWEAAbG) festgelegt.[13] Im § 1 des BbgWEAAbG ist geregelt, dass die baurechtliche Privilegierung (§ 35 Absatz 1 Nummer 5 BauGB) für die Errichtung von Windenergieanlagen nur dann Anwendung findet, wenn die Anlagenstandorte einen Mindestabstand von 1.000 Metern zu zulässigerweise errichteten Wohngebäuden in Gebieten mit Bebauungsplänen (§ 13 In den Klammern: Schlüsselnummern nach Kartierungsleitfaden [42][41] Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 26 von 77 30 des Baugesetzbuchs) oder innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile (§ 34 des Baugesetzbuchs) einhalten. Bei einer Festlegung des Mindestabstands zwischen Vorranggebieten für die Windenergienutzung und bewohnten Gebieten auf 1.000 Meter könnte sich die Regionale Planungsgemeinschaft daher auf die vom Landesgesetzgeber vorgenommene Bewertung berufen, dass ein solcher Abstand im Sinne eines Vorsorgeabstands angemessen ist. ([39] Seite 5) Grundsätzlich wäre die Regionale Planungsgemeinschaft aufgrund von Artikel 2 Nummer 2 Brandenburgisches Flächenzielgesetz (BbgFzG) auch berechtigt, abweichend vom § 1 Bbg- WEAAbG einen geringen Mindestabstand als 1.000 Meter anzuwenden. Dabei wären zumindest beim Erreichen der in Abschnitt IV.2.4.2 benannten Abstände untere Grenzen gesetzt. Von der Regionalen Planungsgemeinschaft werden die in Tabelle 4 Zeile 1 dargestellten Mindestabstände zwischen Vorranggebieten für die Windenergienutzung und bewohnten Gebieten angewendet. Zur Begründung wird Folgendes ausgeführt: Der Betrieb von Windenergieanlagen ist mit negativen Auswirkungen auf die in deren Umgebung lebenden Menschen verbunden. Negative Auswirkungen sind insbesondere Schallimmission (Lärm) und Schattenwurf. Dabei sind Schallemissionen (Lärm) von besonderer Bedeutung, da sich diese dauerhaft auf die Wohnbevölkerung auswirken14. Der von Windenergieanlagen ausgehende Schall entsteht hauptsächlich durch die Bewegung der Rotoren im Wind und wird wesentlich durch die Drehzahl des Rotors beeinflusst. Die Einwirkung des von einer Windenergieanlage verursachten Schalls auf einen Ort in ihrer Umgebung ist jedoch von einer Reihe weiterer sehr unterschiedlicher Faktoren abhängig. Neben anlagenspezifischen Parametern (z. B. Höhe, Rotordurchmesser, Leistungsstärke oder die Methode der Leistungsregulierung (pitch oder stall)) ([33] S. 14), sind dabei auch Umgebungsbedingungen wie Vegetation, Bebauung und Relief sowie veränderliche Bedingungen, beispielsweise Windrichtung, Lufttemperaturen und Luftschichten von Einfluss. Wird durch eine Schallimmissionsprognose festgestellt, dass die Immissionsrichtwerte nach der TA-Lärm eingehalten sind (Tabelle 2 auf S. 20) und andere Belange und Vorschriften nicht entgegenstehen, besteht ein Anspruch auf die Genehmigung der Errichtung und des Betriebs einer oder mehrerer Windenergieanlagen (§ 6 Absatz 1 BImSchG). Die Bewertung, ob die Immissionsrichtwerte eingehalten werden, hat in einer ortsbezogenen Einzelfallprüfung im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren zu erfolgen. Es liegt jedoch im Ermessen der Regionalen Planungsgemeinschaft, eigene Erwägungen darüber abzustellen, welche Mindestabstände zwischen den Vorranggebieten für die Windenergienutzung und immissionsgefährdeten Gebieten eingehalten werden sollen. Im Interesse der Verwirklichung des allgemeinen Planungsziels, negative Auswirkungen auf Mensch, Natur und Umwelt soweit wie möglich zu vermeiden bzw. zu mindern15, wäre es wünschenswert, möglichst große Abstände zu bewohnten Gebieten einzuhalten. 14 Zur Einhaltung von Richtwerten für optische Immissionen (Schattenwurf) siehe [52] S. 28. 15 Siehe Randnummern 35 und 36 Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 27 von 77 Die Festlegung von Mindestabständen zu anderen Nutzungen durch die Regionale Planungsgemeinschaft kann jedoch nicht willkürlich erfolgen, sondern ist das Ergebnis einer Abwägungsentscheidung. Diese Abwägungsentscheidung beruht auf einer wertenden Betrachtung des Aspekts der Gewährleistung eines ausreichenden Standards gesunder Wohn- und Arbeitsverhältnisse und der Sicherheit der Wohn- und Arbeitsbevölkerung (§ 1 Absatz 6 Ziffer 1 BauGB) einerseits und der durch den Gesetzgeber getroffenen bauplanungsrechtlichen Privilegierungsentscheidung für die Errichtung von Windenergieanlagen (§ 35 Absatz 1 Ziffer 5 BauGB, § 6 Absatz 1 BImSchG) andererseits. Für die Festlegung und Begründung von Mindestabständen zu bewohnten Gebieten, folgt die Regionale Planungsgemeinschaft den nachfolgenden Erwägungen und Bewertungen: - Zugrunde gelegt wird der Schallausbreitungsweg von Windenergieanlagen mit einem maximalen Schallleistungspegel von 105,6 dB (siehe Referenzanlage auf S. 17). - Maßstab der Bewertung ist die Immissionsprognose für eine Gruppe von fünf Windenergieanlagen. Die Festlegung, dass eine Immissionsprognose für fünf Windenergieanlagen Maßstab der Bewertung sein soll, steht nicht im Widerspruch zu der Entscheidung, dass Vorranggebiete für die Windenergienutzung mindestens drei Windenergieanlagen Raum bieten sollen ([49] S. 10), da aufgrund der Größe der Vorranggebiete regelmäßig mehr als nur drei Windenergieanlagen in der Umgebung eines Siedlungsbereichs errichtet werden können.16 Es wäre grundsätzlich auch gerechtfertigt, von größeren Anzahlen von Windenergieanlagen, beispielsweise sieben oder zehn, auszugehen. Die Abwägungsentscheidungen der Regionalen Planungsgemeinschaft müssen jedoch nicht an besonders nachteiligen Konstellationen ausgerichtet sein, so dass eine Gruppe von fünf Windenergieanlagen als geeigneter Maßstab für die Ermittlung der nach dem Willen der Regionalen Planungsgemeinschaft minimal einzuhaltenden Abstände zu bewohnten Gebieten angesehen werden kann. Für die Ermittlung der einzuhaltenden Mindestabstände zwischen Windenergieanlagen und bewohnten Gebieten wurde die Akustik Bureau Dresden GmbH beauftragt, unter Anwendung der Parameter der Referenzanlage modellhafte Schallausbreitungsberechnungen auszuführen [34]. Bei diesen Berechnungen wurden die geltenden Vorschriften zum Schallimmissionsschutz im Land Brandenburg berücksichtigt. In der nachfolgenden Tabelle ist das Berechnungsergebnis für eine Gruppe von fünf Windenergieanlagen dargestellt. Aufgrund der Gruppenkonstellation kann für jeden Immissionsrichtwert (IRW) jeweils ein unterer und ein oberer Abstandswert ermittelt werden, bei dem der Richtwert gerade noch eingehalten wird. Tabelle 5 Beurteilungspegel der Zusatz- und Gesamtbelastung für eine Gruppe von fünf Windenergieanlagen Nutzungsart IRW nachts in dB(A) Unterer Abstandswert in m Oberer Abstandswert in m Gewerbegebiet Kern-, Dorf- und Mischgebiet 16 Im Ergebnis der Ausarbeitung des Planungskonzepts ist nur ein Vorranggebiet ermittelt worden, in dem voraussichtlich weniger als fünf Windenergieanlagen errichtet werden können. Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 28 von 77 allgemeines Wohngebiet und Kleinsiedlungsgebiet 1.070 1.250 reines Wohngebiet, Kurgebiet, Krankenhäuser und Pflegeanstalten 1.800 2.000 Quelle: Akustik Bureau Dresden 2023 ([34] S. 15) Die Regionale Planungsgemeinschaft hält es nicht für erforderlich, eigene Maßstäbe für den Immissionsschutz bei Gewerbegebieten anzulegen und dafür pauschale Mindestabstände festzulegen. In diesen Fällen kann die Beurteilung der Einzelfallbewertung dem immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren überlassen bleiben. Auf der Grundlage der ermittelten Abstandswerte nach Tabelle 5 und der nachfolgenden Erwägungen entscheidet die Regionale Planungsgemeinschaft, die in der Tabelle 6 aufgeführten Mindestabstände zu immissionsschutzrechtlich relevanten Nutzungen festzulegen. Dabei werden die gerundeten Abstandswerte nach Spalte 3 bzw. 4 der Tabelle 5 zugrunde gelegt. Tabelle 6 Mindestabstände zwischen Vorranggebieten für die Windenergienutzung und bewohnten Gebieten nach Festlegung durch die Regionale Planungsgemeinschaft Abstand zu Mindestabstand (S. 24–28)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_flugplaetze","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_flugplaetze","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_flugplaetze","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich","description":"B 27: B 27 Beeinflussungsbereiche von Anlagen und Einrichtungen der zivilen Luftfahrt Für den Verkehrsflughafen Berlin Brandenburg (BER) ist ein Bauschutzbereich gemäß § 12 des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) [15] festgesetzt, der teilweise im Gebiet der Region Havelland-Fläming gelegen ist. Für den Verkehrslandeplatz Schönhagen ist ein beschränkter Bauschutzbereich nach § 17 LuftVG festgelegt. Bauschutzbereiche werden nicht für die Festlegung von Vorranggebieten in Betracht gezogen. (S. 51)\n\nB 27: Für den Verkehrsflughafen Berlin Brandenburg (BER) ist ein Bauschutzbereich gemäß § 12 des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) [15] festgesetzt, der teilweise im Gebiet der Region Havelland-Fläming gelegen ist. Für den Verkehrslandeplatz Schönhagen ist ein beschränkter Bauschutzbereich nach § 17 LuftVG festgelegt. Bauschutzbereiche werden nicht für die Festlegung von Vorranggebieten in Betracht gezogen. (S. 51)\n\nB 27: Für den Verkehrslandeplatz Schönhagen ist ein beschränkter Bauschutzbereich nach § 17 LuftVG festgelegt. Bauschutzbereiche werden nicht für die Festlegung von Vorranggebieten in Betracht gezogen. 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Militärische Bereiche unterliegen regelmäßig Betretungsverboten bzw. Betretungseinschränkungen. Näheres wird u. a. durch das Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen vom 12. August 1965 [10] geregelt. In den militärischen Sicherheitsbereichen verfügt die Regionale Planungsgemeinschaft über keinerlei Zuständigkeit und kann die Ansiedlung von Windenergieanlagen nicht sicherstellen. Militärische Bereiche werden daher aus rechtlichen Gründen allgemein nicht für eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Betracht gezogen. ([58] Rd. 88). Die betreffenden Gebiete sind auf der Grundlage der Mitteilung der zuständigen Stellen zu ermitteln und bei der Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung nicht zu berücksichtigen. IV.2.4.6. (S. 24)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_r07_militaer_sperrgebiete","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_r07_militaer_sperrgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_r07_militaer_sperrgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","description":"R 3.2: zu Wohngebäuden außerhalb von Ortslagen von 420 m (S. 19–22)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2","description":"W 1.1: bäude) 725 m W 1.2 Wohngebäuden in Ortslagen in Dorfgebieten, Mischgebieten, Kerngebieten, urbanen Gebieten, allgemeinen Wohngebieten und Kleinsiedlungsgebieten sowie bei mindestens fünf im Zusammenhang stehenden Wohngebäude außerhalb von Ortslagen 1.100 m (S. 28)\n\nW 1.2: Für die Festlegung der Mindestabstände zu Wohngebäuden außerhalb von Ortslagen wird von der Regionalen Planungsgemeinschaft auf den Immissionsrichtwert von 45 dB(A) abgestellt. Auch im Außenbereich mögen beeinträchtigende Umwelteinwirkungen geringer geworden sein und die Bewohner stärker das Bedürfnis nach einem ruhigen Wohnumfeld entwickelt haben. Das stellt jedoch keine Rechtfertigung für eine erhöhte Schutzwürdigkeit dar. Nach der Entscheidung des Gesetzgebers ist das Wohnen dem Außenbereich fremd. Der Gesetzgeber hat die Wohnnutzung grundsätzlich dem Innenbereich (§ 34 BauGB) zugeordnet, während der Außenbereich insbesondere der Verwirklichung der nach § 35 Absatz 1 BauGB privilegierten Vorhaben dienen soll. Das bedeutet auch, dass die von den baurechtlich privilegierten Windenergieanlagen verursachten Emissionen im Außenbereich in einem höheren Maße als zumutbar hinzunehmen sind. Diese vom Gesetzgeber vorgegebene grundsätzliche Gewichtung soll durch die Abwägungsentscheidung der Regionalen Planungsgemeinschaft nicht umgekehrt werden. Dem Wohnen dienende Gebäude außerhalb von Ortslagen werden daher mit der Schutzwürdigkeit von Mischgebieten berücksichtigt ([55] Rn. 27). Die Festlegung des Mindestabstands auf 725 Meter orientiert sich am oberen Abstandswert der vierten Spalte der Tabelle 5. (S. 29)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3","description":"W 1.2: Nach Einschätzung der Regionalen Planungsgemeinschaft ist eine Gruppe von mindestens fünf Wohngebäuden als Kleinstsiedlung anzusehen, der immissionsschutzrechtlich ein höheres Maß an Schutzwürdigkeit zugesprochen werden kann. Die Regionale Planungsgemeinschaft entscheidet daher bei Gruppen von mindestens 5 Wohngebäuden außerhalb von Ortschaften das gleiche Abstandskriterium wie für Ortslagen anzulegen (W 1.2) ([52] S. 34 f.). Eine Ausnahme bilden hier Wohngebäude im Außenbereich, in deren Umfeld bereits Windenergieanlagen angesiedelt sind. (S. 29–30)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_w02_lsg","title":"compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_w02_lsg","description":"W 02: Landschaftsschutzgebiete sind auf der Grundlage des Bundesnaturschutzgesetzes und des Brandenburgischen Naturschutzausführungsgesetzes rechtlich festgesetzte Landschaftsräume, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft erforderlich ist. In der Region Havelland-Fläming bestehen 23 festgesetzte Landschaftsschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von etwa 355.800 Hektar. Die Pflege, Entwicklung und Wiederherstellung ihrer charakteristischen Merkmale sowie die Gewährleistung ihrer natürlichen Leistungs- und Funktionsfähigkeit sind von erheblicher Bedeutung für den Erhalt und die Herstellung eines guten ökologischen Zustands. In der Region Havelland-Fläming ist die Errichtung von Windenergieanlagen in Landschaftsschutzgebieten – bis auf zwei Ausnahmen20 – bislang nicht zugelassen worden. Der Bundesgesetzgeber hat in § 26 Absatz 3 BNatSchG Folgendes geregelt: „In einem Landschaftsschutzgebiet sind die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen sowie der zugehörigen Nebenanlagen nicht verboten, wenn sich der Standort der Windenergieanlagen in einem Windenergiegebiet nach § 2 Nummer 1 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes vom 20. Juli 2022 (BGBl. I S. 1353) befindet. Satz 1 gilt auch, wenn die Erklärung zur Unterschutzstellung nach § 22 Absatz 1 entgegenstehende Bestimmungen enthält. Für die Durchführung eines im Übrigen zulässigen Vorhabens bedarf es insoweit keiner Ausnahme oder Befreiung. Bis gemäß § 5 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes festgestellt wurde, dass das jeweilige Land den Flächenbeitragswert nach Anlage 1 Spalte 2 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes oder der jeweilige regionale oder kommunale Planungsträger ein daraus abgeleitetes Teilflächenziel erreicht hat, gelten die Sätze 1 bis 3 auch außerhalb von für die Windenergienutzung ausgewiesenen Gebieten im gesamten Landschaftsschutzgebiet entsprechend. Die Sätze 1 bis 4 gelten nicht, wenn der Standort in einem Natura 2000-Gebiet oder einer Stätte, die nach Artikel 11 des Übereinkommens vom 16. November 1972 zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt (BGBl. 1977 II S. 213, 215) in die Liste des Erbes der Welt aufgenommen wurde, liegt.“ [7] Aufgrund dieser Vorschrift ist festzustellen, dass die Regionale Planungsgemeinschaft rechtlich nicht gehindert ist, Vorranggebiete für die Windenergienutzung auch in Landschaftsschutzgebieten festzulegen, soweit sich die betreffenden Flächen nicht in einem Natura-2000-Gebiet oder einer Stätte des Natur- und Kulturerbes der Welt befinden. Die Regionale Planungsgemeinschaft entscheidet jedoch, Landschaftsschutzgebiete allgemein nicht für eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Betracht zu ziehen. 20 Eine Windenergieanlage mit einer Gesamthöhe von 62 m wurde im Jahr 1995 im Landschaftsschutzgebiet „Hoher Fläming - Belziger Landschaftswiesen“ an einem Standort in der Gemarkung Garry, Gemeinde Rabenstein/Fläming errichtet. Eine weitere Anlage mit einer Gesamthöhe von 138 m befindet sich seit dem Jahr 2002 unmittelbar an der Grenze des Geltungsbereichs der Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet \"Brandenburger Wald- und Seengebiet\" in der Gemarkung Viesen der Gemeinde Rosenau. Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 32 von 77 Zur Begründung dieser Entscheidung wird Folgendes ausgeführt: Die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen sind mit erheblichen negativen Umweltauswirkungen verbunden. Sie bewirken regelmäßig die Beeinträchtigung von Lebensräumen wild lebender Tier- und Pflanzenarten und greifen in den Naturhaushalt und das Landschaftsbild ein. Aufgrund ihrer Gestalt und Größe verursachen sie eine weiträumig wirksame Veränderung der Landschaft, die als ein Verlust von Natürlichkeit und Ungestörtheit des Landschaftsbildes wahrgenommen wird und den Erholungswert des betroffenen Landschaftsraums beeinträchtigen kann. Natürliche Eigenart der Landschaft, Ungestörtheit und die besondere Eignung für die naturnahe Erholung sind allgemein wertgebende Merkmale von Landschaftsschutzgebieten zu deren Schutz und Pflege diese Gebiete eigens eingerichtet sind. Für die durch die Regionale Planungsgemeinschaft zu treffenden Entscheidungen über die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung ist es daher nicht unmittelbar maßgeblich, dass der Bundesgesetzgeber die Entscheidung getroffen hat, dass auf die Errichtung und den Betrieb von Windenergieanlagen die Bestimmungen der Landschaftsschutzgebietsverordnungen nicht anzuwenden sind. Mit dem Sachlichen Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 verfolgt die Regionale Planungsgemeinschaft unter anderem das allgemeine Planungsziel, die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in der Weise vorzunehmen, dass negative Umweltauswirkungen möglichst geringe Konflikte verursachen und Schutzgüter wie beispielsweise Menschen, Tiere, Pflanzen und Landschaft möglichst gering beeinträchtigt werden21. Durch die Errichtung von Windenergieanlagen in Landschaftsschutzgebieten werden jedoch aufgrund der zuvor dargestellten Bedeutung dieser Gebiete zumindest in Bezug auf das Landschaftsbild – aber auch in Bezug auf andere Schutzgüter wie Tiere und Pflanzen – voraussichtlich Beeinträchtigungen bewirkt, die allgemein als erheblich bewertet werden können. Die Entscheidung, Landschaftsschutzgebiete für die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung allgemein nicht in Betracht zu ziehen, ist – jedenfalls soweit das regionale Teilflächenziel22 auch auf andere Weise erreicht werden kann – zudem das Ergebnis einer sachgerechten Abwägung, da die Belange der Windenergienutzung auch mit dem Belang des Erhaltens und Entwickelns der Kulturlandschaften abzuwägen sind. (§ 7 Absatz 2 Satz 1 ROG, § 2 Absatz 2 Nummer 5 ROG) Die vorstehenden Feststellungen und Bewertungen stehen grundsätzlich in Übereinstimmung mit den dazu vorläufig ergangenen Empfehlungen des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz [41]. IV.2.5.3. (S. 31–32)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_w02_lsg","map_path":"/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_w02_lsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_w02_lsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_a1_planungsregion","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_a1_planungsregion","description":"Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_a1_planungsregion","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_a1_planungsregion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_a1_planungsregion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt","description":"E-10: Vorbehaltsflächen für die Sicherung oberflächennaher Rohstoffe entsprechend sachlichem Teilregionalplan II „Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe“\nVorbehaltsflächen für die Sicherung oberflächennaher Rohstoffe gelten als Gebiete, bei denen die genannte Raumnutzung bei der Abwägung mit konkurrierenden Raumnutzungen besonderes Gewicht beigemessen werden soll.\nDie Erarbeitung des sachlichen Teilregionalplanes II „Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe“ erfolgte Mitte der 1990er Jahre, der Plan wurde mit der Veröffentlichung am 26.08.1998 rechtsverbindlich. 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","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e11_bauschutz_flug","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e11_bauschutz_flug","description":"E-11:  Bauschutzbereiche für Flughäfen, Verkehrs- und Sonderlandeplätze, Flugsicherungsanlagen und deren Anlagenschutzbereiche sowie Platzrunden und Hindernisbegrenzung Luftverkehr\nIn Bauschutzbereichen gelten gemäß § 12 und § 17 LuftVG Beschränkungen zur Errichtung von Anlagen. Zur\nErrichtung von Windenergieanlagen ist die Zustimmung der Luftfahrtbehörde erforderlich, wenn die Windenergieanlagen die in § 12 Abs. 3 LuftVG aufgeführten bzw. die nach § 17 LuftVG festgelegten Höhenbegrenzungen\nüberschreiten sollen. Bei Landeplätzen ohne festgelegten Bauschutzbereich sind die Anforderungen an die Hindernisfreiheit gemäß den „Gemeinsamen Grundsätzen des Bundes und der Länder für die Anlage und den Betrieb\nvon Flugplätzen für Flugzeuge im Sichtflugbetrieb“ zu beachten. Störungen von Flugsicherungsanlagen können\ngemäß § 18 a LuftVG gegen die Zustimmung zur Errichtung von Windenergieanlagen sprechen","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e11_bauschutz_flug","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e11_bauschutz_flug","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e11_bauschutz_flug","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e13_braunkohlenplaene","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e13_braunkohlenplaene","description":"E-13:  Braunkohlenpläne des Landes Brandenburg\nDie Braunkohlenpläne des Landes Brandenburg werden als Rechtsverordnung erlassen und legen gemäß § 12\nAbs. 1 RegBkPlG Ziele und Grundsätze der Raumordnung fest, soweit dies für eine geordnete Braunkohlenplanung\nerforderlich ist. Gemäß § 12 Abs. 2 RegBkPlG ist es Ziel der Braunkohlenpläne, eine langfristig sichere Energieversorgung zu ermöglichen, die zugleich umwelt- und sozialverträglich ist. Die Braunkohlenpläne sichern Gebiete\nfür die Gewinnung von Braunkohle als Vorranggebiete gemäß § 7 Abs. 3 Nr. 1 ROG und setzen einen raumordnerischen Rahmen für die Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft. Als räumlich-sachlich begrenzte Teilpläne der Landesplanung sind Braunkohlenpläne gegenüber der Regionalplanung vorrangig, sodass diese an die Ziele der\nBraunkohlenplanung gebunden ist. Eine Ausweisung von Windenergiegebieten innerhalb der Geltungsbereiche\nder Braunkohlenpläne ist zulässig, wenn die vollständige Erreichung der Ziele und Grundsätze der Braunkohlenpläne dadurch nicht gefährdet ist. Im Bereich der regionalen Braunkohlentagebaue Jänschwalde, Cottbus-Nord\nund Welzow-Süd wurden vier Braunkohlenpläne aufgestellt.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e13_braunkohlenplaene","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e13_braunkohlenplaene","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e13_braunkohlenplaene","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e16_wasserschutz_iii","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e16_wasserschutz_iii","description":"E-16: Schutzzone III in Wasserschutzgebieten\nDie Schutzzone III von Wasserschutzgebieten, umfasst in der Regel deren gesamtes Einzugsgebiet. In den festgelegten Geltungsbereichen der Wasserschutzzonen III ist das Gefährdungspotenzial aufgrund der größeren Entfernung zur Wassergewinnungsanlage regelmäßig geringer als in den Zonen I und II. Aus diesem Grund ist die\nErrichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen in den Wasserschutzzonen III nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Die regionalplanerische Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung innerhalb dieser\nZonen kann unter Berücksichtigung der gebietsspezifischen Vorschriften, die in den jeweiligen Wasserschutzgebietsverordnungen zu finden sind, im Einzelfall und unter Beachtung der Vereinbarkeit der Windenergienutzung\nmit dem Schutzzweck des Wasserschutzgebietes in Betracht gezogen werden","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e16_wasserschutz_iii","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e16_wasserschutz_iii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e16_wasserschutz_iii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e17_beantragte_wea","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e17_beantragte_wea","description":"E-17:  Beantragte / geplante Windenergieanlagen sowie ergangene Vorbescheide nach § 9 Abs. 1a BImSchG\nAls beantragte / geplante Windenergieanlagen stellt die Planträgerin Nutzungsabsichten für Windenergieanlagen,\nwelche sich durch einen Antrag auf Genehmigung (§ 4 BImSchG) bei der zuständigen Genehmigungsbehörde\n(LfU) hinreichend und bestimmbar konkretisiert haben in das Planverfahren ein. Des Weiteren werden erteilte Vorbescheide nach § 9 Abs. 1a BImSchG im Rahmen der Einzelfallprüfung in die Planerarbeitung eingestellt.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e17_beantragte_wea","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e17_beantragte_wea","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e17_beantragte_wea","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e4_ueberschwemmungsgebiete","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e4_ueberschwemmungsgebiete","description":"E-4:  Überschwemmungsgebiete (gesetzlich festgesetzte und/oder HQ100 außerhalb von festgesetzten\nÜberschwemmungsgebieten)\nÜberschwemmungsgebiete sind Gebiete zwischen oberirdischen Gewässern und Deichen oder Hochufern und\nsonstigen Gebieten, die bei Hochwasser überschwemmt oder durchflossen oder die für Hochwasserentlastung\noder Rückhaltung beansprucht werden (§ 76 Abs. 1 WHG).\nFestgesetzte Überschwemmungsgebiete sind laut § 76 Abs. 2 Nr. 1 WHG durch die Landesregierung festzusetzende Flächen, innerhalb der Risikogebiete oder der nach § 73 Abs. 5 S. 2 Nr. 1 WHG zugeordneten Gebiete\nmindestens jene, in denen ein Hochwasserereignis statistisch einmal in 100 Jahren zu erwarten ist (Bemessungshochwasser HQ100). Für die festgesetzten Überschwemmungsgebiete gelten nach § 78 WHG besondere Schutzvorschriften und damit verbundenes Planungs- und Bauverbot. Gemäß § 78 Abs. 4 WHG ist die Errichtung oder\nErweiterung baulicher Anlagen nach den §§ 30, 33, 34 und 35 des Baugesetzbuches untersagt. Allerdings kann\ndie zuständige Behörde abweichend von § 78 Abs. 4 S. 1 WHG unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen\nzulassen. Nach § 78 Abs. 5 WHG kann die zuständige Behörde die Errichtung oder Erweiterung einer baulichen\nAnlage genehmigen, wenn im Einzelfall\n1. das Vorhaben\na) die Hochwasserrückhaltung nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt und der Verlust von verloren\ngehendem Rückhalteraum umfang-, funktions- und zeitgleich ausgeglichen wird,\nb) den Wasserstand und den Abfluss bei Hochwasser nicht nachteilig verändert,\nc) den bestehenden Hochwasserschutz nicht beeinträchtigt und\nd) hochwasserangepasst ausgeführt wird oder\n2. die nachteiligen Auswirkungen durch Nebenbestimmungen ausgeglichen werden können.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e4_ueberschwemmungsgebiete","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e4_ueberschwemmungsgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e4_ueberschwemmungsgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e7_lsg","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e7_lsg","description":"E-7:  Rechtsverbindlich festgesetzte Landschaftsschutzgebiete (LSG)\nGemäß § 26 BNatschG sind Landschaftsschutzgebiete rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und\nFunktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder der Regenerationsfähigkeit und nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der\nNaturgüter, einschließlich des Schutzes von Lebensstätten und Lebensräumen bestimmter wild lebender Tier- und\nPflanzenarten erforderlich ist.\nDes Weiteren regelt § 26 Abs. 3 BNatSchG folgendes:\n„In einem Landschaftsschutzgebiet sind die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen sowie der zugehörigen Nebenanlagen nicht verboten, wenn sich der Standort der Windenergieanlagen in einem Windenergiegebiet nach § 2 Nummer 1 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes vom 20. Juli 2022 (BGBl. I S. 1353) befindet.\nSatz 1 gilt auch, wenn die Erklärung zur Unterschutzstellung nach § 22 Absatz 1 entgegenstehende Bestimmungen\nenthält. Für die Durchführung eines im Übrigen zulässigen Vorhabens bedarf es insoweit keiner Ausnahme oder\nBefreiung. Bis gemäß § 5 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes festgestellt wurde, dass das jeweilige Land den\nFlächenbeitragswert nach Anlage 1 Spalte 2 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes oder der jeweilige regionale\noder kommunale Planungsträger ein daraus abgeleitetes Teilflächenziel erreicht hat, gelten die Sätze 1 bis 3 auch\naußerhalb von für die Windenergienutzung ausgewiesenen Gebieten im gesamten Landschaftsschutzgebiet entsprechend. Die Sätze 1 bis 4 gelten nicht, wenn der Standort in einem Natura 2000-Gebiet oder einer Stätte, die\nnach Artikel 11 des Übereinkommens vom 16. November 1972 zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt\n(BGBl. 1977 II S. 213, 215) in die Liste des Erbes der Welt aufgenommen wurde, liegt.“\nSomit stellt der Gesetzgeber fest, dass die Errichtung von raumbedeutsamen Windenergieanlagen unter den vorbenannten Gesichtspunkten in Landschaftsschutzgebieten möglich ist.\nDie Regionale Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald würdigt diesen Sachverhalt, indem sie die Kulisse der\nregionalen Landschaftsschutzgebiete in die Planerarbeitung für eine Einzelfallprüfung einstellt.\nAuf Grund des Erreichens des bis zum 31.12.2027 zu erbringenden Flächenbeitragswertes von mehr als 1,8 %\nauch außerhalb der in der Region befindlichen LSG wurden durch die Planträgerin keine Vorranggebiete innerhalb\ndieses Kriteriums festgelegt.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e7_lsg","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e7_lsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e7_lsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e9_naturparke","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e9_naturparke","description":"E-9: Naturparke Gemäß § 27 BNatSchG sind Naturparke Gebiete, die einheitlich zu entwickeln und zu pflegen sind. „Naturparke\ndienen sowohl dem Schutz und Erhalt der Kulturlandschaften mit ihrer Biotop- und Artenvielfalt - dies wird v.a. über\nLandschaftsschutzgebiete und Naturschutzgebiete gewährleistet - als auch der Erholung, dem natur- und umweltverträglichen Tourismus und einer dauerhaft natur- und umweltverträglichen Landnutzung.“ In der Planungsregion\nLausitz-Spreewald befinden sich vier Naturparke: „Niederlausitzer Heideland“, „Niederlausitzer Landrücken“,\n„Schlaubetal“ und „Dahme-Heideseen“. Die Flächen der Naturparke werden zu einem großen Teil mit anderen\nSchutzkategorien überdeckt, die im Planungskonzept eine Ausschlusswirkung bezüglich Windenergienutzung entfalten. Bereiche der Naturparke, die diese Schutzkategorien nicht aufweisen, können für die Ausweisung eines\nVorranggebietes für die Windenergienutzung nach Einzelfallabwägung in Betracht gezogen werden","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e9_naturparke","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e9_naturparke","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e9_naturparke","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n10_baudenkmale","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n10_baudenkmale","description":"N-10: Denkmalschutz, insbesondere besonders landschaftsprägende Denkmale\nGemäß § 1 des Gesetzes über den Schutz und die Pflege der Denkmale im Land Brandenburg (Brandenburgisches\nDenkmalschutzgesetz – BbgDSchG) sind Denkmale Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und prägende Bestandteile der Kulturlandschaft des Landes Brandenburg. Sie sind zu schützen, zu erhalten, zu pflegen\nund zu erforschen. An ihrer Erhaltung besteht gemäß § 2 BbgDSchG ein öffentliches Interesse.\nBaudenkmale und technische Denkmale stehen einer Festlegung als Vorrangflächen für die Windenergienutzung\nnicht zur Verfügung. Jedoch sind sie auf der Maßstabsebene des sTRP „Windenergienutzung“ (M. 1:100.000)\naufgrund der geringen Größe nicht zu erfassen. Auch die Bodendenkmale, deren Abgrenzung nicht immer eindeutig möglich ist oder die noch nicht entdeckt sind, umfassen in der Regel eine Ausdehnung von weniger als 5 ha, so\ndass sie im Maßstab von 1:100.000 nicht darstellbar sind. Die Belange der Denkmale können in der Regel durch\nangepasste Standortplanungen für Windenergieanlagen, z.B. in den Genehmigungsverfahren nach BImSchG, berücksichtigt werden.\nNach § 9 BbgDSchG stehen bei der Errichtung oder Veränderung von Windenergieanlagen Belange des Denkmalschutzes nicht entgegen, soweit die Windenergieanlagen nicht in der Umgebung eines besonders landschaftsprägenden Denkmals errichtet oder verändert werden.\nEntsprechend der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur vom 16. August\n2023 befinden sich in der Planungsregion Lausitz-Spreewald 14 besonders landschaftsprägende Denkmale, die\nnach denkmalfachlichen Kriterien bestimmt wurden. Diese kommen nicht für die Festlegung von Vorranggebieten\nfür die Windenergienutzung in Frage.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n10_baudenkmale","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n10_baudenkmale","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n10_baudenkmale","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n11_rohstoffe_vorrang","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n11_rohstoffe_vorrang","description":"N-11: Vorrangflächen für die Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe entsprechend sachlichem Teilregionalplan II „Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe“\nBei den Vorrangflächen für die Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe handelt es sich um ein Ziel\nder Raumordnung aus dem rechtskräftigen sachlichen Teilregionalplan II „Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe“. Die Nutzung für den Rohstoffabbau ist in diesem Planwerk letztabgewogen. Daher stehen diese\nGebiete für eine Nutzung zur Windenergieerzeugung nicht zur Verfügung.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n11_rohstoffe_vorrang","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n11_rohstoffe_vorrang","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n11_rohstoffe_vorrang","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12_gewaesser_ab_5ha","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12_gewaesser_ab_5ha","description":"N-12: Stehende Gewässer ab 5 ha\nOberflächengewässer werden von der RPG als grundsätzlich nicht mit der Windenergienutzung vereinbar angesehen. Zudem besitzen sie im Randbereich in der Regel eine hohe Artenvielfalt und tragen gegebenenfalls zu einer\nerhöhten Landschaftsästhetik und zu einer Steigerung des Erholungswertes bei. Sie dienen des Weiteren als wichtiger Wasser- und Stoffspeicher. Somit widersprechen diese Flächen der mit dem Planungskonzept angestrebten\nPositivfestlegung für die Windenergienutzung.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12_gewaesser_ab_5ha","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12_gewaesser_ab_5ha","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12_gewaesser_ab_5ha","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12a_osm_waterbodies","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12a_osm_waterbodies","description":"N-12a: Stehende Gewässer ab 5 ha\nOberflächengewässer werden von der RPG als grundsätzlich nicht mit der Windenergienutzung vereinbar angesehen. Zudem besitzen sie im Randbereich in der Regel eine hohe Artenvielfalt und tragen gegebenenfalls zu einer\nerhöhten Landschaftsästhetik und zu einer Steigerung des Erholungswertes bei. Sie dienen des Weiteren als wichtiger Wasser- und Stoffspeicher. 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Zudem besitzen sie im Randbereich in der Regel eine hohe Artenvielfalt und tragen gegebenenfalls zu einer\nerhöhten Landschaftsästhetik und zu einer Steigerung des Erholungswertes bei. Sie dienen des Weiteren als wichtiger Wasser- und Stoffspeicher. Somit widersprechen diese Flächen der mit dem Planungskonzept angestrebten\nPositivfestlegung für die Windenergienutzung.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12b_bergbaufolge_wasserflaechen","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12b_bergbaufolge_wasserflaechen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12b_bergbaufolge_wasserflaechen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n13_spa","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n13_spa","description":"N-13: Europäische Vogelschutzgebiete (SPA-Gebiete)\nEuropäische Vogelschutzgebiete sind Bestandteile zum Aufbau und Schutz des zusammenhängenden europäi-\nschen ökologischen Netzes „Natura 2000\". Sie dienen dazu, die in den Mitgliedstaaten der EU vorkommenden\nwildlebenden Vogelarten zu bewahren und vor der Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen zu schützen. Ge-\nmäß § 33 BNatSchG sind alle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines\nNatura 2000-Gebietes in seinen für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteile führen\nkönnen, unzulässig. Hierauf aufbauend wurden die Vogelschutzgebiete als Negativkriterium zur Abgrenzung der\nVorranggebiete Windenergienutzung herangezogen.\nEine Festlegung von Vorranggebieten Windenergienutzung scheidet nicht generell aus, sofern die Schutzziele nicht\nbeeinträchtigt werden. Aufgrund zu erwartender Konflikte bestimmt die Planträgerin die SPA-Gebiete als Negativ-\nkriterium für die Abgrenzung der Vorranggebiete Windenergienutzung.\nAufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiege-\nbieten und den Außengrenzen der SPA-Gebiete ein Abstand von 86 m (gewählter einheitlicher Rotorradius vgl.\nKap. 4.2.1) eingehalten.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n13_spa","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n13_spa","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n13_spa","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n14_ffh","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n14_ffh","description":"N-14: Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete)\nFFH-Gebiete sind Bestandteile zum Aufbau und Schutz des zusammenhängenden europäischen ökologischen\nNetzes „Natura 2000\". Sie dienen der Sicherung der Artenvielfalt durch den Erhalt der natürlichen Lebensräume\nsowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen im Gebiet der Mitgliedstaaten der EU. Gemäß § 33 BNatSchG sind\nalle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines Natura 2000-Gebietes in sei-\nnen für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen können, unzulässig.\nEine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung ist nicht generell ausgeschlossen, sofern die\nSchutzziele nicht beeinträchtigt werden.\nIn der Planungsregion Lausitz-Spreewald befinden sich mehr als 90 % der FFH-Gebiete innerhalb des landespla-\nnerisch festgelegten Freiraumverbundes. Aus diesen Gründen werden die FFH-Gebiete zu den Negativkriterien\neingeordnet.\nAufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiege-\nbieten und den Außengrenzen der FFH-Gebiete ein Abstand von 86 m (gewählter einheitlicher Rotorradius vgl.\nKap. 4.2.1) eingehalten.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n14_ffh","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n14_ffh","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n14_ffh","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n16a_strassen_autobahn","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n16a_strassen_autobahn","description":"N-16a: Anbauverbotszone zu Autobahnen und Bundestraßen entsprechend § 9 Bundesfernstraßengesetz\n(FStrG) sowie Anbauverbotszone zu Landesstraßen und Kreisstraßen gemäß § 24 Brandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG)\nGemäß Bundesfernstraßengesetz § 9 Abs. 1 Nr. 1 dürfen Hochbauten jeglicher Art in einer Entfernung bis zu 40\nMeter bei Bundesautobahnen und bis zu 20 m bei Bundesstraßen außerhalb der zur Erschließung der anliegenden\nGrundstücke bestimmten Teile der Ortsdurchfahrten entlang der befestigten Fahrbahn nicht errichtet werden.\nFür Landes- und Kreisstraßen regelt § 24 Abs. 1 Nr. 1 des Brandenburgischen Straßengesetzes, dass Hochbauten\njeglicher Art in einer Entfernung von bis zu 20 m außerhalb der Ortsdurchfahrten, gemessen vom äußeren Rand\nder Fahrbahn, nicht errichtet werden dürfen.\nSomit scheiden sowohl die Flächen der vorbenannten linienförmigen Infrastruktur als auch die anliegenden Anbauverbotszonen für eine Positivfestlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung aus rechtlichen Gründen\naus. Ausgehend von der Eigenbreite der linienhaften Infrastruktur wird die Anbauverbotszone plus der gewählte\neinheitliche Rotorradius (vgl. Kap. 4.2.1) als Negativbereich definiert. Daraus ergeben sich folgende Abstände.\nTabelle 3: Abstände zu Verkehrswegen\nTyp der Infrastruktur\nEigenbreite Anbauverbotszone (beidseitig)\nRotorradius (beidseitig)\nGesamtbreite\nAutobahn 30 m 40 m 86 m 282 m\nBundesstraße 10 m 20 m 86 m 222 m\nLandesstraßen 10 m 20 m 86 m 222 m\nKreisstraßen 10 m 20 m 86 m 222 m\n","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n16a_strassen_autobahn","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n16a_strassen_autobahn","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n16a_strassen_autobahn","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n16b_strassen_land_kreis","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n16b_strassen_land_kreis","description":"N-16b: Anbauverbotszone zu Autobahnen und Bundestraßen entsprechend § 9 Bundesfernstraßengesetz\n(FStrG) sowie Anbauverbotszone zu Landesstraßen und Kreisstraßen gemäß § 24 Brandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG)\nGemäß Bundesfernstraßengesetz § 9 Abs. 1 Nr. 1 dürfen Hochbauten jeglicher Art in einer Entfernung bis zu 40\nMeter bei Bundesautobahnen und bis zu 20 m bei Bundesstraßen außerhalb der zur Erschließung der anliegenden\nGrundstücke bestimmten Teile der Ortsdurchfahrten entlang der befestigten Fahrbahn nicht errichtet werden.\nFür Landes- und Kreisstraßen regelt § 24 Abs. 1 Nr. 1 des Brandenburgischen Straßengesetzes, dass Hochbauten\njeglicher Art in einer Entfernung von bis zu 20 m außerhalb der Ortsdurchfahrten, gemessen vom äußeren Rand\nder Fahrbahn, nicht errichtet werden dürfen.\nSomit scheiden sowohl die Flächen der vorbenannten linienförmigen Infrastruktur als auch die anliegenden Anbauverbotszonen für eine Positivfestlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung aus rechtlichen Gründen\naus. 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Somit scheiden sowohl die Bereiche der Freileitungen als auch die anliegenden\nAnbauverbotszonen für eine Positivfestlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung aus rechtlichen\nGründen aus. Ausgehend von der Eigenbreite der Freileitung wird die Anbauverbotszone plus der gewählte einheitliche Rotorradius (vgl. Kap. 4.2.1) als Negativbereich definiert. Daraus ergeben sich folgende Abstände.\nTabelle 4: Abstände zu Freileitungen\nTyp der Infrastruktur\nEigenbreite Anbauverbotszone (beidseitig)\nRotorradius (beidseitig)\nGesamtbreite\nFreileitungen\n110 kV\n20 m 20 m 86 m 232 m\nFreileitungen\ngrößer 110 kV\n30 m 30 m 86 m 262 m","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17a_freileitungen_unter_110kv","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17a_freileitungen_unter_110kv","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17a_freileitungen_unter_110kv","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17b_freileitungen_ab_110kv","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17b_freileitungen_ab_110kv","description":"N-17b: Abstände zu Freileitungen auf Grundlage der DIN EN 50341-2-4\nAuf Grundlage der DIN EN 50341-2-4 scheidet die Errichtung von Windenergieanlagen innerhalb der Anbauverbotszonen zu Freileitungen aus. 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Um\ndem nachzukommen, wird ausgehend vom Mittelpunkt der Bahntrasse beidseitig ein Raum von 116 m (pauschaler\nSicherheitsabstand von 30 m sowie dem gewählten einheitlichen Rotorradius vgl. Kap. 4.2.1) von der Festlegung\nvon Windenergiegebieten planerisch ausgeschlossen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n18_bahntrassen","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n18_bahntrassen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n18_bahntrassen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n19_bundeswasserstrassen","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n19_bundeswasserstrassen","description":"N-19:  Abstände zu Bundeswasserstraßen\nBundeswasserstraßen dienen dem Verkehr mit Güter- und Fahrgastschiffen oder der Sport- und Freizeitschifffahrt.\nGemäß § 31 Bundeswasserstraßengesetz (WaStrG) bedarf die Errichtung, die Veränderung und der Betrieb von\nAnlagen in, über oder unter der Bundeswasserstraße oder an ihrem Ufer einer Strom- und Schifffahrtspolizeilichen\nGenehmigung. Zur Sicherstellung des gefahrenfreien Verkehrs auf Bundeswasserstraßen wird ausgehend von den\nUferlinien der Bundeswasserstraße zu beiden Seiten einem Raum von 86 m (gewählter einheitlicher Rotorradius\nvgl. Kap. 4.2.1) von der Festlegung von Windenergiegebieten planerisch ausgeschlossen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n19_bundeswasserstrassen","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n19_bundeswasserstrassen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n19_bundeswasserstrassen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n1_nsg","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n1_nsg","description":"N-1: Rechtsverbindlich festgesetzte und im Verfahren befindliche Naturschutzgebiete (NSG) (§ 23 des Bun-\ndesnaturschutzgesetzes)\nGemäß § 23 Abs. 1 BNatSchG sind rechtsverbindlich festgesetzte Naturschutzgebiete „Gebiete, in denen ein be-\nsonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder in einzelnen Teilen erforderlich ist“. Entsprechend\n§ 23 Abs. 2 BNatSchG sind alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Na-\nturschutzgebietes oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können, nach Maßgabe nä-\nherer Bestimmungen verboten.\nFür im Verfahren befindliche Naturschutzgebiete gilt bereits mit der öffentlichen Bekanntmachung der Auslegung\nder Rechtsverordnung zum Gebiet bis zum Inkrafttreten der Rechtsverordnung eine Veränderungssperre, von der\nnur die rechtmäßige Bodennutzung und die rechtmäßige Ausübung der Jagd und Fischerei ausgenommen sind\n(vgl. § 9 Abs. 2 BbgNatSchG zu § 22 Abs. 3 S. 3 BNatSchG).\nDie Windenergienutzung ist hier aus rechtlichen Gründen zu unterlassen, da von ihr Veränderungen oder Störun-\ngen des beabsichtigten Schutzzweckes ausgehen würden. Eine dementsprechende Einstufung als Negativkrite-\nrium wird diesem Umstand gerecht.\nAufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiege-\nbieten und den Außengrenzen der NSG ein Abstand von 86 m (gewählter einheitlicher Rotorradius vgl. Kap. 4.2.1)\neingehalten.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n1_nsg","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n1_nsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n1_nsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n21_biotope_ab_5ha","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n21_biotope_ab_5ha","description":"N-21: Geschützte Biotope ab 5 ha\nGemäß § 30 Bundesnaturschutzgesetz, der den Schutz der Biotope regelt, sind Handlungen, die zu einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung von speziellen Biotopen führen können, verboten. Im Land\nBrandenburg zählen speziell naturnahe Gewässer, Feuchtwiesen, Moore, verschiedene Wälder und Trockenrasen\nzu den typischen Biotopen. Mit dem § 18 Brandenburgisches Naturschutzausführungsgesetz (BbgNatSchAG) wurden gegenüber den Regelungen des BNatSchG weitere Biotope wie Feuchtwiesen, Lesesteinhaufen, Streuobstbestände, Moorwälder, Hangwälder und Restbestockungen anderer natürlicher Waldgesellschaften unter besonderen Schutz gestellt. Ergänzend zu § 30 Abs. 2 des Bundesnaturschutzgesetzes gelten gemäß § 18 Abs. 2 des\nBbgNatSchAG) „als Handlungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung führen können, insbesondere die Intensivierung oder Änderung der Nutzung der geschützten Biotope und der Eintrag von Stoffen, die geeignet sind,\ndas Biotop nachteilig zu beeinflussen.“\nDie Flächenumgriffe von geschützten Biotopen scheiden somit aus den vorgenannten Gründen für die Festlegung\nvon Vorranggebieten für die Windenergienutzung aus","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n21_biotope_ab_5ha","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n21_biotope_ab_5ha","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n21_biotope_ab_5ha","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n22_gestaltungsraum_siedlung","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n22_gestaltungsraum_siedlung","description":"N-22: Gestaltungsraum Siedlung gemäß LEP HR\nDer Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg legt in seinem Ziel 5.6 die Schwerpunkte der\nWohnsiedlungsentwicklung raumordnerisch in landesplanerisch definierten Bereichen fest. Den Schwerpunkt für\ndie Entwicklung von Wohnsiedlungsflächen in Berlin und im Berliner Umland bildet der sogenannte Gestaltungsraum Siedlung nach Ziel 5.6 Abs. 1 LEP HR. Dieser soll vorzugsweise dazu dienen, das über die Eigenentwicklung\nhinausgehende, vor allem durch Zuwanderung bedingte Bevölkerungswachstum in Berlin und im Berliner Umland,\naufzunehmen und dem sich daraus entwickelndem erhöhten Bedarf an Wohnsiedlungsflächen planerisch gerecht\nzu werden. Die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung innerhalb der Gebietskulisse des\nGestaltungsraumes Siedlung ist daher aus Sicht der Planträgerin nicht zweckmäßig.\nDie Gebietskulisse des Gestaltungsraumes Siedlung wird auf Ebene der Regionalplanung dementsprechend nicht\nfür die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Betracht gezogen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n22_gestaltungsraum_siedlung","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n22_gestaltungsraum_siedlung","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n22_gestaltungsraum_siedlung","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","description":"N-2a: Siedlungsbestand und rechtskräftige Bauleitpläne mit Ausweisungen zu Wohn- und Mischgebieten,\nKur- und Klinikgebiete, Gewerbegebiete, Industriegebiete\nDer im Planungskonzept berücksichtigte Siedlungsbestand umfasst sämtliche Wohnbauten und schließt auch Baulichkeiten der Wirtschaft (Gewerbe, Industrie und Handel), der Kultur, des Sozial- und des Verkehrswesens ein.\nGenannte Gebiete stehen für die Windenergienutzung aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen nicht zur Verfügung. Gleiches gilt für die Festsetzung von Baugebieten entsprechend der §§ 2 - 7, 10 und 11 Abs. 3 BauNVO in\nrechtsverbindlichen Bebauungsplänen. Diese Flächen stehen dann rechtlich und tatsächlich nicht mehr für die Errichtung von Windenergieanlagen zur Verfügung. Insgesamt stellen diese Flächen eine der Windenergienutzung\nentgegenstehende Nutzung dar. Somit widersprechen diese Flächen der mit dem Planungskonzept angestrebten\nPositivfestlegung für die Windenergienutzung.\nGewerbegebiete werden durch die Planträgerin nicht für eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Betracht gezogen, auch wenn sie nach § 8 Abs. 2 BauNVO in diesen zulässig sind. Dies begründet\nsich in den immissionsschutzrechtlichen Anforderungen, die innerhalb der Genehmigungspraxis an den Betrieb\nvon WEA gestellt werden.\nIn Industriegebieten sind Windenergieanlagen nach § 9 Abs. 2 BauNVO ebenfalls grundsätzlich zulässig. Jedoch\nkönnen WEA aufgrund ihres hohen städtebaulichen Konfliktpotenzials (z. B. Größe, Emissionen) nur nach einzelfallbezogener Prüfung errichtet werden. Aufgrund dessen kann auf Ebene der Regionalplanung keine Flächenkulisse, die für die Prüfung von Vorr","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2b_alkis_gebaeude_filtered","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2b_alkis_gebaeude_filtered","description":"N-2b: Siedlungsbestand und rechtskräftige Bauleitpläne mit Ausweisungen zu Wohn- und Mischgebieten,\nKur- und Klinikgebiete, Gewerbegebiete, Industriegebiete\nDer im Planungskonzept berücksichtigte Siedlungsbestand umfasst sämtliche Wohnbauten und schließt auch Baulichkeiten der Wirtschaft (Gewerbe, Industrie und Handel), der Kultur, des Sozial- und des Verkehrswesens ein.\nGenannte Gebiete stehen für die Windenergienutzung aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen nicht zur Verfügung. 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Die Planungsregion Lausitz-Spreewald ist aufgrund ihrer Binnenlage\neher ein Schwachwindstandort. Um entsprechende Energiemengen zu erzeugen und einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb zu gewährleisten, werden gegenwärtig Windenergieanlagen mit Nabenhöhen von 119 m bis zu 180 m\nerrichtet. Somit sind Gesamtanlagenhöhen von 190 m bis zu 270 m Gegenstand der Planung und Genehmigungsverfahren. Zur Errichtung von Windenergieanlagen ist eine Bundes-Immissionsschutzrechtliche Genehmigung\nnach § 4 BlmSchG erforderlich. Dabei steht dieser Abstand nicht generell fest, sondern ist anlagen- und standortbezogenen variierend. Darüber hinaus spielt die Anlagenanzahl eine wesentliche Rolle, da bei einer Konzentration\nmehrerer Anlagen an einem Standort die Schallleistungspegel kumulierend sind. Die abschließende Festlegung\ndes Bereiches, in dem Bestimmungen der TA Lärm, also rechtliche Gründe Windenergieanlagen ausschließen,\nkann auf der Ebene der Regionalplanung nicht vorgenommen werden.\nNach Rücksprache mit der zuständigen Genehmigungsverfahrensstelle des Landesamtes für Umwelt (Juli 2025)\nwurde der Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald mitgeteilt, dass in den Jahren 2022 bis 2025\nkeine Windenergieanlage aufgrund von Belangen des Immissionsschutzes in einem Abstand von größer / gleich\n1.000 m in der Planungsregion Lausitz-Spreewald abgelehnt wurde. Somit kann der durch die Planträgerin einheitlich angewandte Schutzabstand von 1.000 m auch in Bezug zu aktuellen Genehmigungsverfahren nach den Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes nachvollzogen und als in der Regel verlässlich angesehen werden.\nEs ist weiterhin Aufgabe der Raumplanung, die Aus- und Wechselwirkungen einzelner Raumnutzungen zu erfassen und zu bewerten, auch solche, für die keine gesetzlich festgelegten Bewertungskriterien existieren. Raumplanung ist also nicht ausschließlich Gesetzesvollzug, sondern spiegelt auch benannte Vorsorgeaspekte jenseits der\nfachrechtlichen Bestimmungen wider. Die visuellen Wirkungen einer Windenergieanlage spielen zum Beispiel bei\neiner sozialverträglichen Einordnung der Windenergie eine große Rolle. Diese wiederum trägt entscheidend zur\nAkzeptanz der Windenergie bzw. der erneuerbaren Energien bei der Bevölkerung bei. Letztlich wird festgestellt,\ndass die im Planverfahren betrachteten Wirkungen der Windenergienutzung weitreichender sind als bei bloßer\nAnwendung des reinen Gesetzesvollzuges.\nAngrenzend an sämtliche vorhandene oder in rechtskräftigen Bebauungsplänen festgelegte Wohn-, Kur- und Kliniknutzungen wird nach dem Willen der Planträgerin ein Vorsorgeabstand von 1.000 m festgelegt. Damit erfolgt\neine Gleichbehandlung aller Einwohner sowohl im Innen- als auch im Außenbereich (Einzelgehöfte, Splittersiedlungen). Der Umstand, dass Windenergieanlagen im Außenbereich durch die Privilegierung gemäß § 35 Abs.1 Nr.\n5 BauGB nicht gebietsfremd sind, hier also ein geminderter Schutzanspruch besteht, muss sich nicht zwingend in\nunterschiedlichen Schutzzonen widerspiegeln.\nBestehende Wohn-, Kur- und Kliniknutzungen in Gewerbe- und Industriegebieten werden ebenfalls mit einem\n1.000 m-Vorsorgeabstand gepuffert.\nBasis für die Ausweisung des Vorsorgeabstandes von 1.000 m waren die Geometrien der Hausumringe, abgeleitet\naus der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n3a_siedlungsbestand_1000m_buffer","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n3a_siedlungsbestand_1000m_buffer","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n3a_siedlungsbestand_1000m_buffer","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","description":"N-3b: 1.000 m-Vorsorgeabstand zu Gebäuden mit Wohn-, Kur- und Kliniknutzung und zu entsprechenden\nüberbaubaren Grundstücksflächen in Kraft getretener Bebauungspläne\nGegenstand derzeitiger bundesimmissionsschutzrechtlicher Genehmigungsverfahren sind in der Regel Windenergieanlagen in der Leistungsklasse 4-7 MW. 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Militärische Sperrgebiete dienen grundsätzlich der militärischen Nutzung (z. B. Truppenübungsplätze, Luft-BodenSchießplätze, Luft-Luft-Schießgebiete). Innerhalb dieser Bereiche besteht ein absolutes Betretungsverbot. Die Regionale Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald hat in diesen Bereichen somit keine Planungsmöglichkeit. Um\ndie Belange des Militärs zu wahren, kann sich die Errichtung von Windenergieanlagen in diesen Gebieten nicht\ndurchsetzen","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n5_militaer_sperrgebiete","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n5_militaer_sperrgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n5_militaer_sperrgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n6a_flugplaetze","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n6a_flugplaetze","description":"N-6a: Flughäfen, Verkehrs- und Sonderlandeplätze mit Sicherheitsflächen\nAuf den Kernflächen der Flughäfen, Verkehrs- und Sonderlandeplätze (Start- und Landeflächen, Sicherheitsflächen) ist zur Wahrung der Belange der Luftfahrt die Errichtung von Windenergieanlagen nicht möglich. Bei der\nDefinition der Sicherheitsflächen greift der Plangeber auf die Festlegungen im § 12 Luftverkehrsgesetz (LuftVG)\nzurück. Sicherheitsflächen umfassen eine an den Enden der Start- und Landeflächen anschließende 1.000 m lange\nund seitlich der Start- und Landeflächen bis zum Beginn der Anflugsektoren anschließende 350 m breite Fläche.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n6a_flugplaetze","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n6a_flugplaetze","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n6a_flugplaetze","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n7_wasserschutz_i_ii","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n7_wasserschutz_i_ii","description":"N-7: Schutzzone I + II in Wasserschutzgebieten\nWasserschutzgebiete werden durch Rechtsverordnung festgesetzt. Sie dienen der Gewährleistung einer ausreichenden Qualität und Quantität schutzwürdiger Wasservorkommen und werden in Schutzzonen eingeteilt. In diesen Schutzzonen sind unterschiedliche Verbote, Beschränkungen und Pflichten festgelegt.\nIn der Wasserschutzzone I, dem Fassungsbereich, sind nur Tätigkeiten erlaubt, die zur Aufrechterhaltung der Wassergewinnung dienen.\nIn der Wasserschutzzone II, der engeren Schutzzone, ist die Verletzung der Deckschicht verboten, deshalb gelten\nweitgehende Nutzungsbeschränkungen unter anderem für Bebauung und Straßenbau. Nach planerischem Willen\nder Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald sollen diese Bereiche zum Schutz der Ressource Wasser von der Bebauung durch raumbedeutsame Windenergieanlagen freigehalten werden. Rechtliche Grundlagen\nbilden das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) sowie auf Landesebene das Brandenburgische Wassergesetz\n(BbgWG). Diese Beschränkungen gelten auch für alte, auf Grundlage des Wassergesetzes der DDR ausgewiesene\nWasserschutzgebiete (vgl. § 15 Abs. 4 BbgWG).","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n7_wasserschutz_i_ii","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n7_wasserschutz_i_ii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n7_wasserschutz_i_ii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n8_freiraumverbund","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n8_freiraumverbund","description":"N-8: Flächen des landesplanerisch festgelegten Freiraumverbundes gemäß Ziel 6.2 des LEP HR\nDer landesplanerisch festgelegte Freiraumverbund umfasst schutzwürdige Freiräume mit besonders hochwertigen\nFunktionen, die gesichert und in ihrer Funktionsfähigkeit entwickelt werden sollen. Um insbesondere einer übermäßigen Flächeninanspruchnahme und Zersiedlung der Landschaften entgegen zu wirken, wurden besonders\nhochwertige Freiräume im Sinne einer „Grünen Infrastruktur“ in einem übergreifenden Freiraumverbund gesichert.\nGemäß Z 6.2 LEP HR ist der Freiraumverbund räumlich und in seiner Funktionsfähigkeit zu sichern. Raumbedeutsame Planungen und Maßnahmen, die den Freiraumverbund in Anspruch nehmen oder neu zerschneiden, sind\nausgeschlossen, sofern sie die Funktionen des Freiraumverbundes oder seine Verbundstruktur beeinträchtigen.\nDie Inanspruchnahmen der Flächen des Freiraumverbundes durch raumbedeutsame WEA, die seine räumliche\nEntwicklung oder Funktion beeinträchtigen, sind innerhalb dieser Gebietskulisse regelmäßig ausgeschlossen. Dies\ndient dazu, dass der räumliche Zusammenhang des Verbundes als schützenswerter Landschafts- und Erholungsraum sowie als Lebensraum für Tierarten mit großen Arealansprüchen erhalten bleibt. ","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n8_freiraumverbund","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n8_freiraumverbund","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n8_freiraumverbund","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n9_biosphaerenreservat","title":"compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n9_biosphaerenreservat","description":"N-9: Biosphärenreservat Schutzzonen I bis IV\nDas Biosphärenreservat Spreewald bildet im Schnittpunkt der Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz\nund Dahme-Spreewald ein weiträumiges Niederungsgebiet. Die historische Kulturlandschaft ist geprägt durch eine\nVielzahl künstlich angelegter Fließe, die die natürlichen Spreeverlaufsverzweigungen ergänzen. Der Spreewald\nbesitzt auf Grund seiner einzigartigen Auen- und Moorlandschaft seit 1991 den naturschutzfachlichen Status eines\nBiosphärenreservates. Des Weiteren erhielt er 1991 den Titel „UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald“. Eine\nwichtige Zielstellung in Verbindung mit dem vorgenannten Titel ist der Erhalt der regionstypischen Nutzungsstruk-\nturen.\nDie Fläche des Biosphärenreservates Spreewald wird vollständig mit den Schutzkategorien Naturschutzgebiet und\nLandschaftsschutzgebiet abgebildet. Sowohl NSG als auch LSG sind im Planungskonzept der Regionalen Pla-\nnungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald für die Festlegung von Windenergiegebieten nicht vorgesehen (vgl. N-1, E-\n7). Aus diesem Grund unterliegt auch das Biosphärenreservat Spreewald in seiner Gesamtheit dieser Einordnung\nund wird somit nicht für die Windenergienutzung vorgesehen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n9_biosphaerenreservat","map_path":"/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n9_biosphaerenreservat","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n9_biosphaerenreservat","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","description":"Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_line","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_line","description":"NK 22: Die Windenergienutzung ist in diesen Bereichen im Sinne des Erhaltungsgebotes gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG ausgeschlossen, da WEA die gestalterische Gesamtkomposition von Bau-, Garten- und Technikdenkmalen empfindlich stören und somit ihren Denkmalwert mindern würden. Eine regionalplanerische Bedeutung für die Abgrenzung von VR WEN weisen Bau- und Bodendenkmale erst ab einer Größe von 5 ha auf. (S. 33)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_line","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_line","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_line","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_point","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_point","description":"NK 22: Die Windenergienutzung ist in diesen Bereichen im Sinne des Erhaltungsgebotes gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG ausgeschlossen, da WEA die gestalterische Gesamtkomposition von Bau-, Garten- und Technikdenkmalen empfindlich stören und somit ihren Denkmalwert mindern würden. 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Diese sind bei der Aufstellung von Raumordnungsplänen in der Abwägung nach § 7 Absatz 2 ROG zu berücksichtigen (§ 10 Absatz3 BNatSchG). Die im Entwurf des Sachlichen Teilplans „Biotopverbund Brandenburg“ beschriebene Herstellung eines funktionalen Biotopverbunds „soll auch zur Verbesserung des Zusammenhangs des Netzes ‚Natura 2000‘ beitragen“ (Landschaftsprogramm Brandenburg, Schutzgutbezogene Zielkonzepte, 3.7 Landesweiter Biotopverbund, März 2016, S. 11). Dabei stellt die Verknüpfung der Kernflächen des Biotopverbunds über die Verbindungsflächen einen funktionalen Zusammenhang her. Zentrale Ziele beim Aufbau des Biotopverbunds gemäß §§ 20, 21 BNatSchG sind der Erhalt der biologischen Vielfalt, die Sicherung von Mindestarealen, die Minimierung von Störungen und der genetische Austausch schützenswerter Zielarten. Der Landschaftsrahmenplan (LRP) ist der Fachplan des Naturschutzes auf regionaler Ebene. Der LRP konkretisiert die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege für die Landkreise und kreisfreien Städte und erarbeitet Maßnahmen und Erfordernisse zur Verwirklichung dieser Ziele. Die im LaPro und Landschaftsrahmenplänen dargestellten Kernflächen des Biotopverbundsystem sind als ein abwägungsrelevanter Belang zu berücksichtigen. Die Kern- und Verbindungsflächen des landesweiten Biotopverbundkonzepts sollen auf der Ebene der Landschaftsrahmenpläne inhaltlich und räumlich konkretisiert werden. So sind im digitalen Landschaftsrahmenplan (LRP) des Landkreises Oder-Spree Schwerpunktbereiche für die Umsetzung des Biotopverbundes gemäß § 21 BNatSchG mit Kern-, Verbindungs- und Entwicklungsflächen ausgewiesen. Der Entwurf des Landschaftsplans der Stadt Frankfurt (Oder) befindet sich, Stand Januar 2025, im Verfahren zur Neuaufstellung. Der LRP für den Landkreis Märkisch-Oderland liegt noch nicht vor und befindet sich in Erarbeitung. Unter der Voraussetzung, dass gemäß den bundesrechtlichen Vorgaben die Inanspruchnahme der Kernflächen des Biotopverbunds zum Erreichen der Flächenziele für die Festlegung von VR WEN erforderlich ist, macht der Planungsträger im Einzelfall von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. Auf Grund des Erreichens des regionalen Teilflächenziels von mehr als 1,8 % außerhalb der in der Region befindlichen Kernflächen des Biotopverbunds wurden durch den Planungsträger keine Vorranggebiete innerhalb dieses Abwägungskriteriums festgelegt. (S. 36)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","description":"EK 04: Durch das Landschaftsprogramm Brandenburg (LaPro) werden die überörtlichen konkretisierten Ziele, Erfordernisse und Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Land Brandenburg dargestellt (§ 10 BNatSchG i.V. mit § 4 BbgNatSchAG). 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Der LRP konkretisiert die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege für die Landkreise und kreisfreien Städte und erarbeitet Maßnahmen und Erfordernisse zur Verwirklichung dieser Ziele. Die im LaPro und Landschaftsrahmenplänen dargestellten Kernflächen des Biotopverbundsystem sind als ein abwägungsrelevanter Belang zu berücksichtigen. Die Kern- und Verbindungsflächen des landesweiten Biotopverbundkonzepts sollen auf der Ebene der Landschaftsrahmenpläne inhaltlich und räumlich konkretisiert werden. So sind im digitalen Landschaftsrahmenplan (LRP) des Landkreises Oder-Spree Schwerpunktbereiche für die Umsetzung des Biotopverbundes gemäß § 21 BNatSchG mit Kern-, Verbindungs- und Entwicklungsflächen ausgewiesen. Der Entwurf des Landschaftsplans der Stadt Frankfurt (Oder) befindet sich, Stand Januar 2025, im Verfahren zur Neuaufstellung. Der LRP für den Landkreis Märkisch-Oderland liegt noch nicht vor und befindet sich in Erarbeitung. Unter der Voraussetzung, dass gemäß den bundesrechtlichen Vorgaben die Inanspruchnahme der Kernflächen des Biotopverbunds zum Erreichen der Flächenziele für die Festlegung von VR WEN erforderlich ist, macht der Planungsträger im Einzelfall von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. Auf Grund des Erreichens des regionalen Teilflächenziels von mehr als 1,8 % außerhalb der in der Region befindlichen Kernflächen des Biotopverbunds wurden durch den Planungsträger keine Vorranggebiete innerhalb dieses Abwägungskriteriums festgelegt. 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Daraus ergibt sich, dass im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für die Errichtung von WEA im Einzelfall die Betroffenheit in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde individuell zu beurteilen ist (Einzelfallabwägung). Unter der Voraussetzung, dass gemäß den bundesrechtlichen Vorgaben die Inanspruchnahme von Bodendenkmalen zum Erreichen der Flächenziele für die Festlegung von VR WEN erforderlich ist, macht der Planungsträger im Einzelfall von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. Kulturgeschichtlich bedeutende Bodendenkmale gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG mit einer geringen Größe oder flächenhaften Ausdehnung (kleiner als 5 ha) können maßstabsbedingt in Windenergiegebiete integriert werden. (S. 20, 43)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_bodendenkmale_flaechen","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_bodendenkmale_flaechen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_bodendenkmale_flaechen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_bodendenkmale_punkte","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_bodendenkmale_punkte","description":"EK 16: Gemäß §§ 1-2 BbgDSchG sind Bodendenkmale als Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und prägende Bestandteile der Kulturlandschaft des Landes Brandenburg gesetzlich geschützt. Alle Veränderungen und Maßnahmen an Bodendenkmalen sind nach Maßgabe der Denkmalschutzbehörde zu dokumentieren. 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Bei allen anderen Denkmalen kann die Genehmigung von WEA aufgrund entgegenstehender denkmalpflegerischer Belange nicht versagt werden. Die besonders landschaftsprägenden Denkmale werden von der Oberen Denkmalfachbehörde nach denkmalfachlichen Kriterien bestimmt. Diese sind neben Welterbestätten insbesondere Denkmale von besonderer städtebaulicher oder künstlerischer (architektur-, bau- oder gartenkünstlerische) Bedeutung, deren Wirkung aufgrund der denkmalbegründenden Eigenschaften oder der topographischen Situation in besonderem Maße durch ihre Umgebung oder herausragende Sichtbeziehungen geprägt ist. In der Auflistung aller Denkmale mit besonderem Raumbezug des Landes Brandenburg vom 01.08.2023 werden in der Region Oderland-Spree folgende Denkmale benannt: - Bad Saarow: Bahnhofsanlage mit Vorplatz - Beeskow: Historische Standanlage mit Stadtbefestigung und Burganlage - Neuzelle: Ortskern mit Klosteranlage Stift Neuzelle, Freiflächen und Klostergarten - Steinhöfel: Herrenhaus und Park mit Bibliotheksgebäude - Neuhardenberg: Dorfanger, Kirche und Gutsanlage mit Schloss und Park - Neulietzgöricke: Friderizianisches Kolonistendorf - Seelow: Gedenkstätte Seelower Höhen und „Simonsche Anlagen am Schweizerhaus“. Innerhalb der durch die Obere Denkmalfachbehörde (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BLDAM) ermittelten Wirkungsräume soll im Einzelfall untersucht werden, ob durch das Vorhaben denkmalfachliche Belange betroffen sind. Wirkungsräume sind Bereiche, welche für das Erscheinungsbild und die Denkmalbegründung wichtig sind und in denen WEA den Denkmalwert der jeweiligen Denkmale erheblich beeinträchtigen können. Die Wirkungsräume entfalten keine Ausschlusswirkung für die Ausweisung von Windenergiegebieten und die Errichtung von WEA. Für die Ausweisung von VR WEN innerhalb der Wirkungsräume bedarf es einer Einzelfallbewertung seitens der Oberen Denkmalfachbehörde. Die Abstimmung mit dem BLDAM ist erfolgt: „Es gibt nur geringfügige Überschneidungen der Wirkungsbereiche der jeweiligen Denkmale mit Raumbezug zu den geplanten VR WEN, so dass nicht mit erheblichen visuellen Beeinträchtigungen durch geplante WEA auf die Denkmale zu rechnen ist. Im VR WEN 58 ist im Genehmigungsverfahren der Grad Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf der Beeinträchtigung durch Simulationen / Visualisierungen konkret geplanter WEA dem BLDAM als Entscheidungsgrundlage darzustellen“ (Stellungnahme BLDAM zum Planentwurf). Gemäß Verwaltungsvorschrift des MWFK (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur) über die denkmalrechtliche Erlaubnisfähigkeit von Anlagen zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien (VV EED) vom 20.07.2023 (Abl. Nr. 32, S. 762) kommt nur bei einer Irreversibilität, einer erheblichen Beeinträchtigung des Erscheinungsbildes des betroffenen Denkmals beziehungsweise Denkmalbereiches oder einem mehr als geringfügigen Eingriff in die denkmalgeschützte Substanz eine Versagung in Betracht. Sollten innerhalb der Wirkungsräume neue WEA geplant werden, sind dafür im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens entsprechende beurteilungsfähige Fachgutachten vorzulegen, aus welchen sich der jeweils zu erwartende Einfluss auf das Denkmal und damit der Grad einer zu erwartenden Beeinträchtigung ermitteln lässt. (S. 42–43)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_denkmal_wirkungsraeume_proxy","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_denkmal_wirkungsraeume_proxy","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_denkmal_wirkungsraeume_proxy","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek01_naturparke","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek01_naturparke","description":"EK 01: EK 01 Naturparke Gemäß § 27 BNatSchG gehört der Erhalt, die Entwicklung oder Wiederherstellung der durch vielfältige Nutzung, Arten- und Biotopvielfalt und für die Erholung besonders geeigneten großräumigen Landschaften zu den wesentlichen Schutzzwecken von Naturparken. In Naturparken werden ein naturverträglicher Tourismus und eine nachhaltige Regionalentwicklung angestrebt. In der Planungsregion befinden sich die Naturparke „Barnim“, „Dahme-Heideseen“, „Märkische Schweiz“ und „Schlaubetal“. Diese Großschutzgebiete sind in wesentlichen Teilen ihrer Fläche als Natur- oder Landschaftsschutzgebiet geschützt. Bereiche der Naturparke, die diese Schutzkategorien nicht aufweisen, können für die Ausweisung als VR WEN in Betracht gezogen werden. (S. 20, 34)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek01_naturparke","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek01_naturparke","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek01_naturparke","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek02_lsg","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek02_lsg","description":"EK 02: Laut § 26 BNatSchG gehören der Schutz der Vielfalt, Eigenart und Schönheit der Landschaft sowie der Erhalt der Erholungsfunktion zu den wesentlichen Schutzzwecken von rechtsverbindlich festgesetzten Landschaftsschutzgebieten (LSG). Gemäß § 26 Absatz 3 BNatSchG können Windenergiegebiete in Landschaftsschutzgebieten ausgewiesen werden. Die Genehmigung von Windenergieanlagen in diesen Windenergiegebieten bedarf dann keiner Ausnahme oder Befreiung. Die Empfehlungen des MLUK (jetzt MLEUV) zum Umgang mit Landschaftsschutzgebieten und den artenschutzrechtlichen Verboten bei der Planung von VR WEN vom 04.04.2023 enthalten folgende Aussagen/Hinweise zum Umgang mit den Landschaftsschutzgebietsverordnungen: Aufgrund der Bedeutung der LSG für eine geordnete Raumentwicklung wird empfohlen, LSG als VR WEN nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn die im WindBG i. V. mit dem BbgFzG vorgegeben Flächenziele nicht auf umweltverträglichere Weise erreichbar sind. Unter der Voraussetzung, dass die Flächenziele nicht ohne Inanspruchnahme von LSG erreichbar sind, können vorrangig Flächen, die am Rand eines LSG liegen oder lediglich teilweise in ein LSG hineinragen oder in Bezug auf die Erreichung der Schutzzwecke eines LSG nicht von essenzieller Bedeutung sind, als VR WEN genutzt werden. Sofern dieser Fall eintritt, macht der Planungsträger von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. Die RPG folgt dieser Empfehlung und würde Landschaftsschutzgebiete nur so weit in Anspruch nehmen, wie es zum Erreichen des Flächenziels notwendig wäre. Auf Grund des Erreichens des regionalen Teilflächenziels von mehr als 1,8 % außerhalb der in der Region befindlichen LSG wurden durch den Planungsträger keine Vorranggebiete innerhalb dieses Abwägungskriteriums festgelegt. (S. 34)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek02_lsg","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek02_lsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek02_lsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek09_wasserschutz_iii","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek09_wasserschutz_iii","description":"EK 09: EK 09 Trinkwasserschutzzonen III, III A und III B Gemäß §§ 51, 52 WHG i. V. mit § 15 BbgWG gelten in den festgesetzten Trinkwasserschutzzonen III, III A und III B Schutzbestimmungen für die Errichtung und Erweiterung von baulichen Anlagen. Im Fall, dass durch eine Wasserschutzgebietsverordnung (WSG-VO) ein für die Zonen III, III A und III B dem Bau von WEA entgegenstehendes Verbot angeordnet wurde (z. B. Bauverbot, Waldumwandlungsverbot), ist im Hinblick auf die Möglichkeit einer späteren Befreiung von dem Verbot der WSG-VO die Vereinbarkeit mit der Windenergienutzung mit dem Schutzzweck des WSG unter Beteiligung der unteren Wasserbehörden im Einzelfall zu prüfen. Aus diesem Grund ist die Ansiedlung von WEA in den Wasserschutzzonen III nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Trinkwasserschutzzonen mit einer geringen Größe oder flächenhaften Ausdehnung (kleiner als 5 ha) können maßstabsbedingt in Windenergiegebiete integriert werden. Eine Festlegung von VR WEN für die Windenergienutzung innerhalb dieser Zonen kann unter Berücksichtigung der jeweiligen WSG-VO in Betracht gezogen werden. (S. 20, 39)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek09_wasserschutz_iii","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek09_wasserschutz_iii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek09_wasserschutz_iii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek11_wetterradar","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek11_wetterradar","description":"EK 11: In Anlehnung an die internationalen Richtlinien der WMO (Weltorganisation für Meteorologie) sollen der nähere Umkreis von 5 km um das Wetterradar Prötzel und das Windprofiler-Radar Lindenberg von WEA freigehalten werden. Aus der Rechtsprechung der Obergerichte und des Bundesverwaltungsgerichts ist abzuleiten, dass nicht jede erdenkliche Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit einer Wetterradanlage als öffentlicher Belang einem WEA-Vorhaben entgegengehalten werden kann, „sondern durch die die Erzielung der im Hinblick auf die Aufgabenstellung des DWD erwünschten Ergebnisse verhindert, verschlechtert, verzögert oder spürbar erschwert wird (OVG Koblenz, Urteil vom 13.01.2016 – 8 A 10535/15; so auch Bayerischer VGH, Urteil vom 18.09.2015 – 22 B 14.1263; bestätigt durch Bundesverwaltungsgericht, Urteile vom 22.09.2016 – 4 C 6/15, 4 C 2/16). Ob und inwieweit eine signifikante Störung und Beeinträchtigung der Radar- und Wetterradarmessungen durch eine moderne WEA das Gewicht eines entgegenstehenden öffentlichen Belangs (= Funktionsfähigkeit der Wetterradaranlage) hat, kann aufgrund der Vielzahl der Einflussfaktoren und der physikalischen Komplexität des Systems bei einer Distanz von weniger als 5 km zum Radar nur im Einzelfall geprüft werden. Die Prüfbereiche um das Wetterradar Prötzel und das Windprofiler-Radar Lindenberg werden daher als einzelfallbezogenes Abwägungskriterium in die Abwägung eingestellt. (S. 20, 40)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek11_wetterradar","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek11_wetterradar","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek11_wetterradar","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek12_tiefflugstrecken","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek12_tiefflugstrecken","description":"EK 12: In Bezug auf die Jettiefflugstrecke (Flugbeschränkungsgebiet ED-R 150 für das Nachttiefflugstreckensystem für Strahlflugzeuge) ist zu berücksichtigen, dass ab einer Bauhöhe von 213 m über Grund Luftfahrthindernisse wie WEA im Einzelfall zu prüfen sind. Eine grundsätzliche Höhenbeschränkung ist hierdurch nicht gegeben. (S. 41)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek12_tiefflugstrecken","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek12_tiefflugstrecken","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek12_tiefflugstrecken","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche","description":"EK 14: Durch die Errichtung von WEA innerhalb des Anlagenschutzbereiches von Flugsicherungseinrichtungen (§ 18a LuftVG DVOR und VOR-Navigationsanlagen) darf deren Funktion nicht beeinträchtigt werden. Im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens erfolgt gemäß Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes (BVerwG) vom 07.04.2016 eine abschließende Entscheidung des Bundesaufsichtsamts für Flugsicherung (BAF), ob eine Störung im Sinne § 18a LuftVG vorliegt. Die gutachterliche Stellungnahme der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) erfolgt auf der Grundlage exakter Angaben zum Standort, zur Höhe und Bauausführung der WEA. Gemäß § 12 Absatz 2 und § 14 LuftVG ist die Zustimmung zur Errichtung von WEA durch die Obere Luftfahrtbehörde erforderlich. Seit Oktober 2022 werden alle bislang aufgrund von prognostizierten Störungen des Drehfunkfeuers (VOR) Fürstenwalde nach § 18a LuftVG abgelehnten WEA-Vorhaben nach Angaben des BAF in Abhängigkeit von der Entfernung der WEA-Standorte zum VOR Fürstenwalde einer modifizierten Bewertungsmethode unterzogen. Nach Informationen der DFS ist vorgesehen, dass die VOR FWE (Fürstenwalde/Spree) im Jahr 2025 abgebaut wird. Am VOR-Standort verbleibt die Funkentfernungsmessanlage – (DME) mit einem An- Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf 42 lagenschutzbereich von drei Kilometern. Der erweiterte Anlagenschutzbereich der Primärradaranlage (PSR) Berlin-Schönefeld ragt im Bereich der Gemeinde Spreenhagen in das Planungsgebiet hinein. (S. 41–42)\n\nEK 14: Am Standort des VOR Fürstenwalde verbleibt die Funkentfernungsmessanlage (DME) mit einem Anlagenschutzbereich von 3 km.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche_2","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche_2","description":"EK 14: EK 14 Anlagenschutzbereiche von Flugsicherungseinrichtungen und Beeinflussungsbereiche von Telekommunikationsanlagen Durch die Errichtung von WEA innerhalb des Anlagenschutzbereiches von Flugsicherungseinrichtungen (§ 18a LuftVG DVOR und VOR-Navigationsanlagen) darf deren Funktion nicht beeinträchtigt werden. Im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens erfolgt gemäß Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes (BVerwG) vom 07.04.2016 eine abschließende Entscheidung des Bundesaufsichtsamts für Flugsicherung (BAF), ob eine Störung im Sinne § 18a LuftVG vorliegt. (S. 41–42)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche_2","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_flugplaetze","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_flugplaetze","description":"NK 18: Durch die Errichtung von WEA in räumlicher Nähe zu Flugplätzen darf die Funktion Letzterer nicht beeinträchtigt werden. Gemäß § 6 LuftVG (Luftverkehrsgesetz) stehen die Betriebsflächen von Flugplätzen (Flughäfen, Landeplätze und Segelfluggelände) für die Windenergienutzung aus rechtlichen Gründen nicht zur Verfügung. Festgesetzte Platzrunden stehen aus rechtlichen Gründen der Errichtung von WEA ebenfalls entgegen (VGH Mannheim, Urteil vom 13.10.2020, 3 S 526/20). Bei Flugplätzen im Sichtflugbetrieb ist die Sicherung und Fliegbarkeit festgelegter Platzrunden durch Hindernisse nicht zu gefährden. Gemäß § 21 LuftVG i. V. mit NfL (Nachrichten für Luftfahrer) I 92/13 („Gemeinsame Grundsätze des Bundes und der Länder für die Anlage und den Betrieb von Flugplätzen für Flugzeuge im Sichtflugbetrieb“) sind die Bereiche innerhalb von Platzrunden von WEA freizuhalten. Um eine Gefährdung auszuschließen, ist ein Mindestabstand von 400 m zum Gegenanflug und von 850 m zu den anderen Teilen von Platzrunden (inkl. Kurventeilen) einzuhalten. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zur Sicherheit des Luftverkehrs ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) zur Platzrunde bei Verkehrs- und Sonderlandeplätzen eingehalten. Eine konkrete Prüfung zur tatsächlichen Zulässigkeit von WEA erfolgt im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens durch die Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB) und der Deutschen Flugsicherung (DFS) (S. 31)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_flugplaetze","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_flugplaetze","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_flugplaetze","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_flugplaetze_2","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_flugplaetze_2","description":"NK 18: Um eine Gefährdung auszuschließen, ist ein Mindestabstand von 400 m zum Gegenanflug und von 850 m zu den anderen Teilen von Platzrunden (inkl. 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Im Einzelfall sind nach § 61 Absatz 3 BNatSchG Ausnahmen zulässig. Seen und Teiche besitzen vielfältige Funktionen für die Landschaft und den Wasserhaushalt. Sie erhöhen die Strukturvielfalt, bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, können als Trittsteine im Biotopverbund dienen oder als Wasser- und Stoffspeicher wirken. Aus diesem Grund sollen sie von der Windenergienutzung freigehalten werden und werden durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung i. V. mit § 61 BNatSchG wird ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. 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Die Errichtung von WEA mit einer Gesamthöhe von mehr als 50 m erfordert eine Genehmigung nach § 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz. Zum Schutz des Menschen und der menschlichen Gesundheit müssen Windenergieanlagen die Einhaltung der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) gewährleisten, die eine Basis für das Genehmigungsverfahren bildet. Werden die Immissionsrichtwerte der TA Lärm nicht eingehalten, kann keine Genehmigung erteilt werden. Die TA Lärm differenziert zwischen sieben unterschiedlichen Baugebietstypen und weist diesen Beurteilungspegel für Lärmimmissionen zu (siehe Tabelle 2). Immissionsrichtwerte nach Baugebietstypen der TA Lärm Tag (dB) Nacht (dB) Industriegebiete Gewerbegebiete Urbane Gebiete Kerngebiete, Dorf- und Mischgebiete Allgemeine Wohngebiete, Kleinsiedlungsgebiete Reine Wohngebiete Kurgebiete, Krankenhäuser Tabelle 2: Immissionsrichtwerte nach Baugebietstypen, Abschnitt 6.1 der TA Lärm Siedlungsbestand und rechtskräftige Bebauungspläne mit der Ausweisung von Wohn- und Mischgebieten sowie Kur- und Klinikgebiete, die einen Schutz der menschlichen Gesundheit erfordern, werden aus diesem Grund gesamträumlich mit einem Mindestabstand versehen (vgl. NK 02 bis NK 05). Wird durch eine Schallimmissionsprognose festgestellt, dass die Immissionsrichtwerte nach der TA Lärm eingehalten sind (siehe Tabelle 3) und andere Belange und Vorschriften nicht entgegenstehen, besteht ein Anspruch auf die Genehmigung der Errichtung und des Betriebs einer oder mehrerer WEA (§ 6 Absatz 1 BImSchG). Die Bewertung, ob die Immissionsrichtwerte eingehalten werden, hat in der vorhabenbezogenen Einzelfallprüfung im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren durch die zuständige Genehmigungsbehörde, dem Landesamt für Umwelt, zu erfolgen. Der zur Einhaltung der Immissionsrichtwerte erforderliche Abstand ist von verschiedenen Rahmenbedingungen abhängig, die bei der Aufstellung des Regionalplans noch nicht bekannt sind. Neben den meteorologischen Bedingungen und der physischen Beschaffenheit des Schallausbreitungsraums haben insbesondere die Anzahl sowie die Leistungs- und Konstruktionsmerkmale der WEA Einfluss auf den immissionsschutzrechtlich gebotenen Abstand. Während in der Praxis die Genehmigung einer WEA eine Einzelfallentscheidung ist, sind im Rahmen der Regionalplanung vereinfachende Annahmen zur Ermittlung der Mindestabstände erforderlich. Es liegt im Ermessen des Planungsträgers eigene Erwägungen darüber anzustellen, welche Mindestabstände zwischen den VR WEN und immissionsgefährdeten Gebieten eingehalten werden sollen. Das überschlägige Prognoseverfahren gemäß der TA Lärm ist eine vereinfachte Methode zur Schätzung der Lärmimmissionen einer Referenzanlage, die in immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren in der Planungsregion häufig beantragt wird (vgl. Kap. 4.1 Referenzanlage). Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf Für die Beurteilung der aus immissionsschutzrechtlichen Gründen voraussichtlich zwingend erforderlichen Mindestabstände zwischen WEA und Siedlungsgebieten hat der Planungsträger die Akustik Bureau Dresden GmbH beauftragt unter Anwendung der Parameter der Referenzanlage modellhafte Schallausbreitungsberechnungen auszuführen. Bei diesen Berechnungen wurden die geltenden Vorschriften zum Schallimmissionsschutz im Land Brandenburg berücksichtigt. Den Berechnungen wurden die Immissionsrichtwerte für die Nacht bei Berücksichtigung des Schallminderungspotenzials zugrunde gelegt. Für WEA ist somit grundsätzlich ein Dauerbetrieb möglich. Bei einer Entscheidung des Landesamts für Umwelt (LfU) über die Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von WEA stellen die Nachtwerte den maßgeblichen Bewertungsmaßstab dar. Auf dieser Grundlage wurden die aus Gründen des gesetzlichen Immissionsschutzes zu Siedlungsgebieten einzuhaltenden Mindestabstandsradien differenziert nach Baunutzungsarten ermittelt. Maßstab der Bewertung ist die Immissionsprognose für eine Gruppe von drei WEA. Diese Festlegung entspricht der Entscheidung des BVerwG, dass Vorranggebiete für die Windenergienutzung mindestens drei WEA Raum bieten sollen. Die Abwägungsentscheidungen des Planungsträgers müssen nicht an besonderen nachteiligen Konstellationen ausgerichtet sein, so dass eine Gruppe von drei WEA als geeigneter Maßstab für die Ermittlung der nach Ermessen des Planungsträgers minimal einzuhaltenden Abstände zu bewohnten Gebieten angesehen werden kann. Der Planungsträger folgt zugleich der Bewertungs- und Berechnungsgrundlage des LfU, Abt. Technischer Immissionsschutz, zur Ermittlung der empfohlenen Mindestabstände von WEA zu Wohngebäuden. Nach den zugrunde gelegten modellhaften Schallausbreitungsberechnungen kann festgestellt werden, dass bei Unterschreitung der angegebenen Abstandswerte die Erteilung einer Genehmigung für die Errichtung einer WEA mit den benannten Konstruktionsmerkmalen der Referenzanlage voraussichtlich unzulässig ist, da die Genehmigungsvoraussetzungen nach § 6 Absatz 1 Ziffer 1 BImSchG nicht vorliegen. Für die Festlegung und Begründung von Mindestabständen zu Wohngebäuden folgt der Planungsträger den nachfolgenden Erwägungen und Bewertungen: - Zugrunde gelegt wird der Schallausbreitungsweg von WEA mit einem maximalen Schallleistungspegel von 106,9 dB (siehe Kap. 4.1 Referenzanlage). - Maßstab der Bewertung ist eine Schallimmissionsprognose für eine Gruppe von drei WEA der Referenz-WEA vom 11. November 2024 im Tagesbetrieb sowie im nächtlichen schallreduzierten Betrieb (OVG Lüneburg, Urteil 25. November 2018 – 12 LB 118/16 und OVG Bln.-Bbg., 13. November 2020 2 A 1.19). - Untersuchungsergebnisse des LfU, Abteilung Technischer Umweltschutz vom 11. Juni 2024 nach dem Interimsverfahren für die Referenzanlage. In der nachfolgenden Tabelle ist das Berechnungsergebnis für ein Gruppe von drei WEA dargestellt. Aufgrund der Gruppenkonstellation kann für jeden Immissionsrichtwert (IRW) ein unterer und ein oberer Abstandswert ohne bzw. mit Berücksichtigung des Schallminderungspotenzials ermittelt werden, bei dem der Richtwert der TA Lärm eingehalten wird. Ausgehend von der gewählten Referenzanlage lassen sich die Vorgaben TA Lärm im Tages- und schallreduzierten Nachtbetrieb bei drei WEA bei nachfolgend genannten Abständen mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % einhalten. Unterhalb dieser Abstände kann die Einhaltung der immissionsschutzrechtlichen Vorgaben nicht mehr gewährleistet werden. Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf Nutzungsart IRW nachts in dB (A) Unterer Abstandswert in m (OS) Oberer Abstandswert in m (OS) Unterer Abstandswert in m (MS) Oberer Abstandswert in m (MS) Industriegebiet Gewerbe-, Industriegebiet Kern-, Dorf- und Mischgebiet Allgem. Wohngebiet u. Kleinsiedlungsgebiet 1.230 1.310 Kurgebiet, Krankenhäuser, reines Wohngebiet 2.040 2.130 OS = Mindestabstände der Gesamtbelastung ohne Berücksichtigung Schallminderungspotenzial MS = Mindestabstände der Gesamtbelastung mit Berücksichtigung Schallminderungspotenzial Tabelle 3: Beurteilungspegel der Zusatz- und Gesamtbelastung nachts für eine Gruppe von drei Windenergieanlagen Quelle: Schallimmissionsprognose – Akustik Bureau Dresden GmbH 2024 Die vorgegebenen Mindestabstände (u. a. erweiterter Vorsorgeabstand von 1.000 m zu Wohngebäuden in Bereichen nach § 30 und § 34 BauGB) sichern die Einhaltung der Nacht- Immissionsrichtwerte in der im Schallimmissionsgutachten geprüften Anlagenkonfiguration zu, wenn das Schallminderungspotenzial der Referenzanlage (vgl. Tabelle 3) zu Grunde gelegt wird. Bezogen auf die Referenzanlage, die häufig aktuelle immissionsschutzrechtliche Verfahren in der Planungsregion abbildet, können die Vorgaben der TA Lärm (Tagzeitraum und Nachtzeitraum bei Berücksichtigung des Schallminderungspotenzials) bei einem Windpark mit drei WEA für die in den Negativkriterien NK 02 bis NK 05 angegebenen Abstände mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % eingehalten werden. Bei geringeren Abständen ist davon auszugehen, dass die Richtwerte der TA Lärm nicht eingehalten werden. Über das Brandenburgische Windenergieanlagenabstandsgesetz (BbgWEAAbG) wird die Privilegierung eingeschränkt. Die Geltung der Abstandsregelung beschränkt sich nach § 1 Absatz 1 S. 3 BbgWEAAbG auf Flächen außerhalb ausgewiesener Windenergiegebiete gemäß § 2 Nr. 1 WindBG. Privilegierte Windenergieanlagen müssen demnach 1.000 m Abstand zu zulässigerweise errichteten Wohngebäuden in Gebieten mit Bebauungsplänen (§ 30 BauGB) oder innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile (§ 34 BauGB) einhalten (§ 1 Absatz 1 BbgWEAAbG). Der Abstand bemisst sich von der Mitte des Mastfußes bis zur nächstgelegenen Gebäudekante der Hauptanlage eines Wohngebäudes (§ 1 Absatz 2 BbgWEAAbG). Innerhalb des Abstandes von 1.000 m können die Gemeinden selbstständig entscheiden, ob sie die Windenergienutzung über einen Bebauungsplan ermöglichen. Der 1.000 m Vorsorgeabstand wird auf Grundlage der o. g. Ergebnisse der Schallimmissionsprognose zu einer Referenzanlage im Kriteriengerüst (NK 02) durch den Planungsträger übernommen. In Anlehnung an dem zugrundeliegenden Vorsorge- und Schutzgedanken des Landesgesetzgebers und aus Gründen des vorsorgenden Immissionsschutzes findet bei der Festlegung von VR WEN über die gemäß TA Lärm zwingend einzuhaltenden Abstände hinaus ein regelhafter Abstand von 1.000 m zu dauerhaften Wohnnutzungen in Bereichen nach § 30 BauGB oder § 34 BauGB Anwendung, sofern noch keine kommunale Bauleitpläne mit Windenergiegebieten innerhalb dieses Vorsorgeabstandes bestehen oder Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf sich in Aufstellung befinden. Der Planungsträger folgt damit weitestgehend der Empfehlung des Landesamtes für Umwelt, Abt. Technischer Immissionsschutz, den Mindestabstand zur Wohnbebauung in Bereichen nach § 30 und §34 auch bei bereits existierenden WEA auf 1.000 m festzulegen. Es ist grundsätzlich zu bedenken, dass die Festlegung von immissionsschützenden Mindestabständen zu anderen Nutzungen nach Ermessen des Planungsträgers nicht das Ziel verfolgen kann, alle denkbaren Immissionssituationen im Regionalplan zu berücksichtigen. Maßstab der durch den Planungsträger zu treffenden Abwägungsentscheidung ist die angemessene Bewertung einer typischerweise erwartbaren Konfliktlage. Die vorgenommene Ermittlung der Abstandszonen beruht auf begründeten Annahmen und nachvollziehbaren Erwägungen, die an den immissionsschutzrechtlichen Vorschriften orientiert sind. Der Planungsträger hat sich insbesondere dafür entschieden, das Wohnen in dörflichen Mischgebieten den allgemeinen Wohngebieten gleichzustellen zugunsten vergleichbarer erweiterter Vorsorgeabstände in Bereichen nach § 30 BauGB oder § 34 BauGB im Rahmen der Maßstäblichkeit des Regionalplans. Bei Anwendung der TA Lärm wäre für reine Wohngebiete der Mindestabstandswert vergleichbar mit Kur- und Klinikeinrichtungen (vgl. Tabelle 3). Reine Wohngebiete konnten im Umfeld der VR WEN jedoch nicht ermittelt werden und wurden auch im Beteiligungsverfahren sowie in den Kommunalgesprächen nicht mitgeteilt. Für Sonderbauflächen (nicht Kur- und Klinikeinrichtungen) werden keine pauschalen Abstandswerte festgelegt, da sich das jeweilige Schutzbedürfnis vorhabenbezogen nur aus der konkret festgelegten oder beabsichtigten Nutzung ableiten lässt. Im konkreten Einzelfall können sich diese Abstandswerte jedoch als nicht ausreichend erweisen. Durch geeignete Nebenbestimmungen im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren, wie beispielsweise die Anordnung eines modifizierten Nachtbetriebs, kann sichergestellt werden, dass die Immissionsrichtwerte eingehalten werden. (S. 22–25)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand_2","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand_2","description":"NK 03: Sofern rechtskräftige oder sich in Aufstellung befindliche Bauleitpläne, welche die Errichtung von WEA in einem Abstand zur Wohnbebauung von weniger als 1.000 m vorsehen, vorliegen, werden bei Berücksichtigung der Ergebnisse der Schallimmissionsprognose (vgl. Tabelle 3) die kommunale Belange im Sinne des Gegenstromprinzips wie folgt berücksichtigt: Um gleichzeitig den Schutz der betroffenen Bewohner vor einer optischen bedrängenden Wirkung zu gewährleisten, werden i. S. des bauplanungsrechtlichen Rücksichtnahmegebots gemäß § 249 Absatz 10 BauGB kommunale Bauleitpläne ab einem Vorsorgeabstand von mindestens 800 m für die Planung von VR WEN als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. 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Die Errichtung von WEA mit einer Gesamthöhe von mehr als 50 m erfordert eine Genehmigung nach § 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz. Zum Schutz des Menschen und der menschlichen Gesundheit müssen Windenergieanlagen die Einhaltung der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) gewährleisten, die eine Basis für das Genehmigungsverfahren bildet. Werden die Immissionsrichtwerte der TA Lärm nicht eingehalten, kann keine Genehmigung erteilt werden. Die TA Lärm differenziert zwischen sieben unterschiedlichen Baugebietstypen und weist diesen Beurteilungspegel für Lärmimmissionen zu (siehe Tabelle 2). Immissionsrichtwerte nach Baugebietstypen der TA Lärm Tag (dB) Nacht (dB) Industriegebiete Gewerbegebiete Urbane Gebiete Kerngebiete, Dorf- und Mischgebiete Allgemeine Wohngebiete, Kleinsiedlungsgebiete Reine Wohngebiete Kurgebiete, Krankenhäuser Tabelle 2: Immissionsrichtwerte nach Baugebietstypen, Abschnitt 6.1 der TA Lärm Siedlungsbestand und rechtskräftige Bebauungspläne mit der Ausweisung von Wohn- und Mischgebieten sowie Kur- und Klinikgebiete, die einen Schutz der menschlichen Gesundheit erfordern, werden aus diesem Grund gesamträumlich mit einem Mindestabstand versehen (vgl. NK 02 bis NK 05). Wird durch eine Schallimmissionsprognose festgestellt, dass die Immissionsrichtwerte nach der TA Lärm eingehalten sind (siehe Tabelle 3) und andere Belange und Vorschriften nicht entgegenstehen, besteht ein Anspruch auf die Genehmigung der Errichtung und des Betriebs einer oder mehrerer WEA (§ 6 Absatz 1 BImSchG). Die Bewertung, ob die Immissionsrichtwerte eingehalten werden, hat in der vorhabenbezogenen Einzelfallprüfung im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren durch die zuständige Genehmigungsbehörde, dem Landesamt für Umwelt, zu erfolgen. Der zur Einhaltung der Immissionsrichtwerte erforderliche Abstand ist von verschiedenen Rahmenbedingungen abhängig, die bei der Aufstellung des Regionalplans noch nicht bekannt sind. Neben den meteorologischen Bedingungen und der physischen Beschaffenheit des Schallausbreitungsraums haben insbesondere die Anzahl sowie die Leistungs- und Konstruktionsmerkmale der WEA Einfluss auf den immissionsschutzrechtlich gebotenen Abstand. Während in der Praxis die Genehmigung einer WEA eine Einzelfallentscheidung ist, sind im Rahmen der Regionalplanung vereinfachende Annahmen zur Ermittlung der Mindestabstände erforderlich. Es liegt im Ermessen des Planungsträgers eigene Erwägungen darüber anzustellen, welche Mindestabstände zwischen den VR WEN und immissionsgefährdeten Gebieten eingehalten werden sollen. Das überschlägige Prognoseverfahren gemäß der TA Lärm ist eine vereinfachte Methode zur Schätzung der Lärmimmissionen einer Referenzanlage, die in immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren in der Planungsregion häufig beantragt wird (vgl. Kap. 4.1 Referenzanlage). Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf Für die Beurteilung der aus immissionsschutzrechtlichen Gründen voraussichtlich zwingend erforderlichen Mindestabstände zwischen WEA und Siedlungsgebieten hat der Planungsträger die Akustik Bureau Dresden GmbH beauftragt unter Anwendung der Parameter der Referenzanlage modellhafte Schallausbreitungsberechnungen auszuführen. Bei diesen Berechnungen wurden die geltenden Vorschriften zum Schallimmissionsschutz im Land Brandenburg berücksichtigt. 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Bezogen auf die Referenzanlage, die häufig aktuelle immissionsschutzrechtliche Verfahren in der Planungsregion abbildet, können die Vorgaben der TA Lärm (Tagzeitraum und Nachtzeitraum bei Berücksichtigung des Schallminderungspotenzials) bei einem Windpark mit drei WEA für die in den Negativkriterien NK 02 bis NK 05 angegebenen Abstände mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % eingehalten werden. Bei geringeren Abständen ist davon auszugehen, dass die Richtwerte der TA Lärm nicht eingehalten werden. Über das Brandenburgische Windenergieanlagenabstandsgesetz (BbgWEAAbG) wird die Privilegierung eingeschränkt. Die Geltung der Abstandsregelung beschränkt sich nach § 1 Absatz 1 S. 3 BbgWEAAbG auf Flächen außerhalb ausgewiesener Windenergiegebiete gemäß § 2 Nr. 1 WindBG. Privilegierte Windenergieanlagen müssen demnach 1.000 m Abstand zu zulässigerweise errichteten Wohngebäuden in Gebieten mit Bebauungsplänen (§ 30 BauGB) oder innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile (§ 34 BauGB) einhalten (§ 1 Absatz 1 BbgWEAAbG). Der Abstand bemisst sich von der Mitte des Mastfußes bis zur nächstgelegenen Gebäudekante der Hauptanlage eines Wohngebäudes (§ 1 Absatz 2 BbgWEAAbG). Innerhalb des Abstandes von 1.000 m können die Gemeinden selbstständig entscheiden, ob sie die Windenergienutzung über einen Bebauungsplan ermöglichen. Der 1.000 m Vorsorgeabstand wird auf Grundlage der o. g. Ergebnisse der Schallimmissionsprognose zu einer Referenzanlage im Kriteriengerüst (NK 02) durch den Planungsträger übernommen. In Anlehnung an dem zugrundeliegenden Vorsorge- und Schutzgedanken des Landesgesetzgebers und aus Gründen des vorsorgenden Immissionsschutzes findet bei der Festlegung von VR WEN über die gemäß TA Lärm zwingend einzuhaltenden Abstände hinaus ein regelhafter Abstand von 1.000 m zu dauerhaften Wohnnutzungen in Bereichen nach § 30 BauGB oder § 34 BauGB Anwendung, sofern noch keine kommunale Bauleitpläne mit Windenergiegebieten innerhalb dieses Vorsorgeabstandes bestehen oder Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf sich in Aufstellung befinden. Der Planungsträger folgt damit weitestgehend der Empfehlung des Landesamtes für Umwelt, Abt. Technischer Immissionsschutz, den Mindestabstand zur Wohnbebauung in Bereichen nach § 30 und §34 auch bei bereits existierenden WEA auf 1.000 m festzulegen. Es ist grundsätzlich zu bedenken, dass die Festlegung von immissionsschützenden Mindestabständen zu anderen Nutzungen nach Ermessen des Planungsträgers nicht das Ziel verfolgen kann, alle denkbaren Immissionssituationen im Regionalplan zu berücksichtigen. Maßstab der durch den Planungsträger zu treffenden Abwägungsentscheidung ist die angemessene Bewertung einer typischerweise erwartbaren Konfliktlage. Die vorgenommene Ermittlung der Abstandszonen beruht auf begründeten Annahmen und nachvollziehbaren Erwägungen, die an den immissionsschutzrechtlichen Vorschriften orientiert sind. Der Planungsträger hat sich insbesondere dafür entschieden, das Wohnen in dörflichen Mischgebieten den allgemeinen Wohngebieten gleichzustellen zugunsten vergleichbarer erweiterter Vorsorgeabstände in Bereichen nach § 30 BauGB oder § 34 BauGB im Rahmen der Maßstäblichkeit des Regionalplans. Bei Anwendung der TA Lärm wäre für reine Wohngebiete der Mindestabstandswert vergleichbar mit Kur- und Klinikeinrichtungen (vgl. Tabelle 3). Reine Wohngebiete konnten im Umfeld der VR WEN jedoch nicht ermittelt werden und wurden auch im Beteiligungsverfahren sowie in den Kommunalgesprächen nicht mitgeteilt. Für Sonderbauflächen (nicht Kur- und Klinikeinrichtungen) werden keine pauschalen Abstandswerte festgelegt, da sich das jeweilige Schutzbedürfnis vorhabenbezogen nur aus der konkret festgelegten oder beabsichtigten Nutzung ableiten lässt. Im konkreten Einzelfall können sich diese Abstandswerte jedoch als nicht ausreichend erweisen. Durch geeignete Nebenbestimmungen im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren, wie beispielsweise die Anordnung eines modifizierten Nachtbetriebs, kann sichergestellt werden, dass die Immissionsrichtwerte eingehalten werden. (S. 22–25)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam_2","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam_2","description":"NK 03: Sofern rechtskräftige oder sich in Aufstellung befindliche Bauleitpläne, welche die Errichtung von WEA in einem Abstand zur Wohnbebauung von weniger als 1.000 m vorsehen, vorliegen, werden bei Berücksichtigung der Ergebnisse der Schallimmissionsprognose (vgl. Tabelle 3) die kommunale Belange im Sinne des Gegenstromprinzips wie folgt berücksichtigt: Um gleichzeitig den Schutz der betroffenen Bewohner vor einer optischen bedrängenden Wirkung zu gewährleisten, werden i. S. des bauplanungsrechtlichen Rücksichtnahmegebots gemäß § 249 Absatz 10 BauGB kommunale Bauleitpläne ab einem Vorsorgeabstand von mindestens 800 m für die Planung von VR WEN als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. (S. 19, 25–26)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam_2","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_erholungswald_p12","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_erholungswald_p12","description":"Erholungswald nach § 12 LWaldG","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_erholungswald_p12","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_erholungswald_p12","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_erholungswald_p12","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_erholungswald_p12_2","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_erholungswald_p12_2","description":"Erholungswald nach § 12 LWaldG","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_erholungswald_p12_2","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_erholungswald_p12_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_erholungswald_p12_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt","description":"Geschützte Waldgebiete (§ 12 LWaldG)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt_2","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt_2","description":"Geschützte Waldgebiete (§ 12 LWaldG)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt_2","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n9_kur_klinik_alkis_nutzung","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n9_kur_klinik_alkis_nutzung","description":"NK 01: Der tatsächliche Siedlungsbestand mit Gebäuden zur Wohnnutzung sowie Wohn- und Mischbauflächen und Sonderbauflächen Kur- und Klinikgebiete in rechtskräftigen Bebauungsplänen stehen der Errichtung von Windenergieanlagen entgegen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n9_kur_klinik_alkis_nutzung","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n9_kur_klinik_alkis_nutzung","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n9_kur_klinik_alkis_nutzung","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk07_freiraumverbund","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk07_freiraumverbund","description":"NK 07: Der im Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR) festgelegte Freiraumverbund umfasst Freiräume mit besonders hochwertigen Funktionen, die gesichert und in ihrer Funktionsfähigkeit entwickelt werden sollen. Gemäß Z 6.2 LEP HR ist der Freiraumverbund räumlich und in seiner Funktionsfähigkeit zu sichern. Raumbedeutsame Planungen und Maßnahmen, die den Freiraumverbund in Anspruch nehmen oder neu zerschneiden, sind regelmäßig ausgeschlossen. (S. 19, 27–28)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk07_freiraumverbund","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk07_freiraumverbund","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk07_freiraumverbund","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk08_nsg","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk08_nsg","description":"NK 08: biete (§ 23 BNatSchG) Gemäß § 23 Absatz 1 BNatSchG sind rechtsverbindlich festgesetzte Naturschutzgebiete (NSG) „Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder einzelnen Teilen erforderlich ist“. Die Windenergienutzung innerhalb von NSG ist in der Regel nicht mit den Schutzzielen für NSG vereinbar. Eine Prüfung der Schutzgebietsverordnungen zu NSG in der Planungsregion hat ergeben, dass der jeweilige Schutzzweck regelmäßig die Errichtung baulicher Anlagen ausschließt. Hierzu gehören insbesondere WEA, die dem jeweiligen Schutzzweck mehr als erheblich zuwiderlaufen. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zur Sicherung der Artenvielfalt in Naturschutzgebieten wird ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. (S. 28)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk08_nsg","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk08_nsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk08_nsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk09_biotope_ab_5ha","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk09_biotope_ab_5ha","description":"NK 09: Gesetzlich geschützte Biotope sind rechtsverbindlich festgesetzte Teile von Natur und Landschaft, in denen Handlungen, die zu einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung dieser geschützten Bereiche führen können, verboten sind. Die Errichtung von WEA steht diesem Schutzzweck in der Regel entgegen. Für die Maßstabsebene der Regionalplanung relevante geschützte Biotope (aufgrund der Maßstäblichkeit des Regionalplanes größer als 5 ha) stehen der Windenergienutzung regelmäßig entgegen. Kleinere gesetzlich geschützte Biotope können maßstabsbedingt in Windenergiegebiete integriert werden. Der Schutzstatus der gesetzlich geschützten Biotope wird hierdurch nicht aufgehoben. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zur Sicherung der Artenvielfalt in gesetzlich geschützten Biotopen der Rotorradius wird ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. NK 10 Europäische Vogelschutzgebiete (SPA-Gebiete) Im Anhang I der Vogelschutzrichtlinie 79/409/EWG werden die im europäischen Maßstab bedeutendsten Brut-, Rast- und Zuggebiete der wildlebenden Vogelarten in Form von Special Protected Areas (SPA-Gebiete) unter besonderen Schutz gestellt. In diesen Gebieten sind gemäß § 33 BNatSchG alle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung in ihren für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen können, verboten. Zum Schutz der wichtigsten Lebensräume und Verbreitungsgebiete der wildlebenden Vogelarten sollen die SPA-Gebiete von WEA freigehalten werden. Für die SPA-Gebiete der Region Oderland-Spree (Schorfheide-Chorin, Märkische Schweiz, Mittlere Oderniederung und im Bereich der Groß Schauener Seen, das SPA Spreewald und Lieberoser Endmoräne) ist anhand der Erhaltungsziele und des jeweiligen Schutzzwecks (Standarddaten der Lebensraumtypen) eine Verträglichkeit mit raumbedeutsamen WEA in der Regel ausgeschlossen, da eine erhebliche Beeinträchtigung für den Schutzzweck des jeweiligen Gebietes zu erwarten ist (vgl. AGW-Erlass). Da die Europäi- Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf schen Vogelschutzgebiete wegen ihrer Erhaltungs- und Schutzziele für die Windenergienutzung nicht geeignet sind, werden sie durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiegebieten und den Außengrenzen der SPA-Gebiete ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. (S. 28–29)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk09_biotope_ab_5ha","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk09_biotope_ab_5ha","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk09_biotope_ab_5ha","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk10_spa","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk10_spa","description":"NK 10: Zum Schutz der wichtigsten Lebensräume und Verbreitungsgebiete der wildlebenden Vogelarten sollen die SPA-Gebiete von WEA freigehalten werden. Für die SPA-Gebiete der Region Oderland-Spree (Schorfheide-Chorin, Märkische Schweiz, Mittlere Oderniederung und im Bereich der Groß Schauener Seen, das SPA Spreewald und Lieberoser Endmoräne) ist anhand der Erhaltungsziele und des jeweiligen Schutzzwecks (S. 19, 28)\n\nNK 10: Für die SPA-Gebiete der Region Oderland-Spree (Schorfheide-Chorin, Märkische Schweiz, Mittlere Oderniederung und im Bereich der Groß Schauener Seen, das SPA Spreewald und Lieberoser Endmoräne) ist anhand der Erhaltungsziele und des jeweiligen Schutzzwecks (Standarddaten der Lebensraumtypen) eine Verträglichkeit mit raumbedeutsamen WEA in der Regel ausgeschlossen, da eine erhebliche Beeinträchtigung für den Schutzzweck des jeweiligen Gebietes zu erwarten ist (vgl. AGW-Erlass). 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In diesen Gebieten sind gemäß § 33 BNatSchG alle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung in ihren für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen können, verboten. FFH-Gebiete sollen zum Schutz der natürlichen Lebensräume und wildlebenden Tier- und Pflanzenarten und der zu erwartenden Konflikte von WEA freigehalten werden (vgl. Beachtung der Verbotstatbestände laut AGW-Erlass mit Artikel 12 Absatz 4 FFH-RL) und werden daher in ihrer Gesamtheit durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiegebieten und den Außengrenzen der FFH-Gebiete ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. (S. 29)\n\nNK 11: FFH-Gebiete sollen zum Schutz der natürlichen Lebensräume und wildlebenden Tier- und Pflanzenarten und der zu erwartenden Konflikte von WEA freigehalten werden (vgl. Beachtung der Verbotstatbestände laut AGW-Erlass mit Artikel 12 Absatz 4 FFH-RL) und werden daher in ihrer Gesamtheit durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiegebieten und den Außengrenzen der FFH-Gebiete ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. 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Die naturräumlichen Potenziale des durch Wald- und Wasserreichtum gekennzeichneten Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin eignen sich für die Erholungsnutzung und den Tourismus. Um die komplexen Schutz- und Entwicklungsziele sicherzustellen, wird das im Jahr 1990 ausgewiesene und durch die UNESCO anerkannte Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin in seiner Gesamtheit durch den Planungsträger von Windenergieanlagen freigehalten. Der Teil des Biosphärenreservates, der sich innerhalb der der Gebietskulisse der RPG Oderland-Spree befindet, wird vollständig mit den Schutzkategorien Natur- bzw. Landschaftsschutzgebiet abgebildet. Das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin entspricht räumlich dem gleichnamigen Europäischen Vogelschutzgebiet. Hier sind in den Standarddatenbögen die Lebensraumtypen einer Vielzahl von bedrohten, besonders störungssensiblen sowie laut AGW-Erlass schlaggefährdeten Vogelarten genannt. 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(S. 29)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk12_biosphaerenreservat","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk12_biosphaerenreservat","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk12_biosphaerenreservat","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk14_ueberschwemmungsgebiete","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk14_ueberschwemmungsgebiete","description":"NK 14: festgesetzten Überschwemmungsgebieten Die Festsetzung von Überschwemmungsgebieten ist in § 76 Absatz 2 WHG (Wasserhaushaltsgesetz) und in § 100 BbgWG (Brandenburgisches Wassergesetz) geregelt. Im Land Brandenburg werden an bestimmten, durch Rechtsverordnung festgelegten Gewässern und Gewässerabschnitten unter anderem diejenigen Gebiete, die bei einem 100-jährlichen Hochwasserereignis überschwemmt oder durchflossen werden, als Überschwemmungsgebiet festgesetzt. Nach § 78 Absatz 4 WHG ist die Errichtung oder Erweiterung baulicher Anlagen nach den §§ 30, 33, 34 und 35 BauGB in festgesetzten Überschwemmungsgebieten untersagt. Davon abweichend kann die zuständige Behörde nach § 78 Absatz 5 WHG die Errichtung oder Erweiterung einer baulichen Anlage im Einzelfall genehmigen. In der Planungsregion Oderland-Spree wurden die Überschwemmungsgebiete der Mittleren Spree, der Unteren Spree und der Unteren Oder gemäß § 76 Absatz 2 WHG i. V. mit § 100 Absatz 2 BbgWG festgesetzt. Die durch das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MLEUV) geplante Festsetzung der Überschwemmungsgebiete des Oderbruchs und der Mittleren Oder befindet sich zum Zeitpunkt der Erarbeitung des Sachlichen Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree im Verfahren. Die bereits festgesetzten Überschwemmungsgebiete, sowie die außerhalb von festgesetzten Überschwemmungsgebieten liegenden und von einem 100-jährlichenHochwasser (HQ100) betroffenen Gebiete werden aufgrund hoher Schadensrisiken (Risikogebiete gemäß § 73 WHG), spezifischer Schutzanforderungen (Schutzvorschriften gemäß §§ 78, 78a WHG und § 101 BbgWG) und im Hinblick auf den Länder-übergreifenden Raumordnungsplan für den Hochwasserschutz (BRPH) durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. (S. 30)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk14_ueberschwemmungsgebiete","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk14_ueberschwemmungsgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk14_ueberschwemmungsgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk16_wasserschutz_i_ii","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk16_wasserschutz_i_ii","description":"NK 16: In Trinkwasserschutzzone I gilt ein Verbot und in Zone II eine wesentliche Beschränkung für die Errichtung von WEA; die Windenergienutzung ist mit den Schutzzielen nicht vereinbar.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk16_wasserschutz_i_ii","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk16_wasserschutz_i_ii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk16_wasserschutz_i_ii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk19_bahntrassen","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk19_bahntrassen","description":"NK 19: Pauschale Eigenbreite Anbauverbotszone beidseitig Gesamtkorridor Bundesautobahn 30 m 40 m 260 m Bundesstraßen 10 m 20 m 200 m Landesstraße 10 m 20 m 200 m Kreisstraßen 10 m 20 m 200 m Leitungstrassen > 110 kV 30 m 30 m 240 m Leitungstrassen 110 kV 20 m 0 m 170 m Gasleitungen abhängig vom Druck und Durchmesser der Leitung Bahntrassen 10 m 0 m 160 m Bundeswasserstraßen 20 m 0 m 170 m Tabelle 4: Korridore von Infrastrukturtrassen In der Praxis kann in Einzelfällen auch ein geringerer Abstand möglich oder ein größerer Abstand nötig sein, insbesondere da die Breite der jeweiligen Trasse pauschal angenommen wird. Jedoch sind diese Unterschiede im Maßstab 1:100.000 nicht relevant. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zur Sicherheit des Bahnverkehrs und der Gleisanlagen zwischen den festgelegten Windenergiegebieten und Regionalbahnstrecken ein Abstand des Rotorradius eingehalten. (S. 31–32)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk19_bahntrassen","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk19_bahntrassen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk19_bahntrassen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk19_strassen_autobahn","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk19_strassen_autobahn","description":"NK 19: Gesamtkorridor von 260 m um Bundesautobahnen unter Berücksichtigung von Eigenbreite, Anbauverbotszone und Rotorradius.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk19_strassen_autobahn","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk19_strassen_autobahn","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk19_strassen_autobahn","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk20_militaer_sperrgebiete","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk20_militaer_sperrgebiete","description":"NK 20: Militärische Liegenschaften dienen grundsätzlich der militärischen Nutzung und dürfen nicht überplant werden (§ 2 Abs. 2 Nr. 7 ROG). Die Erklärung von Gebieten zu militärischen Schutzbereichen erfolgt per Anordnung durch die Bundeswehr. Die gesetzliche Grundlage Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf 33 hierfür bildet das Schutzbereichsgesetz (SchBerG) in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 54-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 11 des Gesetzes vom 13. Mai 2015 (BGBl. I S. 706) geändert worden ist. In der Region Oderland-Spree befinden sich der Standortübungsplatz Storkow (Mark) mit einem Interessenbereich sowie zwei angeordnete Schutzbereiche: Funkstelle Limsdorf und Munitionsdepot Schneeberg. (S. 19, 32–33)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk20_militaer_sperrgebiete","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk20_militaer_sperrgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk20_militaer_sperrgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk22_denkmalbereiche","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk22_denkmalbereiche","description":"NK 22: Gemäß § 1 BbgDSchG (Brandenburgisches Denkmalschutzgesetz) sind Denkmale Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und prägende Bestandteile der Kulturlandschaft des Landes Brandenburg. Die durch Satzung bzw. durch Verordnung unter Schutz gestellten Gartendenkmale und Denkmalbereiche sind gemäß § 2 Absatz 2 Punkt 2 BbgD- SchG i. V. mit den Überleitungsbestimmungen gemäß § 28 und § 4 BbgDSchG als Zeugnisse der Siedlungs- und Produktionsgeschichte, des Städtebaus und der Garten- und Landschaftsgestaltung von besonderer Bedeutung. Die Windenergienutzung ist in diesen Bereichen im Sinne des Erhaltungsgebotes gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG ausgeschlossen, da WEA die gestalterische Gesamtkomposition von Bau-, Garten- und Technikdenkmalen empfindlich stören und somit ihren Denkmalwert mindern würden. Eine regionalplanerische Bedeutung für die Abgrenzung von VR WEN weisen Bau- und Bodendenkmale erst ab einer Größe von 5 ha auf. Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf NK 23 Flächen der aktiven Rohstoffgewinnung mit Rahmen-, Haupt- und Abschlussbetriebsplänen Für den Abbau oberflächennaher Rohstoffe ist ein Betriebsplan nach dem Bundesberggesetz (BbergG) erforderlich. Rohstoffabbauflächen mit zugelassenen Rahmen-, Haupt- oder Abschlussbetriebsplänen zur Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe sind gemäß §§ 51 - 55 BBergG mit der Errichtung von WEA (aktiver Bergbau) nicht vereinbar. Einzelfallbezogene Kriterien (EK) (S. 33–34)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk22_denkmalbereiche","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk22_denkmalbereiche","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk22_denkmalbereiche","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk22_gartendenkmale","title":"compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_nk22_gartendenkmale","description":"NK 22: Gemäß § 1 BbgDSchG (Brandenburgisches Denkmalschutzgesetz) sind Denkmale Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und prägende Bestandteile der Kulturlandschaft des Landes Brandenburg. Die durch Satzung bzw. durch Verordnung unter Schutz gestellten Gartendenkmale und Denkmalbereiche sind gemäß § 2 Absatz 2 Punkt 2 BbgD- SchG i. V. mit den Überleitungsbestimmungen gemäß § 28 und § 4 BbgDSchG als Zeugnisse der Siedlungs- und Produktionsgeschichte, des Städtebaus und der Garten- und Landschaftsgestaltung von besonderer Bedeutung. Die Windenergienutzung ist in diesen Bereichen im Sinne des Erhaltungsgebotes gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG ausgeschlossen, da WEA die gestalterische Gesamtkomposition von Bau-, Garten- und Technikdenkmalen empfindlich stören und somit ihren Denkmalwert mindern würden. Eine regionalplanerische Bedeutung für die Abgrenzung von VR WEN weisen Bau- und Bodendenkmale erst ab einer Größe von 5 ha auf. 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Diese Sonderregelung ermöglicht es den Vorhabenträgern ein Repowering von leistungsschwächeren Altwindenergieanlagen außerhalb von kommunalen und regionalen Windenergiegebieten nach Maßgabe des BImSchG durchzuführen. Daher ist davon auszugehen, dass zukünftig zahlreiche WEA unterhalb von 1.000 m zu Splittersiedlungen und Wohngebäuden im Außenbereich repowert werden. Die Festlegung eines erweiterten Vorsorgeabstandes von 800 m als Negativkriterium entspricht den in der Schallimmissionsprognose der Referenzanlage ermittelten immissionsschutzrechtlich erforderlichen Mindestabständen zur Wohnbebauung. Auf diese Weise können die bereits mit WEA bebauten Flächen gesichert und an anderer Stelle bisher unbebaute Landschaftsräume freigehalten werden. Um gleichzeitig den Schutz der betroffenen Bewohner vor einer optischen bedrängen Wirkung zu gewährleisten, werden unter Berücksichtigung auch der laut § 249 Absatz 10 BauGB zugrundeliegenden Wertung Bestandsanlagen sowie bereits genehmigte Windenergieanlagen erst ab einem Vorsorgeabstand von mindestens 800 m zu Splittersiedlungen und Einzelgebäuden in die VR WEN- Gebietskulisse integriert. Bei einer Anlagenhöhe von 261 m als Bemessungsgrundlage wird den Anforderungen zum Schutz vor einer optisch bedrängenden Wirkung durch einen Vorsorgeabstand von 800 m entsprochen. Der Planungsträger folgt zugleich der Empfehlung des LfU, Abt. Technischer Immissionsschutz, den Mindestabstand bei Splittersiedlungen und Einzelgehöften auch bei bereits existierenden WEA auf 800 m festzulegen. Der Ausgleich zwischen dem Zielkonflikt ausreichender Schutzabstände und der Erreichung des regionalen Teilflächenziels erfolgt in Bezug auf – auch vom BbgWEAAbG nicht erfasste – Splittersiedlungen und Wohngebäude im Außenbereich mittels reduzierter Mindestabstände. Der Planungsträger kommt damit dem rechtlichen Erfordernis nach, ausreichend Flächen für die Windenergienutzung auszuweisen und trägt dem im Vergleich zu Gebieten mit Bebauungsplänen (§ 30 BauGB) sowie im Zusammenhang bebauten Ortsteilen (§ 34 BauGB) verminderten Schutzanspruch eines Wohnens im Außenbereich Rechnung. Ein Vorsorgeabstand von 800 m wird als angemessen eingeschätzt auch für die Bereiche, in denen noch keine WEA errichtet oder genehmigt wurden und wird daher durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf Für Wohngebäude außerhalb von Ortschaften wird der Immissionsrichtwert für Mischgebiete zugrunde gelegt. Der Schutzanspruch von Wohngebäuden im unbeplanten Außenbereich kann regelmäßig nicht über die für Kern-, Dorf- und Mischgebiete anzusetzenden Richtwerte hinausgehen (vgl. Erläuterung zu NK 02). (S. 26–27)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","map_path":"/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_11_militaer_sperrgebiete","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_11_militaer_sperrgebiete","description":"11: Aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und der Landesverteidigung unterliegen bestimmte militärische Liegenschaften einem generellen Betretungsverbot. Dabei handelt es in der Region um den Standortübungsplatz Glöwen. Das Betretungsverbot impliziert auch den Ausschluss der Errichtung von Windenergieanlagen. Vor diesem Hintergrund werden die militärischen Liegenschaften mit vollkommenem Betretungsverbot als harte Tabuzone behandelt. (S. 35)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_11_militaer_sperrgebiete","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_11_militaer_sperrgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_11_militaer_sperrgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_12_tiefflugstrecken","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_12_tiefflugstrecken","description":"12: Aus Gründen der Landesverteidigung ist es für die Ausbildung der Piloten erforderlich, auch Tiefflüge bei Dunkelheit zu üben. Zur Sicherheit der Luftfahrzeuge wurde hierfür ein Nachttiefflugstreckensystem (NLFS) eingeführt. Dieses umfasst bestimmte Korridore, innerhalb derer die Tiefflüge durchgeführt werden können. * Gleichzeitig gelten für diese Bereiche bestimmte Flugbeschränkungen. So wurde im März 2016 das Flugbeschränkungsgebiet ED-R 150 eingerichtet. Die untere Begrenzung beträgt ca. 150 m über Grund. Näheres regelt das Militärische Luftfahrthandbuch Deutschland (MIL AIP Germany). Windenergieanlagen können in Abhängigkeit von ihrer Höhe einen Konflikt gegenüber den Nachttiefflugstrecken begründen. Nach Mitteilung des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr wurde die Mindestflughöhe angehoben, sodass bis zu einer Bauhöhe ca. 213 m über Grund grundsätzlich keine Einschränkungen gelten. Innerhalb der Korridore wurden bereits zahlreiche Windenergieanlagen genehmigt. Vor diesem Hintergrund wird das NLFS den Restriktionskriterien zugeordnet. *Für Tiefflüge bei Nacht wurde vom Bund ein speziell dafür festgelegtes Routennetz in Deutschland eingerichtet. Dieses Nachttiefflugsystem Night Low Level Flying System, kurz NLFS umfasst ein Netz aus Flugkorridoren, die bei Bedarf für Tiefflugübungen bei Nacht aktiviert werden. Die Mindestflughöhe in den Korridoren beträgt 1.000 Fuß (ca. 300m) über Grund, die Breite der Korridore ist auf 5 Nautische Meilen (ca. 9,3 km) festgelegt. Wie bei anderen Sonderlufträumen ist das Einfliegen in diese Korridore innerhalb der Aktivierungszeiten nur angemeldeten Luftfahrzeugen erlaubt. (S. 35)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_12_tiefflugstrecken","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_12_tiefflugstrecken","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_12_tiefflugstrecken","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_14_nsg","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_14_nsg","description":"14: Naturschutzgebiete sind durch Rechtsverordnung festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder in einzelnen Teilen erforderlich ist zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung von Lebensstätten, Biotopen oder Lebensgemeinschaften bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten, aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart oder hervorragenden Schönheit (§ 23 Absatz 1 BNatSchG i. V. m. § 8 Absatz 1 BbgNatSchAG). Alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebiets oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können, sind nach Maßgabe der Rechtsverordnung verboten (§ 23 Absatz 2 BNatSchG). In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 75 Naturschutzgebiete. Naturschutzgebiete werden als harte Tabuzonen behandelt. Die Errichtung baulicher Anlagen ist generell verboten. Auch wenn die Rechtsverordnungen grundsätzlich die Möglichkeit der Befreiung von den Verboten eröffnen, ist im Fall von raumbedeutsamen Windenergieanlagen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht von Befreiungen auszugehen. So wird im Erlass des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zur Beachtung naturschutzfachlicher Belange bei der Ausweisung von Windeignungsgebieten und bei der Genehmigung von Windenergieanlagen festgestellt, dass die Ausweisung von Eignungsgebieten innerhalb von Naturschutzgebieten grundsätzlich nicht mit den Schutzzielen für Naturschutzgebiete zu vereinbaren ist (Windkrafterlass 2011, S. 2, Absatz 7). (S. 36)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_14_nsg","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_14_nsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_14_nsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_16_lsg","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_16_lsg","description":"16: Landschaftsschutzgebiete sind rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts, wegen der Vielfalt, Eigenart und Schönheit oder der besonderen kulturhistorischen Bedeutung der Landschaft oder wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Erholung ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft erforderlich ist (§ 26 Absatz 1 BNatSchG). Innerhalb von Landschafsschutzgebieten sind grundsätzlich alle Handlungen verboten, die den Charakter des Gebietes verändern oder dem besonderen Schutzzweck zuwiderlaufen (§ 26 Absatz 2 BNatSchG). Näheres wird durch die jeweilige Verordnung geregelt. In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 13 Landschaftsschutzgebiete. Die Errichtung baulicher Anlagen ist nicht grundsätzlich verboten, sondern steht unter Genehmigungsvorbehalt. Hierbei ist auf den besonderen Schutzzweck des Landschaftsschutzgebietes und auf die konkreten örtlichen Gegebenheiten abzustellen. In Randlagen von Landschaftsschutzgebieten oder in Bereichen, in denen ein weniger hochwertiges Landschaftsbild oder bereits Vorbelastungen des Landschaftsbildes bestehen, kann die Ausweisung von Windeignungsgebieten nach Prüfung im Einzelfall zugelassen werden, insbesondere wenn kein Widerspruch zum Schutzzweck anzunehmen ist (Windkrafterlass 2011, S. 3, Absatz 1). Vor diesem Hintergrund werden die Landschaftsschutzgebiete den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 37)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_16_lsg","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_16_lsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_16_lsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_17_ffh","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_17_ffh","description":"17: FFH-Gebiete sind Gebiete von gemeinschaftsrechtlicher Bedeutung. Dabei handelt es sich um Gebiete, welche prioritäre Lebensraumtypen und/oder prioritäre Arten umfassen. Die FFH-Gebiete sind Teil des Natura 2000-Netzes und sollen den Fortbestand oder gegebenenfalls die Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes dieser natürlichen Lebensraumtypen und Habitate der Arten in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet gewährleisten (Artikel 3 Absatz 1 92/43/EWG). Für die FFH- Gebiete sind Erhaltungsziele festzulegen (§ 31 Absatz 3 BNatSchG). Alle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines Natura 2000-Gebiets in seinen für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen können, sind unzulässig (§ 33 Absatz 1 BNatSchG). Projekte sind vor ihrer Zulassung auf ihre Verträglichkeit mit den Erhaltungszielen eines Natura 2000-Gebiets zu überprüfen (§ 34 Absatz 1 BNatSchG). Ergibt die Prüfung der Verträglichkeit, dass das Projekt zu erheblichen Beeinträchtigungen des Gebiets in seinen für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen kann, ist es unzulässig (§ 34 Absatz 2 BNatSchG). Aus zwingenden Gründen des öffentlichen Interesses und bei Fehlen zumutbarer Alternativen können Projekte auch bei Beeinträchtigungen des Schutzzwecks zugelassen werden (§ 34 Absatz 2 BNatSchG). Windenergieanlagen können die Erhaltungsziele von FFH-Gebieten beeinträchtigen. In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 115 FFH-Gebiete. Weite Teile der FFH-Gebiete sind durch Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete oder Naturparke unterlagert. In anderen Fällen liegen bisher nur die Meldebögen zu den FFH-Gebieten vor. Die Beeinträchtigung der FFH- Gebiete ist im Einzelfall zu prüfen. Vor diesem Hintergrund werden die FFH-Gebiete den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 37–38)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_17_ffh","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_17_ffh","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_17_ffh","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_18_spa","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_18_spa","description":"18: Europäische Vogelschutzgebiete (SPA) sind ebenfalls Gebiete von gemeinschaftsrechtlicher Bedeutung. Es handelt sich dabei um Flächen, die für die Erhaltung bestimmter Arten zahlen- und flächenmäßig am geeignetsten sind (Artikel 4 Absatz 1 2009/147/EG). Ihr übergeordnetes Ziel besteht darin, für bestimmte Vogelarten eine ausreichende Vielfalt und Flächengröße der Lebensräume zu erhalten oder wieder herzustellen (Artikel 3 Absatz 1 2009/147/EG). In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 8 SPA. Diese unterliegen grundsätzlich denselben Anforderungen wie FFH-Gebiete. Insofern wird auf die Ausführungen zu den FFH-Gebieten verwiesen. Die SPA werden den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 38)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_18_spa","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_18_spa","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_18_spa","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_20_biosphaerenreservat","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_20_biosphaerenreservat","description":"20: Biosphärenreservate sind einheitlich zu schützende und zu entwickelnde Gebiete, die großräumig und für bestimmte Landschaftstypen charakteristisch sind, in wesentlichen Teilen ihres Gebiets die Voraussetzungen eines Naturschutzgebiets, im Übrigen überwiegend eines Landschaftsschutzgebiets erfüllen (§ 25 Absatz 1 BNatSchG). Sie dienen vornehmlich der Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung einer durch hergebrachte vielfältige Nutzung geprägten Landschaft und der darin historisch gewachsenen Arten- und Biotopvielfalt, einschließlich Wild- und früherer Kulturformen wirtschaftlich genutzter oder nutzbarer Tier- und Pflanzenarten (ebd.). Darüber hinaus dienen sie beispielhaft der Entwicklung und Erprobung von die Naturgüter besonders schonenden Wirtschaftsweisen (ebd.). Biosphärenreservate sind unter Berücksichtigung der durch die Großräumigkeit und Besiedlung gebotenen Ausnahmen über Kernzonen, Pflegezonen und Entwicklungszonen zu entwickeln und wie Naturschutzgebiete oder Landschaftsschutzgebiete zu schützen (§ 25 Absatz 3 BNatSchG). Die Region Prignitz-Oberhavel hat Anteil an den Biosphärenreservaten \"Flusslandschaft Elbe\" sowie \"Schorfheide - Chorin\". Die Bereiche werden vollständig durch Landschaftsschutzgebiete und anteilig durch Naturschutzgebiete gesichert, weisen jedoch auch eigenständige Schutzzwecke auf. Vor diesem Hintergrund werden die Biosphärenreservate den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 38–39)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_20_biosphaerenreservat","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_20_biosphaerenreservat","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_20_biosphaerenreservat","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_21_naturparke","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_21_naturparke","description":"21: Naturparke sind einheitlich zu entwickelnde und zu pflegende Gebiete, die großräumig und überwiegend Landschaftsschutzgebiete oder Naturschutzgebiete sind (§ 27 Absatz 1 BNatSchG). Sie eignen sie sich wegen ihrer landschaftlichen Voraussetzungen besonders für die Erholung oder sind nach den Erfordernissen der Raumordnung für Erholung vorgesehen (ebd.). In den Naturparken werden ein nachhaltiger Tourismus sowie eine dauerhaft umweltgerechte Landnutzung angestrebt (ebd.). Naturparke sollen entsprechend ihren Zwecken unter Beachtung der Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege geplant, gegliedert, erschlossen und weiterentwickelt werden (§ 27 Absatz 2 BNatSchG). Die Region Prignitz-Oberhavel hat Anteil an den Naturparks \"Barnim\", \"Stechlin-Ruppiner Land\", \"Uckermärkische Seen\" und \"Westhavelland\". Die Naturparke werden in weiten Teilen, jedoch nicht vollständig durch Landschaftsschutzgebiete oder Naturschutzgebiete unterlagert. Die Beeinträchtigung der Naturparke durch die raumbedeutsame Windenergienutzung ist im Einzelfall zu prüfen. Vor diesem Hintergrund werden die Naturparke den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 39)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_21_naturparke","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_21_naturparke","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_21_naturparke","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_22_biotope_ab_5ha","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_22_biotope_ab_5ha","description":"22: Bestimmte Teile von Natur und Landschaft, die eine besondere Bedeutung als Biotope haben, werden gesetzlich geschützt (§ 30 Absatz 1 BNatSchG). Handlungen, die zu einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung der Biotope führen können, sind verboten (§ 30 Absatz 2 BNatSchG). Von den Verboten kann auf Antrag eine Ausnahme zugelassen werden, wenn die Beeinträchtigungen ausgeglichen werden können(§ 30 Absatz 1 BNatSchG). Biotope werden ab einer Größe von 5 ha berücksichtigt. Die Beeinträchtigung der Biotope wird im Einzelfall festgestellt und kann häufig durch die Wahl des konkreten Anlagenstandortes vermieden werden. Vor diesem Hintergrund werden die geschützten Biotope den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 39)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_22_biotope_ab_5ha","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_22_biotope_ab_5ha","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_22_biotope_ab_5ha","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_28_beantragte_wea","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_28_beantragte_wea","description":"28: Genehmigte und realisierte Windenergieanlagen bedeuten, dass ein immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren positiv abgeschlossen wurde. Sie dokumentieren ein gesteigertes Eigentumsinteresse (Artikel 14 Absatz 1 GG). Dabei sind neben den Windenergieanlagen auch Erschließungsmaßnahmen und weitere Dispositionen zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund sind die genehmigten und realisierten Windenergieanlagen mit entsprechendem Gewicht als positive Belange auf Ebene der einzelfallbezogenen Abwägung einzustellen. (S. 41)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_28_beantragte_wea","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_28_beantragte_wea","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_28_beantragte_wea","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_2_gartendenkmale","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_2_gartendenkmale","description":"2: Gartendenkmale sind gärtnerische Anlagen oder sonstige von Menschen gestaltete Teile von Landschaften mit ihren Pflanzen, Frei- und Wasserflächen (§ 2 Absatz 2 Nummer 1 BbgDSchG). Denkmale sind so zu nutzen, dass ihre Erhaltung auf Dauer gewährleistet ist (§ 7 Absatz 2 BbgDSchG). Gartendenkmale werden als harte Tabuzonen behandelt. Windenergieanlagen begründen aufgrund ihrer Höhenwirksamkeit einen Konflikt gegenüber den Gartendenkmalen, da sie die Gesamterscheinung des Denkmals erheblich beeinträchtigen und den Belangen des Denkmalschutzes entgegenstehen. Eine Erlaubnis gemäß § 9 Abs. 2 Nr. 2 des Brandenburger Denkmalschutzgesetzes ist auszuschließen. Aufgrund der Kleinteiligkeit der Gartendenkmale sowie der geringen Fläche von unter 10 ha, welche diese in Prignitz-Oberhavel regelmäßig aufweisen, kann gegenüber den Denkmalbelangen kein öffentliches oder privates Interessen der Windenergienutzung überwiegen. Der Windenergienutzung wird außerhalb der Gartendenkmale und innerhalb der Eignungsgebiete substanziell Raum zur Verfügung gestellt. (S. 30–31)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_2_gartendenkmale","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_2_gartendenkmale","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_2_gartendenkmale","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_36_freiraumverbund","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_36_freiraumverbund","description":"36: Beim Ziel 6.2 LEP HR handelt es sich um eine letztabgewogene, verbindliche Vorgabe der übergeordneten Landesplanung. Ziele der Landesplanung sind durch die Regionale Planungsgemeinschaft zu beachten und sind einer Abwägung nicht zugänglich. Soweit durch die Abwägungsentscheidung der Landesplanungsbehörde auch die Ansiedlung von Windenergieanlagen im Freiraumverbund ausgeschlossen ist, ist eine positive Standortentscheidung für die Windenergienutzung rechtlich unzulässig. Die Zielfestlegung des LEP HR definiert eine Ausschlusswirkung für alle raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen, die eine Beeinträchtigung der Funktionen des Freiraumverbundes bewirken. In der Zielbegründung wird dazu näher erläutert: „Auch Windenergieanlagen und der Abbau oberflächennaher Rohstoffe gehören zu den beeinträchtigenden raumbedeutsamen Inanspruchnahmen. Sie stören oder heben die intendierte Verbundstruktur auf, sie greifen bei Errichtung und Betrieb in den Naturhaushalt ein und beeinträchtigen die Erholungsfunktion und das Landschaftsbild, das insbesondere für die hochwertigen Freiräume vor Überformung zu schützen ist.“ Aufgrund der Bindungswirkung des § 4 Absatz 1 ROG wird der Freiraumverbund des LEP HR im Plankonzept als harte Tabuzone eingeordnet. Für die inhaltlich übereinstimmenden Regelungen des zuvor geltenden Freiraumverbundes LEP B-B hat das OVG Berlin-Brandenburg die Einordnung als harte Tabuzone in den Entscheidungen zu den Regionalplänen Havelland-Fläming und Lausitz-Spreewald bestätigt. (S. 43)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_36_freiraumverbund","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_36_freiraumverbund","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_36_freiraumverbund","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_37_freiraumverbund","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_37_freiraumverbund","description":"37: Vorranggebiete „Freiraum“ werden im Regionalplan „Freiraum und Windenergie“ dargestellt. Die Vorranggebiete „Freiraum“ basieren auf der „Regionalplan-Richtlinie“ von 2009. In der Anlage „Darstellung und Anwendungsvorgaben für Festlegungen“ der Richtlinie von 2009 wird das Vorranggebiet Freiraum definiert und die maßstabsbedingte Konkretisierung des Freiraumverbundes LEP B-B ist eine Anwendungsvorgabe. Die Satzung über den Regionalplan Prignitz-Oberhavel, Sachlicher Teilplan \"Freiraum und Windenergie\" wurde mit Bescheid vom 17. Juli 2019 teilweise genehmigt. Die Festlegungen zum Freiraum und zu den Historisch bedeutsamen Kulturlandschaften wurden genehmigt. Von der Genehmigung ausgenommen sind die Festlegungen zur Steuerung der raumbedeutsamen Windenergienutzung. Hiergegen hat die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel Rechtsmittel eingelegt. Damit ist der entsprechende Bescheid insgesamt nicht rechtskräftig. Mit einer Entscheidung des Gerichtes beabsichtigt die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel die genehmigten Bestandteile des Regionalplans „Freiraum und Windenergie“ zu veröffentlichen und wirksam werden zu lassen. Die Vorranggebiete \"Freiraum\" sind zu sichern und in ihrer Funktionsfähigkeit zu entwickeln (1.1 (Z) ReP FW). Raumbedeutsame Inanspruchnahmen und Neuzerschneidungen durch Infrastrukturtrassen, die die räumliche Entwicklung oder Funktion des Vorranggebietes \"Freiraum\" beeinträchtigen, sind regelmäßig ausgeschlossen. Im Übrigen wird auf die Begründung des Ziels 1.1 verwiesen. Vor diesem Hintergrund sollen in den Vorranggebieten \"Freiraum\" keine Windenergieanlagen errichtet werden. Sie werden als weiche Tabuzonen behandelt. Die Vorranggebiete Freiraum sind nur teilweise identisch mit dem Planungskriterium Nr. 36 Freiraumverbund gemäß Z 6.2 LEP HR. Flächen der Vorranggebiete \"Freiraum\" befinden sich auch außerhalb der Kulisse des Freiraumverbundes. Nur diese außerhalb des Freiraumverbundes liegenden Flächenanteile sind weiche Tabukriterien. (S. 43–44)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_37_freiraumverbund","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_37_freiraumverbund","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_37_freiraumverbund","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_3_denkmalbereiche","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_3_denkmalbereiche","description":"3: Denkmalbereiche sind Mehrheiten baulicher oder technischer Anlagen einschließlich der mit ihnen verbundenen Frei- und Wasserflächen, die in ihrer Gesamterscheinung, Struktur, Funktion oder in anderer Weise aufeinander bezogen sind (§ 2 Absatz 2 Nummer 2 BbgDSchG). Sie sind insbesondere Zeugnisse der Siedlungs- und Produktionsgeschichte, des Städtebaus und der Garten- und Landschaftsgestaltung (ebd.). Denkmalbereiche können durch Satzung oder Verordnung unter Schutz gestellt werden (§ 4 BbgDSchG). In diesen Fällen werden die betreffenden Bereiche als harte Tabuzonen behandelt. Windenergieanlagen sind insbesondere wegen ihrer Höhenwirksamkeit geeignet, Denkmalbereiche zu entwerten und begründen innerhalb der geschützten Bereiche regelmäßig einen Konflikt gegenüber dem Schutzzweck. Insofern ist die Errichtung von Windenergieanlagen innerhalb von Denkmalbereichen aus rechtlichen Gründen regelmäßig ausgeschlossen. (S. 31)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_3_denkmalbereiche","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_3_denkmalbereiche","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_3_denkmalbereiche","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_47_wetterradar","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_47_wetterradar","description":"47: Wetterradarsysteme des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sollen Niederschläge bis zu einer Entfernung von über 150 km erfassen. Windenergieanlagen können die Funktion des Wetterradarsystems stören. Nach Mitteilung des DWD unter Bezugnahme auf Richtlinien der Weltorganisation für Meteorologie sollen im Umkreis von 5 km um die Radarstandorte keine Windenergieanlagen errichtet werden. In einem Radius von 15 km um die Radarstandorte können für Windenergieanlagen Höhenbeschränkungen erforderlich sein. Windprofiler-Radarsysteme dienen der radargestützten Messung des Windes. Für sie gelten grundsätzlich ähnliche Anforderungen wie für Wetterradarsysteme. Die genaue Bewertung des erforderlichen Abstandes kann nur als Einzelfallprüfung erfolgen. In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es weder Wetterradarsysteme noch Windprofiler-Radarsysteme. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es bei Ziegendorf ein Windprofiler-Radarsystem, dessen Schutzbereich in die Region reicht. Der Schutzbereich wird unter Berücksichtigung der vorherigen Ausführungen und der bereits errichteten Windenergieanlagen den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 48)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_47_wetterradar","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_47_wetterradar","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_47_wetterradar","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_48_flugplaetze","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_48_flugplaetze","description":"48: Flugplätze dürfen nur mit Genehmigung angelegt und betrieben werden (§ 6 Absatz 1 LuftVG). Zu den Flugplätzen in der Region Prignitz-Oberhavel gehören Verkehrslandeplätze, Sonderlandeplätze, Segelfluggelände und Hubschraubersonderlandeplätze. Insgesamt gibt es 13 Flugplätze. In allen Fällen handelt es sich um Flugplätze für Flugzeuge im Sichtflugbetrieb. Neben den Start- und Landeflächen gehören auch Sicherheitsflächen, Rollbahnen, Flugsicherungseinrichtungen und ergänzende Infrastrukturen zum Flugplatzgelände. Flugplätze werden als harte Tabuzonen behandelt. Die Errichtung von raumbedeutsamen Windenergieanlagen ist aufgrund ihrer Höhenwirksamkeit ausgeschlossen. (S. 48)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_48_flugplaetze","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_48_flugplaetze","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_48_flugplaetze","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_49_flugplaetze","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_49_flugplaetze","description":"49: Hindernisbegrenzungsflächen kennzeichnen Bereiche im Umfeld von Flugplätzen, in denen besondere Anforderungen bezüglich der Höhe von baulichen Anlagen bestehen. Die Hindernisbegrenzungsflächen setzen sich aus der inneren und äußeren Hindernisbegrenzungsfläche zusammen (Punkt 5 Gemeinsame Grundsätze des Bundes und der Länder für die Anlage und den Betrieb von Flugplätzen für Flugzeuge im Sichtflugbetrieb). Bauwerke sollen die innere Hindernisbegrenzungsfläche nicht durchstoßen. In die äußere Hindernisbegrenzungsfläche sollten keine Bauwerke hineinragen, die nach den örtlichen Verhältnissen die sichere Durchführung des Flugbetriebs gefährden können. Vor diesem Hintergrund werden die Hindernisbegrenzungsflächen den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 48)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_49_flugplaetze","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_49_flugplaetze","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_49_flugplaetze","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_4_grabungsschutzgebiete","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_4_grabungsschutzgebiete","description":"4: Grabungsschutzgebiete sind abgegrenzte Flächen, die bekannte oder nach begründeter Vermutung Bodendenkmale von besonderer Bedeutung bergen, an denen ein herausragendes wissenschaftliches Interesse besteht, und zum Zweck der dauerhaften Bewahrung der Bodendenkmale vor Zerstörung oder bis zur ihrer wissenschaftlichen Untersuchung durch Rechtsverordnung geschützt sind (§ 5 BbgDSchG). Aufgrund dessen werden die Grabungsschutzgebiete als weiche Tabuzonen behandelt. In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es ein Grabungsschutzgebiet in der Gemeinde Groß Pankow (Prignitz). Das Grabungsschutzgebiet \"Siedlungs- und Ritualraum Königsgrab Seddin\" hat eine Fläche von ca. 5.700 ha. Die Unterschutzstellung dient wegen der besonders hohen Anzahl von sicht- und erkennbaren Bodendenkmalen dem Schutz der räumlichen Beziehungen zwischen den Objekten (§ 3 Absatz 2 VO). Darin eingeschlossen ist das Erscheinungsbild und die Raumwirkung der sicht- und erkennbaren Bodendenkmale. Die Veränderung der bisherigen Bodennutzung bedarf einer denkmalpflegerischen Erlaubnis (§ 4 Absatz 1 VO). Die raumbedeutsame Windenergienutzung steht regelmäßig im Widerspruch zum Schutzzweck. Mit der Möglichkeit einer denkmalpflegerischen Erlaubnis ist die Windenergienutzung zwar nicht pauschal ausgeschlossen, aufgrund der Einmaligkeit des Grabungsschutzgebietes in der Planungsregion und aufgrund der besonderen Beeinträchtigung der Kulturlandschaft durch raumbedeutsame Windenergieanlagen sieht der Plangeber die Notwendigkeit, das Grabungsschutzgebiet als weiche Tabuzone einzustufen und grundsätzlich nicht für die Planung der Eignungsgebiete zur Verfügung zu stellen. (S. 31)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_4_grabungsschutzgebiete","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_4_grabungsschutzgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_4_grabungsschutzgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_53_ueberschwemmungsgebiete","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_53_ueberschwemmungsgebiete","description":"53: BbgWG Als festgesetzte Überschwemmungsgebiete gelten Gebiete zwischen oberirdischen Gewässern und Deichen oder Hochufern (Vorländer) (§ 100 Absatz 2 BbgWG). Gebiete, die bei einem hundertjährigen Hochwasserereignis überschwemmt oder durchflossen werden, werden durch Rechtsverordnung als Überschwemmungsgebiete festgesetzt (ebd.). Ältere Festlegungen von Hochwassergebieten bleiben als Rechtsverordnung bestehen (§ 106 WHG i. V. m. § 150 BbgWG). Festgesetze Überschwemmungsgebiete gibt es derzeit in der Region Prignitz-Oberhavel vor allem entlang der Elbe. Darüber hinaus gelten Teilflächen im Bereich von Havel, Stepenitz und Löcknitz als Hochwassergebiete. In diesen Fällen handelt es sich um Festsetzungen nach DDR-Wasserrecht. Die Ausweisung von Baugebieten sowie die Errichtung oder Erweiterung baulicher Anlagen sind in festgesetzten Überschwemmungsgebieten untersagt (§ 78 Absatz 1 WHG). Nur im Einzelfall kann die Errichtung und Erweiterung baulicher Anlagen unter bestimmten Bedingungen genehmigt werden (§ 78 Absatz 3 WHG). Vor diesem Hintergrund ist die raumbedeutsame Windenergienutzung innerhalb der festgesetzten Überschwemmungsgebiete aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht von vornherein pauschal ausgeschlossen. Daher werden die festgesetzten Überschwemmungsgebiete als weiche Tabuzonen eingeordnet. (S. 50)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_53_ueberschwemmungsgebiete","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_53_ueberschwemmungsgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_53_ueberschwemmungsgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_56_wasserschutz_i_ii","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_56_wasserschutz_i_ii","description":"56: Wasserschutzgebiete sind durch Rechtsverordnung festgesetzte Bereiche, in denen es das Wohl der Allgemeinheit erfordert, Gewässer im Interesse der derzeit bestehenden oder künftigen öffentlichen Wasserversorgung vor nachteiligen Einwirkungen zu schützen, das Grundwasser anzureichern oder das schädliche Abfließen von Niederschlagswasser sowie das Abschwemmen und den Eintrag von Bodenbestandteilen, Dünge- oder Pflanzenschutzmitteln in Gewässer zu vermeiden (§ 51 Absatz 1 WHG). Ältere Wasserschutzgebiete nach DDR-Wasserrecht gelten bis zum Erlass neuer Rechtsverordnungen fort (§ 15 Absatz 3 BbgWG). In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 93 Wasserschutzgebiete. Dabei handelt es sich ausnahmslos um Trinkwasserschutzgebiete. Die Schutzzonen 1 und 2 werden als weiche Tabuzonen behandelt. Diese betreffen in der Regel die Wasserfassung und deren engeren Einzugsbereich. Die Errichtung baulicher Anlagen ist dort regelmäßig verboten. Unter engen Voraussetzungen kann jedoch eine Befreiung vom Verbot der Neubebauung erfolgen. Aufgrund der hohen Schutzbedürftigkeit der Wasserschutzgebiete und aufgrund der regelmäßig großflächigen Standortalternativen soll die raumbedeutsame Windenergienutzung hier grundsätzlich nicht möglich sein und wird vom Plangeber als weiche Tabuzone eingeordnet. Die Schutzzone 3 wird den Restriktionszonen zugeordnet. Hier können Windenergieanlagen im Einzelfall einen Konflikt gegenüber dem Trinkwasserschutz begründen. In der Regel ist die Errichtung von Windenergieanlagen jedoch explizit ausgenommen von den Verbotstatbeständen. (S. 51)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_56_wasserschutz_i_ii","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_56_wasserschutz_i_ii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_56_wasserschutz_i_ii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_56_wasserschutz_iii","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_56_wasserschutz_iii","description":"56: Wasserschutzgebiete sind durch Rechtsverordnung festgesetzte Bereiche, in denen es das Wohl der Allgemeinheit erfordert, Gewässer im Interesse der derzeit bestehenden oder künftigen öffentlichen Wasserversorgung vor nachteiligen Einwirkungen zu schützen, das Grundwasser anzureichern oder das schädliche Abfließen von Niederschlagswasser sowie das Abschwemmen und den Eintrag von Bodenbestandteilen, Dünge- oder Pflanzenschutzmitteln in Gewässer zu vermeiden (§ 51 Absatz 1 WHG). Ältere Wasserschutzgebiete nach DDR-Wasserrecht gelten bis zum Erlass neuer Rechtsverordnungen fort (§ 15 Absatz 3 BbgWG). In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 93 Wasserschutzgebiete. Dabei handelt es sich ausnahmslos um Trinkwasserschutzgebiete. Die Schutzzonen 1 und 2 werden als weiche Tabuzonen behandelt. Diese betreffen in der Regel die Wasserfassung und deren engeren Einzugsbereich. Die Errichtung baulicher Anlagen ist dort regelmäßig verboten. Unter engen Voraussetzungen kann jedoch eine Befreiung vom Verbot der Neubebauung erfolgen. Aufgrund der hohen Schutzbedürftigkeit der Wasserschutzgebiete und aufgrund der regelmäßig großflächigen Standortalternativen soll die raumbedeutsame Windenergienutzung hier grundsätzlich nicht möglich sein und wird vom Plangeber als weiche Tabuzone eingeordnet. Die Schutzzone 3 wird den Restriktionszonen zugeordnet. Hier können Windenergieanlagen im Einzelfall einen Konflikt gegenüber dem Trinkwasserschutz begründen. In der Regel ist die Errichtung von Windenergieanlagen jedoch explizit ausgenommen von den Verbotstatbeständen. 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Die Errichtung von Windenergieanlagen in der Umgebung von Denkmalen führt regelmäßig zu einer Veränderung und bedarf insofern einer denkmalpflegerischen Erlaubnis (§ 9 Absatz 1 Nummer 4 BbgDSchG). Wie weit dieser Umgebungsschutz reicht, ist im Einzelfall zu ermitteln. Auch der Grad der Beeinträchtigung ist vom konkreten Schutzgegenstand und häufig von der Höhe der Windenergieanlagen abhängig. Auf Ebene der Regionalplanung wird der Abstand von 250 m um die obertägig sichtbaren Bodendenkmale den Restriktionskriterien zugeordnet. 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Durch den Biotopverbund soll die Verinselung von Lebensräumen vermieden werden. Vor diesem Hintergrund sind großflächige, weitgehend unzerschnittene Landschaftsräume vor weiterer Zerschneidung zu bewahren (§ 1 Absatz 5 BNatSchG, § 2 Absatz 2 Nummer 2 Satz 6 ROG). Zerschneidung von Landschaftsräumen meint zunächst die Errichtung von Barrieren, die den Austausch der Arten behindern. In Abhängigkeit von den betrachteten Arten können Barrieren beispielsweise Straßen, Bahntrassen, Siedlungen, Einfriedungen oder meliorierte Ackerflächen sein. Die raumbedeutsame Windenergienutzung kann insbesondere einen Konflikt gegenüber avifaunistischen Arten begründen. Zerschneidung bedeutet in diesem Zusammenhang die Störung der Unberührtheit von Brut-, Nahrungsflächen und Lebensräumen durch Beunruhigung oder Störeinflüsse. Die relevanten Flächen werden im Landschaftsprogramm des Landes Brandenburg als großräumig, störungsarme Landschaftsräume dargestellt und durch die Landschaftsrahmenplanung konkretisiert bzw. ergänzt. Für die Ermittlung der Eignungsgebiete werden die Landschaftsrahmenpläne herangezogen. Diese sind jedoch sowohl zeitlich als auch sachlich sehr heterogen, sodass faktisch nur die 1. Fortschreibung des Landschaftsrahmenplanes des Landkreises Ostprignitz-Ruppin angewendet wird, weil diese sich explizit dem Themen Biotopverbund und Windenergienutzung widmet. Anders als bei den TAK, die auf den IST-Zustand abstellen, berücksichtigt die Landschaftsrahmenplanung auch Entwicklungsaspekte. Die unzerschnittenen Räume werden den Restriktionskriterien zugeordnet. Die Beeinträchtigung der unzerschnittenen Räume wird im Einzelfall geprüft und den Interessen an der Windenergienutzung gegenübergestellt. 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Bodendenkmale werden den Restriktionskriterien zugeordnet. Auch bei Bodendenkmalen gilt grundsätzlich, dass Verfügungsberechtigte diese im Rahmen des Zumutbaren nach denkmalpflegerischen Grundsätzen zu erhalten, zu schützen und zu pflegen haben (§ 7 Absatz 1 BbgDSchG). Die Zerstörung, Beseitigung oder Verbringung an einen anderen Ort sowie die Veränderung der Nutzung eines Denkmals bedürfen einer Erlaubnis (§ 9 Absatz 1 BbgDSchG). Bodendenkmale sind in der Regel eher kleinräumig. Auf Ebene der Regionalplanung treten sie meist als Punkt- oder Liniendaten in Erscheinung. Insofern können mögliche Konflikte im Rahmen nachgelagerter Plan- und Genehmigungsverfahren vermieden werden, in dem die konkreten Anlagenstandorte verlagert werden. Zudem kommt in diesen Fällen eher die Möglichkeit der Verbringung und Dokumentation in Betracht. Hierfür bedarf es der Erlaubnis durch die zuständige untere Denkmalschutzbehörde im Benehmen mit der Denkmalfachbehörde. In einzelnen Fällen können Bodendenkmale auch größere Dimensionen erreichen. Mögliche Konflikte sind im Einzelfall zu prüfen. (S. 31–32)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_bodendenkmale_flaechen","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_bodendenkmale_flaechen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_bodendenkmale_flaechen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_bodendenkmale_punkte","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_bodendenkmale_punkte","description":"5: Bodendenkmale sind bewegliche und unbewegliche Sachen, insbesondere Reste oder Spuren von Gegenständen, Bauten und sonstigen Zeugnissen menschlichen, tierischen und pflanzlichen Lebens, die sich im Boden oder in Gewässern befinden oder befanden (§ 2 Absatz 2 Nummer 4 BbgDSchG). 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Der ReP-Rohstoffe wurde im November 2010 von der Regionalversammlung als Satzung beschlossen und trat am 29. November 2012 nach seiner Bekanntmachung im Amtsblatt für Brandenburg (ABl. S. 1659 ff.) in Kraft. Die Vorranggebiete \"Sicherung oberflächennaher Rohstoffe\" werden als weiche Tabuzonen behandelt. Insgesamt werden in der Region 49 Vorranggebiete mit einer Gesamtfläche von 2.000 ha gesichert. Das entspricht einem Anteil von ca. 0,3 %. In den Vorranggebieten hat die Gewinnung der Rohstoffe Vorrang vor anderen Nutzungsansprüchen (vgl. Z 1.1 ReP-Rohstoffe). Entgegenstehende Nutzungen sind innerhalb dieser Gebiete ausgeschlossen. Als solche gelten Nutzungen, welche die Rohstoffgewinnung dauerhaft ausschließen oder erheblich behindern. Hierzu zählen insbesondere die Entwicklung von Wohnbau- und Gewerbeflächen sowie verkehrlichen und technischen Infrastrukturen. Bei den Vorranggebieten handelt sich um Gebiete, in denen der Rohstoffabbau bereits erfolgt bzw. die über einen nachgewiesenen nutzbaren Rohstoffvorrat verfügen, dessen Nutzung für die Versorgung der Wirtschaft mittelfristig, d. h. mindestens für die nächsten 10 - 15 Jahre, notwendig ist. Vor diesem Hintergrund sollen diese Gebiete nicht für die Errichtung von Windenergieanlagen zur Verfügung gestellt werden. (S. 42–43)\n\n35: Die Vorbehaltsgebiete \"Sicherung oberflächennaher Rohstoffe\" sind im sachlichen Teilplan \"Rohstoffsicherung\" (ReP-Rohstoffe) festgesetzt. Der ReP-Rohstoffe wurde im November 2010 von der Regionalversammlung als Satzung beschlossen und trat am 29. November 2012 nach seiner Bekanntmachung im Amtsblatt für Brandenburg (ABl. S. 1659 ff.) in Kraft. Die Vorbehaltsgebiete \"Sicherung oberflächennaher Rohstoffe\" werden als weiche Tabuzonen behandelt. Insgesamt werden in der Region 64 Vorbehaltsgebiete mit einer Gesamtfläche von 2.400 ha gesichert. Das entspricht einem Anteil von ca. 0,4 %. In den Vorbehaltsgebieten kommt dem Belang der Rohstoffsicherung bei der Abwägung mit konkurrierenden Raumansprüchen, welche eine mögliche Rohstoffgewinnung dauerhaft erschweren oder behindern, eine hohe Bedeutung zu (G 1.2 ReP-Rohstoffe). Bei den Vorbehaltsgebieten handelt sich im Unterschied zu den Vorranggebieten um geologisch erkundete, sicherungswürdige Lagerstätten, die noch nicht aufgeschlossen sind, sowie um geologisch begründet ausgewiesene Rohstoffhöffigkeitsgebiete, die einer weiteren geologischen Erkundung bedürfen. Die Vorbehaltsgebiete stellen alternative Flächenangebote für die Rohstoffgewinnung dar. Ein Aufschluss während des Planungshorizontes des Regionalplans soll in der Regel nur als Ersatzfläche für einen auslaufenden Bergbaustandort dann möglich sein, wenn innerhalb eines konkreten Verfahrens die Raumverträglichkeit festgestellt worden ist. Unter Berücksichtigung der Standortgebundenheit der Lagerstätten und des geringen Flächenanteils der Vorbehaltsgebiete sollen die Bereiche von der Errichtung von Windenergieanlagen freigehalten werden. (S. 43)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e13_braunkohlenplaene","title":"compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e13_braunkohlenplaene","description":"34: Die Vorranggebiete \"Sicherung oberflächennaher Rohstoffe\" sind im sachlichen Teilplan \"Rohstoffsicherung\" (ReP-Rohstoffe) festgesetzt. Der ReP-Rohstoffe wurde im November 2010 von der Regionalversammlung als Satzung beschlossen und trat am 29. 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Innerhalb der Ortslagen werden auch sonstige, nicht dem dauerhaften Aufenthalt dienende oder gewerbliche Nutzungen den allgemeinen Siedlungsflächen zugeschlagen, sofern sie sich nach Dimension und Lage organisch einfügen. Als Siedlungsflächen werden neben den baulich geprägten Bereichen auch die rechtskräftig geplanten Bereiche (Bebauungsplan, Satzung) berücksichtigt. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Windenergieanlagen sind durch die Privilegierungsentscheidung des § 35 Absatz 1 Ziffer 5 BauGB durch den Gesetzgeber dem baurechtlichen Außenbereich zugeordnet. Innerhalb der allgemeinen Siedlungsflächen (überwiegend dem Wohnen dienende Bereiche) ist die Errichtung von raumbedeutsamen Windenergieanlagen aus Gründen der Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse ausgeschlossen. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als harte Tabuzone Der Plangeber hat in dem Planungskonzept die Bereiche zu ermitteln, in denen die Windenergienutzung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen ist. Bezüglich des Gesundheitsschutzes der Wohnbevölkerung sind die Regelungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes als Maßstab heranzuziehen. Für die Errichtung von Windenergieanlagen ist nach § 4 des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung erforderlich. Eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung ist u.a. ausgeschlossen, wenn durch den Betrieb einer Windkraftanlage die in der TA Lärm genannten Immissionsrichtwerte voraussichtlich überschritten werden. Die TA Lärm differenziert dabei in sieben unterschiedliche Baugebietstypen und weist diesen Immissionsrichtwerte zu. In Dorf- und Mischgebieten ist nachts beispielsweise ein Immissionsrichtwert von 45 dB (A) einzuhalten. Aufgrund der bestehenden Datenlage in Prignitz-Oberhavel können für die Regionalplanung gesamträumlich die vier Siedlungstypen „allgemeine Siedlungsflächen“, „Erholungsflächen“, „Kur- und Klinikgebiete“ sowie „sonstige Siedlungsflächen (keine Wohn- oder Erholungsnutzung) unterschieden werden. Damit können auf der regionalen Ebene nicht alle Baugebietstypen der TA Lärm räumlich konkret angesprochen werden. Die Regionalplanung hat diesbezüglich eine Pauschalisierung vorgenommen. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als Kern-, Dorf- und Mischgebiete mit den entsprechenden Immissionsrichtwerten der TA Lärm bewertet. Die Regionalplanung hat im Jahr 2020 von der zuständigen Immissionsschutzbehörde in Brandenburg die Mindestabstände für eine definierte Einzelanlage (Referenzanlage) mit einer Gesamtbauhöhe von 150 m berechnen lassen. Die Bauhöhe von 150 m wurde im Zusammenhang mit dem Ziel 2 „Zonierung der Eignungsgebiete) als unterster denkbarer Anlagentyp in Prignitz-Oberhavel ausgewählt. Auch wenn dieser Anlagentyp nicht mehr den üblich beantragten Anlagen und Anlagengrößen entspricht, kann anhand des ermittelten Mindestabständes sehr gut begründet werden, bis zu welchem Abstandsbereich die Errichtung von Windenergieanlagen faktisch nicht möglich und damit ausgeschlossen ist. Bezüglich der o.g. Siedlungstypen ergeben sich für die Referenzanlage folgende Mindestabstände, um die Richtwerte der TA Lärm nachts einhalten zu können:  Mindestabstand zu allgemeiner Siedlungsfläche (wie Kern-, Dorf- und Mischgebiete): 277m  Mindestabstand zu Erholungsfläche (wird im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren mit Mischgebieten gleichgesetzt – siehe Kriterium Nr. 8 „Erholungsflächen“): 277m  Mindestabstand zu Kur- und Klinikgebieten: 831m. Die von der Immissionsschutzbehörde ermittelten Werte gelten als der Abstandswert, der aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen für die Errichtung von Windenergieanlagen nicht unterschritten werden kann. Aufgrund der Maßstabsebene des Regionalplans werden die auf Grundlage der TA Lärm ermittelten Abstandswerte gerundet (300 m bzw. 800 m). Neben der allgemeinen Siedlungsfläche wird auch der Abstandsbereich bis 300 m bzw. bis 800 m bei Kur- und Klinikgebieten den harten Tabuzonen zugeordnet. Maßgeblich hierfür ist die Betrachtung der jeweiligen Abstandserfordernisse der TA Lärm. Darüber hinaus wurde noch ergänzend die optisch bedrängende Wirkung betrachtet, die von Windenergieanlagen ausgehen kann. Die Zumutbarkeit ist immer im Einzelfall unter Würdigung der örtlichen Gegebenheiten zu bewerten. Grundsätzlich wird jedoch davon ausgegangen, dass eine optisch bedrängende Wirkung anzunehmen ist, wenn der Abstand der Windenergieanlagen weniger als das zweifache ihrer Gesamtbauhöhe beträgt. In diesem Fall ist wahrscheinlich, dass eine Windenergieanlage ein Wohnhaus beherrschend dominiert bzw. optisch vereinnahmt (OVG NRW, Urteil vom 24. Juni 2010 8 A 2764/09, Rn. 43 ff.). Unter Berücksichtigung der Referenzanlage mit einer Gesamtbauhöhe von 150 ergibt sich, dass unterhalb eines Abstandes von 300 m zu den allgemeinen Siedlungsflächen, eine optisch bedrängende Wirkung der Windenergieanlagen anzunehmen ist. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als weiche Tabuzone Bereiche, die im FNP als Siedlungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind, werden als weiche Tabuzonen eingestuft. Hier ist die Errichtung von Windenergieanlagen nicht aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen. Unter Würdigung der kommunalen Planungsinteressen sollen diese Bereiche jedoch pauschal von der Windenergienutzung ausgenommen werden. Gleiches gilt für den Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen. 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Ausgenommen sind Bereiche, die im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung als Erholungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind. Diese werden den weichen Tabuzonen zugeordnet. Die oben beschriebenen Erholungsflächen werden in der TA Lärm nicht als eigenständiger Baugebietstyp definiert. Nach Information der Brandenburger Immissionsschutzbehörde (LfU) werden die Erholungsnutzungen im Umfeld von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsanträgen ersatzweise wie gemischte Bauflächen betrachtet. Die Regionalplanung in Prignitz-Oberhavel übernimmt diese Betrachtungsweise. Für die Nutzungsformen Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote werden daher Planungskriterien definiert, welche dem Planungskonzept für „allgemeine Siedlungsflächen“ entsprechen. Es wird auf die entsprechenden Ausführungen verwiesen. Der Abstandsbereich von 0 bis 300 m um die Erholungsflächen wird den harten Tabuzonen zugeordnet. 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Die Bauhöhe von 150 m wurde im Zusammenhang mit dem Ziel 2 „Zonierung der Eignungsgebiete) als unterster denkbarer Anlagentyp in Prignitz-Oberhavel ausgewählt. Auch wenn dieser Anlagentyp nicht mehr den üblich beantragten Anlagen und Anlagengrößen entspricht, kann anhand des ermittelten Mindestabständes sehr gut begründet werden, bis zu welchem Abstandsbereich die Errichtung von Windenergieanlagen faktisch nicht möglich und damit ausgeschlossen ist. Bezüglich der o.g. Siedlungstypen ergeben sich für die Referenzanlage folgende Mindestabstände, um die Richtwerte der TA Lärm nachts einhalten zu können:  Mindestabstand zu allgemeiner Siedlungsfläche (wie Kern-, Dorf- und Mischgebiete): 277m  Mindestabstand zu Erholungsfläche (wird im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren mit Mischgebieten gleichgesetzt – siehe Kriterium Nr. 8 „Erholungsflächen“): 277m  Mindestabstand zu Kur- und Klinikgebieten: 831m. 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In diesem Fall ist wahrscheinlich, dass eine Windenergieanlage ein Wohnhaus beherrschend dominiert bzw. optisch vereinnahmt (OVG NRW, Urteil vom 24. Juni 2010 8 A 2764/09, Rn. 43 ff.). Unter Berücksichtigung der Referenzanlage mit einer Gesamtbauhöhe von 150 ergibt sich, dass unterhalb eines Abstandes von 300 m zu den allgemeinen Siedlungsflächen, eine optisch bedrängende Wirkung der Windenergieanlagen anzunehmen ist. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als weiche Tabuzone Bereiche, die im FNP als Siedlungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind, werden als weiche Tabuzonen eingestuft. Hier ist die Errichtung von Windenergieanlagen nicht aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen. Unter Würdigung der kommunalen Planungsinteressen sollen diese Bereiche jedoch pauschal von der Windenergienutzung ausgenommen werden. Gleiches gilt für den Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen. 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Die Bauhöhe von 150 m wurde im Zusammenhang mit dem Ziel 2 „Zonierung der Eignungsgebiete) als unterster denkbarer Anlagentyp in Prignitz-Oberhavel ausgewählt. Auch wenn dieser Anlagentyp nicht mehr den üblich beantragten Anlagen und Anlagengrößen entspricht, kann anhand des ermittelten Mindestabständes sehr gut begründet werden, bis zu welchem Abstandsbereich die Errichtung von Windenergieanlagen faktisch nicht möglich und damit ausgeschlossen ist. Bezüglich der o.g. Siedlungstypen ergeben sich für die Referenzanlage folgende Mindestabstände, um die Richtwerte der TA Lärm nachts einhalten zu können:  Mindestabstand zu allgemeiner Siedlungsfläche (wie Kern-, Dorf- und Mischgebiete): 277m  Mindestabstand zu Erholungsfläche (wird im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren mit Mischgebieten gleichgesetzt – siehe Kriterium Nr. 8 „Erholungsflächen“): 277m  Mindestabstand zu Kur- und Klinikgebieten: 831m. 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In diesem Fall ist wahrscheinlich, dass eine Windenergieanlage ein Wohnhaus beherrschend dominiert bzw. optisch vereinnahmt (OVG NRW, Urteil vom 24. Juni 2010 8 A 2764/09, Rn. 43 ff.). Unter Berücksichtigung der Referenzanlage mit einer Gesamtbauhöhe von 150 ergibt sich, dass unterhalb eines Abstandes von 300 m zu den allgemeinen Siedlungsflächen, eine optisch bedrängende Wirkung der Windenergieanlagen anzunehmen ist. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als weiche Tabuzone Bereiche, die im FNP als Siedlungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind, werden als weiche Tabuzonen eingestuft. Hier ist die Errichtung von Windenergieanlagen nicht aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen. Unter Würdigung der kommunalen Planungsinteressen sollen diese Bereiche jedoch pauschal von der Windenergienutzung ausgenommen werden. Gleiches gilt für den Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen. 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Innerhalb der Ortslagen werden auch sonstige, nicht dem dauerhaften Aufenthalt dienende oder gewerbliche Nutzungen den allgemeinen Siedlungsflächen zugeschlagen, sofern sie sich nach Dimension und Lage organisch einfügen. Als Siedlungsflächen werden neben den baulich geprägten Bereichen auch die rechtskräftig geplanten Bereiche (Bebauungsplan, Satzung) berücksichtigt. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Windenergieanlagen sind durch die Privilegierungsentscheidung des § 35 Absatz 1 Ziffer 5 BauGB durch den Gesetzgeber dem baurechtlichen Außenbereich zugeordnet. Innerhalb der allgemeinen Siedlungsflächen (überwiegend dem Wohnen dienende Bereiche) ist die Errichtung von raumbedeutsamen Windenergieanlagen aus Gründen der Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse ausgeschlossen. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als harte Tabuzone Der Plangeber hat in dem Planungskonzept die Bereiche zu ermitteln, in denen die Windenergienutzung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen ist. Bezüglich des Gesundheitsschutzes der Wohnbevölkerung sind die Regelungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes als Maßstab heranzuziehen. Für die Errichtung von Windenergieanlagen ist nach § 4 des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung erforderlich. Eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung ist u.a. ausgeschlossen, wenn durch den Betrieb einer Windkraftanlage die in der TA Lärm genannten Immissionsrichtwerte voraussichtlich überschritten werden. Die TA Lärm differenziert dabei in sieben unterschiedliche Baugebietstypen und weist diesen Immissionsrichtwerte zu. In Dorf- und Mischgebieten ist nachts beispielsweise ein Immissionsrichtwert von 45 dB (A) einzuhalten. Aufgrund der bestehenden Datenlage in Prignitz-Oberhavel können für die Regionalplanung gesamträumlich die vier Siedlungstypen „allgemeine Siedlungsflächen“, „Erholungsflächen“, „Kur- und Klinikgebiete“ sowie „sonstige Siedlungsflächen (keine Wohn- oder Erholungsnutzung) unterschieden werden. Damit können auf der regionalen Ebene nicht alle Baugebietstypen der TA Lärm räumlich konkret angesprochen werden. Die Regionalplanung hat diesbezüglich eine Pauschalisierung vorgenommen. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als Kern-, Dorf- und Mischgebiete mit den entsprechenden Immissionsrichtwerten der TA Lärm bewertet. Die Regionalplanung hat im Jahr 2020 von der zuständigen Immissionsschutzbehörde in Brandenburg die Mindestabstände für eine definierte Einzelanlage (Referenzanlage) mit einer Gesamtbauhöhe von 150 m berechnen lassen. Die Bauhöhe von 150 m wurde im Zusammenhang mit dem Ziel 2 „Zonierung der Eignungsgebiete) als unterster denkbarer Anlagentyp in Prignitz-Oberhavel ausgewählt. Auch wenn dieser Anlagentyp nicht mehr den üblich beantragten Anlagen und Anlagengrößen entspricht, kann anhand des ermittelten Mindestabständes sehr gut begründet werden, bis zu welchem Abstandsbereich die Errichtung von Windenergieanlagen faktisch nicht möglich und damit ausgeschlossen ist. Bezüglich der o.g. Siedlungstypen ergeben sich für die Referenzanlage folgende Mindestabstände, um die Richtwerte der TA Lärm nachts einhalten zu können:  Mindestabstand zu allgemeiner Siedlungsfläche (wie Kern-, Dorf- und Mischgebiete): 277m  Mindestabstand zu Erholungsfläche (wird im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren mit Mischgebieten gleichgesetzt – siehe Kriterium Nr. 8 „Erholungsflächen“): 277m  Mindestabstand zu Kur- und Klinikgebieten: 831m. Die von der Immissionsschutzbehörde ermittelten Werte gelten als der Abstandswert, der aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen für die Errichtung von Windenergieanlagen nicht unterschritten werden kann. Aufgrund der Maßstabsebene des Regionalplans werden die auf Grundlage der TA Lärm ermittelten Abstandswerte gerundet (300 m bzw. 800 m). Neben der allgemeinen Siedlungsfläche wird auch der Abstandsbereich bis 300 m bzw. bis 800 m bei Kur- und Klinikgebieten den harten Tabuzonen zugeordnet. Maßgeblich hierfür ist die Betrachtung der jeweiligen Abstandserfordernisse der TA Lärm. Darüber hinaus wurde noch ergänzend die optisch bedrängende Wirkung betrachtet, die von Windenergieanlagen ausgehen kann. Die Zumutbarkeit ist immer im Einzelfall unter Würdigung der örtlichen Gegebenheiten zu bewerten. Grundsätzlich wird jedoch davon ausgegangen, dass eine optisch bedrängende Wirkung anzunehmen ist, wenn der Abstand der Windenergieanlagen weniger als das zweifache ihrer Gesamtbauhöhe beträgt. In diesem Fall ist wahrscheinlich, dass eine Windenergieanlage ein Wohnhaus beherrschend dominiert bzw. optisch vereinnahmt (OVG NRW, Urteil vom 24. Juni 2010 8 A 2764/09, Rn. 43 ff.). Unter Berücksichtigung der Referenzanlage mit einer Gesamtbauhöhe von 150 ergibt sich, dass unterhalb eines Abstandes von 300 m zu den allgemeinen Siedlungsflächen, eine optisch bedrängende Wirkung der Windenergieanlagen anzunehmen ist. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als weiche Tabuzone Bereiche, die im FNP als Siedlungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind, werden als weiche Tabuzonen eingestuft. Hier ist die Errichtung von Windenergieanlagen nicht aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen. Unter Würdigung der kommunalen Planungsinteressen sollen diese Bereiche jedoch pauschal von der Windenergienutzung ausgenommen werden. Gleiches gilt für den Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen. Auch dieser wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Faktisch müssen Windenergieanlagen aus immissionsschutzrechtlichen Gründen bzw. wegen des Gebots der Rücksichtnahme immer einen gewissen Abstand zu Siedlungsflächen, insbesondere mit Wohn-, Erholungs- oder Gesundheitsfunktion einhalten. Der konkrete Abstand variiert in Abhängigkeit von der Art der baulichen Nutzung auf der einen Seite und vom Anlagentyp auf der anderen Seite. Für moderne WEA sind Mindestabstände zwischen 350 m und 900 m möglich. Bei Gruppen von WEA können die erforderlichen Mindestabstände auf 500 bis 2.200 m anwachsen. Vor diesem Hintergrund soll zum Schutz der Menschen/menschlichen Gesundheit vor schädlichen Umwelteinwirkungen und unter dem Aspekt des vorsorgenden Immissionsschutzes (§ 1 Absatz 1 BImSchG, § 2 Absatz 2 Nummer 6 Satz 6 ROG) die Windenergienutzung im Abstand von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen aus regionalplanerischen Gründen pauschal ausgeschlossen werden. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als Restriktionskriterien Der Bereich im Abstand von 750 bis 1.000 m wird den Restriktionskriterien zugeordnet. Ursprünglich sollten auch in diesem Bereich aus oben genannten Gründen keine Windenergieanlagen mehr errichtet werden können. Dadurch wäre jedoch auch ein weiteres Drittel der bestehenden oder genehmigten Windenergieanlagen pauschal aus den Eignungsgebieten ausgeschlossen worden. Im Ergebnis hätte dies bedeutet, dass sich gut zwei Drittel der Bestandsanlagen künftig nicht mehr in Eignungsgebiete integrieren ließen. Unter Berücksichtigung der Zahl der betroffenen Windenergieanlagen, der sonstigen Dispositionen für die Windenergienutzung sowie des Planungshorizontes von 10 Jahren wurde der pauschale Mindestabstand auf 750 m reduziert. Im Restriktionsbereich von 750 m bis 1.000 m findet eine einzelfallbezogene Abwägung zwischen Belangen, die für die Windenergienutzunge sprechen, und Belangen die gegen die Windenergienutzung sprechen, statt. Als für die Windenergie sprechender Belang wird gewertet, wenn dort bereits ein Bestand an WEA vorhanden ist. Im Ergebnis konnten so 247 WEA zusätzlich in die Eignungsgebiete integriert und es konnte vermieden werden, dass weitere Eignungsgebiete in bisher von Windkraft unbelasteten Bereichen ausgewiesen werden, damit der Windenergienutzung in substanzieller Weise Raum geschaffen wird. (S. 32–34)\n\n8: Als Erholungsflächen werden Gebiete berücksichtigt, die dem Aufenthalt zu Erholungszwecken dienen und eine besondere Sensibilität gegenüber Immissionen aufweisen. Dazu gehören insbesondere Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote mit Natur- und Landschaftsbezug. Die Erholungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Ausgenommen sind Bereiche, die im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung als Erholungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind. Diese werden den weichen Tabuzonen zugeordnet. Die oben beschriebenen Erholungsflächen werden in der TA Lärm nicht als eigenständiger Baugebietstyp definiert. Nach Information der Brandenburger Immissionsschutzbehörde (LfU) werden die Erholungsnutzungen im Umfeld von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsanträgen ersatzweise wie gemischte Bauflächen betrachtet. Die Regionalplanung in Prignitz-Oberhavel übernimmt diese Betrachtungsweise. Für die Nutzungsformen Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote werden daher Planungskriterien definiert, welche dem Planungskonzept für „allgemeine Siedlungsflächen“ entsprechen. Es wird auf die entsprechenden Ausführungen verwiesen. Der Abstandsbereich von 0 bis 300 m um die Erholungsflächen wird den harten Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die Erholungsflächen wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 750 m bis 1.000 m um die Erholungsflächen wird den Restriktionskriterien zugeordnet. 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Als Erholungsflächen werden Gebiete berücksichtigt, die dem Aufenthalt zu Erholungszwecken dienen und eine besondere Sensibilität gegenüber Immissionen aufweisen. Dazu gehören insbesondere Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote mit Natur- und Landschaftsbezug. Die Erholungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Ausgenommen sind Bereiche, die im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung als Erholungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind. Diese werden den weichen Tabuzonen zugeordnet. Die oben beschriebenen Erholungsflächen werden in der TA Lärm nicht als eigenständiger Baugebietstyp definiert. Nach Information der Brandenburger Immissionsschutzbehörde (LfU) werden die Erholungsnutzungen im Umfeld von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsanträgen ersatzweise wie gemischte Bauflächen betrachtet. Die Regionalplanung in Prignitz-Oberhavel übernimmt diese Betrachtungsweise. Für die Nutzungsformen Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote werden daher Planungskriterien definiert, welche dem Planungskonzept für „allgemeine Siedlungsflächen“ entsprechen. Es wird auf die entsprechenden Ausführungen verwiesen. Der Abstandsbereich von 0 bis 300 m um die Erholungsflächen wird den harten Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die Erholungsflächen wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 750 m bis 1.000 m um die Erholungsflächen wird den Restriktionskriterien zugeordnet. 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Die Errichtung von Windenergieanlagen ist aus faktischen und/oder rechtlichen Gründen ausgeschlossen. Ausgenommen sind die im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung dargestellten Flächen, die noch nicht baulich geprägt sind. Diese werden den weichen Tabuzonen zugeordnet. Zu Kur- und Klinikgebieten wird der Abstandsbereich von 0 bis 800 m um diese Gebiete den harten Tabuzonen zugeordnet. Der ermittelte Abstandswert von 831 m (siehe Begründung Kriterium Nr. 8) bildet die Grundlage und wird mit einer Abrundung auf die Maßstabsebene des Regionalplans von 1:100.000 angepasst. Der Abstandsbereich von 800 bis 1.500 m um die Kur- und Klinikgebiete wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 1.500 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Kur- und Klinikgebiete weisen dabei eine besondere Sensibilität gegenüber Störungen auf. Hier gelten die höchsten immissionsschutzrechtlichen Anforderungen. Der Abstand von 1.500 m wurde auch aus Gründen der raumordnerischen Vorsorge gewählt. Die immissionsschutzrechtlichen Abstandserfordernisse können auch unter diesem Wert liegen. Im Übrigen wird auf die Ausführungen zu allgemeinen Siedlungsflächen verwiesen. (S. 34–35)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_n9_kur_klinik_alkis_nutzung","map_path":"/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_n9_kur_klinik_alkis_nutzung","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_n9_kur_klinik_alkis_nutzung","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","description":"Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_autobahn_strassen_autobahn","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_autobahn_strassen_autobahn","description":"Autobahnen erhalten einen Gesamtkorridor von 260 m (je 130 m ab Mittelachse), bestehend aus Eigenbreite, Rotorradius und Anbauverbotszone.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_autobahn_strassen_autobahn","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_autobahn_strassen_autobahn","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_autobahn_strassen_autobahn","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_bahntrasse_bahntrassen","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_bahntrasse_bahntrassen","description":"Bahntrassen erhalten einen Gesamtkorridor von 210 m (je 105 m ab Mittelachse).","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_bahntrasse_bahntrassen","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_bahntrasse_bahntrassen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_bahntrasse_bahntrassen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_baudenkmale_line","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_baudenkmale_line","description":"Für Denkmale besteht gemäß § 2 BbgDSchG (BbgDSchG, 2024) ein öffentliches Interesse an ihrer Erhaltung. 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Die FFH-Gebiete in der Planungsregion sind darüber hinaus größtenteils bereits Bestandteile des Freiraumverbundes des LEP HR, der als Ziel der Raumordnung festgesetzt wurde und in dem eine Festlegung von VR WEN nach Maßgabe von Z 6.2 LEP HR i. V. m § 249 Absatz 5 Satz BauGB nicht erfolgen kann, sofern dies für die Erreichung des regionalen Flächenzieles nicht erforderlich ist. 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Hier soll nach Z 6.1 ebenso eine Nutzung durch Windenergieanlagen ausgeschlossen werden. (S. 71)\n\nDie FFH-Gebiete in der Planungsregion sind darüber hinaus größtenteils bereits Bestandteile des Freiraumverbundes des LEP HR, der als Ziel der Raumordnung festgesetzt wurde und in dem eine Festlegung von VR WEN nach Maßgabe von Z 6.2 LEP HR i. V. m § 249 Absatz 5 Satz BauGB nicht erfolgen kann, sofern dies für die Erreichung des regionalen Flächenzieles nicht erforderlich ist. (S. 75)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_freiraumverbund_freiraumverbund","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_freiraumverbund_freiraumverbund","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_freiraumverbund_freiraumverbund","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gartendenkmal_gartendenkmale","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gartendenkmal_gartendenkmale","description":"Gartendenkmale und Denkmalbereiche sind dagegen klar abgrenzbar und können eine regionalplanerisch relevante Größe aufweisen. Gartendenkmale und Denkmalbereiche stehen somit aus rechtlichen Gründen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen. (S. 71)\n\nFür Denkmale besteht gemäß § 2 BbgDSchG (BbgDSchG, 2024) ein öffentliches Interesse an ihrer Erhaltung. Denkmale sind so zu nutzen, dass ihre Erhaltung auf Dauer gewährleistet ist. Baudenkmale und technische Denkmale stehen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen, weisen jedoch i.d.R. keine für die Maßstabsebene der Regionalplanung (M 1:100.000) relevante Größe auf. Gartendenkmale und Denkmalbereiche sind dagegen klar abgrenzbar und können eine regionalplanerisch relevante Größe aufweisen. Gartendenkmale und Denkmalbereiche stehen somit aus rechtlichen Gründen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen. (S. 71)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gartendenkmal_gartendenkmale","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gartendenkmal_gartendenkmale","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gartendenkmal_gartendenkmale","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha","description":"Gesetzlich geschützte Biotope und geschützte Landschaftsbestandteile (§ 30 BNatSchG, § 18 BbgNatSchAG) • Gesetzlich geschützte Biotope und geschützte Landschaftsbestandteile sind rechtsverbindlich festgesetzte Teile von Natur und Landschaft, deren besonderer Schutz erforderlich ist. 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Klei (S. 67–68)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gewerbe_industrie_gewerbe_industrie","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gewerbe_industrie_gewerbe_industrie","description":"Im integrierten Regionalplan werden regional bedeutsame Gewerbegebiete festgelegt. Diese sollen für Gewerbeansiedlungen vorgehalten werden, weshalb eine Festlegung einer Vorrangfläche Windenergie dem grundsätzlich entgegensteht. (S. 72)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gewerbe_industrie_gewerbe_industrie","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gewerbe_industrie_gewerbe_industrie","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gewerbe_industrie_gewerbe_industrie","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_landschaftsschutzgebiet_lsg","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_landschaftsschutzgebiet_lsg","description":"Landschaftsschutzgebiete dienen der Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder der Regenerationsfähigkeit und nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter, einschließlich des Schutzes von Lebensstätten und Lebensräumen bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten sowie der Vielfalt, Eigenart und Schönheit oder der besonderen kulturhistorischen Bedeutung der Landschaft oder auch der Erholung. Landschaftsschutzgebiete stellen jedoch keinen Ausschluss der Windenergienutzung dar. Gemäß den bundesrechtlichen Vorgaben können Landschaftsschutzgebiete zum Erreichen der Flächenziele für die Festlegung von Windenergiegebieten beansprucht werden. Vor dem Hintergrund, dass mit dem integrierten Regionalplan 2,2 % der Fläche der Planungsregion für die Windenergienutzung zur Verfügung gestellt werden sollen und gleichzeitig rund 50% der Regionsfläche bereits als Landschaftsschutzgebiete festgesetzt sind (Stand: 2021), macht der Plangeber im Einzelfall von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. 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Die Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe ist mit der Errichtung von Windenergieanlagen nicht vereinbar. Da Vorranggebiete Rohstoffgewinnung im integrierten Regionalplan festgelegt werden, stehen sie somit aus regionalplanerischen Gründen nicht für die Windenergienutzung zur Verfügung. Gleiches gilt für Flächen der aktiven Rohstoffgewinnung mit Rahmen-, Haupt- und Abschlussbetriebsplänen soweit diese nicht ohnehin als Vorranggebiet Rohstoffgewinnung ausgewiesen werden. 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Sie sollen weitestmöglich von Bebauungen freigehalten werden und stellen somit regelmäßig einen Belang gegen die Festlegung von Vorranggebieten Windenergienutzung dar. (S. 72)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n11a_rohstoffe_vorbehalt","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n11a_rohstoffe_vorbehalt","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n11a_rohstoffe_vorbehalt","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n12_gewaesser_ab_5ha","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n12_gewaesser_ab_5ha","description":"Stehende Gewässer haben vielfältige Funktionen in der Landschaft. Sie erhöhen die Strukturvielfalt, bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, können als Trittsteine im Biotopverbund dienen oder als Wasser- und Stoffspeicher wirken. Aus diesem Grund sollen sie von der Windenergienutzung frei (S. 72)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n12_gewaesser_ab_5ha","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n12_gewaesser_ab_5ha","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n12_gewaesser_ab_5ha","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","description":"Stehende Gewässer haben vielfältige Funktionen in der Landschaft. 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Dieser Bereich weist eine gute Eignung für die Siedlungsentwicklung auf. Bei der Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung soll diese Festlegung entsprechend Berücksichtigung finden. Der Gestaltungsraum Siedlung steht damit einer Festlegung entgegen. (S. 72)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n22_gestaltungsraum_siedlung","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n22_gestaltungsraum_siedlung","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n22_gestaltungsraum_siedlung","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","description":"Siedlungsgebiete (Siedlungsbestand, Wohn- und Mischgebiete, Kur-, Klinikgebiete, Gewerbegebiete, Industriegebiete) • Diese Flächen unterliegen entgegenstehenden Nutzungen und stehen somit nicht als Potenzialfläche zur Verfügung. Innerhalb von Siedlungsgebieten ist die Errichtung von Windenergieanlagen rechtlich ausgeschlossen. (S. 68)\n\nFlächen rechtskräftiger Bebauungspläne mit Ausweisungen von Wohn- Misch- und Gewerbegebieten sowie Sondergebieten, soweit in ihnen die Errichtung von Windenergieanlagen nicht zulässig ist • Soweit vorhandene Bebauungspläne die Errichtung von Windenergieanlagen ausschließen, kommen diese nicht für eine Ausweisung in Frage. (S. 68)\n\nVorbehaltsgebiete Siedlung sind Gebiete für die Siedlungsentwicklung besonders geeignet und sollen daher von der Windenergienutzung freigehalten wer (S. 72)\n\nInnerhalb des Gestaltungsraumes Siedlung wird die Planung neuer Wohnbauflächen quantitativ nicht begrenzt. Dieser Bereich weist eine gute Eignung für die Siedlungsentwicklung auf. Bei der Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung soll diese Festlegung entsprechend Berücksichtigung finden. Der Gestaltungsraum Siedlung steht damit einer Festlegung entgegen. (S. 72)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","description":"Einheitlicher Vorsorgeabstand von 1.000 m zu dauerhaften Wohnnutzungen in zusammenhängend bebauten Orten sowie zu Kur- und Klinikgebieten aus Gründen des vorsorgenden Immissionsschutzes.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","description":"Einheitlicher Vorsorgeabstand von 1.000 m zu dauerhaften Wohnnutzungen in zusammenhängend bebauten Orten sowie zu Kur- und Klinikgebieten aus Gründen des vorsorgenden Immissionsschutzes.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt","description":"Geschützte Waldgebiete (§ 12 LWaldG)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n9_kur_klinik_alkis_nutzung","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n9_kur_klinik_alkis_nutzung","description":"Siedlungsgebiete (Siedlungsbestand, Wohn- und Mischgebiete, Kur-, Klinikgebiete, Gewerbegebiete, Industriegebiete) • Diese Flächen unterliegen entgegenstehenden Nutzungen und stehen somit nicht als Potenzialfläche zur Verfügung. 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Nationalparke sind somit aus rechtlichen Gründen für die Windenergienutzung nicht geeignet. (S. 68)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke","description":"Mit dem Naturpark Uckermärkische Seen und dem Naturpark Barnim existieren in der Planungsregion Uckermark-Barnim zwei Naturparke. Der Naturpark Uckermärkische Seen wurde komplett, der Naturpark Barnim in weiten Teilen über die Festsetzung von Naturschutzgebieten und Landschaftsschutzgebieten gesichert. Die Naturschutzgebiete innerhalb der Naturparke stellen für Windenergienutzung ein Negativkriterium dar, die Landschaftsschutzgebiete sind ein Kriterium für die Bewertung der Potenzialflächen und die Zwecke der Naturparkerklärungen stellen Abwägungsbelange dar. Durch eine räumlich begrenzte Festlegung von Vorranggebieten Windenergienutzung werden die Zwecke i. d. R. nicht in Frage gestellt. (S. 77)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturschutzgebiet_nsg","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturschutzgebiet_nsg","description":"Rechtsverbindlich festgesetzte und im Verfahren befindliche Naturschutzgebiete (NSG) (§ 23 des Bundesnaturschutzgesetzes) • Naturschutzgebiete sind gemäß § 23 BNatSchG rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder in einzelnen Teilen erforderlich ist. Alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebietes oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können, sind nach Maßgabe näherer Bestimmungen verboten. Naturschutzgebiete stehen somit aus rechtlichen Gründen für die Windenergienutzung nicht zur Verfügung. Eine Prüfung der Schutzgebietsverordnungen zu Naturschutzgebieten in der Planungsregion hat ergeben, dass der jeweilige Schutzzweck regelmäßig die Errichtung baulicher Anlagen ausschließt. Hierzu gehören insbesondere WEA, die dem jeweiligen Schutzzweck mehr als nur unerheblich zuwiderlaufen. (S. 67)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturschutzgebiet_nsg","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturschutzgebiet_nsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturschutzgebiet_nsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_ohne_bestandsanlagen","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_ohne_bestandsanlagen","description":"Erweiterter Vorsorgeabstand von 1.000 m zu Einzelgehöften und Splittersiedlungen im Außenbereich soweit noch keine genehmigten oder errichteten Windenergieanlagen innerhalb dieser Zone bestehen • Der Plangeber hat im Ergebnis der Abwägung aller relevanten Belange und auf Grundlage des ihm eigenen planerischen Gestaltungsspielraums beschlossen, Einzelgehöften und Splittersiedlungen im Außenbereich in Anlehnung an den erweiterten Vorsorgeabstand zu Ortslagen bei der Ausweisung bisher mit WEA unbebauter Gebiete gleichzusetzen, auch wenn grundsätzlich im Außenbereich ein gemilderter Schutzanspruch gilt, da Windenergieanlagen hier privilegiert zulässig und somit nicht gebietsfremd sind. Mit der Beachtung einheitlicher Schutzzonen im Innen- und Außenbereich im Hinblick auf Gebietsneuausweisungen ist die Erwartungshaltung einer akzeptanzbildenden Wirkung der vorliegenden Planung bei der jeweils betroffenen Wohnbevölkerung verbunden. Ausgenommen hiervon sind Bereiche bei vorhandenen Bestandsanlagen unterhalb von 1.000 m Abstand. (S. 69)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_ohne_bestandsanlagen","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_ohne_bestandsanlagen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_ohne_bestandsanlagen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_repowering_bestand","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_repowering_bestand","description":"Erweiterter Vorsorgeabstand von 800 m zu Einzelgehöften und Splittersiedlungen im Außenbereich bei vorhandenen Bestandsanlagen unterhalb von 1.000 m Abstand • Gemäß § 249 Abs. 3 BauGB ist das Repowering zeitlich befristet auch außerhalb einer planerisch festgelegten Gebietskulisse und damit unterhalb eines Anlagenabstands zu Wohngebäuden von unter 1.000 m möglich. Das Bbg- WEAAbG regelt in diesem Zusammenhang, dass Repoweringvorhaben unterhalb von 1.000 m zu Wohngebäuden in Ortslagen trotz der Regelungen des § 249 Abs. 3 BauGB nicht möglich sind, solange keine bauleitplanerischen Festlegungen für diese Bereiche existieren. Für Einzelgehöfte und Splittersiedlungen greift das BbgWEAAbG jedoch nicht. Da davon auszugehen ist, dass zukünftig zahlreiche WEA unterhalb von 1.000 m zu Einzelgehöften und Splittersiedlungen im Außenbereich repowert werden, wird dieser Umstand durch die Regionalplanung berücksichtigt. (S. 69)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_repowering_bestand","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_repowering_bestand","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_repowering_bestand","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_spa_spa","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_spa_spa","description":"Europäische Vogelschutzgebiete (SPA) sind gesetzlich geschützte Gebiete, deren Schutzzweck die Erhaltung oder Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes, der für die jeweiligen Gebiete aufgeführten europäischen Vogelarten ist. Alle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines Europäischen Vogelschutzgebietes in seinen für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen können, sind unzulässig. Aus diesem Grund werden die SPA Gebiete für die Planung von VR WEN als Negativkriterium eingestellt. (S. 72)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_spa_spa","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_spa_spa","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_spa_spa","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_tiefflugstrecke_tiefflugstrecken","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_tiefflugstrecke_tiefflugstrecken","description":"Hubschraubertiefflugstrecken der Bundeswehr sind für die Landesverteidigung wichtige Bereiche, die daher von der Windenergienutzung freigehalten werden sollen. (S. 72)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_tiefflugstrecke_tiefflugstrecken","map_path":"/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_tiefflugstrecke_tiefflugstrecken","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_tiefflugstrecke_tiefflugstrecken","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","title":"compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","description":"Gesetzlich festgesetzte Überschwemmungsgebiete und HQ100-Gebiete außerhalb von festgesetzten Überschwemmungsgebieten • Die Festsetzung von Überschwemmungsgebieten ist in § 76 Wasserhaushaltsgesetz (WHG, 2023) und in § 100 Brandenburgisches Wassergesetz (BbgWG, 2024) geregelt. Im Land Brandenburg werden an bestimmten, durch Rechtsverordnung festgelegten Gewässern und Gewässerabschnitten diejenigen Gebiete, die bei einem hundertjährlichen Hochwasserereignis überschwemmt (S. 72)\n\nDie bauplanungsrechtliche Zulässigkeit von Windenergieanlagen ist nach § 35 BauGB zu beurteilen. In den zuvor benannten Gebieten ist die Errichtung von Windenergieanlagen daher aufgrund des § 78 Absatz 4 WHG regelmäßig unzulässig. Aus diesem Grund sollen gesetzlich festgesetzte Überschwemmungsgebiete und HQ100-Gebiete außerhalb von festgesetzten Überschwemmungsgebieten von der Windenergienutzung freigehalten werden. 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Sie können in Schutzzonen eingeteilt werden, für die gestaffelte Verbote, Beschränkungen und Pflichten bestimmt werden. In der Schutzzone I (Fassungsbereich) ist die Errichtung von Hoch- und Tiefbauten verboten. In der Schutzzone II (engere Schutzzone) ist die Errichtung von Hoch- und Tiefbauten zwar nicht generell ausgeschlossen, jedoch soll dieser Bereich zum Schutz der Ressource Wasser von der Bebauung durch Windenergie aus regionalplanerischen Gründen freigehalten werden. 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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und das Bundesministerium für Digitales und Verkehr haben in einem gemeinsamen Maßnahmenpapier vom 5. April 2022 zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst beschlossen, dass der Prüfradius bei Wetterradaranlagen von 15 km auf 5 km ab dem Jahr 2024 verkleinert werden soll. Aus diesem Grund wird der Schutzbereich von 5 km um Wetterradarstationen für die Planung von VR WEN als Negativkriterium eingestellt. 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Der Schutzzweck der Naturparke, die charakteristische Landschaft zu erhalten, schließt die großflächige Überplanung mit Windparkstandorten aus und ist nur im Zuge einer differenzierten Betrachtung möglich. (S. 232–233)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bw_pr_heilbronn_franken_pa_wind_20260708_4_naturparke","map_path":"/maps/bw_pr_heilbronn_franken_pa_wind_20260708_4_naturparke","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bw_pr_heilbronn_franken_pa_wind_20260708_4_naturparke","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bw_pr_heilbronn_franken_pa_wind_20260708_6_militaer_sperrgebiete","title":"compute.bw_pr_heilbronn_franken_pa_wind_20260708_6_militaer_sperrgebiete","description":"6: Sonderfläche Bund/ Militärische Fläche (Flugplatz Niederstetten) Flächenfreihaltung (S. 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Feuchtlebensraumvorkommen unter Berücksichtigung von Schlag- und Scheuch- sowie Trennwirkungen. Bei Waldrändern wird dabei nicht von einer linearen, sondern flächigen Ausprägung ausgegangen. Als Orientierungswert wird eine Breite von 200 m angenommen. (S. 234)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bw_pr_heilbronn_franken_pa_wind_20260708_biotopverbund_wald","map_path":"/maps/bw_pr_heilbronn_franken_pa_wind_20260708_biotopverbund_wald","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bw_pr_heilbronn_franken_pa_wind_20260708_biotopverbund_wald","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.bw_pr_heilbronn_franken_pa_wind_20260708_n12a_osm_waterbodies","title":"compute.bw_pr_heilbronn_franken_pa_wind_20260708_n12a_osm_waterbodies","description":"17: Binnengewässer > 1 ha Flächenfreihaltung einschl. 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SELECT je Bundesland), sodass auch das reale Datenvolumen (bundesweit zweistellige Millionen Gebäude) ohne OOM materialisiert.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"de_alkis_gebaeude","map_path":"/maps/de_alkis_gebaeude","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/de_alkis_gebaeude","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.de_alkis_gemarkungen","title":"compute.de_alkis_gemarkungen","description":"ALKIS-Gemarkungen (aus Flurstücken zusammengeführt)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"de_alkis_gemarkungen","map_path":"/maps/de_alkis_gemarkungen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/de_alkis_gemarkungen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.de_alkis_gemeinden","title":"compute.de_alkis_gemeinden","description":"ALKIS-Gemeinden (aus Flurstücken zusammengeführt)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"de_alkis_gemeinden","map_path":"/maps/de_alkis_gemeinden","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/de_alkis_gemeinden","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.de_lod2_gebaeude","title":"compute.de_lod2_gebaeude","description":"Bundesweite LoD2-Gebäude (amtliche 3D-Gebäudemodelle der Länder), als 2D-Grundrisse mit allen Höhenmaßen (measuredHeight, absolute Grund-/Trauf-/First-Höhen, abgeleitete Trauf-/Firsthöhe) normalisiert und zusammengeführt. 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Abdeckung wächst bundeslandweise mit den angebundenen Quellen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"de_lod2_gebaeude","map_path":"/maps/de_lod2_gebaeude","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/de_lod2_gebaeude","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","title":"compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","description":"Compute pipeline on 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(S. 52)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_spa_spa_2","map_path":"/maps/mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_spa_spa_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_spa_spa_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","title":"compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","description":"Gemäß dem Erlass der obersten Landesplanungsbehörde gelten Naturschutzgebiete, festgesetzte Überschwemmungsgebiete, die engeren Schutzzonen der Trinkwasserschutzgebiete sowie die Europäischen Vogelschutzgebiete als Ausschlussgebiete für die Windenergienutzung. (S. 41)\n\nDas Überschwemmungsgebiet Warnow umfasst den Bereich des hundertjährlichen Hochwassers. In den Hochwasserabflussgebieten innerhalb des Überschwemmungs-gebietes ist die Errichtung von baulichen Anlagen unzulässig. (S. 42)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","map_path":"/maps/mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","title":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","description":"Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_path":"/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_flugplaetze","title":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_flugplaetze","description":"Flugplätze (S. 18, 22)\n\nPlanungsverband ein Bewertungsspielraum. Der Regionale Planungsverband Vorpommern hat sich im Rahmen der Abwägung entschlossen, die über die Sicherheitsflächen nach § 12 Absatz 1 Satz 3 Nummer 2 LuftVG hinausgehenden Bauschutzbereiche für Flugplätze als „weiche“ Tabuzonen von Windenergieanlagen freizuhalten. 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In der Regel ist daher die Errichtung von Windenergieanlagen in Landschaftsschutzgebieten unzulässig. Es bedarf einer umfassenden Einzelfallprüfung. (S. 34, 37)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_landschaftsschutzgebiet_lsg","map_path":"/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_landschaftsschutzgebiet_lsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_landschaftsschutzgebiet_lsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete","title":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete","description":"militärische Anlagen (S. 18, 22)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete","map_path":"/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete_2","title":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete_2","description":"Schutzbereich militärischer Anlagen (S. 23)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete_2","map_path":"/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke","title":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke","description":"Nationalparks, Naturschutzgebiete (S. 18, 20–21)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke","map_path":"/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke_2","title":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke_2","description":"1 000 Meter Abstandspuffer zu Nationalparks (S. 22, 24–25)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke_2","map_path":"/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke_3","title":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke_3","description":"Zu Nationalparks muss darüber hinaus ein Abstandspuffer von 1 000 Metern als weiche Tabuzone eingehalten werden. 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(S. 23, 37)\n\nUm Naturparks wird aus Vorsorgegesichtspunkten ein 500 m Abstandspuffer als Restriktionsgebiet festgelegt.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke","map_path":"/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke_2","title":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke_2","description":"Naturparks werden als weiche Tabuzonen von Windenergieanlagen freigehalten.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke_2","map_path":"/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke_3","title":"compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke_3","description":"nehmenden Anlagenhöhen der Windenergieanlagen wird aus Vorsorgegesichtspunkten ein Abstandspuffer von 500 Metern festgelegt, damit die Wirkungen der Anlagen weniger weit in Naturparks hineinreichen. 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Auch sind die Bauschutzbereiche der Flugplätze nach § 12 und § 17 LuftVG von der Windenergienutzung ausgeschlossen. Die Bauschutzbereiche dienen der Sicherheit des Luftverkehrs. (S. 30)\n\n5.2: Flugplätze im Sinne von § 6 Absatz 1 des Luftverkehrsgesetzes dienen mit der ihnen dafür originär zur Verfügung stehenden Fläche einem bestimmten Zweck und stehen damit einer Windenergienutzung nicht zur Verfügung. 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Denn der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien kann nur gelingen, wenn die Akzeptanz in der Bevölkerung gewahrt bleibt. Die besonders sensiblen Nutzungen in Bereichen mit Erholungs-, Tourismus- und Gesundheitsfunktion erfordern unter den vorgenannten Aspekten ebenfalls einen Schutzabstand von 1.000 Metern. 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Zulässige Nutzungen sind grundsätzlich untereinander zu tolerieren. Dieser Tatsache wird dadurch Rechnung getragen, dass der vorsorgeorientierte Mindestabstand zur Wohnnutzung hier auf 800 Meter festgesetzt wird. 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Grundsatz 10.2-9 LEP NRW als ungeeignet bewertet. Bei (S. 142)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_4","map_path":"/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_4","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_4","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","title":"compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","description":"Überschwemmungsbereiche, (S. 140)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","map_path":"/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_a1_planungsregion","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_a1_planungsregion","description":"A-1: Umriss der Planunsgregion Lausitz-Spreewald\n        Quelle: Fachagentur Wind und  Solar e.V:","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_a1_planungsregion","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_a1_planungsregion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_a1_planungsregion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e10_rohstoffe_vorbehalt","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e10_rohstoffe_vorbehalt","description":"E-10: Vorbehaltsflächen für die Sicherung oberflächennaher Rohstoffe entsprechend sachlichem\n            Teilregionalplan II \"Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe\". Vorbehaltsflächen für die\n            Sicherung oberflächennaher Rohstoffe gelten als Gebiete, bei denen die genannte Raumnutzung bei der\n            Abwägung mit konkurrierenden Raumnutzungen besonderes Gewicht beigemessen werden soll. Die Erarbeitung\n            des sachlichen Teilregionalplanes II erfolgte Mitte der 1990er Jahre, der Plan wurde mit der\n            Veröffentlichung am 26.08.1998 rechtsverbindlich. Die Inhalte wurden hinsichtlich ihrer Schutzwürdigkeit\n            gegenüber der Windenergienutzung geprüft. Im Allgemeinen ist die Errichtung von Windenergieanlagen mit\n            der Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe nicht vereinbar.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e10_rohstoffe_vorbehalt","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e10_rohstoffe_vorbehalt","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e10_rohstoffe_vorbehalt","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e11_bauschutz_flug","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e11_bauschutz_flug","description":"E-11: Bauschutzbereiche für Flughäfen, Verkehrs- und Sonderlandeplätze,\n            Flugsicherungsanlagen und deren Anlagenschutzbereiche sowie Platzrunden und Hindernisbegrenzung\n            Luftverkehr. In Bauschutzbereichen gelten gemäß § 12 und § 17 LuftVG Beschränkungen zur Errichtung\n            von Anlagen. Zur Errichtung von Windenergieanlagen ist die Zustimmung der Luftfahrtbehörde erforderlich,\n            wenn die Windenergieanlagen die in § 12 Abs. 3 LuftVG aufgeführten bzw. die nach § 17 LuftVG\n            festgelegten Höhenbegrenzungen überschreiten sollen. Bei Landeplätzen ohne festgelegten\n            Bauschutzbereich sind die Anforderungen an die Hindernisfreiheit gemäß den \"Gemeinsamen Grundsätzen\n            des Bundes und der Länder für die Anlage und den Betrieb von Flugplätzen für Flugzeuge im\n            Sichtflugbetrieb\" zu beachten. Störungen von Flugsicherungsanlagen können gemäß § 18a LuftVG gegen\n            die Zustimmung zur Errichtung von Windenergieanlagen sprechen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e11_bauschutz_flug","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e11_bauschutz_flug","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e11_bauschutz_flug","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e12_lmbv_sperrbereiche","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e12_lmbv_sperrbereiche","description":"E-12: Sperrbereiche des ehemaligen Braunkohlenbergbaus (LMBV). In Folge von zum Teil\n            großflächigen Geländeeinbrüchen auf Innenkippenbereichen in der Lausitz hat die Lausitzer und\n            Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) im Jahr 2011 vorsorglich in Abstimmung mit dem\n            Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe des Landes Brandenburg (LBGR) Kippenbereiche der\n            ehemaligen Tagebaue gesperrt. Es gilt ein Betretungsverbot, Ausnahmen sind nur mit besonderen\n            Verhaltensanforderungen und nur im Einzelfall nach Antrag möglich. Die Flächenkulisse der Sperrbereiche\n            wird ständig aktualisiert und in einer aktuellen Version im Planungskonzept berücksichtigt. Nach einer\n            erneuten geotechnischen Bewertung der erkannten sensiblen Bereiche können in Abstimmung mit dem LBGR\n            Brandenburg fallweise Sperrungen aufgehoben werden bzw. diese Bereiche mit Einschränkungen wieder\n            genutzt werden.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e12_lmbv_sperrbereiche","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e12_lmbv_sperrbereiche","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e12_lmbv_sperrbereiche","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e13_braunkohlenplaene","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e13_braunkohlenplaene","description":"E-13: Braunkohlenpläne des Landes Brandenburg. Die Braunkohlenpläne des Landes Brandenburg\n            werden als Rechtsverordnung erlassen und legen gemäß § 12 Abs. 1 RegBkPlG Ziele und Grundsätze der\n            Raumordnung fest, soweit dies für eine geordnete Braunkohlenplanung erforderlich ist. Gemäß § 12\n            Abs. 2 RegBkPlG ist es Ziel der Braunkohlenpläne, eine langfristig sichere Energieversorgung zu\n            ermöglichen, die zugleich umwelt- und sozialverträglich ist. Die Braunkohlenpläne sichern Gebiete für\n            die Gewinnung von Braunkohle als Vorranggebiete gemäß § 7 Abs. 3 Nr. 1 ROG und setzen einen\n            raumordnerischen Rahmen für die Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft. Als räumlich-sachlich begrenzte\n            Teilpläne der Landesplanung sind Braunkohlenpläne gegenüber der Regionalplanung vorrangig, sodass diese\n            an die Ziele der Braunkohlenplanung gebunden ist. Eine Ausweisung von Windenergiegebieten innerhalb der\n            Geltungsbereiche der Braunkohlenpläne ist zulässig, wenn die vollständige Erreichung der Ziele und\n            Grundsätze der Braunkohlenpläne dadurch nicht gefährdet ist. Im Bereich der regionalen\n            Braunkohlentagebaue Jänschwalde, Cottbus-Nord und Welzow-Süd wurden vier Braunkohlenpläne aufgestellt.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e13_braunkohlenplaene","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e13_braunkohlenplaene","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e13_braunkohlenplaene","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e13a_bergbaufolge_wasserflaechen","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e13a_bergbaufolge_wasserflaechen","description":"E-13a: Wasserflächen in der Bergbaufolgelandschaft der Braunkohlenpläne.\n            Auf Wasserflächen in der Bergbaufolgelandschaft können keine Windenergieanlagen (WEA)\n            errichtet werden.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e13a_bergbaufolge_wasserflaechen","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e13a_bergbaufolge_wasserflaechen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e13a_bergbaufolge_wasserflaechen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e14_pv_wea_vorrang","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e14_pv_wea_vorrang","description":"E-14: Photovoltaik-Freiflächenanlagen (Bestand) mit rechtskräftigen Bebauungsplänen sowie\n            Aussagen zum Vorrang der Windenergienutzung. In der Planungsregion Lausitz-Spreewald gibt es bereits\n            einzelne Bebauungspläne für großflächige Photovoltaikanlagen innerhalb von bereits windenergetisch\n            genutzten Gebieten. Der gleichzeitige Betrieb von Windenergie- und Photovoltaikanlagen sowie die damit\n            verbundene höhere Energieausbeute in der Fläche ist somit grundsätzlich möglich. Für die\n            einzelfallbezogene Prüfung für die Festlegung eines Vorranggebietes für die Windenergienutzung ist der\n            Aspekt eines späteren Repowering der Windenergieanlagen von besonderer Bedeutung. Daher kann die\n            Festlegung eines Vorranggebietes für die Windenergienutzung dann geprüft werden, wenn der\n            Bebauungsplan für die Windenergienutzung ein Vorrecht auf ein Repowering und damit verbundene\n            Standortänderungen innerhalb der mit Photovoltaikmodulen bebauten Fläche garantiert (zukünftiger\n            Rückbau von PV-Modulen im Bereich eines späteren Repowering von Windenergieanlagen). Dies ist zum\n            Beispiel durch das Festlegen einer auflösenden Bedingung gemäß § 9 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 BauGB möglich.\n            Schnittmenge: OSM solar_pv_freiflaechen ∩ Bebauungspläne (bp_t_vart=Photovoltaik)\n            ∩ VR_WEN_2_Entwurf (Vorranggebiete WEN 2. Entwurf).","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e14_pv_wea_vorrang","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e14_pv_wea_vorrang","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e14_pv_wea_vorrang","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e16_wasserschutz_iii","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e16_wasserschutz_iii","description":"E-16: Schutzzone III in Wasserschutzgebieten. Die Schutzzone III von Wasserschutzgebieten\n            umfasst in der Regel deren gesamtes Einzugsgebiet. In den festgelegten Geltungsbereichen der\n            Wasserschutzzonen III ist das Gefährdungspotenzial aufgrund der größeren Entfernung zur\n            Wassergewinnungsanlage regelmäßig geringer als in den Zonen I und II. Aus diesem Grund ist die\n            Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen in den Wasserschutzzonen III nicht grundsätzlich\n            ausgeschlossen. Die regionalplanerische Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung\n            innerhalb dieser Zonen kann unter Berücksichtigung der gebietsspezifischen Vorschriften, die in den\n            jeweiligen Wasserschutzgebietsverordnungen zu finden sind, im Einzelfall und unter Beachtung der\n            Vereinbarkeit der Windenergienutzung mit dem Schutzzweck des Wasserschutzgebietes in Betracht gezogen\n            werden.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e16_wasserschutz_iii","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e16_wasserschutz_iii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e16_wasserschutz_iii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e17_beantragte_wea","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e17_beantragte_wea","description":"E-17: Beantragte / geplante Windenergieanlagen sowie ergangene Vorbescheide nach\n            § 9 Abs. 1a BImSchG. Als beantragte / geplante Windenergieanlagen stellt die Planträgerin\n            Nutzungsabsichten für Windenergieanlagen, welche sich durch einen Antrag auf Genehmigung\n            (§ 4 BImSchG) bei der zuständigen Genehmigungsbehörde (LfU) hinreichend und bestimmbar konkretisiert\n            haben, in das Planverfahren ein. Des Weiteren werden erteilte Vorbescheide nach § 9 Abs. 1a BImSchG\n            berücksichtigt.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e17_beantragte_wea","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e17_beantragte_wea","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e17_beantragte_wea","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_line","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_line","description":"E-3: Wirkungsräume besonders landschaftsprägender Denkmale (Linien-Geometrien, 500 m Puffer).","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_line","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_line","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_line","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_point","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_point","description":"E-3: Wirkungsräume besonders landschaftsprägender Denkmale (Punkt-Geometrien, 500 m Puffer).","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_point","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_point","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_point","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_polygon","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_polygon","description":"E-3: Wirkungsräume von besonders landschaftsprägenden Denkmalen (Polygon-Geometrien).","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_polygon","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_polygon","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_polygon","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e4_ueberschwemmungsgebiete","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e4_ueberschwemmungsgebiete","description":"E-4: Überschwemmungsgebiete (gesetzlich festgesetzte und/oder HQ100 außerhalb von\n            festgesetzten Überschwemmungsgebieten). Überschwemmungsgebiete sind Gebiete zwischen oberirdischen\n            Gewässern und Deichen oder Hochufern und sonstigen Gebieten, die bei Hochwasser überschwemmt oder\n            durchflossen oder die für Hochwasserentlastung oder Rückhaltung beansprucht werden (§ 76 Abs. 1 WHG).\n            Festgesetzte Überschwemmungsgebiete sind laut § 76 Abs. 2 Nr. 1 WHG durch die Landesregierung\n            festzusetzende Flächen, innerhalb der Risikogebiete oder der nach § 73 Abs. 5 S. 2 Nr. 1 WHG\n            zugeordneten Gebiete mindestens jene, in denen ein Hochwasserereignis statistisch einmal in 100 Jahren\n            zu erwarten ist (Bemessungshochwasser HQ100). Für die festgesetzten Überschwemmungsgebiete gelten\n            nach § 78 WHG besondere Schutzvorschriften und damit verbundenes Planungs- und Bauverbot. Gemäß\n            § 78 Abs. 4 WHG ist die Errichtung oder Erweiterung baulicher Anlagen nach den §§ 30, 33, 34 und 35\n            des Baugesetzbuches untersagt. Allerdings kann die zuständige Behörde abweichend von § 78 Abs. 4 S. 1\n            WHG unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen zulassen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e4_ueberschwemmungsgebiete","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e4_ueberschwemmungsgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e4_ueberschwemmungsgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e7_lsg","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e7_lsg","description":"E-7: Rechtsverbindlich festgesetzte Landschaftsschutzgebiete (LSG). Gemäß § 26 BNatschG\n            sind Landschaftsschutzgebiete rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz\n            von Natur und Landschaft zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und\n            Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder der Regenerationsfähigkeit und nachhaltigen Nutzungsfähigkeit\n            der Naturgüter, einschließlich des Schutzes von Lebensstätten und Lebensräumen bestimmter wild lebender\n            Tier- und Pflanzenarten erforderlich ist. Des Weiteren regelt § 26 Abs. 3 BNatSchG, dass in einem\n            Landschaftsschutzgebiet die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen sowie der zugehörigen\n            Nebenanlagen nicht verboten ist, wenn sich der Standort in einem Windenergiegebiet nach § 2 Nummer 1\n            des Windenergieflächenbedarfsgesetzes befindet. Somit stellt der Gesetzgeber fest, dass die Errichtung\n            von raumbedeutsamen Windenergieanlagen in Landschaftsschutzgebieten möglich ist. Die Regionale\n            Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald würdigt diesen Sachverhalt, indem sie die Kulisse der regionalen\n            Landschaftsschutzgebiete in die Planerarbeitung für eine Einzelfallprüfung einstellt.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e7_lsg","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e7_lsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e7_lsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e9_naturparke","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e9_naturparke","description":"E-9: Naturparke. Gemäß § 27 BNatSchG sind Naturparke Gebiete, die einheitlich zu entwickeln\n            und zu pflegen sind. Naturparke dienen sowohl dem Schutz und Erhalt der Kulturlandschaften mit ihrer\n            Biotop- und Artenvielfalt — dies wird vor allem über Landschaftsschutzgebiete und Naturschutzgebiete\n            gewährleistet — als auch der Erholung, dem natur- und umweltverträglichen Tourismus und einer dauerhaft\n            natur- und umweltverträglichen Landnutzung. In der Planungsregion Lausitz-Spreewald befinden sich vier\n            Naturparke: \"Niederlausitzer Heideland\", \"Niederlausitzer Landrücken\", \"Schlaubetal\" und\n            \"Dahme-Heideseen\". Die Flächen der Naturparke werden zu einem großen Teil mit anderen Schutzkategorien\n            überdeckt, die im Planungskonzept eine Ausschlusswirkung bezüglich Windenergienutzung entfalten. Bereiche\n            der Naturparke, die diese Schutzkategorien nicht aufweisen, können für die Ausweisung eines\n            Vorranggebietes für die Windenergienutzung nach Einzelfallabwägung in Betracht gezogen werden.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_e9_naturparke","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e9_naturparke","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e9_naturparke","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_line","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_line","description":"N-10: Baudenkmale — Linien-Geometrien (25 m Puffer)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_line","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_line","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_line","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_point","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_point","description":"N-10: Baudenkmale — Punkt-Geometrien (25 m Puffer)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_point","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_point","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_point","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_polygon","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_polygon","description":"N-10: Baudenkmale — Polygon-Geometrien (Flächen, Gartendenkmale, etc.)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_polygon","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_polygon","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_polygon","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n11_rohstoffe_vorrang","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n11_rohstoffe_vorrang","description":"N-11: Vorrangflächen für die Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe entsprechend sachlichem\n            Teilregionalplan II \"Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe\". Bei den Vorrangflächen für\n            die Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe handelt es sich um ein Ziel der Raumordnung aus\n            dem rechtskräftigen sachlichen Teilregionalplan II. Die Nutzung für den Rohstoffabbau ist in diesem\n            Planwerk letztabgewogen. Daher stehen diese Gebiete für eine Nutzung zur Windenergieerzeugung nicht\n            zur Verfügung.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n11_rohstoffe_vorrang","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n11_rohstoffe_vorrang","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n11_rohstoffe_vorrang","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n12_gewaesser_ab_5ha","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n12_gewaesser_ab_5ha","description":"N-12: Stehende Gewässer ab 5 ha. Oberflächengewässer werden von der RPG als grundsätzlich\n            nicht mit der Windenergienutzung vereinbar angesehen. Zudem besitzen sie im Randbereich in der Regel\n            eine hohe Artenvielfalt und tragen gegebenenfalls zu einer erhöhten Landschaftsästhetik und zu einer\n            Steigerung des Erholungswertes bei. Sie dienen des Weiteren als wichtiger Wasser- und Stoffspeicher.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n12_gewaesser_ab_5ha","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n12_gewaesser_ab_5ha","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n12_gewaesser_ab_5ha","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n12a_osm_waterbodies","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n12a_osm_waterbodies","description":"N-12a: Gewässerflächen aus OpenStreetMap (way[\"water\"][\"natural\"=\"water\"]).\n            Ergänzt N-12 (stehende Gewässer ab 5 ha aus dem Basiskartenwerk) um weitere\n            Wasserflächen, die im OSM-Datenbestand erfasst sind.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n12a_osm_waterbodies","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n12a_osm_waterbodies","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n12a_osm_waterbodies","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n13_spa","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n13_spa","description":"N-13: Europäische Vogelschutzgebiete (SPA-Gebiete). Europäische Vogelschutzgebiete sind\n            Bestandteile zum Aufbau und Schutz des zusammenhängenden europäischen ökologischen Netzes \"Natura 2000\".\n            Sie dienen dazu, die in den Mitgliedstaaten der EU vorkommenden wildlebenden Vogelarten zu bewahren und\n            vor der Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen zu schützen. Gemäß § 33 BNatSchG sind alle\n            Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines Natura 2000-Gebietes\n            führen können, unzulässig. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-out-Regelung wird zwischen den\n            festgelegten Windenergiegebieten und den Außengrenzen der SPA-Gebiete ein Abstand von 86 m eingehalten.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n13_spa","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n13_spa","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n13_spa","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n14_ffh","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n14_ffh","description":"N-14: Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete). FFH-Gebiete sind Bestandteile zum Aufbau\n            und Schutz des zusammenhängenden europäischen ökologischen Netzes \"Natura 2000\". Sie dienen der\n            Sicherung der Artenvielfalt durch den Erhalt der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere\n            und Pflanzen im Gebiet der Mitgliedstaaten der EU. Gemäß § 33 BNatSchG sind alle Veränderungen und\n            Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines Natura 2000-Gebietes führen können,\n            unzulässig. In der Planungsregion Lausitz-Spreewald befinden sich mehr als 90 % der FFH-Gebiete\n            innerhalb des landesplanerisch festgelegten Freiraumverbundes. Aufgrund der planerischen Anwendung der\n            Rotor-out-Regelung wird ein Abstand von 86 m eingehalten.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n14_ffh","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n14_ffh","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n14_ffh","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n16a_strassen_autobahn","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n16a_strassen_autobahn","description":"N-16a: Anbauverbotszone zu Bundesautobahnen entsprechend § 9 Abs. 1 Nr. 1\n            Bundesfernstraßengesetz (FStrG). Gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 1 dürfen Hochbauten jeglicher Art in\n            einer Entfernung bis zu 40 Meter bei Bundesautobahnen außerhalb der\n            Ortsdurchfahrten nicht errichtet werden. Ausgehend von der Eigenbreite der linienhaften Infrastruktur wird\n            die Anbauverbotszone plus 86 m Rotorradius als Negativbereich definiert.\n            Buffer: Eigenbreite 30 m / 2 + Anbauverbotszone 40 m + Rotorradius 86 m = 141 m.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n16a_strassen_autobahn","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n16a_strassen_autobahn","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n16a_strassen_autobahn","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n16b_strassen_land_kreis","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n16b_strassen_land_kreis","description":"N-16b: Anbauverbotszone zu Bundesstraßen entsprechend § 9 Abs. 1 Nr. 1\n            Bundesfernstraßengesetz (FStrG) sowie zu Landesstraßen und Kreisstraßen gemäß § 24 Abs. 1 Nr. 1\n            Brandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG). Gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 1 dürfen Hochbauten jeglicher Art in\n            einer Entfernung bis zu 20 m bei Bundesstraßen außerhalb der Ortsdurchfahrten nicht errichtet werden.\n            Für Landes- und Kreisstraßen regelt § 24 Abs. 1 Nr. 1 BbgStrG 20 m außerhalb der Ortsdurchfahrten.\n            Ausgehend von der Eigenbreite der linienhaften Infrastruktur wird die Anbauverbotszone plus 86 m Rotorradius\n            als Negativbereich definiert.\n            Buffer: Eigenbreite 10 m / 2 + Anbauverbotszone 20 m + Rotorradius 86 m = 111 m.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n16b_strassen_land_kreis","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n16b_strassen_land_kreis","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n16b_strassen_land_kreis","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n17a_freileitungen_unter_110kv","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n17a_freileitungen_unter_110kv","description":"N-17a: Abstände zu Freileitungen <110 kV auf Grundlage der DIN EN 50341-2-4.\n            Der OSM voltage-Tag enthält oft mehrere Spannungsebenen als durch Semikola getrennte Zeichenkette\n            (z.B. \"60000;110000\"); diese werden über add_split_list_col aufgespalten und je Spannungsebene\n            einzeln gefiltert. N-17a umfasst Leitungen, bei denen keine der Spannungsebenen >= 110 kV erreicht.\n            Buffer: Eigenbreite 20 m + 20 m Anbauverbotszone + 86 m Rotorradius = 232 m Gesamtbreite.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n17a_freileitungen_unter_110kv","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n17a_freileitungen_unter_110kv","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n17a_freileitungen_unter_110kv","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n17b_freileitungen_ab_110kv","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n17b_freileitungen_ab_110kv","description":"N-17b: Abstände zu Freileitungen >=110 kV auf Grundlage der DIN EN 50341-2-4.\n            Der OSM voltage-Tag enthält oft mehrere Spannungsebenen als durch Semikola getrennte Zeichenkette;\n            diese werden über add_split_list_col aufgespalten. N-17b umfasst Leitungen, bei denen mindestens\n            eine Spannungsebene >= 110 kV (110 kV, 220 kV, 380 kV) erreicht.\n            Buffer: Eigenbreite 30 m + 30 m Anbauverbotszone + 86 m Rotorradius = 262 m Gesamtbreite.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n17b_freileitungen_ab_110kv","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n17b_freileitungen_ab_110kv","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n17b_freileitungen_ab_110kv","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n18_bahntrassen","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n18_bahntrassen","description":"N-18: Abstände zu Bahntrassen\n            Die Sicherheit des Bahnverkehres sowie der Gleisanlagen mit und ohne Oberleitung sind zu gewährleisten. Um\n            dem nachzukommen, wird ausgehend vom Mittelpunkt der Bahntrasse beidseitig ein Raum von 116 m (pauschaler\n            Sicherheitsabstand von 30 m sowie dem gewählten einheitlichen Rotorradius vgl. Kap. 4.2.1) von der Festlegung\n            von Windenergiegebieten planerisch ausgeschlossen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n18_bahntrassen","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n18_bahntrassen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n18_bahntrassen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n19_bundeswasserstrassen","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n19_bundeswasserstrassen","description":"N-19: Abstände zu Bundeswasserstraßen. Bundeswasserstraßen dienen dem Verkehr mit Güter-\n            und Fahrgastschiffen oder der Sport- und Freizeitschifffahrt. Gemäß § 31 Bundeswasserstraßengesetz\n            (WaStrG) bedarf die Errichtung von Anlagen in, über oder unter der Bundeswasserstraße einer\n            Strom- und Schifffahrtspolizeilichen Genehmigung. Zur Sicherstellung des gefahrenfreien Verkehrs wird\n            ausgehend von den Uferlinien zu beiden Seiten ein Raum von 86 m (Rotorradius) von der Festlegung von\n            Windenergiegebieten planerisch ausgeschlossen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n19_bundeswasserstrassen","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n19_bundeswasserstrassen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n19_bundeswasserstrassen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n1_nsg","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n1_nsg","description":"N-1: Rechtsverbindlich festgesetzte und im Verfahren befindliche Naturschutzgebiete (NSG)\n            (§ 23 des Bundesnaturschutzgesetzes). Gemäß § 23 Abs. 1 BNatSchG sind rechtsverbindlich festgesetzte\n            Naturschutzgebiete \"Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit\n            oder in einzelnen Teilen erforderlich ist\". Entsprechend § 23 Abs. 2 BNatSchG sind alle Handlungen, die\n            zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebietes oder seiner Bestandteile oder\n            zu einer nachhaltigen Störung führen können, nach Maßgabe näherer Bestimmungen verboten. Für im Verfahren\n            befindliche Naturschutzgebiete gilt bereits mit der öffentlichen Bekanntmachung der Auslegung der\n            Rechtsverordnung zum Gebiet bis zum Inkrafttreten der Rechtsverordnung eine Veränderungssperre, von der\n            nur die rechtmäßige Bodennutzung und die rechtmäßige Ausübung der Jagd und Fischerei ausgenommen sind\n            (vgl. § 9 Abs. 2 BbgNatSchG zu § 22 Abs. 3 S. 3 BNatSchG). Die Windenergienutzung ist hier aus rechtlichen\n            Gründen zu unterlassen, da von ihm Veränderungen oder Störungen des beabsichtigten Schutzzweckes ausgehen\n            würden. Eine dementsprechende Einstufung als Negativkriterium wird diesem Umstand gerecht. Aufgrund der\n            planerischen Anwendung der Rotor-out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiegebieten und den\n            Außengrenzen der NSG ein Abstand von 86 m (gewählter einheitlicher Rotorradius vgl. Kap. 4.2.1)\n            eingehalten.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n1_nsg","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n1_nsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n1_nsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n20_pv_freiflaechen","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n20_pv_freiflaechen","description":"N-20: Photovoltaik-Freiflächenanlagen (Bestand) mit rechtskräftigen Bebauungsplänen OHNE\n            Aussagen zur Windenergienutzung. Flächen, die bereits in der Region der Nutzung von Sonnenenergie\n            dienen, stehen für die Windenergienutzung aus tatsächlichen Gründen nicht zur Verfügung, da durch die\n            meist vollflächige Modulanordnung entsprechend notwendige Flächenpotenziale für raumbedeutsame\n            Windenergieanlagen nicht mehr vorhanden sind.\n            Schnittmenge: OSM solar_pv_freiflaechen ∩ Bebauungspläne (bp_t_vart=Photovoltaik)\n            minus VR_WEN_2_Entwurf (Vorranggebiete WEN).","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n20_pv_freiflaechen","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n20_pv_freiflaechen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n20_pv_freiflaechen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n21_biotope_ab_5ha","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n21_biotope_ab_5ha","description":"N-21: Geschützte Biotope ab 5 ha. Gemäß § 30 Bundesnaturschutzgesetz sind Handlungen, die zu\n            einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung von speziellen Biotopen führen\n            können, verboten. Im Land Brandenburg zählen speziell naturnahe Gewässer, Feuchtwiesen, Moore,\n            verschiedene Wälder und Trockenrasen zu den typischen Biotopen. Die Flächenumgriffe von geschützten\n            Biotopen scheiden somit für die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung aus.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n21_biotope_ab_5ha","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n21_biotope_ab_5ha","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n21_biotope_ab_5ha","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n22_gestaltungsraum_siedlung","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n22_gestaltungsraum_siedlung","description":"N-22: Gestaltungsraum Siedlung gemäß LEP HR. Der Landesentwicklungsplan\n            Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg legt in seinem Ziel 5.6 die Schwerpunkte der\n            Wohnsiedlungsentwicklung raumordnerisch in landesplanerisch definierten Bereichen fest. Den\n            Schwerpunkt für die Entwicklung von Wohnsiedlungsflächen in Berlin und im Berliner Umland bildet der\n            sogenannte Gestaltungsraum Siedlung nach Ziel 5.6 Abs. 1 LEP HR. Die Festlegung von Vorranggebieten\n            für die Windenergienutzung innerhalb der Gebietskulisse des Gestaltungsraumes Siedlung ist daher aus\n            Sicht der Planträgerin nicht zweckmäßig.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n22_gestaltungsraum_siedlung","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n22_gestaltungsraum_siedlung","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n22_gestaltungsraum_siedlung","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n2_alkis_gebaeude_filtered","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n2_alkis_gebaeude_filtered","description":"N-2b: Siedlungsbestand — ALKIS GebaeudeBauwerk gefiltert auf relevante Gebäudetypen.\n            Der Siedlungsbestand umfasst sämtliche Wohnbauten und schließt auch Baulichkeiten der Wirtschaft\n            (Gewerbe, Industrie und Handel), der Kultur, des Sozial- und des Verkehrswesens ein.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n2_alkis_gebaeude_filtered","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n2_alkis_gebaeude_filtered","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n2_alkis_gebaeude_filtered","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","description":"N-2a: Siedlungsbestand und rechtskräftige Bauleitpläne mit Ausweisungen zu Wohn- und\n            Mischgebieten, Kur- und Klinikgebiete, Gewerbegebiete, Industriegebiete. Der im Planungskonzept\n            berücksichtigte Siedlungsbestand umfasst sämtliche Wohnbauten und schließt auch Baulichkeiten der\n            Wirtschaft (Gewerbe, Industrie und Handel), der Kultur, des Sozial- und des Verkehrswesens ein.\n            Genannte Gebiete stehen für die Windenergienutzung aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen nicht zur\n            Verfügung. Gleiches gilt für die Festsetzung von Baugebieten entsprechend der §§ 2 - 7, 10 und 11\n            Abs. 3 BauNVO in rechtsverbindlichen Bebauungsplänen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n3a_siedlungsbestand_1000m_buffer","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n3a_siedlungsbestand_1000m_buffer","description":"N-3a: 1.000 m-Vorsorgeabstand zu Gebäuden mit Wohn-, Kur- und Kliniknutzung und zu\n            entsprechenden überbaubaren Grundstücksflächen in Kraft getretener Bebauungspläne. Angrenzend an\n            sämtliche vorhandene oder in rechtskräftigen Bebauungsplänen festgelegte Wohn-, Kur- und\n            Kliniknutzungen wird nach dem Willen der Planträgerin ein Vorsorgeabstand von 1.000 m festgelegt.\n            Basis für die Ausweisung des Vorsorgeabstandes von 1.000 m waren die Geometrien der Hausumringe,\n            abgeleitet aus der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK).","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n3a_siedlungsbestand_1000m_buffer","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n3a_siedlungsbestand_1000m_buffer","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n3a_siedlungsbestand_1000m_buffer","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","description":"N-3b: 1.000 m-Vorsorgeabstand zu entsprechenden überbaubaren Grundstücksflächen in Kraft\n            getretener Bebauungspläne. Bestehende Wohn-, Kur- und Kliniknutzungen in Gewerbe- und Industriegebieten\n            werden ebenfalls mit einem 1.000 m-Vorsorgeabstand gepuffert. Basis für die Ausweisung des\n            Vorsorgeabstandes waren die Geometrien der Hausumringe, abgeleitet aus der Automatisierten\n            Liegenschaftskarte (ALK).","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_brandschutz","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_brandschutz","description":"N-4h: Waldbrandschutzstreifen nach § 12 LWaldG.\n                    Waldbrandschutzstreifen dienen dem vorbeugenden Waldbrandschutz.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_brandschutz","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_brandschutz","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_brandschutz","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erholung","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erholung","description":"N-4c: Erholungswald nach § 12 LWaldG.\n                    Erholungswald dient der Erholung der Bevölkerung und ist nicht mit der Windenergienutzung vereinbar.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erholung","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erholung","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erholung","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erosion","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erosion","description":"N-4b: Wald auf erosionsgefährdetem Standort nach § 12 LWaldG.\n                    Erosionsschutzwald schützt vor Bodenerosion durch Wasser und Wind.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erosion","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erosion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erosion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_geschuetzt","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_geschuetzt","description":"N-4a: Geschützte Waldgebiete nach § 12 des Waldgesetzes des Landes Brandenburg (LWaldG).\n                    Waldgebiete, die gemäß § 12 LWaldG zu Schutz- oder Erholungswald erklärt wurden, sind nicht mit der\n                    Windenergienutzung vereinbar. Er dient insbesondere dem Schutz des Grundwassers oder der\n                    Oberflächengewässer, dem Schutz von Siedlungen, Gebäuden, land- und forstwirtschaftlichen Grundflächen,\n                    Verkehrsanlagen und sonstigen Anlagen vor Erosion durch Wasser und Wind, vor Austrocknung und schädlichem\n                    Abfließen von Niederschlagswasser, dem Sicht- und Lärmschutz, dem Waldbrandschutz, dem Klima- und\n                    Immissionsschutz und der Sicherung von Naturschutzbelangen im Wald.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_geschuetzt","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_geschuetzt","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_geschuetzt","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_immissionsschutz","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_immissionsschutz","description":"N-4d: Lokaler Immissionsschutzwald nach § 12 LWaldG.\n                    Immissionsschutzwald dient dem Schutz vor schädlichen Immissionen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_immissionsschutz","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_immissionsschutz","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_immissionsschutz","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_klimaschutz","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_klimaschutz","description":"N-4e: Lokaler Klimaschutzwald nach § 12 LWaldG.\n                    Klimaschutzwald dient dem lokalen Klimaschutz.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_klimaschutz","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_klimaschutz","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_klimaschutz","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_laermschutz","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_laermschutz","description":"N-4f: Lärmschutzwald nach § 12 LWaldG.\n                    Lärmschutzwald dient dem Schutz vor Lärmimmissionen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_laermschutz","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_laermschutz","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_laermschutz","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_sichtschutz","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_sichtschutz","description":"N-4g: Sichtschutzwald nach § 12 LWaldG.\n                    Sichtschutzwald dient dem Schutz vor optischen Beeinträchtigungen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_sichtschutz","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_sichtschutz","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_sichtschutz","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n5_militaer_sperrgebiete","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n5_militaer_sperrgebiete","description":"N-5: Militärische Sperrgebiete. Militärische Sperrgebiete dienen grundsätzlich der\n            militärischen Nutzung (z. B. Truppenübungsplätze, Luft-Boden-Schießplätze, Luft-Luft-Schießgebiete).\n            Innerhalb dieser Bereiche besteht ein absolutes Betretungsverbot. Die Regionale Planungsgemeinschaft\n            Lausitz-Spreewald hat in diesen Bereichen somit keine Planungsmöglichkeit.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n5_militaer_sperrgebiete","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n5_militaer_sperrgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n5_militaer_sperrgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_kernflaechen","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_kernflaechen","description":"N-6a: Kernflächen der Flughäfen, Verkehrs- und Sonderlandeplätze (OSM aeroway=aerodrome,\n            nur Polygone).","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_kernflaechen","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_kernflaechen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_kernflaechen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_sicherheitsflaechen","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_sicherheitsflaechen","description":"N-6a: Sicherheitsflächen nach § 12 LuftVG. Sicherheitsflächen umfassen eine an den Enden\n            der Start- und Landeflächen anschließende 1.000 m lange und seitlich der Start- und Landeflächen bis\n            zum Beginn der Anflugsektoren anschließende 350 m breite Fläche. Hinzu kommen Anflugsektoren mit 15°\n            Öffnungswinkel.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_sicherheitsflaechen","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_sicherheitsflaechen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_sicherheitsflaechen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n7_wasserschutz_i_ii","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n7_wasserschutz_i_ii","description":"N-7: Schutzzone I + II in Wasserschutzgebieten. Wasserschutzgebiete werden durch\n            Rechtsverordnung festgesetzt. In der Wasserschutzzone I, dem Fassungsbereich, sind nur Tätigkeiten\n            erlaubt, die zur Aufrechterhaltung der Wassergewinnung dienen. In der Wasserschutzzone II, der engeren\n            Schutzzone, ist die Verletzung der Deckschicht verboten, deshalb gelten weitgehende\n            Nutzungsbeschränkungen unter anderem für Bebauung und Straßenbau. Nach planerischem Willen der\n            Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald sollen diese Bereiche zum Schutz der Ressource Wasser\n            von der Bebauung durch raumbedeutsame Windenergieanlagen freigehalten werden.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n7_wasserschutz_i_ii","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n7_wasserschutz_i_ii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n7_wasserschutz_i_ii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n8_freiraumverbund","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n8_freiraumverbund","description":"N-8: Freiraumverbund gemäß Ziel 6.2 LEP HR. Der landesplanerisch festgelegte\n            Freiraumverbund umfasst schutzwürdige Freiräume mit besonders hochwertigen Funktionen, die gesichert\n            und in ihrer Funktionsfähigkeit entwickelt werden sollen. Gemäß Z 6.2 LEP HR ist der Freiraumverbund\n            räumlich und in seiner Funktionsfähigkeit zu sichern. Raumbedeutsame Planungen und Maßnahmen, die den\n            Freiraumverbund in Anspruch nehmen oder neu zerschneiden, sind ausgeschlossen, sofern sie die\n            Funktionen des Freiraumverbundes oder seine Verbundstruktur beeinträchtigen.\n            Ein 250 m-Puffer wird angewendet und überlappende Geometrien werden aufgelöst.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n8_freiraumverbund","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n8_freiraumverbund","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n8_freiraumverbund","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n9_biosphaerenreservat","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n9_biosphaerenreservat","description":"N-9: Biosphärenreservat Schutzzonen I bis IV. Das Biosphärenreservat Spreewald besitzt auf\n            Grund seiner einzigartigen Auen- und Moorlandschaft seit 1991 den naturschutzfachlichen Status eines\n            Biosphärenreservates. Des Weiteren erhielt er 1991 den Titel \"UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald\".\n            Die Fläche des Biosphärenreservates Spreewald wird vollständig mit den Schutzkategorien\n            Naturschutzgebiet und Landschaftsschutzgebiet abgebildet.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260409_n9_biosphaerenreservat","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n9_biosphaerenreservat","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n9_biosphaerenreservat","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260505_a1_planungsregion","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260505_a1_planungsregion","description":"A-1: Umriss der Planungsregion Lausitz-Spreewald\n        Quelle: Fachagentur Wind und Solar e.V:","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260505_a1_planungsregion","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260505_a1_planungsregion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260505_a1_planungsregion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260505_e10_rohstoffe_vorbehalt","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260505_e10_rohstoffe_vorbehalt","description":"E-10: Vorbehaltsflächen für die Sicherung oberflächennaher Rohstoffe entsprechend sachlichem\n            Teilregionalplan II \"Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe\". Vorbehaltsflächen für die\n            Sicherung oberflächennaher Rohstoffe gelten als Gebiete, bei denen die genannte Raumnutzung bei der\n            Abwägung mit konkurrierenden Raumnutzungen besonderes Gewicht beigemessen werden soll. Die Erarbeitung\n            des sachlichen Teilregionalplanes II erfolgte Mitte der 1990er Jahre, der Plan wurde mit der\n            Veröffentlichung am 26.08.1998 rechtsverbindlich. Die Inhalte wurden hinsichtlich ihrer Schutzwürdigkeit\n            gegenüber der Windenergienutzung geprüft. Im Allgemeinen ist die Errichtung von Windenergieanlagen mit\n            der Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe nicht vereinbar.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260505_e10_rohstoffe_vorbehalt","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260505_e10_rohstoffe_vorbehalt","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260505_e10_rohstoffe_vorbehalt","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260505_n9_biosphaerenreservat","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260505_n9_biosphaerenreservat","description":"N-9: Biosphärenreservat Schutzzonen I bis IV. Das Biosphärenreservat Spreewald besitzt auf\n            Grund seiner einzigartigen Auen- und Moorlandschaft seit 1991 den naturschutzfachlichen Status eines\n            Biosphärenreservates. 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In Bauschutzbereichen gelten gemäß § 12 und § 17 LuftVG Beschränkungen zur Errichtung\n            von Anlagen. Zur Errichtung von Windenergieanlagen ist die Zustimmung der Luftfahrtbehörde erforderlich,\n            wenn die Windenergieanlagen die in § 12 Abs. 3 LuftVG aufgeführten bzw. die nach § 17 LuftVG\n            festgelegten Höhenbegrenzungen überschreiten sollen. Bei Landeplätzen ohne festgelegten\n            Bauschutzbereich sind die Anforderungen an die Hindernisfreiheit gemäß den \"Gemeinsamen Grundsätzen\n            des Bundes und der Länder für die Anlage und den Betrieb von Flugplätzen für Flugzeuge im\n            Sichtflugbetrieb\" zu beachten. Störungen von Flugsicherungsanlagen können gemäß § 18a LuftVG gegen\n            die Zustimmung zur Errichtung von Windenergieanlagen sprechen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260507_e11_bauschutz_flug","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_e11_bauschutz_flug","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_e11_bauschutz_flug","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e12_lmbv_sperrbereiche","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e12_lmbv_sperrbereiche","description":"E-12: Sperrbereiche des ehemaligen Braunkohlenbergbaus (LMBV). In Folge von zum Teil\n            großflächigen Geländeeinbrüchen auf Innenkippenbereichen in der Lausitz hat die Lausitzer und\n            Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) im Jahr 2011 vorsorglich in Abstimmung mit dem\n            Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe des Landes Brandenburg (LBGR) Kippenbereiche der\n            ehemaligen Tagebaue gesperrt. Es gilt ein Betretungsverbot, Ausnahmen sind nur mit besonderen\n            Verhaltensanforderungen und nur im Einzelfall nach Antrag möglich. Die Flächenkulisse der Sperrbereiche\n            wird ständig aktualisiert und in einer aktuellen Version im Planungskonzept berücksichtigt. Nach einer\n            erneuten geotechnischen Bewertung der erkannten sensiblen Bereiche können in Abstimmung mit dem LBGR\n            Brandenburg fallweise Sperrungen aufgehoben werden bzw. diese Bereiche mit Einschränkungen wieder\n            genutzt werden.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260507_e12_lmbv_sperrbereiche","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_e12_lmbv_sperrbereiche","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_e12_lmbv_sperrbereiche","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e16_wasserschutz_iii","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e16_wasserschutz_iii","description":"E-16: Schutzzone III in Wasserschutzgebieten. Die Schutzzone III von Wasserschutzgebieten\n            umfasst in der Regel deren gesamtes Einzugsgebiet. In den festgelegten Geltungsbereichen der\n            Wasserschutzzonen III ist das Gefährdungspotenzial aufgrund der größeren Entfernung zur\n            Wassergewinnungsanlage regelmäßig geringer als in den Zonen I und II. Aus diesem Grund ist die\n            Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen in den Wasserschutzzonen III nicht grundsätzlich\n            ausgeschlossen. Die regionalplanerische Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung\n            innerhalb dieser Zonen kann unter Berücksichtigung der gebietsspezifischen Vorschriften, die in den\n            jeweiligen Wasserschutzgebietsverordnungen zu finden sind, im Einzelfall und unter Beachtung der\n            Vereinbarkeit der Windenergienutzung mit dem Schutzzweck des Wasserschutzgebietes in Betracht gezogen\n            werden.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260507_e16_wasserschutz_iii","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_e16_wasserschutz_iii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_e16_wasserschutz_iii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e7a_wasserschutz_i_ii","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e7a_wasserschutz_i_ii","description":"E-7a: Schutzzone I + II in Wasserschutzgebieten (scoring layer). Zone I (Fassungsbereich)\n            erlaubt nur Tätigkeiten zur Wassergewinnung, Zone II (engere Schutzzone) verbietet\n            Deckschichtverletzung mit weitgehenden Nutzungsbeschränkungen. Dies ist die gleiche Geometrie\n            wie das harte N-7-Kriterium, wird hier aber als soft E-Layer mit hohem Malus für die\n            Suitability-Scoring-Karte bereitgestellt.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260507_e7a_wasserschutz_i_ii","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_e7a_wasserschutz_i_ii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_e7a_wasserschutz_i_ii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e9_naturparke","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e9_naturparke","description":"E-9: Naturparke. Gemäß § 27 BNatSchG sind Naturparke Gebiete, die einheitlich zu entwickeln\n            und zu pflegen sind. Naturparke dienen sowohl dem Schutz und Erhalt der Kulturlandschaften mit ihrer\n            Biotop- und Artenvielfalt — dies wird vor allem über Landschaftsschutzgebiete und Naturschutzgebiete\n            gewährleistet — als auch der Erholung, dem natur- und umweltverträglichen Tourismus und einer dauerhaft\n            natur- und umweltverträglichen Landnutzung. In der Planungsregion Lausitz-Spreewald befinden sich vier\n            Naturparke: \"Niederlausitzer Heideland\", \"Niederlausitzer Landrücken\", \"Schlaubetal\" und\n            \"Dahme-Heideseen\". Die Flächen der Naturparke werden zu einem großen Teil mit anderen Schutzkategorien\n            überdeckt, die im Planungskonzept eine Ausschlusswirkung bezüglich Windenergienutzung entfalten. Bereiche\n            der Naturparke, die diese Schutzkategorien nicht aufweisen, können für die Ausweisung eines\n            Vorranggebietes für die Windenergienutzung nach Einzelfallabwägung in Betracht gezogen werden.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260507_e9_naturparke","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_e9_naturparke","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_e9_naturparke","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_n10_baudenkmale_polygon","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_n10_baudenkmale_polygon","description":"N-10: Baudenkmale — Polygon-Geometrien (Flächen, Gartendenkmale, etc.)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260507_n10_baudenkmale_polygon","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_n10_baudenkmale_polygon","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_n10_baudenkmale_polygon","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_n12a_osm_waterbodies","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_n12a_osm_waterbodies","description":"N-12a: Gewässerflächen aus OpenStreetMap (way[\"water\"][\"natural\"=\"water\"]).\n            Ergänzt N-12 (stehende Gewässer ab 5 ha aus dem Basiskartenwerk) um weitere\n            Wasserflächen, die im OSM-Datenbestand erfasst sind.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260507_n12a_osm_waterbodies","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_n12a_osm_waterbodies","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_n12a_osm_waterbodies","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_n4_wald_brandschutz","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_n4_wald_brandschutz","description":"N-4h: Waldbrandschutzstreifen nach § 12 LWaldG.\n                    Waldbrandschutzstreifen dienen dem vorbeugenden Waldbrandschutz.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260507_n4_wald_brandschutz","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_n4_wald_brandschutz","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_n4_wald_brandschutz","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_n5_militaer_sperrgebiete","title":"compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_n5_militaer_sperrgebiete","description":"N-5: Militärische Sperrgebiete. Militärische Sperrgebiete dienen grundsätzlich der\n            militärischen Nutzung (z. B. Truppenübungsplätze, Luft-Boden-Schießplätze, Luft-Luft-Schießgebiete).\n            Innerhalb dieser Bereiche besteht ein absolutes Betretungsverbot. Die Regionale Planungsgemeinschaft\n            Lausitz-Spreewald hat in diesen Bereichen somit keine Planungsmöglichkeit.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"pr_lsw_pa_wind_20260507_n5_militaer_sperrgebiete","map_path":"/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_n5_militaer_sperrgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_n5_militaer_sperrgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.res_bm_ortslagen_bb","title":"compute.res_bm_ortslagen_bb","description":"Compute pipeline on 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(S. 23)\n\n4.7: Ausschlussbereich von 3 km Puffer um die Objektmittelpunkte der DVOR Dresden und Hermsdorf zum Schutz der Flugsicherungseinrichtungen.\n\n4.8: • Gemäß § 18a LuftVG Abs. 1a dürfen WEA nicht errichtet werden, wenn dadurch Flugsicherungseinrichtungen gestört werden können. • Bundesaufsichtsamt entscheidet auf Grundlage einer gutachterlichen Stellungnahme der Flugsicherungsorganisation, ob eine Störung voraussichtlich eintreten wird. • Stellungnahme der DFS GmbH hat Vorgehensweise im Rahmen des TRPl bestätigt. • Datengrundlage: Regionales Planungskataster RPV (S. 59)\n\n4.7: 3 km-Ausschlusspuffer um die DVOR-Standorte Dresden und Hermsdorf.\n\n4.8: 3 km-Ausschlusspuffer um die VOR-Radaranlage Dresden Klotzsche.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche","map_path":"/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche_2","title":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche_2","description":"Flugsicherungsanlagen Hermsdorf DVOR und Dresden DVOR → Prüfbereich im Radius zwischen 3 km - 7 km sowie Dresden Radaranlage → Prüfbereich im Radius zwischen 3 km - 15 km (S. 19, 23)\n\nÜber den 3-km-Schutzbereich hinaus besteht bis zum BAF-Anlagenschutzbereich von 7 km ein Prüfbereich, in dem das BAF beteiligt wird und eine Einzelfallentscheidung trifft.\n\n4.7: Prüfbereich von 7 km um die DVOR Dresden und Hermsdorf mit Einzelfallprüfung, ob eine Störung der Flugsicherungseinrichtungen zu erwarten ist.\n\n4.7: 7 km-Prüfbereich (Einzelfallprüfung) um die DVOR-Standorte Dresden und Hermsdorf.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche_2","map_path":"/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche_3","title":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche_3","description":". Für Radaranlagen liegt der im Genehmigungsverfahren zu prüfende Bereich in einem Umkreis von 15 km um die jeweilige WEA. (S. 19, 23)\n\n4.8: • Gemäß § 18a LuftVG Abs. 1a dürfen WEA nicht errichtet werden, wenn dadurch Flugsicherungseinrichtungen gestört werden können. • Bundesaufsichtsamt entscheidet auf Grundlage einer gutachterlichen Stellungnahme der Flugsicherungsorganisation, ob eine Störung voraussichtlich eintreten wird. • Stellungnahme der DFS GmbH hat Vorgehensweise im Rahmen des TRPl bestätigt. • Datengrundlage: Regionales Planungskataster RPV (S. 59)\n\n4.8: 15 km-Prüfbereich (Einzelfallprüfung) um die VOR-Radaranlage Dresden Klotzsche.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche_3","map_path":"/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche_3","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_drehfunkfeuer_drehfunkfeuer_schutzbereiche_3","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_flugplaetze","title":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_flugplaetze","description":"4.6: • gemäß der Bekanntmachung des SMWA zum Bauschutzbereich für den Flughafen Dresden vom 26.11.2007 (Sächs. Amtsblatt Nr. 50 vom 13.12.2007) • In Anlehnung an das Urteil des OVG Bautzen vom 13.12.2007 mit Az.: 1 D 2/03 als Ausschlussbereich berücksichtigt: „Dass in den gemäß §§ 12 und 17 LuftVG festgelegten Bauschutzbereichen die Errichtung baulicher Anlagen nicht abschließend verboten, sondern nur einem Erlaubnisvorbehalt unterworfen ist, steht der Wertung dieser Flächen als Vorabausscheidungskriterium nicht entgegen, sondern ist von der planerischen Befugnis, das Entstehen problematischer Situationen in Einzelzulassungsverfahren von vornherein zu vermeiden, umfasst. Dafür spricht insbesondere auch, dass nach der aktuellen Entwicklung davon ausgegangen werden darf, dass künftige Windenergieanlagen regelmäßig eine Höhe erreichen werden, aufgrund derer ihre Errichtung sogar außerhalb von Bauschutzbereichen der Zustimmungspflicht der Luftverkehrsbehörde bedarf. 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Die Ergebnisse des Fachgutachtens zu den LSG (Schmidt et al. 2024) bzw. die Empfehlungen der Forstbehörde für eine WEN im Wald (SMUL 2025) bilden dazu eine wesentliche Abwägungsgrundlage. Dabei werden auch Waldflächen in LSG nicht generell ausgeschlossen. 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Hochspannungsfreileitungen für 110 kV-Leitungen, 220 kV- Leitungen und 380 kV-Leitungen - erweiterter Leitungsachsenbereich mit 110 m Puffer für 110 kV-Leitungen, 115 m Puffer für 220 kV-Leitungen und 120 m Puffer für 380 kV-Leitungen (beidseitig) Belange/Rechtsgrundlage/Datengrundlage: • Abstände von WEA zu Stromleitungen ergeben sich aus technischen Normen (werden im Genehmigungsverfahren individuell geprüft) und sind zuzüglich einer Entfernung von 85 m-Rotorradius für Standard-WEA. • (S. 60)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv","map_path":"/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv_2","title":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv_2","description":"4.13: 4.13. 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Hochspannungsfreileitungen für 110 kV-Leitungen, 220 kV- Leitungen und 380 kV-Leitungen - erweiterter Leitungsachsenbereich mit 110 m Puffer für 110 kV-Leitungen, 115 m Puffer für 220 kV-Leitungen und 120 m Puffer für 380 kV-Leitungen (beidseitig) Belange/Rechtsgrundlage/Datengrundlage: • Abstände von WEA zu Stromleitungen ergeben sich aus technischen Normen (werden im Genehmigungsverfahren individuell geprüft) und sind zuzüglich einer Entfernung von 85 m-Rotorradius für Standard-WEA. • (S. 60)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv_3","map_path":"/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv_3","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv_3","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","title":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","description":"Der Wohnnutzung wird ein besonderer Schutzanspruch zugestanden. Um das Wohnumfeld vor erheblichen Nachteilen und erheblichen Belästigungen zu schützen, entscheidet sich der Plangeber dazu, einen Abstand von 1.000 m zu jeglicher Wohnbebauung anzuwenden. (S. 16)\n\n1.2: Abstände zu Siedlungen und schutzbedürftiger Bebauung – grundsätzlich 1.000 m Belang/Rechtsgrundlage/Datengrundlage: • um Wohngebäude (Objektgrenze), auch planungsregionsüberschreitend • zur schutzbedürftigen Bebauung im Bereich von Kur- und Klinikgebieten nach § 11 BauNVO sowie zur überbaubaren Grundstücksfläche auf der Grundlage eines diesbezüglichen Bebauungsplans (im Rahmen der Einzelfallprüfung größere Abstände angestrebt, da ein besonders hoher Schutzanspruch für derartige Nutzungen besteht) • Bezugspunkt für Abstand ist Mast der WEA (Rotor-Out-Planung) • Abstände überschreiten gesetzlich vorgegebene Mindestabstände (u. a. bedrängende Wirkung gemäß § 249 Abs. 10 BauGB und solche, die sich aus TA Lärm ergeben) Ausnahmen: • Abstand von 750 m zur Einbeziehung von Flächen mit bestehenden oder genehmigten WEA, wenn diese 2014 oder später errichtet wurden und eine Gesamthöhe von mindestens 180 m oder eine installierte Leistung von mindestens 3 MW aufweisen • zur Einbeziehung von weiteren Flächen auf Wunsch und im Einvernehmen mit der betroffenen Kommune • Datengrundlage: Bestimmung der Wohngebäude aus einer Zusammenlegung der Daten aus ATKIS-BasisDLM und ALKIS-Hausumringen, die anhand von Luftbildern des GeoSN und ggf. Vor-Ort-Begehungen überprüft wurden (S. 50)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","map_path":"/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_seismologische_station_seismologische_stationen","title":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_seismologische_station_seismologische_stationen","description":"seismologische Messstation Berggießhübel → Prüfbereich 7 km (S. 19)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_seismologische_station_seismologische_stationen","map_path":"/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_seismologische_station_seismologische_stationen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_seismologische_station_seismologische_stationen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","title":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","description":"Überschwemmungsgebiete nach § 72 SächsWG (S. 20)\n\n3.5: Überschwemmungsgebiete nach § 72 SächsWG i. V. m. §§ 76 bis 78 WHG ist die Errichtung baulicher Anlagen grundsätzlich untersagt. Ausnahmen existieren, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Anlage hochwasserneutral ist und keine Verschärfung der Hochwassergefahr oder -auswirkungen entsteht. • Überschwemmungsgefährdung auf Basis der Hochwassergefahrenkarte für das 200-jährliche Wiederkehrintervall (S. 56)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","map_path":"/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_wetterradar_wetterradar","title":"compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_wetterradar_wetterradar","description":"DWD-Wetterstation Dresden → Prüfbereich im Radius zwischen 5 km - 15 km (S. 19)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_wetterradar_wetterradar","map_path":"/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_wetterradar_wetterradar","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_wetterradar_wetterradar","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_11_nsg","title":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_11_nsg","description":"11: Rechtsverbindlich festgesetzte, übergeleitete und einstweilig sichergestellte Naturschutzgebiete einschließlich eines Abstandes von 80 m sind Ausschlusskriterium. (S. 36, 84)\n\n11: rechtsverbindlich festgesetzte, übergeleitete und einstweilig sichergestellte Gebiete einschließlich 80 m Abstand (S. 84)\n\n2.2.5.1: Rechtsverbindlich festgesetzte, übergeleitete und einstweilig sichergestellte Naturschutzgebiete einschließlich eines Abstandes von 80 m sind Ausschlusskriterium. 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V. m. § 21 SächsNatSchG sind Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung der gesetzlich geschützten Biotope führen können.[13] Bestimmte Teile von Natur und Landschaft, die eine besondere Bedeutung als Biotope haben, werden nach § 30 BNatSchG i. V. m. § 21 SächsNatSchG gesetzlich geschützt.[72] Befreiungen können aufgrund von § 67 BNatSchG i. Z. m. § 39 SächsNatSchG erteilt werden. Unabhängig davon sind gesetzlich geschützte Biotope Ausschlusskriterium. Belange, bei denen die im Einzelfall erforderliche vorhabenkonkrete und abschließende Entscheidung zwischen dem Belang und der Windenergienutzung nicht im ROPW sondern erst im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren erfolgen kann, werden abgeschichtet. Die abschließende Entscheidung ist somit im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren zu treffen. 37 Die Ermittlung der WEG erfolgt unter Anwendung eines Geographischen Informationssystems (ArcGIS 10.3). Technisch ist damit ausschließlich die Beachtung von flächenhaften Objekten möglich. Die gesetzlich geschützten Biotope wurden jedoch aufgrund ihrer Kleinräumigkeit und Datenunsicherheit sowie Form (teilweise Punkte bzw. Linien) nicht aus der Fläche für den Suchraum herausgeschnitten. Das Bestehen des Belangs wird in der SUP (siehe Kap. 2.4 und Anhang 1) dargestellt. Im immissionsschutzrechtlichen Verfahren ist abschließend zu prüfen, ob gesetzlich geschützte Biotope durch ein Vorhaben in einem WEG standörtlich tatsächlich betroffen sind und wie mit dem Ergebnis der Prüfung umzugehen ist (z. B. kleinräumige Verschiebung des Standortes der Anlage). Raumordnungsplan Wind (ROPW) Entwurf für die Beteiligung gemäß § 9 Abs. 2 ROG i. V. m. § 6 SächsLPlG Seite 39 von 124 (S. 38–39)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_15_biotope_ab_5ha","map_path":"/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_15_biotope_ab_5ha","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_15_biotope_ab_5ha","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_16_ffh","title":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_16_ffh","description":"16: Natura 2000 Gebiete einschließlich 80 m Abstand (S. 84)\n\n2.2.5.6: Die Natura 2000-Gebiete sind einschließlich eines Abstandes von 80 m Ausschlusskriterium. 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(S. 30)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_6_militaer_sperrgebiete_2","map_path":"/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_6_militaer_sperrgebiete_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_6_militaer_sperrgebiete_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_ueberschwemmungsgebiete","title":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_ueberschwemmungsgebiete","description":"8: Vorranggebiet Hochwasser (Überschwemmungsbereich) (S. 55)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_ueberschwemmungsgebiete","map_path":"/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_ueberschwemmungsgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_ueberschwemmungsgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_wasserschutz_i_ii","title":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_wasserschutz_i_ii","description":"8: Zone I und II einschließlich 10 m Abstand (S. 83)\n\n(1): Die Zonen I und II von geplanten sowie im Verfahren befindlichen Wasserschutzgebieten (WSG) und die Zone III von im Verfahren befindlichen WSG, soweit im Entwurf der Schutzgebietsverordnung die Errichtung von WEA bzw. baulichen Anlagen verboten ist, einschließlich eines Abstandes von 10 m, ist Planungskriterium. (S. 44)\n\n2.3.3.2: Die Zonen I und II von geplanten sowie im Verfahren befindlichen Wasserschutzgebieten (WSG) und die Zone III von im Verfahren befindlichen WSG, soweit im Entwurf der Schutzgebietsverordnung die Errichtung von WEA bzw. baulichen Anlagen verboten ist, einschließlich eines Abstandes von 10 m, ist Planungskriterium. (S. 44–45)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_wasserschutz_i_ii","map_path":"/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_wasserschutz_i_ii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_wasserschutz_i_ii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","title":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","description":"Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_path":"/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","title":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","description":"7: Vorbehaltsgebiet Arten- und Biotopschutz (S. 55)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","map_path":"/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","title":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","description":"7: Vorbehaltsgebiet Arten- und Biotopschutz (S. 55)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","map_path":"/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_wald","title":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_wald","description":"7: Vorbehaltsgebiet Arten- und Biotopschutz (S. 55)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_wald","map_path":"/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_wald","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_wald","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_flugplaetze","title":"compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_flugplaetze","description":"5: Gebiet des Landesplatzes einschließlich 80 m Abstand (S. 83)\n\nDas Gebiet des Landeplatzes einschließlich eines Abstandes von 80 m ist als Ausschlusskriterium zu beachten. 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Eine Beeinträchtigung ist unzumutbar, wenn durch die Errichtung und den Betrieb von WEA die Funktionsfähigkeit der Stationen gestört wird. Eine Störung liegt dann vor, wenn die Auswirkungen der Errichtung und des Betriebs von WEA auf die Funktion der Station nachteilig und nicht unerheblich sowie auch nicht ohne weiteres, z. B. durch Nebenbestimmung im Genehmigungsverfahren, zu beseitigen sind. Ob und in welcher Form tatsächlich die Belange von Stationen durch die Errichtung und den Betrieb von WEA beeinträchtigt werden können, ist regelmäßig nur im Einzelfall und in Kenntnis des konkreten Vorhabens im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren zu prüfen.52 51 Die Berücksichtigung des Planungskriteriums erfolgte noch nicht bei der Ermittlung der Potenzialgebiete Wind (siehe Kap. 2.3.12) sondern erst nach der Vorprüfung der SUP (siehe Kap. 2.4). 52 Im Freistaat Sachsen besteht kein Erlass oder ähnliches mit pauschalen Vorgaben für Abstände von WEA zu Stationen, der ggf. als ein antizipiertes Sachverständigengutachten angesehen werden könnte und entsprechend anzuwenden wäre. Raumordnungsplan Wind (ROPW) Entwurf für die Beteiligung gemäß § 9 Abs. 2 ROG i. V. m. § 6 SächsLPlG Seite 56 von 124 Aus Gründen der Vorsorge ist, unabhängig der erforderlichen Prüfung im Einzelfall im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren, für Stationen der höchsten Bedeutung (Kategorie A) ein Abstand von drei Kilometern, von Stationen mit hoher Bedeutung (Kategorie B) ein Abstand von zwei Kilometern und von Stationen mit normaler Bedeutung (Kategorie C) von einem Kilometer pauschales Planungskriterium. 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V. m. § 6 SächsLPlG Seite 56 von 124 Aus Gründen der Vorsorge ist, unabhängig der erforderlichen Prüfung im Einzelfall im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren, für Stationen der höchsten Bedeutung (Kategorie A) ein Abstand von drei Kilometern, von Stationen mit hoher Bedeutung (Kategorie B) ein Abstand von zwei Kilometern und von Stationen mit normaler Bedeutung (Kategorie C) von einem Kilometer pauschales Planungskriterium. 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Vorranggebiete wurden nur festgelegt, wenn erhebliche Beeinträchtigungen ausgeschlossen werden konnten.\n\n13: FFH-Gebiete als Teil der NATURA 2000-Gebiete werden als Schutzgebietsflächen ausgeschlossen.\n\n2.1.4.13: Alle FFH-Gebiete werden in der Planungsregion nicht als Vorranggebiete für die Nutzung der Windenergie in Betracht gezogen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_10_ffh","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_10_ffh","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_10_ffh","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_11_wasserschutz_i_ii","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_11_wasserschutz_i_ii","description":"11: Trinkwasserschutzzonen I und II werden als Ausschlussflächen ausgewiesen.\n\n2.1.4.11: In den Trinkwasserschutzzonen I und II ist die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen verboten; eine Befreiung ist nicht möglich.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_11_wasserschutz_i_ii","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_11_wasserschutz_i_ii","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_11_wasserschutz_i_ii","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_13_spa","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_13_spa","description":"13: ische Vogelschutzgebiete nach Art. 4 Absatz 1 und 2 der Richtlinie 2009/147/EG, Special Protection Areas (SPA-Gebiete) (S. 17)\n\n2.1.4.13: Alle EU-Vogelschutzgebiete (SPA) werden in der Planungsregion nicht als Vorranggebiete für die Nutzung der Windenergie in Betracht gezogen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_13_spa","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_13_spa","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_13_spa","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_15_nsg","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_15_nsg","description":"15: Naturschutzgebiete werden als Schutzgebietsflächen ausgeschlossen.\n\n2.1.4.15: Flächen innerhalb von Naturschutzgebieten werden nicht als Vorranggebiete für die Windenergienutzung in Betracht gezogen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_15_nsg","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_15_nsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_15_nsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_5_tiefflugstrecken","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_5_tiefflugstrecken","description":"5: Hubschraubertiefflugstrecke des Fliegerhorsts Holzdorf mit 3 km breitem Sicherheitskorridor wird als Ausschlussfläche festgelegt.\n\nHubschraubertiefflugstrecken werden zur Sicherung der Landesverteidigung vorsorglich von der Überplanung mit Windenergie-Vorranggebieten ausgeschlossen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_5_tiefflugstrecken","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_5_tiefflugstrecken","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_5_tiefflugstrecken","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_8_lsg","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_8_lsg","description":"8: Landschaftsschutzgebiete stellen keinen Ausschluss der Windenergienutzung dar; im Einzelfall wird von dem Abwägungsspielraum Gebrauch gemacht, um geeignete Teilbereiche für Vorranggebiete zu bewerten.\n\n14: Landschaftsschutzgebiete, in denen ein Bauverbot für Windenergieanlagen besteht, werden als Ausschlussflächen ausgewiesen.\n\n2.1.4.14: Ein Landschaftsschutzgebiet, dessen Verordnung ausdrücklich die Errichtung von Windenergieanlagen untersagt, soll nicht für die Festlegung von Windenergie-Vorranggebieten zur Verfügung stehen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_8_lsg","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_8_lsg","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_8_lsg","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_9_ueberschwemmungsgebiete","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_9_ueberschwemmungsgebiete","description":"9: Gesetzlich festgesetzte oder vorläufig gesicherte Überschwemmungsgebiete (HQ100) werden als Ausschlussflächen ausgewiesen.\n\n2.1.4.9: Überschwemmungsgebiete im Sinne des § 76 WHG werden zum Schutz der kritischen Infrastruktur ausgeschlossen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_9_ueberschwemmungsgebiete","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_9_ueberschwemmungsgebiete","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_9_ueberschwemmungsgebiete","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","description":"Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_a1_planungsregion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_bundeswasserstrassen","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_bundeswasserstrassen","description":"2.1.4.10: An Bundeswasserstraßen und Gewässern 1. Ordnung ist im Außenbereich im Abstand bis 50 m von der Uferlinie die Errichtung baulicher Anlagen untersagt.\n\n2.1.4.10: An Bundeswasserstraßen und Gewässern 1. Ordnung dürfen im Abstand bis 50 m von der Uferlinie keine baulichen Anlagen errichtet werden; sie sollen von der Windenergienutzung freigehalten werden.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_bundeswasserstrassen","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_bundeswasserstrassen","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_bundeswasserstrassen","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze","description":"4: Betriebsflächen von Flugplätzen sowie genehmigte Platzrunden werden als Ausschlussflächen ausgewiesen.\n\n2.1.4.22: Der Bauschutzbereich des Militärflugplatzes Schönewalde-Holzdorf (MVA-Zone SH5, max. Bauhöhe 251 m NHN) wird als windenergienutzung hindernder Belang vorsorglich ausgeschlossen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze_2","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze_2","description":"2.1.4.22: Die 6-km-Radarzone des Militärflugplatzes Schönewalde-Holzdorf wird als windenergienutzung hindernder Belang vorsorglich ausgeschlossen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze_2","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","description":"10: Stehende Gewässer über 1 ha werden mit 50 m Pufferzone ausgeschlossen.\n\n2.1.4.10: An stehenden Gewässern mit einer Größe von mehr als einem Hektar ist im Außenbereich im Abstand bis 50 m von der Uferlinie die Errichtung baulicher Anlagen untersagt.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","title":"compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","description":"3: Einzelwohngebäude und Splittersiedlungen im Außenbereich werden mit einem 500-m-Vorsorgeabstand ausgeschlossen.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","map_path":"/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","title":"compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","description":"Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","map_path":"/maps/st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_feucht","title":"compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_feucht","description":"E11: Ökologisches Verbundsystem - Gebietsabgrenzung gemäß: Ökologisches Verbundsystem des Landes Sachsen-Anhalt - Planung von Biotopverbundsystemen in den Landkreisen und der kreisfreien Stadt Halle (S. 14)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_feucht","map_path":"/maps/st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_feucht","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_feucht","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_trocken","title":"compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_trocken","description":"E11: Ökologisches Verbundsystem - Gebietsabgrenzung gemäß: Ökologisches Verbundsystem des Landes Sachsen-Anhalt - Planung von Biotopverbundsystemen in den Landkreisen und der kreisfreien Stadt Halle (S. 14)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_trocken","map_path":"/maps/st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_trocken","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_trocken","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_wald","title":"compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_biotopverbund_wald","description":"E11: Ökologisches Verbundsystem - 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Das diesbezügliche Konfliktmaß ist im Rahmen einer Einzelfallbetrachtung nach Abzug der Tabuzonen für die Potenzial-/Prüfflächenkulisse zu ermitteln und in die Abwägung (S. 19)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","title":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken","description":"3.3: Vor diesem Hintergrund werden die genannten ÖVS-Flächen der Fachplanung und des REP- Harz außerhalb der Naturschutzgebiete und Natura 2000 Gebiete hier als Restriktionszone bestimmt. 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Das diesbezügliche Konfliktmaß ist bei Bedarf im Zuge der Einzelfallbetrachtung der nach Abzug der Tabuzonen verbleibenden Potenzial-/Prüfflächenkulisse mit Unterstützung der Luftfahrtbehörde zu bestimmen. (S. 33)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich_2","title":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich_2","description":"6.4.2: Zum weiteren Bauschutzbereich im Sinne einer Restriktionszone gehören auch die äußeren Bereiche der Anflugsektoren des Verkehrsflughafens Cochstedt (incl. äußerer Bauschutzbereich) und des Sonderlandeplatzes Aschersleben, die in die Planungsregion Harz hineinragen. (S. 34)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich_2","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt","title":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt","description":"6.4.2: sind. Zur Wahrung der Sicherheit der Luftfahrt und zum Schutz der Allgemeinheit vor luftfahrtbedingten Gefahren wird im Zuge dieser Plankonzeption zumindest der engere, 5 km breite Bauschutzbereich um den Verkehrslandeplatz Ballenstedt vorsorgend als weitere Tabuzone festgelegt. (S. 34)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt_weich","title":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt_weich","description":"6.4.2: Da im äußeren Bauschutzbereich (5,0 bis 6,5 km vom Flughafenbezugspunkt entfernt, incl. der über 5 km hinaus reichenden Anflugsektoren) nicht von einer pauschalen luftfahrtrechtlichen Unzulässigkeit raumbedeutsamer WEA ausgegangen werden kann (entsprechende Beispiele gibt es innerhalb und im unmittelbaren Umfeld der Planungsregion) wird der weitere Bauschutzbereich (incl. Anflugsektoren) als Restriktionszone in Ansatz gebracht. (S. 34)\n\nDa im äußeren Bauschutzbereich (5,0 bis 6,5 km vom Flughafenbezugspunkt entfernt, incl. der über 5 km hinaus reichenden Anflugsektoren) nicht von einer pauschalen luftfahrtrechtlichen Unzulässigkeit raumbedeutsamer WEA ausgegangen werden kann (entsprechende Beispiele gibt es innerhalb und im unmittelbaren Umfeld der Planungsregion) wird der weitere Bauschutzbereich (incl. Anflugsektoren) als Restriktionszone in Ansatz gebracht. Das diesbezügliche Konfliktmaß ist bei Bedarf im Zuge der Einzelfallbetrachtung der nach Abzug der Tabuzonen verbleibenden Potenzial-/Prüfflächenkulisse mit Unterstützung der Luftfahrtbehörde zu bestimmen. Zum weiteren Bauschutzbereich im Sinne einer Restriktionszone gehören auch die äußeren Bereiche der Anflugsektoren des Verkehrsflughafens Cochstedt (incl. äußerer Bauschutzbereich) und des Sonderlandeplatzes Aschersleben, die in die Planungsregion Harz hineinragen. (S. 34)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt_weich","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt_weich","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt_weich","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","title":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","description":"4.1: Fläche: x Abstand (m): 50 (S. 20)\n\n4.1: Abstand (m): 50 (S. 20)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv","title":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv","description":"6.3: Der Trassenbereich vorhandener Hochspannungsleitungen sowie ein beidseitiger Abstandspuffer von 140 m werden als Tabuzone festgelegt.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","title":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","description":"1.2: Unter KrNr. 1.2 werden solche Baugebiete zusammengefasst, die auf Grund ihrer Zweckbestimmung einen höheren Ruhe- und Schutzanspruch besitzen. Dazu zählen hier gemäß §§ 10 und 11 BauNVO Sondergebiete, die der ruhigen Erholung dienen (Wochenendhaus- und Ferienhausgebiete) sowie Kur- und Klinikgebiete. Für die Festsetzung einer Tabuzone sowohl innerhalb des betreffenden Gebietes als auch in deren jeweiligem Umfeld bis 1.000 m Entfernung gilt die Begründung zu KrNr. 1.1 sinngemäß. Die Errichtung raumbedeutsamer WEA ist aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen im engeren Umgebungsbereich bis 500 m nicht möglich und würde der Zweckbestimmung dieser Baugebiete widersprechen. Im erweiterten Umgebungsbereich bis 1.000 m sollen von vorherein problematische Immissionsschutzkonflikte vermieden werden. (S. 3)\n\n1.1: Folglich wird aus Gründen des vorsorgenden Lärmschutzes und weiteren, im Nahbereich eines Windparks vorhandenen Belastungen für das Schutzgut „Mensch“ (z.B. visueller Stress durch die großen WEA-Höhen mit permanenten Rotordrehbewegungen, Schattenwurf, Einschränkung der Erholungseignung im Wohnumfeld, erhebliche Beeinträchtigung des Ortsbildes) die oben abgeleitete Tabuzone bis zu einer Entfernung vom 1.000 m vom Siedlungsrand regelmäßig erweitert. (S. 2)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_rohstoffe_vorrang_lep_st","title":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_rohstoffe_vorrang_lep_st","description":"7.1: geschränkt werden. Folglich wird ein Abstandspuffer von 300 m um die Vorrang-/Vorbehaltsgebiete für Rohstoffgewinnung als Restriktionszone festgelegt. Das diesbezügliche Konfliktmaß ist bei Bedarf im Zuge der Einzelfallbetrachtung der nach Abzug der Tabuzonen verbleibenden Potenzial-/Prüfflächenkulisse zu bestimmen und in die Abwägung ein (S. 35–36)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_rohstoffe_vorrang_lep_st","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_rohstoffe_vorrang_lep_st","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_rohstoffe_vorrang_lep_st","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","title":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","description":"1.4: Für Einzelhäuser und Splittersiedlungen (mehrere Gebäude ohne Bebauungszusammenhang bzw. organischer Siedlungsstruktur), die dem Wohnen im baurechtlichen Außenbereich dienen, besteht nach verfestigter Rechtsprechung ein geringerer Schutzanspruch als beim Wohnen im Innenbereich oder gar ausgewiesenen Wohngebieten. Mit der Errichtung von WEA im Nahbereich einer Wohnnutzung im Außenbereich muss angesichts der Privilegierung der Windenergienutzung gerechnet werden. Die Flächen von Splittersiedlungen und die Standorte von Einzelhäusern mit Wohnnutzung stehen trotzdem aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen für eine raumbedeutsame Windenergienutzung nicht zur Verfügung, da diese dem Wohnen bzw. dem regelmäßigen Aufenthalt von Menschen dienen. Folglich sind diese Bereiche als Tabuzone festzulegen. Wegen der optisch bedrängenden Wirkung von WEA, insbesondere wegen der heutigen üblichen Größe in Verbindung mit der Drehbewegung der Rotoren, ist darüber hinaus die Festsetzung einer weiteren Tabuzone von 500 m um solche Wohnnutzungen im Außenbereich gerechtfertigt. (S. 4)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_weich","title":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_weich","description":"1.4: Durch die zusätzliche Restriktionszone von 500 m bis 700 m wird im Zuge der Einzelfallbetrachtung von Potenzialflächen zu prüfen sein, ob auf Grund der jeweils örtlichen Bedingungen (Einzelhaus oder Splittersiedlung, Morphologie, Bewuchs, Hauptwindrichtung, etc.) bereits bei der regionalplanerischen Windgebietsabgrenzung vorsorgend ein erweiterter Schutzabstand von bis zu 700 m einzuhalten ist. In einer Entfernung von > 700 m wird gemäß Schallausbreitungsberechnungen konkreter Windparks in der Region i.d.R. der o.g. Nachtgrenzwert eingehalten. (S. 4)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_weich","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_weich","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_weich","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_weich_2","title":"compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_weich_2","description":"7.5: Vermeidung einer optischen Einkreisung/Umfassungswirkung von Siedlungsbereichen durch WEA: max. Umfassungswinkel 120° innerhalb eines Betrachtungsradius von 3,75 km um die Ortsrandlage.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_weich_2","map_path":"/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_weich_2","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_weich_2","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","title":"compute.th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","description":"Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","map_path":"/maps/th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_n17a_freileitungen_unter_110kv","title":"compute.th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_n17a_freileitungen_unter_110kv","description":"3.15: Schutzstreifen vorhandener sowie planfestgestellter oder in Bau befindlicher Hoch- und Höchstspannungsleitungen über AC 45 kV (45 m beidseitig der Leitungstrassenachse) zuzüglich des Rotorradius.\n\nBegründung zu 3.15: Vorhandene sowie planfestgestellte oder in Bau befindliche Hoch- und Höchstspannungsleitungen werden aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen von der Windenergienutzung ausgenommen. Für Freileitungen aller Spannungsebenen gelten die jeweils in der DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 geregelten Mindestabstände. Gemäß DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 darf bei Errichtung, Betrieb oder Instandhaltung der Windenergieanlage der waagerechte spannungsabhängige Mindestabstand entsprechend Tabelle 5/DE.2 von 30 m (>110 kV = 30 m) ab dem ruhenden äußeren Leiterseil der Freileitung nicht unterschritten werden. Für Windenergieanlagen, welche die geforderten Mindestabstände nach DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 unterschreiten, kann im späteren BlmSchG-Verfahren keine Zustimmung erteilt werden, da der zwingende Mindestabstand von 30 m zwischen ruhendem Leiterseil und Rotorblattspitze bereits den technisch machbaren Mindestabstand abbildet. Für die Festlegung der Freihaltezone ist die typische Traversenausladung eines Freileitungsmastes von 15 m zu berücksichtigen (vgl. 380-kV-Leitung bei einer üblichen Spannfeldlänge von Mast zu Mast von 300 bis 400 m über unbewaldeten Flächen, Masttyp Donaumast). Nach Auffassung des Plangebers stellt neben dem eigentlichen Trassenverlauf einer Hoch- und Höchstspannungsfreileitung ein beidseitig verlaufender Schutzstreifen eine Freihaltezone dar, so dass ein typisierter Streifen von 45 m ausgehend von der Leitungstrassenachse in welche die Rotorblattspitze nicht hineinragen darf, als Freihaltezone einzuhalten ist. Gemäß § 4 Abs. 3 Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) werden die Vorranggebiete Windenergie als „Rotor-out-Flächen\" festgelegt. Das bedeutet, dass sich nur der Mastfuß innerhalb des Vorranggebiets befindet und definierte Puffer um eine Rotorblattlänge erweitert werden. Kartographische Untersetzung: ATKIS® Basis-DLM (S. 187)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_n17a_freileitungen_unter_110kv","map_path":"/maps/th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_n17a_freileitungen_unter_110kv","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_n17a_freileitungen_unter_110kv","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":null,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"compute.th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_n17b_freileitungen_ab_110kv","title":"compute.th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_n17b_freileitungen_ab_110kv","description":"3.15: Schutzstreifen vorhandener sowie planfestgestellter oder in Bau befindlicher Hoch- und Höchstspannungsleitungen über AC 45 kV (45 m beidseitig der Leitungstrassenachse) zuzüglich des Rotorradius.\n\nBegründung zu 3.15: Vorhandene sowie planfestgestellte oder in Bau befindliche Hoch- und Höchstspannungsleitungen werden aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen von der Windenergienutzung ausgenommen. Für Freileitungen aller Spannungsebenen gelten die jeweils in der DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 geregelten Mindestabstände. Gemäß DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 darf bei Errichtung, Betrieb oder Instandhaltung der Windenergieanlage der waagerechte spannungsabhängige Mindestabstand entsprechend Tabelle 5/DE.2 von 30 m (>110 kV = 30 m) ab dem ruhenden äußeren Leiterseil der Freileitung nicht unterschritten werden. Für Windenergieanlagen, welche die geforderten Mindestabstände nach DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 unterschreiten, kann im späteren BlmSchG-Verfahren keine Zustimmung erteilt werden, da der zwingende Mindestabstand von 30 m zwischen ruhendem Leiterseil und Rotorblattspitze bereits den technisch machbaren Mindestabstand abbildet. Für die Festlegung der Freihaltezone ist die typische Traversenausladung eines Freileitungsmastes von 15 m zu berücksichtigen (vgl. 380-kV-Leitung bei einer üblichen Spannfeldlänge von Mast zu Mast von 300 bis 400 m über unbewaldeten Flächen, Masttyp Donaumast). Nach Auffassung des Plangebers stellt neben dem eigentlichen Trassenverlauf einer Hoch- und Höchstspannungsfreileitung ein beidseitig verlaufender Schutzstreifen eine Freihaltezone dar, so dass ein typisierter Streifen von 45 m ausgehend von der Leitungstrassenachse in welche die Rotorblattspitze nicht hineinragen darf, als Freihaltezone einzuhalten ist. Gemäß § 4 Abs. 3 Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) werden die Vorranggebiete Windenergie als „Rotor-out-Flächen\" festgelegt. Das bedeutet, dass sich nur der Mastfuß innerhalb des Vorranggebiets befindet und definierte Puffer um eine Rotorblattlänge erweitert werden. 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Das Liegenschaftskataster wird in elektronischer Form im Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) geführt. Der vorliegende Dienst ermöglicht das gezielte Herunterladen von in ALKIS geführten Geo-Objekten auf Basis einer Suchanfrage (Direktzugriffs-Downloaddienst). Der Dienst stellt ausschließlich folgende Geo-Objekte beschränkt auf die wesentlichen Eigenschaften im Format eines vereinfachten Datenaustauschschemas bereit, das in dieser Produktspezifikation festgelegt ist: Flurstücke, Gebäude, Tatsächliche Nutzungen, Verwaltungseinheiten, Katasterbezirke. Der Dienst ist konzipiert zur Nutzung in einfachen praxisgängigen GIS-Clients ohne komplexe Funktionalitäten.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"nutzung_e8e22","map_path":"/maps/nutzung_e8e22","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nutzung_e8e22","license":"Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0","author":"ALKIS Vereinfacht Brandenburg (OGC API)","data_uri":"https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0","expert_layer":false,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"data.europe.de.bb.osm_man_made_radar.man_made_radar","title":"data.europe.de.bb.osm_man_made_radar.man_made_radar","description":"man_made_radar","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"man_made_radar_9deaa","map_path":"/maps/man_made_radar_9deaa","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/man_made_radar_9deaa","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":false,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"data.europe.de.bb.osm_power_line.power_line","title":"data.europe.de.bb.osm_power_line.power_line","description":"power_line","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"power_line_a9187","map_path":"/maps/power_line_a9187","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/power_line_a9187","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":false,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"data.europe.de.bb.osm_power_solar.power_solar","title":"data.europe.de.bb.osm_power_solar.power_solar","description":"power_solar","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"power_solar_fc4f9","map_path":"/maps/power_solar_fc4f9","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/power_solar_fc4f9","license":null,"author":null,"data_uri":null,"expert_layer":false,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"data.europe.de.bb.wfs_brandenburg_forst_geoserver_iwfk[IWFK:wfk_gwg]","title":"Geschützte Waldgebiete","description":"Data layers from WFS Geodatendienste des Landesbetriebes Forst Brandenburg (LFB)","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"iwfk_wfk_gwg_19858","map_path":"/maps/iwfk_wfk_gwg_19858","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/iwfk_wfk_gwg_19858","license":null,"author":"Landesbetrieb Forst Brandenburg","data_uri":null,"expert_layer":false,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"data.europe.de.bb.wfs_isk_geobasis_bb_alkis_vereinf_wfs[ave:GebaeudeBauwerk]","title":"ave_GebaeudeBauwerk","description":"Data layers from Das Liegenschaftskataster wird in elektronischer Form im Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) geführt. Der vorliegende Web Feature Service ermöglicht das gezielte Herunterladen von in ALKIS geführten Geo-Objekten auf Basis einer Suchanfrage (Direktzugriffs-Downloaddienst). Der Dienst stellt ausschließlich folgende Geo-Objekte beschränkt auf die wesentlichen Eigenschaften im Format eines vereinfachten Datenaustauschschemas bereit, das in dieser Produktspezifikation festgelegt ist: Flurstücke, Gebäude, Tatsächliche Nutzungen, Verwaltungseinheiten, Katasterbezirke. Der Dienst ist konzipiert zur Nutzung in einfachen praxisgängigen GIS-Clients ohne komplexe Funktionalitäten.","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"ave_gebaeudebauwerk_db6f0","map_path":"/maps/ave_gebaeudebauwerk_db6f0","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/ave_gebaeudebauwerk_db6f0","license":"kostenfrei, unter Beachtung der Lizenzbedingungen; Die Daten können gemäß der „Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0“ (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Namensnennung: \"GeoBasis-DE/LGB\", Beispiel: „© GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0, (Daten geändert)“, (Klammer = optional)","author":"Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB)","data_uri":null,"expert_layer":false,"materialization_mode":null,"user_comment":null,"internal_comment":null,"status":"active"},{"asset_key":"data.europe.de.bb.wfs_plis_bb_bebauungsplaene[bebauungsplaene_rechtswirksam_wfs:bp_rechtswirksam_flaechen]","title":"Rechtskräftige Bebauungspläne","description":"Data layers from PLIS-BB Bebauungspläne WFS Service","category":"Uncategorized","tags":[],"kinds":[],"target_table":"bebauungsplaene_rechtswirksam_wfs_bp_rech_f6d3f07e","map_path":"/maps/bebauungsplaene_rechtswirksam_wfs_bp_rech_f6d3f07e","map_url":"https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bebauungsplaene_rechtswirksam_wfs_bp_rech_f6d3f07e","license":"dl-de/by-2-0","author":"GeoServer Web Feature 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