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## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_a1_planungsregion

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## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b03_ffh

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B 03: Aufgrund des allgemein hohen Konfliktpotenzials wird von der Regionalen Planungsgemeinschaft eingeschätzt, dass eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Natura-2000-Gebieten nur nachrangig in Betracht kommt und insbesondere dann zu erwägen ist, wenn das regionale Teilflächenziel nicht auf andere Weise erreicht werden kann. (S. 37–38)

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B 04: Siehe Erläuterungen unter B 03. (S. 38)

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B 06: Die Berücksichtigung dieser Belange erfolgt im Einzelfall. Dabei ist eine Prognose darüber abzugeben, ob geschützte Flächen oder Objekte, die sich innerhalb einer Fläche befinden, die für eine Festlegung als Vorranggebiet in Frage kommt, voraussichtlich beseitigt, beschädigt, verändert oder erheblich beeinträchtigt werden. Die Möglichkeit der Zulassung von Ausnahmen nach § 30 Absatz 3 BNatSchG ist in Erwägung zu ziehen. Maßstab der Entscheidung ist die Bewertung durch die zuständige Naturschutzbehörde. (S. 39)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b08_naturparke

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B 08: Naturparke sind großräumige, einheitlich zu entwickelnde und zu pflegende Gebiete, welche die im § 27 Absatz 1 BNatSchG benannten Eigenschaften und Funktionen besitzen. Sie bestehen überwiegend aus Schutzgebieten (LSG, NSG) und sind aufgrund ihrer landschaftlichen Voraussetzungen besonders für die Erholung und den Tourismus geeignet (§ 27 Absatz 1 Nummer 2 und 3 BNatSchG). Die zentrale Aufgabe von Naturparks ist es, den Schutz und die Nutzung der Kulturlandschaften zu verbinden. Durch nachhaltige Land- und Forstwirtschaft sowie gezielte Schutz-, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen erhalten die Naturparke so typische Kulturlandschaften mit ihrer Vielfalt an Lebensräumen und Arten und leisten damit auch einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt. In der Region Havelland-Fläming befinden sich die Naturparke „Hoher Fläming“ und „Nuthe- Nieplitz“. Darüber hinaus hat die Region Anteil an den Naturparken „Westhavelland“ und „Niederlausitzer Landrücken“. Die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen sind geeignet, diese Landschaftsräume in ihren besonderen Eigenschaften und Funktionen zu beeinträchtigen. Ob Flächen in Naturparken für die Festlegung als Vorranggebiet für die Windenergienutzung in Betracht kommen, ist im Einzelfall unter Berücksichtigung des jeweiligen Pflege- und Entwicklungsplans zu prüfen. Dabei sind mögliche negative Auswirkungen unter Berücksichtigung der Großräumigkeit dieser Gebiete zu bewerten. IV.2.6.9. (S. 40)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_i_ii

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B 11: Wasserschutzgebiete der Schutzzonen I und II sind aufgrund ihrer geringen Größe und ihrer Funktion und Bedeutung für die Sicherung der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung regelmäßig nicht für eine Festlegung als Vorranggebiet für die Windenergienutzung in Betracht zu ziehen. (S. 42)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b11_wasserschutz_iii

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B 11: In den Wasserschutzzonen III ist das Gefährdungspotenzial aufgrund der größeren Entfernung zur Wassergewinnungsanlage geringer als in den Zonen I und II. In diesen Zonen muss vor allem der Schutz vor weitreichenden Beeinträchtigungen, insbesondere vor nicht oder nur schwer abbaubaren chemischen Verunreinigungen gewährleistet werden. Aus diesem Grund ist die Ansiedlung von Windenergieanlagen in den Wasserschutzzonen III nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung innerhalb dieser Zonen kann unter Berücksichtigung der Vorschriften der jeweiligen Trinkwasserschutzverordnung und der Bewertungen der zuständigen Wasserbehörde in Betracht gezogen werden. (S. 42)

B 12: B 12 In Aufstellung befindliche bzw. neu festzusetzende Wasserschutzgebiete In Gebieten, die als Wasserschutzgebiet vorgesehen sind, können durch vorläufige Anordnungen, bestimmte Handlungen oder Maßnahmen verboten oder vorgeschrieben werden, wenn andernfalls der mit der Festsetzung des Wasserschutzgebiets verfolgte Zweck gefährdet wäre (§ 52 Absatz 2 Satz 1 WHG) [32]. Bei Flächen innerhalb in Aufstellung befindlicher bzw. neu festzusetzender Wasserschutzgebiete ist die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung auf der Grundlage des jeweiligen Sach- und Verfahrensstands im Einzelfall zu prüfen. (S. 42)

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B 23: B 23 Beeinflussungsbereiche militärischer Einrichtungen und Anlagen, insbesondere militärischer Radaranlagen Windenergieanlagen können aufgrund ihrer baulichen Höhen den Funkverkehr und die Funktion von Radaranlagen stören. Die Bundeswehr betreibt Radaranlagen und Funkstellen, die durch die Errichtung und den Betrieb von Windenergieanlagen im Regionsgebiet gestört werden können. Ob das der Fall ist, kann regelmäßig erst bewertet werden, wenn die konkreten Standorte der Anlagen und deren Parameter bekannt sind. In den betreffenden Einflussbereichen ist über die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung auf der Grundlage der vom zuständigen Bundesamt mitgeteilten, Sachverhalte und Bewertungen zu entscheiden. (S. 49)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b24_tiefflugstrecken

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B 24: Bei Windenergieanlagen mit einer Bauhöhe von mehr als 213 m über Grund ist in Tiefflugstrecken für Strahlflugzeuge durch die zuständige Behörde eine Einzelfallprüfung vorzunehmen; dieser Sachverhalt ist bei der Festlegung von Vorranggebieten zu berücksichtigen.

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b25_ueberschwemmungsgebiete

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B 25: B 25 Überschwemmungsgebiete gemäß § 76 Abs. 1 und 2 WHG [32] Die Festsetzung von Überschwemmungsgebieten ist in § 76 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und in § 100 Brandenburgisches Wassergesetz (BbgWG) geregelt. Im Land Brandenburg werden an bestimmten, durch Rechtsverordnung festgelegten Gewässern und Gewässerabschnitten [28] diejenigen Gebiete, die bei einem hundertjährlichen Hochwasserereignis überschwemmt oder durchflossen werden, als Überschwemmungsgebiete festgesetzt. In den festgesetzten Überschwemmungsgebieten ist nach § 78 Absatz 4 WHG die Errichtung oder Erweiterung baulicher Anlagen nach den §§ 30, 33, 34 und 35 des Baugesetzbuchs untersagt. Davon abweichend kann die zuständige Behörde nach § 78 Absatz 5 WHG die Errichtung oder Erweiterung einer baulichen Anlage im Einzelfall zulassen. Die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit von Windenergieanlagen ist nach § 35 BauGB zu beurteilen. In den zuvor benannten Gebieten ist Errichtung von Windenergieanlagen daher aufgrund des § 78 Absatz 4 WHG regelmäßig unzulässig. In Gebieten, die als Überschwemmungsgebiet festgesetzt sind oder die für eine solche Festlegung vorgesehen sind, ist die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung daher nur nachrangig und nur dann in Betracht zu ziehen, wenn eine Ausnahme nach § 78 Absatz 5 WHG in Aussicht steht. (S. 50)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_bahntrassen

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B 26: Schienenwege Auch an Schienenwegen muss die Sicherheit des Verkehrs sowie der Gleisanlage gewährleistet sein. Verbindliche Abstandsregelungen für Windenergieanlagen existieren nicht. Nach den Eisenbahnspezifischen Technischen Baubestimmungen (EiTB), Kapitel 2.7 Anlage A 1.2.8/6, sind zwischen Windenergieanlagen und Schienenverkehrswegen einzuhaltende Abstände in der Regel auf der Grundlage von Stellungnahmen eines Sachverständigen im Einzelfall zu ermitteln sind. Für die Festlegung von Vorranggebieten im Sachlichen Teilregionalplan kann ein vorsorgender Mindestabstand zu Gleisanlagen von einer Gesamthöhe einer Windenergieanlage als angemessen bewertet werden. ([37] S. 4) Auf Bahnstromleitungen können die Mindestanforderungen für Freileitung übertragen werden. (siehe Rn. 237) Nach den Parametern der Referenzanlage berücksichtigt die Regionale Planungsgemeinschaft eine Mindestabstandsanforderung von 240 Metern (Gesamthöhe der Referenzanlage). (S. 51)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_strassen_autobahn

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B 26: Gemäß § 9 Absatz 1 Bundesfernstraßengesetz (FStrG) [5] dürfen Hochbauten jeder Art längs von Bundesautobahnen in einer Entfernung von 40 Metern und bei Bundesstraßen in einer Entfernung von bis zu 20 Metern nicht errichtet werden. Daneben bedürfen Baugenehmigungen oder andere Zulassungen baulicher Anlagen längs der Bundesautobahnen in einer Entfernung bis zu 100 m und längs der Bundesstraßen bis zu 40 Metern der Zustimmung der obersten Landesstraßenbaubehörde (§ 9 Absatz 2 FStrG). Ausnahmen sind nach § 9 Absatz 7 und 8 FStrG möglich. An Landes- und Kreisstraßen dürfen nach § 24 Absatz 1 des Brandenburgischen Straßengesetzes (BbgStrG) [3] außerhalb der Ortsdurchfahrten Hochbauten jeder Art in einer Entfernung von bis zu 20 Metern, gemessen vom äußeren Rand der für den Kraftfahrzeugverkehr bestimmten Fahrbahn, nicht errichtet werden. Ausnahmen von den Regelungen des Anbauverbots sind möglich (§ 24 Absatz 8, 9 BbgStrG). Zudem gilt die Zustimmungsbedürftigkeit nach § 24 Absatz 2 BbgStrG. Im Fall von Windenergieanlagen beziehen sich die vorbenannten Abstände (einschließlich Rn. 257) jeweils auf den Abstand vom äußersten Rand der befestigten Fahrbahn zur äußersten Rotorblattspitze ([37] S. 2). 29 Mitteilung des Bundesamts für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vom 21.01.2021 Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 51 von 77 Straßenrechtliche Anbauverbote sowie Zustimmungsvorbehalte dienen dazu, die Sicherheit und Leichtigkeit des Straßenverkehrs zu gewährleisten und Gefahren durch Ablenkung und Sichtbeeinträchtigung zu vermeiden. Sie gelten nicht nur für Bestandsstraßen, sondern auch für Straßen in Planung (§ 9 Abs. 4 FStrG, § 24 Abs. 5 BbgStrG). Bei der Festlegung von Vorranggebieten berücksichtigt die Regionale Planungsgemeinschaft die nach § 9 Absatz 1 FStrG sowie § 24 Absatz 1 BbgStrG erforderlichen Mindestabstände. (S. 50–51)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_b26_strassen_autobahn_2

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B 26: Gemäß § 9 Absatz 1 Bundesfernstraßengesetz (FStrG) [5] dürfen Hochbauten jeder Art längs von Bundesautobahnen in einer Entfernung von 40 Metern und bei Bundesstraßen in einer Entfernung von bis zu 20 Metern nicht errichtet werden. Daneben bedürfen Baugenehmigungen oder andere Zulassungen baulicher Anlagen längs der Bundesautobahnen in einer Entfernung bis zu 100 m und längs der Bundesstraßen bis zu 40 Metern der Zustimmung der obersten Landesstraßenbaubehörde (§ 9 Absatz 2 FStrG). Ausnahmen sind nach § 9 Absatz 7 und 8 FStrG möglich. An Landes- und Kreisstraßen dürfen nach § 24 Absatz 1 des Brandenburgischen Straßengesetzes (BbgStrG) [3] außerhalb der Ortsdurchfahrten Hochbauten jeder Art in einer Entfernung von bis zu 20 Metern, gemessen vom äußeren Rand der für den Kraftfahrzeugverkehr bestimmten Fahrbahn, nicht errichtet werden. Ausnahmen von den Regelungen des Anbauverbots sind möglich (§ 24 Absatz 8, 9 BbgStrG). Zudem gilt die Zustimmungsbedürftigkeit nach § 24 Absatz 2 BbgStrG. Im Fall von Windenergieanlagen beziehen sich die vorbenannten Abstände (einschließlich Rn. 257) jeweils auf den Abstand vom äußersten Rand der befestigten Fahrbahn zur äußersten Rotorblattspitze ([37] S. 2). 29 Mitteilung des Bundesamts für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vom 21.01.2021 Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 51 von 77 Straßenrechtliche Anbauverbote sowie Zustimmungsvorbehalte dienen dazu, die Sicherheit und Leichtigkeit des Straßenverkehrs zu gewährleisten und Gefahren durch Ablenkung und Sichtbeeinträchtigung zu vermeiden. Sie gelten nicht nur für Bestandsstraßen, sondern auch für Straßen in Planung (§ 9 Abs. 4 FStrG, § 24 Abs. 5 BbgStrG). Bei der Festlegung von Vorranggebieten berücksichtigt die Regionale Planungsgemeinschaft die nach § 9 Absatz 1 FStrG sowie § 24 Absatz 1 BbgStrG erforderlichen Mindestabstände. (S. 50–51)

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B 27: Gemäß § 18a Absatz 1 Satz 1 LuftVG dürfen Windenergieanlagen nicht errichtet werden, wenn dadurch Flugsicherungseinrichtungen (Flugnavigationsanlagen wie z. B. Drehfunkfeuer oder Instrumentenlandesysteme) gestört werden können. Damit der gesetzlich geforderte Schutz der Flugsicherungseinrichtungen gewährleistet werden kann, hat das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) diejenigen Bereiche in denen Störungen von Flugsicherungseinrichtungen durch Bauwerke zu erwarten sind, festgelegt und öffentlich bekannt gemacht. Ob eine Störung voraussichtlich eintreten wird, entscheidet das Bundesaufsichtsamt auf der Grundlage einer gutachterlichen Stellungnahme der Flugsicherungsorganisation im Anlagengenehmigungsverfahren. Bei Flächen, die in den Anlagenschutzbereichen nach § 18a Absatz 1a LuftVG gelegen sind, ist über die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung unter Berücksichtigung der Einschätzungen des zuständigen Bundesamtes zu entscheiden. (S. 52)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht

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B 10: B 10 Gebiete des Biotopverbunds nach dem Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg (Entwurf) [44] Zu berücksichtigende Erfordernisse in Bezug auf den Biotopverbund sind im Land Brandenburg zum Zeitpunkt der Planaufstellung durch den Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg vom März 2016 dargestellt. Der Biotopverbund stellt einen ökosystemaren Verbund von Lebensräumen und Lebensgemeinschaften dar, welcher Wechselbeziehungen untereinander sowie das weiträumige Wandern von Arten ermöglicht. ([35] S. 9) Er dient der dauerhaften Sicherung der Populationen wild lebender Tiere und Pflanzen einschließlich ihrer Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen (§ 21 BNatSchG). Durch das Verbundsystem soll eine Isolation von Biotopen oder ganzen Ökosystemen vermieden werden. Je nach Lebensweise einer Art oder Artengruppe können Windenergieanlagen großflächige, untereinander verbundene Lebensräume bestimmter Zielarten des Landschaftsprogramms beeinträchtigen. Insbesondere bei avifaunistischen Arten und Fledermäusen sind Konflikte durch die von Windenergieanlagen potenziell ausgehenden Stör-, Scheuch- und Barrierewirkungen in Betracht zu ziehen. Bei der Entscheidung über die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung sind mögliche Beeinträchtigungen des Biotopverbunds von Arten, bei denen ein Konfliktpotenzial mit Windenergieanlagen besteht, im Einzelfall zu prüfen und zu bewerten. (S. 41)

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B 10: B 10 Gebiete des Biotopverbunds nach dem Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg (Entwurf) [44] Zu berücksichtigende Erfordernisse in Bezug auf den Biotopverbund sind im Land Brandenburg zum Zeitpunkt der Planaufstellung durch den Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg vom März 2016 dargestellt. Der Biotopverbund stellt einen ökosystemaren Verbund von Lebensräumen und Lebensgemeinschaften dar, welcher Wechselbeziehungen untereinander sowie das weiträumige Wandern von Arten ermöglicht. ([35] S. 9) Er dient der dauerhaften Sicherung der Populationen wild lebender Tiere und Pflanzen einschließlich ihrer Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen (§ 21 BNatSchG). Durch das Verbundsystem soll eine Isolation von Biotopen oder ganzen Ökosystemen vermieden werden. Je nach Lebensweise einer Art oder Artengruppe können Windenergieanlagen großflächige, untereinander verbundene Lebensräume bestimmter Zielarten des Landschaftsprogramms beeinträchtigen. Insbesondere bei avifaunistischen Arten und Fledermäusen sind Konflikte durch die von Windenergieanlagen potenziell ausgehenden Stör-, Scheuch- und Barrierewirkungen in Betracht zu ziehen. Bei der Entscheidung über die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung sind mögliche Beeinträchtigungen des Biotopverbunds von Arten, bei denen ein Konfliktpotenzial mit Windenergieanlagen besteht, im Einzelfall zu prüfen und zu bewerten. (S. 41)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_biotopverbund_wald

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B 10: B 10 Gebiete des Biotopverbunds nach dem Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg (Entwurf) [44] Zu berücksichtigende Erfordernisse in Bezug auf den Biotopverbund sind im Land Brandenburg zum Zeitpunkt der Planaufstellung durch den Entwurf des Kapitels 3.7 des Landschaftsprogramms Brandenburg vom März 2016 dargestellt. Der Biotopverbund stellt einen ökosystemaren Verbund von Lebensräumen und Lebensgemeinschaften dar, welcher Wechselbeziehungen untereinander sowie das weiträumige Wandern von Arten ermöglicht. ([35] S. 9) Er dient der dauerhaften Sicherung der Populationen wild lebender Tiere und Pflanzen einschließlich ihrer Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen (§ 21 BNatSchG). Durch das Verbundsystem soll eine Isolation von Biotopen oder ganzen Ökosystemen vermieden werden. Je nach Lebensweise einer Art oder Artengruppe können Windenergieanlagen großflächige, untereinander verbundene Lebensräume bestimmter Zielarten des Landschaftsprogramms beeinträchtigen. Insbesondere bei avifaunistischen Arten und Fledermäusen sind Konflikte durch die von Windenergieanlagen potenziell ausgehenden Stör-, Scheuch- und Barrierewirkungen in Betracht zu ziehen. Bei der Entscheidung über die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung sind mögliche Beeinträchtigungen des Biotopverbunds von Arten, bei denen ein Konfliktpotenzial mit Windenergieanlagen besteht, im Einzelfall zu prüfen und zu bewerten. (S. 41)

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B 14: B 14 Bodendenkmale (§ 2 Absatz 2 Nummer 4 BbgDSchG) [9] Bodendenkmale sind bewegliche und unbewegliche Sachen, insbesondere Reste oder Spuren von Gegenständen, Bauten und sonstigen Zeugnissen menschlichen, tierischen und pflanzlichen Lebens, die sich im Boden oder in Gewässern befinden oder befanden (§ 2 Absatz 2 Nummer 4 BbgDSchG). Die Denkmaleigenschaft ist beim Vorliegen der benannten Eigenschaften unabhängig von einer Eintragung in einem amtlichen Verzeichnis gegeben. Bodendenkmale dürfen bei Bau- und Erdarbeiten ohne vorherige denkmalschutzbehördliche Erlaubnis (§ 9 BbgDSchG) und im Falle einer erteilten Erlaubnis nicht ohne vorherige fachgerechte Bergung und Dokumentation verändert bzw. zerstört werden (§ 7 Absatz 3 BbgDSchG und § 11 Absatz 3 BbgDSchG). Die Erfüllung dieser Anforderungen kann regelmäßig durch Nebenbestimmung im Anlagegenehmigungsverfahren Rechnung tragen. Fälle, in denen das voraussichtlich nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, sind bei der Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung anhand der Stellungnahme der Denkmalfachbehörde zu prüfen. (S. 43)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_bodendenkmale_punkte

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B 14: B 14 Bodendenkmale (§ 2 Absatz 2 Nummer 4 BbgDSchG) [9] Bodendenkmale sind bewegliche und unbewegliche Sachen, insbesondere Reste oder Spuren von Gegenständen, Bauten und sonstigen Zeugnissen menschlichen, tierischen und pflanzlichen Lebens, die sich im Boden oder in Gewässern befinden oder befanden (§ 2 Absatz 2 Nummer 4 BbgDSchG). Die Denkmaleigenschaft ist beim Vorliegen der benannten Eigenschaften unabhängig von einer Eintragung in einem amtlichen Verzeichnis gegeben. Bodendenkmale dürfen bei Bau- und Erdarbeiten ohne vorherige denkmalschutzbehördliche Erlaubnis (§ 9 BbgDSchG) und im Falle einer erteilten Erlaubnis nicht ohne vorherige fachgerechte Bergung und Dokumentation verändert bzw. zerstört werden (§ 7 Absatz 3 BbgDSchG und § 11 Absatz 3 BbgDSchG). Die Erfüllung dieser Anforderungen kann regelmäßig durch Nebenbestimmung im Anlagegenehmigungsverfahren Rechnung tragen. Fälle, in denen das voraussichtlich nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, sind bei der Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung anhand der Stellungnahme der Denkmalfachbehörde zu prüfen. (S. 43)

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R 08: Windkraftanlagen sind Luftfahrthindernisse im Sinne des § 14 LuftVG. [15] Auf Start- und Landebahnen sowie in deren Sicherheitsflächen können Windenergieanlagen nicht errichtet und betrieben werden. Weitere Flächen, die allgemein nicht für eine Festlegung als Vorranggebiet in Betracht gezogen werden Im Gegensatz zu den in Abschnitt IV.2.4 genannten Flächen, die bereits aus rechtlichen Gründen nicht für eine Festlegung als Vorranggebiet in Betracht gezogen werden, sind die nachfolgend genannten Flächen nach Einschätzung der Regionalen Planungsgemeinschaft einer Bebauung mit Windenergieanlagen grundsätzlich zugänglich, werden von ihr jedoch gleichermaßen allgemein nicht für eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Betracht gezogen. Die Entscheidung, bestimmte Flächen für eine Festlegung als Vorranggebiet allgemein nicht in Betracht zu ziehen, liegt im Ermessen der Regionalen Planungsgemeinschaft, soweit diese Entscheidung inhaltlich plausibel und begründet ist. Allgemein können alle Bereiche ausgeschlossen werden, die zu unerwünschten Nutzungskonflikten mit technischen, ökologischen oder raumordnungspolitischen Aspekten führen würden ([57] Rn. 107). Anhand der nachfolgend aufgeführten Kriterien bestimmt die Regionale Planungsgemeinschaft weitere Flächen, die für eine Festlegung als Vorranggebiet für die Windenergienutzung allgemein nicht in Betracht gezogen werden: 12 Siehe Randnummer 12 Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 25 von 77 Tabelle 4 Kriterien, nach denen die Regionale Planungsgemeinschaft weitere Flächen bestimmt, die für eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung allgemein nicht in Betracht gezogen werden W 01 Mindestabstände zu bewohnten Gebieten: W 1.1 zu Wohngebäuden außerhalb von Ortslagen (weniger als fünf Wohngebäude) von 725 m W 1.2 zu Wohngebäuden in Ortslagen oder mindestens fünf im Zusammenhang stehenden Wohngebäuden außerhalb von Ortslagen von 1.100 m W 1.3 zu Gebäuden in Kurgebieten, Krankenhäusern und Pflegeanstalten von 2.000 m W 02 Landschaftsschutzgebiete (§ 26 BNatSchG) W 03 Waldgebiete mit nicht kompensierbaren Waldfunktionen nach Waldfunktionskartierung mit einer Mindestgröße von 5 Hektar [42][41]: W 03.01 Wald auf erosionsgefährdetem Standort (2100) 13 W 03.02 Wald auf exponierter Lage (2200) W 03.03 Lokaler Klimaschutzwald (3100) W 03.04 Lokaler Immissionsschutzwald (3200) W 03.05 Lärmschutzwald (3300) W 03.06 Sichtschutzwald (4100) W 03.07 Kleine Waldflächen im waldarmen Gebiet (5400) W 03.08 Naturwald (7200) W 03.09 Aboretum W 03.10 Forstsaatgutbestand (7510) W 03.11 Samenplantage (7520) W 03.12 Historische Waldbewirtschaftung mit Weiterbewirtschaftung (7610) W 03.13 Historische Waldbewirtschaftung ohne Weiterbewirtschaftung (7620) W 03.14 Wald mit hoher ökologischer Bedeutung (7710) W 03.15 Waldfläche mit hoher geologischer Bedeutung (7720) W 03.16 Bestattungswald W 03.17 Forstliche Genressource W 03.18 Erholungswald mit Intensitätsstufe 01 (8101) W 03.19 Erholungswald mit Intensitätsstufe 02 (8102) W 04 Flächen kleiner 28 Hektar (Mindestgröße) IV.2.5.1. W 01 Mindestabstände zu bewohnten Gebieten Im Abschnitt IV.2.4.2 wurden bereits Mindestabstände ermittelt, die aus immissionsschutzrechtlichen Gründen zwischen Siedlungsgebieten und Windenergieanlagen voraussichtlich nicht unterschritten werden können. Darüber hinaus ist im Land Brandenburg ein gesetzlicher Mindestabstand zwischen Windenergieanlagen und bewohnten Gebieten im Brandenburgischen Windenergieanlagenabstandsgesetz (BbgWEAAbG) festgelegt.[13] Im § 1 des BbgWEAAbG ist geregelt, dass die baurechtliche Privilegierung (§ 35 Absatz 1 Nummer 5 BauGB) für die Errichtung von Windenergieanlagen nur dann Anwendung findet, wenn die Anlagenstandorte einen Mindestabstand von 1.000 Metern zu zulässigerweise errichteten Wohngebäuden in Gebieten mit Bebauungsplänen (§ 13 In den Klammern: Schlüsselnummern nach Kartierungsleitfaden [42][41] Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 26 von 77 30 des Baugesetzbuchs) oder innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile (§ 34 des Baugesetzbuchs) einhalten. Bei einer Festlegung des Mindestabstands zwischen Vorranggebieten für die Windenergienutzung und bewohnten Gebieten auf 1.000 Meter könnte sich die Regionale Planungsgemeinschaft daher auf die vom Landesgesetzgeber vorgenommene Bewertung berufen, dass ein solcher Abstand im Sinne eines Vorsorgeabstands angemessen ist. ([39] Seite 5) Grundsätzlich wäre die Regionale Planungsgemeinschaft aufgrund von Artikel 2 Nummer 2 Brandenburgisches Flächenzielgesetz (BbgFzG) auch berechtigt, abweichend vom § 1 Bbg- WEAAbG einen geringen Mindestabstand als 1.000 Meter anzuwenden. Dabei wären zumindest beim Erreichen der in Abschnitt IV.2.4.2 benannten Abstände untere Grenzen gesetzt. Von der Regionalen Planungsgemeinschaft werden die in Tabelle 4 Zeile 1 dargestellten Mindestabstände zwischen Vorranggebieten für die Windenergienutzung und bewohnten Gebieten angewendet. Zur Begründung wird Folgendes ausgeführt: Der Betrieb von Windenergieanlagen ist mit negativen Auswirkungen auf die in deren Umgebung lebenden Menschen verbunden. Negative Auswirkungen sind insbesondere Schallimmission (Lärm) und Schattenwurf. Dabei sind Schallemissionen (Lärm) von besonderer Bedeutung, da sich diese dauerhaft auf die Wohnbevölkerung auswirken14. Der von Windenergieanlagen ausgehende Schall entsteht hauptsächlich durch die Bewegung der Rotoren im Wind und wird wesentlich durch die Drehzahl des Rotors beeinflusst. Die Einwirkung des von einer Windenergieanlage verursachten Schalls auf einen Ort in ihrer Umgebung ist jedoch von einer Reihe weiterer sehr unterschiedlicher Faktoren abhängig. Neben anlagenspezifischen Parametern (z. B. Höhe, Rotordurchmesser, Leistungsstärke oder die Methode der Leistungsregulierung (pitch oder stall)) ([33] S. 14), sind dabei auch Umgebungsbedingungen wie Vegetation, Bebauung und Relief sowie veränderliche Bedingungen, beispielsweise Windrichtung, Lufttemperaturen und Luftschichten von Einfluss. Wird durch eine Schallimmissionsprognose festgestellt, dass die Immissionsrichtwerte nach der TA-Lärm eingehalten sind (Tabelle 2 auf S. 20) und andere Belange und Vorschriften nicht entgegenstehen, besteht ein Anspruch auf die Genehmigung der Errichtung und des Betriebs einer oder mehrerer Windenergieanlagen (§ 6 Absatz 1 BImSchG). Die Bewertung, ob die Immissionsrichtwerte eingehalten werden, hat in einer ortsbezogenen Einzelfallprüfung im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren zu erfolgen. Es liegt jedoch im Ermessen der Regionalen Planungsgemeinschaft, eigene Erwägungen darüber abzustellen, welche Mindestabstände zwischen den Vorranggebieten für die Windenergienutzung und immissionsgefährdeten Gebieten eingehalten werden sollen. Im Interesse der Verwirklichung des allgemeinen Planungsziels, negative Auswirkungen auf Mensch, Natur und Umwelt soweit wie möglich zu vermeiden bzw. zu mindern15, wäre es wünschenswert, möglichst große Abstände zu bewohnten Gebieten einzuhalten. 14 Zur Einhaltung von Richtwerten für optische Immissionen (Schattenwurf) siehe [52] S. 28. 15 Siehe Randnummern 35 und 36 Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 27 von 77 Die Festlegung von Mindestabständen zu anderen Nutzungen durch die Regionale Planungsgemeinschaft kann jedoch nicht willkürlich erfolgen, sondern ist das Ergebnis einer Abwägungsentscheidung. Diese Abwägungsentscheidung beruht auf einer wertenden Betrachtung des Aspekts der Gewährleistung eines ausreichenden Standards gesunder Wohn- und Arbeitsverhältnisse und der Sicherheit der Wohn- und Arbeitsbevölkerung (§ 1 Absatz 6 Ziffer 1 BauGB) einerseits und der durch den Gesetzgeber getroffenen bauplanungsrechtlichen Privilegierungsentscheidung für die Errichtung von Windenergieanlagen (§ 35 Absatz 1 Ziffer 5 BauGB, § 6 Absatz 1 BImSchG) andererseits. Für die Festlegung und Begründung von Mindestabständen zu bewohnten Gebieten, folgt die Regionale Planungsgemeinschaft den nachfolgenden Erwägungen und Bewertungen: - Zugrunde gelegt wird der Schallausbreitungsweg von Windenergieanlagen mit einem maximalen Schallleistungspegel von 105,6 dB (siehe Referenzanlage auf S. 17). - Maßstab der Bewertung ist die Immissionsprognose für eine Gruppe von fünf Windenergieanlagen. Die Festlegung, dass eine Immissionsprognose für fünf Windenergieanlagen Maßstab der Bewertung sein soll, steht nicht im Widerspruch zu der Entscheidung, dass Vorranggebiete für die Windenergienutzung mindestens drei Windenergieanlagen Raum bieten sollen ([49] S. 10), da aufgrund der Größe der Vorranggebiete regelmäßig mehr als nur drei Windenergieanlagen in der Umgebung eines Siedlungsbereichs errichtet werden können.16 Es wäre grundsätzlich auch gerechtfertigt, von größeren Anzahlen von Windenergieanlagen, beispielsweise sieben oder zehn, auszugehen. Die Abwägungsentscheidungen der Regionalen Planungsgemeinschaft müssen jedoch nicht an besonders nachteiligen Konstellationen ausgerichtet sein, so dass eine Gruppe von fünf Windenergieanlagen als geeigneter Maßstab für die Ermittlung der nach dem Willen der Regionalen Planungsgemeinschaft minimal einzuhaltenden Abstände zu bewohnten Gebieten angesehen werden kann. Für die Ermittlung der einzuhaltenden Mindestabstände zwischen Windenergieanlagen und bewohnten Gebieten wurde die Akustik Bureau Dresden GmbH beauftragt, unter Anwendung der Parameter der Referenzanlage modellhafte Schallausbreitungsberechnungen auszuführen [34]. Bei diesen Berechnungen wurden die geltenden Vorschriften zum Schallimmissionsschutz im Land Brandenburg berücksichtigt. In der nachfolgenden Tabelle ist das Berechnungsergebnis für eine Gruppe von fünf Windenergieanlagen dargestellt. Aufgrund der Gruppenkonstellation kann für jeden Immissionsrichtwert (IRW) jeweils ein unterer und ein oberer Abstandswert ermittelt werden, bei dem der Richtwert gerade noch eingehalten wird. Tabelle 5 Beurteilungspegel der Zusatz- und Gesamtbelastung für eine Gruppe von fünf Windenergieanlagen Nutzungsart IRW nachts in dB(A) Unterer Abstandswert in m Oberer Abstandswert in m Gewerbegebiet Kern-, Dorf- und Mischgebiet 16 Im Ergebnis der Ausarbeitung des Planungskonzepts ist nur ein Vorranggebiet ermittelt worden, in dem voraussichtlich weniger als fünf Windenergieanlagen errichtet werden können. Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 28 von 77 allgemeines Wohngebiet und Kleinsiedlungsgebiet 1.070 1.250 reines Wohngebiet, Kurgebiet, Krankenhäuser und Pflegeanstalten 1.800 2.000 Quelle: Akustik Bureau Dresden 2023 ([34] S. 15) Die Regionale Planungsgemeinschaft hält es nicht für erforderlich, eigene Maßstäbe für den Immissionsschutz bei Gewerbegebieten anzulegen und dafür pauschale Mindestabstände festzulegen. In diesen Fällen kann die Beurteilung der Einzelfallbewertung dem immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren überlassen bleiben. Auf der Grundlage der ermittelten Abstandswerte nach Tabelle 5 und der nachfolgenden Erwägungen entscheidet die Regionale Planungsgemeinschaft, die in der Tabelle 6 aufgeführten Mindestabstände zu immissionsschutzrechtlich relevanten Nutzungen festzulegen. Dabei werden die gerundeten Abstandswerte nach Spalte 3 bzw. 4 der Tabelle 5 zugrunde gelegt. Tabelle 6 Mindestabstände zwischen Vorranggebieten für die Windenergienutzung und bewohnten Gebieten nach Festlegung durch die Regionale Planungsgemeinschaft Abstand zu Mindestabstand (S. 24–28)

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B 27: B 27 Beeinflussungsbereiche von Anlagen und Einrichtungen der zivilen Luftfahrt Für den Verkehrsflughafen Berlin Brandenburg (BER) ist ein Bauschutzbereich gemäß § 12 des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) [15] festgesetzt, der teilweise im Gebiet der Region Havelland-Fläming gelegen ist. Für den Verkehrslandeplatz Schönhagen ist ein beschränkter Bauschutzbereich nach § 17 LuftVG festgelegt. Bauschutzbereiche werden nicht für die Festlegung von Vorranggebieten in Betracht gezogen. (S. 51)

B 27: Für den Verkehrsflughafen Berlin Brandenburg (BER) ist ein Bauschutzbereich gemäß § 12 des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) [15] festgesetzt, der teilweise im Gebiet der Region Havelland-Fläming gelegen ist. Für den Verkehrslandeplatz Schönhagen ist ein beschränkter Bauschutzbereich nach § 17 LuftVG festgelegt. Bauschutzbereiche werden nicht für die Festlegung von Vorranggebieten in Betracht gezogen. (S. 51)

B 27: Für den Verkehrslandeplatz Schönhagen ist ein beschränkter Bauschutzbereich nach § 17 LuftVG festgelegt. Bauschutzbereiche werden nicht für die Festlegung von Vorranggebieten in Betracht gezogen. (S. 51)

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R 01: Siedlungsgebiete (Siedlungsbestand Wohn- und Mischgebiete, Kur-, Klinikgebiete, Gewerbegebiete) ([58] Rn. 85) (S. 19)

R 02: Flächen rechtskräftiger Bebauungspläne mit Ausweisungen von Wohn- und Misch-, Gewerbegebieten sowie Sondergebieten, soweit in ihnen die Errichtung von Windenergieanlagen nicht zulässig ist ([58] Rn. 84). (S. 19)

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R 3.3: zu Wohngebäuden in Mischgebieten, Dorfgebieten, Kerngebieten und urbanen Gebieten von 420 m (S. 19–21)

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R 3.4: zu Wohngebäuden allgemeinen Wohngebieten und Kleinsiedlungsgebieten von 720 m (S. 19–21)

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W 1.2: Wohngebäuden in Ortslagen in Dorfgebieten, Mischgebieten, Kerngebieten, urbanen Gebieten, allgemeinen Wohngebieten und Kleinsiedlungsgebieten sowie bei mindestens fünf im Zusammenhang stehenden Wohngebäude außerhalb von Ortslagen (S. 25, 28–29)

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R 3.3: zu Wohngebäuden in Mischgebieten, Dorfgebieten, Kerngebieten und urbanen Gebieten von 420 m (S. 19–21)

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R 3.4: zu Wohngebäuden allgemeinen Wohngebieten und Kleinsiedlungsgebieten von 720 m (S. 19–21)

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W 1.2: Wohngebäuden in Ortslagen in Dorfgebieten, Mischgebieten, Kerngebieten, urbanen Gebieten, allgemeinen Wohngebieten und Kleinsiedlungsgebieten sowie bei mindestens fünf im Zusammenhang stehenden Wohngebäude außerhalb von Ortslagen (S. 25, 28–29)

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W 03.09 Arboretum

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W 03.16 Bestattungswald

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W 03.18/W 03.19 Erholungswald Intensitätsstufe 01/02 (8101/8102)

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W 03.01 Wald auf erosionsgefährdetem Standort (2100)

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W 03.02 Wald auf exponierter Lage (2200)

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W 03.17 Forstliche Genressource

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W 03.15 Waldfläche mit hoher geologischer Bedeutung (7720)

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W 03.12/W 03.13 Historische Waldbewirtschaftung (7610/7620)

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W 03.04 Lokaler Immissionsschutzwald (3200)

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W 03.07 Kleine Waldflächen im waldarmen Gebiet (5400)

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W 03.03 Lokaler Klimaschutzwald (3100)

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W 03.05 Lärmschutzwald (3300)

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W 03.08 Naturwald (7200)

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W 03.14 Wald mit hoher ökologischer Bedeutung (7710)

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W 03.06 Sichtschutzwald (4100)

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W 03.10/W 03.11 Forstsaatgutbestand (7510) / Samenplantage (7520)

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Geschützte Waldgebiete (§ 12 LWaldG)

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R 01: Siedlungsgebiete (Siedlungsbestand Wohn- und Mischgebiete, Kur-, Klinikgebiete, Gewerbegebiete) ([58] Rn. 85) (S. 19)

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R 04: Naturschutzgebiete nach § 23 BNatSchG ([58] Rn. 92, 93) (S. 19, 22–23)

R 05: Im Verfahren befindliche Naturschutzgebiete gemäß § 9 Abs. 2 Satz 3 des Brandenburgischen Naturschutzausführungsgesetzes (BbgNatSchAG) i. V. m. § 22 Abs. 3 Satz 3 BNatSchG ([58] Rn. 94) (S. 19, 23)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_r06_freiraumverbund

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R 06: Flächen des Freiraumverbunds nach Ziel 6.2 des Landesentwicklungsplans Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ([58] Rn. 96, 97) (S. 19, 23–24)

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R 07: Militärische Bereiche sind alle Anlagen, Einrichtungen und Schiffe der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte, insbesondere Kasernen sowie Standort- und Truppenübungsplätze. Militärische Bereiche unterliegen regelmäßig Betretungsverboten bzw. Betretungseinschränkungen. Näheres wird u. a. durch das Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen vom 12. August 1965 [10] geregelt. In den militärischen Sicherheitsbereichen verfügt die Regionale Planungsgemeinschaft über keinerlei Zuständigkeit und kann die Ansiedlung von Windenergieanlagen nicht sicherstellen. Militärische Bereiche werden daher aus rechtlichen Gründen allgemein nicht für eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Betracht gezogen. ([58] Rd. 88). Die betreffenden Gebiete sind auf der Grundlage der Mitteilung der zuständigen Stellen zu ermitteln und bei der Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung nicht zu berücksichtigen. IV.2.4.6. (S. 24)

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R 3.2: zu Wohngebäuden außerhalb von Ortslagen von 420 m (S. 19–22)

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W 1.1: bäude) 725 m W 1.2 Wohngebäuden in Ortslagen in Dorfgebieten, Mischgebieten, Kerngebieten, urbanen Gebieten, allgemeinen Wohngebieten und Kleinsiedlungsgebieten sowie bei mindestens fünf im Zusammenhang stehenden Wohngebäude außerhalb von Ortslagen 1.100 m (S. 28)

W 1.2: Für die Festlegung der Mindestabstände zu Wohngebäuden außerhalb von Ortslagen wird von der Regionalen Planungsgemeinschaft auf den Immissionsrichtwert von 45 dB(A) abgestellt. Auch im Außenbereich mögen beeinträchtigende Umwelteinwirkungen geringer geworden sein und die Bewohner stärker das Bedürfnis nach einem ruhigen Wohnumfeld entwickelt haben. Das stellt jedoch keine Rechtfertigung für eine erhöhte Schutzwürdigkeit dar. Nach der Entscheidung des Gesetzgebers ist das Wohnen dem Außenbereich fremd. Der Gesetzgeber hat die Wohnnutzung grundsätzlich dem Innenbereich (§ 34 BauGB) zugeordnet, während der Außenbereich insbesondere der Verwirklichung der nach § 35 Absatz 1 BauGB privilegierten Vorhaben dienen soll. Das bedeutet auch, dass die von den baurechtlich privilegierten Windenergieanlagen verursachten Emissionen im Außenbereich in einem höheren Maße als zumutbar hinzunehmen sind. Diese vom Gesetzgeber vorgegebene grundsätzliche Gewichtung soll durch die Abwägungsentscheidung der Regionalen Planungsgemeinschaft nicht umgekehrt werden. Dem Wohnen dienende Gebäude außerhalb von Ortslagen werden daher mit der Schutzwürdigkeit von Mischgebieten berücksichtigt ([55] Rn. 27). Die Festlegung des Mindestabstands auf 725 Meter orientiert sich am oberen Abstandswert der vierten Spalte der Tabelle 5. (S. 29)

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W 1.2: Nach Einschätzung der Regionalen Planungsgemeinschaft ist eine Gruppe von mindestens fünf Wohngebäuden als Kleinstsiedlung anzusehen, der immissionsschutzrechtlich ein höheres Maß an Schutzwürdigkeit zugesprochen werden kann. Die Regionale Planungsgemeinschaft entscheidet daher bei Gruppen von mindestens 5 Wohngebäuden außerhalb von Ortschaften das gleiche Abstandskriterium wie für Ortslagen anzulegen (W 1.2) ([52] S. 34 f.). Eine Ausnahme bilden hier Wohngebäude im Außenbereich, in deren Umfeld bereits Windenergieanlagen angesiedelt sind. (S. 29–30)

## compute.bb_pr_havelland_flaeming_pa_wind_20260710_w02_lsg

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W 02: Landschaftsschutzgebiete sind auf der Grundlage des Bundesnaturschutzgesetzes und des Brandenburgischen Naturschutzausführungsgesetzes rechtlich festgesetzte Landschaftsräume, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft erforderlich ist. In der Region Havelland-Fläming bestehen 23 festgesetzte Landschaftsschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von etwa 355.800 Hektar. Die Pflege, Entwicklung und Wiederherstellung ihrer charakteristischen Merkmale sowie die Gewährleistung ihrer natürlichen Leistungs- und Funktionsfähigkeit sind von erheblicher Bedeutung für den Erhalt und die Herstellung eines guten ökologischen Zustands. In der Region Havelland-Fläming ist die Errichtung von Windenergieanlagen in Landschaftsschutzgebieten – bis auf zwei Ausnahmen20 – bislang nicht zugelassen worden. Der Bundesgesetzgeber hat in § 26 Absatz 3 BNatSchG Folgendes geregelt: „In einem Landschaftsschutzgebiet sind die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen sowie der zugehörigen Nebenanlagen nicht verboten, wenn sich der Standort der Windenergieanlagen in einem Windenergiegebiet nach § 2 Nummer 1 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes vom 20. Juli 2022 (BGBl. I S. 1353) befindet. Satz 1 gilt auch, wenn die Erklärung zur Unterschutzstellung nach § 22 Absatz 1 entgegenstehende Bestimmungen enthält. Für die Durchführung eines im Übrigen zulässigen Vorhabens bedarf es insoweit keiner Ausnahme oder Befreiung. Bis gemäß § 5 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes festgestellt wurde, dass das jeweilige Land den Flächenbeitragswert nach Anlage 1 Spalte 2 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes oder der jeweilige regionale oder kommunale Planungsträger ein daraus abgeleitetes Teilflächenziel erreicht hat, gelten die Sätze 1 bis 3 auch außerhalb von für die Windenergienutzung ausgewiesenen Gebieten im gesamten Landschaftsschutzgebiet entsprechend. Die Sätze 1 bis 4 gelten nicht, wenn der Standort in einem Natura 2000-Gebiet oder einer Stätte, die nach Artikel 11 des Übereinkommens vom 16. November 1972 zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt (BGBl. 1977 II S. 213, 215) in die Liste des Erbes der Welt aufgenommen wurde, liegt.“ [7] Aufgrund dieser Vorschrift ist festzustellen, dass die Regionale Planungsgemeinschaft rechtlich nicht gehindert ist, Vorranggebiete für die Windenergienutzung auch in Landschaftsschutzgebieten festzulegen, soweit sich die betreffenden Flächen nicht in einem Natura-2000-Gebiet oder einer Stätte des Natur- und Kulturerbes der Welt befinden. Die Regionale Planungsgemeinschaft entscheidet jedoch, Landschaftsschutzgebiete allgemein nicht für eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Betracht zu ziehen. 20 Eine Windenergieanlage mit einer Gesamthöhe von 62 m wurde im Jahr 1995 im Landschaftsschutzgebiet „Hoher Fläming - Belziger Landschaftswiesen“ an einem Standort in der Gemarkung Garry, Gemeinde Rabenstein/Fläming errichtet. Eine weitere Anlage mit einer Gesamthöhe von 138 m befindet sich seit dem Jahr 2002 unmittelbar an der Grenze des Geltungsbereichs der Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet "Brandenburger Wald- und Seengebiet" in der Gemarkung Viesen der Gemeinde Rosenau. Sachlicher Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 der Region Havelland-Fläming vom 6. Juni 2024 Seite 32 von 77 Zur Begründung dieser Entscheidung wird Folgendes ausgeführt: Die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen sind mit erheblichen negativen Umweltauswirkungen verbunden. Sie bewirken regelmäßig die Beeinträchtigung von Lebensräumen wild lebender Tier- und Pflanzenarten und greifen in den Naturhaushalt und das Landschaftsbild ein. Aufgrund ihrer Gestalt und Größe verursachen sie eine weiträumig wirksame Veränderung der Landschaft, die als ein Verlust von Natürlichkeit und Ungestörtheit des Landschaftsbildes wahrgenommen wird und den Erholungswert des betroffenen Landschaftsraums beeinträchtigen kann. Natürliche Eigenart der Landschaft, Ungestörtheit und die besondere Eignung für die naturnahe Erholung sind allgemein wertgebende Merkmale von Landschaftsschutzgebieten zu deren Schutz und Pflege diese Gebiete eigens eingerichtet sind. Für die durch die Regionale Planungsgemeinschaft zu treffenden Entscheidungen über die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung ist es daher nicht unmittelbar maßgeblich, dass der Bundesgesetzgeber die Entscheidung getroffen hat, dass auf die Errichtung und den Betrieb von Windenergieanlagen die Bestimmungen der Landschaftsschutzgebietsverordnungen nicht anzuwenden sind. Mit dem Sachlichen Teilregionalplan Windenergienutzung 2027 verfolgt die Regionale Planungsgemeinschaft unter anderem das allgemeine Planungsziel, die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in der Weise vorzunehmen, dass negative Umweltauswirkungen möglichst geringe Konflikte verursachen und Schutzgüter wie beispielsweise Menschen, Tiere, Pflanzen und Landschaft möglichst gering beeinträchtigt werden21. Durch die Errichtung von Windenergieanlagen in Landschaftsschutzgebieten werden jedoch aufgrund der zuvor dargestellten Bedeutung dieser Gebiete zumindest in Bezug auf das Landschaftsbild – aber auch in Bezug auf andere Schutzgüter wie Tiere und Pflanzen – voraussichtlich Beeinträchtigungen bewirkt, die allgemein als erheblich bewertet werden können. Die Entscheidung, Landschaftsschutzgebiete für die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung allgemein nicht in Betracht zu ziehen, ist – jedenfalls soweit das regionale Teilflächenziel22 auch auf andere Weise erreicht werden kann – zudem das Ergebnis einer sachgerechten Abwägung, da die Belange der Windenergienutzung auch mit dem Belang des Erhaltens und Entwickelns der Kulturlandschaften abzuwägen sind. (§ 7 Absatz 2 Satz 1 ROG, § 2 Absatz 2 Nummer 5 ROG) Die vorstehenden Feststellungen und Bewertungen stehen grundsätzlich in Übereinstimmung mit den dazu vorläufig ergangenen Empfehlungen des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz [41]. IV.2.5.3. (S. 31–32)

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_a1_planungsregion

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt

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E-10: Vorbehaltsflächen für die Sicherung oberflächennaher Rohstoffe entsprechend sachlichem Teilregionalplan II „Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe“
Vorbehaltsflächen für die Sicherung oberflächennaher Rohstoffe gelten als Gebiete, bei denen die genannte Raumnutzung bei der Abwägung mit konkurrierenden Raumnutzungen besonderes Gewicht beigemessen werden soll.
Die Erarbeitung des sachlichen Teilregionalplanes II „Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe“ erfolgte Mitte der 1990er Jahre, der Plan wurde mit der Veröffentlichung am 26.08.1998 rechtsverbindlich. Die Inhalte
des sachlichen Teilregionalplanes II „Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe“ wurden hinsichtlich
ihrer Schutzwürdigkeit gegenüber der Windenergienutzung geprüft. Im Allgemeinen ist die Errichtung von Windenergieanlagen mit der Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe nicht vereinbar. 

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e11_bauschutz_flug

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E-11:  Bauschutzbereiche für Flughäfen, Verkehrs- und Sonderlandeplätze, Flugsicherungsanlagen und deren Anlagenschutzbereiche sowie Platzrunden und Hindernisbegrenzung Luftverkehr
In Bauschutzbereichen gelten gemäß § 12 und § 17 LuftVG Beschränkungen zur Errichtung von Anlagen. Zur
Errichtung von Windenergieanlagen ist die Zustimmung der Luftfahrtbehörde erforderlich, wenn die Windenergieanlagen die in § 12 Abs. 3 LuftVG aufgeführten bzw. die nach § 17 LuftVG festgelegten Höhenbegrenzungen
überschreiten sollen. Bei Landeplätzen ohne festgelegten Bauschutzbereich sind die Anforderungen an die Hindernisfreiheit gemäß den „Gemeinsamen Grundsätzen des Bundes und der Länder für die Anlage und den Betrieb
von Flugplätzen für Flugzeuge im Sichtflugbetrieb“ zu beachten. Störungen von Flugsicherungsanlagen können
gemäß § 18 a LuftVG gegen die Zustimmung zur Errichtung von Windenergieanlagen sprechen

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e13_braunkohlenplaene

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E-13:  Braunkohlenpläne des Landes Brandenburg
Die Braunkohlenpläne des Landes Brandenburg werden als Rechtsverordnung erlassen und legen gemäß § 12
Abs. 1 RegBkPlG Ziele und Grundsätze der Raumordnung fest, soweit dies für eine geordnete Braunkohlenplanung
erforderlich ist. Gemäß § 12 Abs. 2 RegBkPlG ist es Ziel der Braunkohlenpläne, eine langfristig sichere Energieversorgung zu ermöglichen, die zugleich umwelt- und sozialverträglich ist. Die Braunkohlenpläne sichern Gebiete
für die Gewinnung von Braunkohle als Vorranggebiete gemäß § 7 Abs. 3 Nr. 1 ROG und setzen einen raumordnerischen Rahmen für die Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft. Als räumlich-sachlich begrenzte Teilpläne der Landesplanung sind Braunkohlenpläne gegenüber der Regionalplanung vorrangig, sodass diese an die Ziele der
Braunkohlenplanung gebunden ist. Eine Ausweisung von Windenergiegebieten innerhalb der Geltungsbereiche
der Braunkohlenpläne ist zulässig, wenn die vollständige Erreichung der Ziele und Grundsätze der Braunkohlenpläne dadurch nicht gefährdet ist. Im Bereich der regionalen Braunkohlentagebaue Jänschwalde, Cottbus-Nord
und Welzow-Süd wurden vier Braunkohlenpläne aufgestellt.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e16_wasserschutz_iii

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e16_wasserschutz_iii`
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E-16: Schutzzone III in Wasserschutzgebieten
Die Schutzzone III von Wasserschutzgebieten, umfasst in der Regel deren gesamtes Einzugsgebiet. In den festgelegten Geltungsbereichen der Wasserschutzzonen III ist das Gefährdungspotenzial aufgrund der größeren Entfernung zur Wassergewinnungsanlage regelmäßig geringer als in den Zonen I und II. Aus diesem Grund ist die
Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen in den Wasserschutzzonen III nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Die regionalplanerische Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung innerhalb dieser
Zonen kann unter Berücksichtigung der gebietsspezifischen Vorschriften, die in den jeweiligen Wasserschutzgebietsverordnungen zu finden sind, im Einzelfall und unter Beachtung der Vereinbarkeit der Windenergienutzung
mit dem Schutzzweck des Wasserschutzgebietes in Betracht gezogen werden

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e17_beantragte_wea

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E-17:  Beantragte / geplante Windenergieanlagen sowie ergangene Vorbescheide nach § 9 Abs. 1a BImSchG
Als beantragte / geplante Windenergieanlagen stellt die Planträgerin Nutzungsabsichten für Windenergieanlagen,
welche sich durch einen Antrag auf Genehmigung (§ 4 BImSchG) bei der zuständigen Genehmigungsbehörde
(LfU) hinreichend und bestimmbar konkretisiert haben in das Planverfahren ein. Des Weiteren werden erteilte Vorbescheide nach § 9 Abs. 1a BImSchG im Rahmen der Einzelfallprüfung in die Planerarbeitung eingestellt.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e4_ueberschwemmungsgebiete

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- Category: `Uncategorized`
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E-4:  Überschwemmungsgebiete (gesetzlich festgesetzte und/oder HQ100 außerhalb von festgesetzten
Überschwemmungsgebieten)
Überschwemmungsgebiete sind Gebiete zwischen oberirdischen Gewässern und Deichen oder Hochufern und
sonstigen Gebieten, die bei Hochwasser überschwemmt oder durchflossen oder die für Hochwasserentlastung
oder Rückhaltung beansprucht werden (§ 76 Abs. 1 WHG).
Festgesetzte Überschwemmungsgebiete sind laut § 76 Abs. 2 Nr. 1 WHG durch die Landesregierung festzusetzende Flächen, innerhalb der Risikogebiete oder der nach § 73 Abs. 5 S. 2 Nr. 1 WHG zugeordneten Gebiete
mindestens jene, in denen ein Hochwasserereignis statistisch einmal in 100 Jahren zu erwarten ist (Bemessungshochwasser HQ100). Für die festgesetzten Überschwemmungsgebiete gelten nach § 78 WHG besondere Schutzvorschriften und damit verbundenes Planungs- und Bauverbot. Gemäß § 78 Abs. 4 WHG ist die Errichtung oder
Erweiterung baulicher Anlagen nach den §§ 30, 33, 34 und 35 des Baugesetzbuches untersagt. Allerdings kann
die zuständige Behörde abweichend von § 78 Abs. 4 S. 1 WHG unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen
zulassen. Nach § 78 Abs. 5 WHG kann die zuständige Behörde die Errichtung oder Erweiterung einer baulichen
Anlage genehmigen, wenn im Einzelfall
1. das Vorhaben
a) die Hochwasserrückhaltung nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt und der Verlust von verloren
gehendem Rückhalteraum umfang-, funktions- und zeitgleich ausgeglichen wird,
b) den Wasserstand und den Abfluss bei Hochwasser nicht nachteilig verändert,
c) den bestehenden Hochwasserschutz nicht beeinträchtigt und
d) hochwasserangepasst ausgeführt wird oder
2. die nachteiligen Auswirkungen durch Nebenbestimmungen ausgeglichen werden können.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e7_lsg

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e7_lsg`
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E-7:  Rechtsverbindlich festgesetzte Landschaftsschutzgebiete (LSG)
Gemäß § 26 BNatschG sind Landschaftsschutzgebiete rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und
Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder der Regenerationsfähigkeit und nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der
Naturgüter, einschließlich des Schutzes von Lebensstätten und Lebensräumen bestimmter wild lebender Tier- und
Pflanzenarten erforderlich ist.
Des Weiteren regelt § 26 Abs. 3 BNatSchG folgendes:
„In einem Landschaftsschutzgebiet sind die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen sowie der zugehörigen Nebenanlagen nicht verboten, wenn sich der Standort der Windenergieanlagen in einem Windenergiegebiet nach § 2 Nummer 1 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes vom 20. Juli 2022 (BGBl. I S. 1353) befindet.
Satz 1 gilt auch, wenn die Erklärung zur Unterschutzstellung nach § 22 Absatz 1 entgegenstehende Bestimmungen
enthält. Für die Durchführung eines im Übrigen zulässigen Vorhabens bedarf es insoweit keiner Ausnahme oder
Befreiung. Bis gemäß § 5 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes festgestellt wurde, dass das jeweilige Land den
Flächenbeitragswert nach Anlage 1 Spalte 2 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes oder der jeweilige regionale
oder kommunale Planungsträger ein daraus abgeleitetes Teilflächenziel erreicht hat, gelten die Sätze 1 bis 3 auch
außerhalb von für die Windenergienutzung ausgewiesenen Gebieten im gesamten Landschaftsschutzgebiet entsprechend. Die Sätze 1 bis 4 gelten nicht, wenn der Standort in einem Natura 2000-Gebiet oder einer Stätte, die
nach Artikel 11 des Übereinkommens vom 16. November 1972 zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt
(BGBl. 1977 II S. 213, 215) in die Liste des Erbes der Welt aufgenommen wurde, liegt.“
Somit stellt der Gesetzgeber fest, dass die Errichtung von raumbedeutsamen Windenergieanlagen unter den vorbenannten Gesichtspunkten in Landschaftsschutzgebieten möglich ist.
Die Regionale Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald würdigt diesen Sachverhalt, indem sie die Kulisse der
regionalen Landschaftsschutzgebiete in die Planerarbeitung für eine Einzelfallprüfung einstellt.
Auf Grund des Erreichens des bis zum 31.12.2027 zu erbringenden Flächenbeitragswertes von mehr als 1,8 %
auch außerhalb der in der Region befindlichen LSG wurden durch die Planträgerin keine Vorranggebiete innerhalb
dieses Kriteriums festgelegt.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_e9_naturparke

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E-9: Naturparke Gemäß § 27 BNatSchG sind Naturparke Gebiete, die einheitlich zu entwickeln und zu pflegen sind. „Naturparke
dienen sowohl dem Schutz und Erhalt der Kulturlandschaften mit ihrer Biotop- und Artenvielfalt - dies wird v.a. über
Landschaftsschutzgebiete und Naturschutzgebiete gewährleistet - als auch der Erholung, dem natur- und umweltverträglichen Tourismus und einer dauerhaft natur- und umweltverträglichen Landnutzung.“ In der Planungsregion
Lausitz-Spreewald befinden sich vier Naturparke: „Niederlausitzer Heideland“, „Niederlausitzer Landrücken“,
„Schlaubetal“ und „Dahme-Heideseen“. Die Flächen der Naturparke werden zu einem großen Teil mit anderen
Schutzkategorien überdeckt, die im Planungskonzept eine Ausschlusswirkung bezüglich Windenergienutzung entfalten. Bereiche der Naturparke, die diese Schutzkategorien nicht aufweisen, können für die Ausweisung eines
Vorranggebietes für die Windenergienutzung nach Einzelfallabwägung in Betracht gezogen werden

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n10_baudenkmale

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N-10: Denkmalschutz, insbesondere besonders landschaftsprägende Denkmale
Gemäß § 1 des Gesetzes über den Schutz und die Pflege der Denkmale im Land Brandenburg (Brandenburgisches
Denkmalschutzgesetz – BbgDSchG) sind Denkmale Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und prägende Bestandteile der Kulturlandschaft des Landes Brandenburg. Sie sind zu schützen, zu erhalten, zu pflegen
und zu erforschen. An ihrer Erhaltung besteht gemäß § 2 BbgDSchG ein öffentliches Interesse.
Baudenkmale und technische Denkmale stehen einer Festlegung als Vorrangflächen für die Windenergienutzung
nicht zur Verfügung. Jedoch sind sie auf der Maßstabsebene des sTRP „Windenergienutzung“ (M. 1:100.000)
aufgrund der geringen Größe nicht zu erfassen. Auch die Bodendenkmale, deren Abgrenzung nicht immer eindeutig möglich ist oder die noch nicht entdeckt sind, umfassen in der Regel eine Ausdehnung von weniger als 5 ha, so
dass sie im Maßstab von 1:100.000 nicht darstellbar sind. Die Belange der Denkmale können in der Regel durch
angepasste Standortplanungen für Windenergieanlagen, z.B. in den Genehmigungsverfahren nach BImSchG, berücksichtigt werden.
Nach § 9 BbgDSchG stehen bei der Errichtung oder Veränderung von Windenergieanlagen Belange des Denkmalschutzes nicht entgegen, soweit die Windenergieanlagen nicht in der Umgebung eines besonders landschaftsprägenden Denkmals errichtet oder verändert werden.
Entsprechend der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur vom 16. August
2023 befinden sich in der Planungsregion Lausitz-Spreewald 14 besonders landschaftsprägende Denkmale, die
nach denkmalfachlichen Kriterien bestimmt wurden. Diese kommen nicht für die Festlegung von Vorranggebieten
für die Windenergienutzung in Frage.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n11_rohstoffe_vorrang

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N-11: Vorrangflächen für die Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe entsprechend sachlichem Teilregionalplan II „Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe“
Bei den Vorrangflächen für die Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe handelt es sich um ein Ziel
der Raumordnung aus dem rechtskräftigen sachlichen Teilregionalplan II „Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe“. Die Nutzung für den Rohstoffabbau ist in diesem Planwerk letztabgewogen. Daher stehen diese
Gebiete für eine Nutzung zur Windenergieerzeugung nicht zur Verfügung.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12_gewaesser_ab_5ha

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N-12: Stehende Gewässer ab 5 ha
Oberflächengewässer werden von der RPG als grundsätzlich nicht mit der Windenergienutzung vereinbar angesehen. Zudem besitzen sie im Randbereich in der Regel eine hohe Artenvielfalt und tragen gegebenenfalls zu einer
erhöhten Landschaftsästhetik und zu einer Steigerung des Erholungswertes bei. Sie dienen des Weiteren als wichtiger Wasser- und Stoffspeicher. Somit widersprechen diese Flächen der mit dem Planungskonzept angestrebten
Positivfestlegung für die Windenergienutzung.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12a_osm_waterbodies

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N-12a: Stehende Gewässer ab 5 ha
Oberflächengewässer werden von der RPG als grundsätzlich nicht mit der Windenergienutzung vereinbar angesehen. Zudem besitzen sie im Randbereich in der Regel eine hohe Artenvielfalt und tragen gegebenenfalls zu einer
erhöhten Landschaftsästhetik und zu einer Steigerung des Erholungswertes bei. Sie dienen des Weiteren als wichtiger Wasser- und Stoffspeicher. Somit widersprechen diese Flächen der mit dem Planungskonzept angestrebten
Positivfestlegung für die Windenergienutzung.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n12b_bergbaufolge_wasserflaechen

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N-12b: Stehende Gewässer ab 5 ha
Oberflächengewässer werden von der RPG als grundsätzlich nicht mit der Windenergienutzung vereinbar angesehen. Zudem besitzen sie im Randbereich in der Regel eine hohe Artenvielfalt und tragen gegebenenfalls zu einer
erhöhten Landschaftsästhetik und zu einer Steigerung des Erholungswertes bei. Sie dienen des Weiteren als wichtiger Wasser- und Stoffspeicher. Somit widersprechen diese Flächen der mit dem Planungskonzept angestrebten
Positivfestlegung für die Windenergienutzung.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n13_spa

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N-13: Europäische Vogelschutzgebiete (SPA-Gebiete)
Europäische Vogelschutzgebiete sind Bestandteile zum Aufbau und Schutz des zusammenhängenden europäi-
schen ökologischen Netzes „Natura 2000". Sie dienen dazu, die in den Mitgliedstaaten der EU vorkommenden
wildlebenden Vogelarten zu bewahren und vor der Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen zu schützen. Ge-
mäß § 33 BNatSchG sind alle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines
Natura 2000-Gebietes in seinen für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteile führen
können, unzulässig. Hierauf aufbauend wurden die Vogelschutzgebiete als Negativkriterium zur Abgrenzung der
Vorranggebiete Windenergienutzung herangezogen.
Eine Festlegung von Vorranggebieten Windenergienutzung scheidet nicht generell aus, sofern die Schutzziele nicht
beeinträchtigt werden. Aufgrund zu erwartender Konflikte bestimmt die Planträgerin die SPA-Gebiete als Negativ-
kriterium für die Abgrenzung der Vorranggebiete Windenergienutzung.
Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiege-
bieten und den Außengrenzen der SPA-Gebiete ein Abstand von 86 m (gewählter einheitlicher Rotorradius vgl.
Kap. 4.2.1) eingehalten.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n14_ffh

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N-14: Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete)
FFH-Gebiete sind Bestandteile zum Aufbau und Schutz des zusammenhängenden europäischen ökologischen
Netzes „Natura 2000". Sie dienen der Sicherung der Artenvielfalt durch den Erhalt der natürlichen Lebensräume
sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen im Gebiet der Mitgliedstaaten der EU. Gemäß § 33 BNatSchG sind
alle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines Natura 2000-Gebietes in sei-
nen für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen können, unzulässig.
Eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung ist nicht generell ausgeschlossen, sofern die
Schutzziele nicht beeinträchtigt werden.
In der Planungsregion Lausitz-Spreewald befinden sich mehr als 90 % der FFH-Gebiete innerhalb des landespla-
nerisch festgelegten Freiraumverbundes. Aus diesen Gründen werden die FFH-Gebiete zu den Negativkriterien
eingeordnet.
Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiege-
bieten und den Außengrenzen der FFH-Gebiete ein Abstand von 86 m (gewählter einheitlicher Rotorradius vgl.
Kap. 4.2.1) eingehalten.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n16a_strassen_autobahn

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N-16a: Anbauverbotszone zu Autobahnen und Bundestraßen entsprechend § 9 Bundesfernstraßengesetz
(FStrG) sowie Anbauverbotszone zu Landesstraßen und Kreisstraßen gemäß § 24 Brandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG)
Gemäß Bundesfernstraßengesetz § 9 Abs. 1 Nr. 1 dürfen Hochbauten jeglicher Art in einer Entfernung bis zu 40
Meter bei Bundesautobahnen und bis zu 20 m bei Bundesstraßen außerhalb der zur Erschließung der anliegenden
Grundstücke bestimmten Teile der Ortsdurchfahrten entlang der befestigten Fahrbahn nicht errichtet werden.
Für Landes- und Kreisstraßen regelt § 24 Abs. 1 Nr. 1 des Brandenburgischen Straßengesetzes, dass Hochbauten
jeglicher Art in einer Entfernung von bis zu 20 m außerhalb der Ortsdurchfahrten, gemessen vom äußeren Rand
der Fahrbahn, nicht errichtet werden dürfen.
Somit scheiden sowohl die Flächen der vorbenannten linienförmigen Infrastruktur als auch die anliegenden Anbauverbotszonen für eine Positivfestlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung aus rechtlichen Gründen
aus. Ausgehend von der Eigenbreite der linienhaften Infrastruktur wird die Anbauverbotszone plus der gewählte
einheitliche Rotorradius (vgl. Kap. 4.2.1) als Negativbereich definiert. Daraus ergeben sich folgende Abstände.
Tabelle 3: Abstände zu Verkehrswegen
Typ der Infrastruktur
Eigenbreite Anbauverbotszone (beidseitig)
Rotorradius (beidseitig)
Gesamtbreite
Autobahn 30 m 40 m 86 m 282 m
Bundesstraße 10 m 20 m 86 m 222 m
Landesstraßen 10 m 20 m 86 m 222 m
Kreisstraßen 10 m 20 m 86 m 222 m


## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n16b_strassen_land_kreis

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n16b_strassen_land_kreis`
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N-16b: Anbauverbotszone zu Autobahnen und Bundestraßen entsprechend § 9 Bundesfernstraßengesetz
(FStrG) sowie Anbauverbotszone zu Landesstraßen und Kreisstraßen gemäß § 24 Brandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG)
Gemäß Bundesfernstraßengesetz § 9 Abs. 1 Nr. 1 dürfen Hochbauten jeglicher Art in einer Entfernung bis zu 40
Meter bei Bundesautobahnen und bis zu 20 m bei Bundesstraßen außerhalb der zur Erschließung der anliegenden
Grundstücke bestimmten Teile der Ortsdurchfahrten entlang der befestigten Fahrbahn nicht errichtet werden.
Für Landes- und Kreisstraßen regelt § 24 Abs. 1 Nr. 1 des Brandenburgischen Straßengesetzes, dass Hochbauten
jeglicher Art in einer Entfernung von bis zu 20 m außerhalb der Ortsdurchfahrten, gemessen vom äußeren Rand
der Fahrbahn, nicht errichtet werden dürfen.
Somit scheiden sowohl die Flächen der vorbenannten linienförmigen Infrastruktur als auch die anliegenden Anbauverbotszonen für eine Positivfestlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung aus rechtlichen Gründen
aus. Ausgehend von der Eigenbreite der linienhaften Infrastruktur wird die Anbauverbotszone plus der gewählte
einheitliche Rotorradius (vgl. Kap. 4.2.1) als Negativbereich definiert. Daraus ergeben sich folgende Abstände.
Tabelle 3: Abstände zu Verkehrswegen
Typ der Infrastruktur
Eigenbreite Anbauverbotszone (beidseitig)
Rotorradius (beidseitig)
Gesamtbreite
Autobahn 30 m 40 m 86 m 282 m
Bundesstraße 10 m 20 m 86 m 222 m
Landesstraßen 10 m 20 m 86 m 222 m
Kreisstraßen 10 m 20 m 86 m 222 m

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17a_freileitungen_unter_110kv

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17a_freileitungen_unter_110kv`
- Target Table: `bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17a_freileitungen_unter_110kv`
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N-17a: Abstände zu Freileitungen auf Grundlage der DIN EN 50341-2-4
Auf Grundlage der DIN EN 50341-2-4 scheidet die Errichtung von Windenergieanlagen innerhalb der Anbauverbotszonen zu Freileitungen aus. Somit scheiden sowohl die Bereiche der Freileitungen als auch die anliegenden
Anbauverbotszonen für eine Positivfestlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung aus rechtlichen
Gründen aus. Ausgehend von der Eigenbreite der Freileitung wird die Anbauverbotszone plus der gewählte einheitliche Rotorradius (vgl. Kap. 4.2.1) als Negativbereich definiert. Daraus ergeben sich folgende Abstände.
Tabelle 4: Abstände zu Freileitungen
Typ der Infrastruktur
Eigenbreite Anbauverbotszone (beidseitig)
Rotorradius (beidseitig)
Gesamtbreite
Freileitungen
110 kV
20 m 20 m 86 m 232 m
Freileitungen
größer 110 kV
30 m 30 m 86 m 262 m

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17b_freileitungen_ab_110kv

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17b_freileitungen_ab_110kv`
- Target Table: `bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17b_freileitungen_ab_110kv`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n17b_freileitungen_ab_110kv

N-17b: Abstände zu Freileitungen auf Grundlage der DIN EN 50341-2-4
Auf Grundlage der DIN EN 50341-2-4 scheidet die Errichtung von Windenergieanlagen innerhalb der Anbauverbotszonen zu Freileitungen aus. Somit scheiden sowohl die Bereiche der Freileitungen als auch die anliegenden
Anbauverbotszonen für eine Positivfestlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung aus rechtlichen
Gründen aus. Ausgehend von der Eigenbreite der Freileitung wird die Anbauverbotszone plus der gewählte einheitliche Rotorradius (vgl. Kap. 4.2.1) als Negativbereich definiert. Daraus ergeben sich folgende Abstände.
Tabelle 4: Abstände zu Freileitungen
Typ der Infrastruktur
Eigenbreite Anbauverbotszone (beidseitig)
Rotorradius (beidseitig)
Gesamtbreite
Freileitungen
110 kV
20 m 20 m 86 m 232 m
Freileitungen
größer 110 kV
30 m 30 m 86 m 262 m

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n18_bahntrassen

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n18_bahntrassen`
- Target Table: `bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n18_bahntrassen`
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N-18:  Abstände zu Bahntrassen
Die Sicherheit des Bahnverkehres sowie der Gleisanlagen mit und ohne Oberleitung sind zu gewährleisten. Um
dem nachzukommen, wird ausgehend vom Mittelpunkt der Bahntrasse beidseitig ein Raum von 116 m (pauschaler
Sicherheitsabstand von 30 m sowie dem gewählten einheitlichen Rotorradius vgl. Kap. 4.2.1) von der Festlegung
von Windenergiegebieten planerisch ausgeschlossen.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n19_bundeswasserstrassen

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n19_bundeswasserstrassen`
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N-19:  Abstände zu Bundeswasserstraßen
Bundeswasserstraßen dienen dem Verkehr mit Güter- und Fahrgastschiffen oder der Sport- und Freizeitschifffahrt.
Gemäß § 31 Bundeswasserstraßengesetz (WaStrG) bedarf die Errichtung, die Veränderung und der Betrieb von
Anlagen in, über oder unter der Bundeswasserstraße oder an ihrem Ufer einer Strom- und Schifffahrtspolizeilichen
Genehmigung. Zur Sicherstellung des gefahrenfreien Verkehrs auf Bundeswasserstraßen wird ausgehend von den
Uferlinien der Bundeswasserstraße zu beiden Seiten einem Raum von 86 m (gewählter einheitlicher Rotorradius
vgl. Kap. 4.2.1) von der Festlegung von Windenergiegebieten planerisch ausgeschlossen.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n1_nsg

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n1_nsg`
- Target Table: `bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n1_nsg`
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N-1: Rechtsverbindlich festgesetzte und im Verfahren befindliche Naturschutzgebiete (NSG) (§ 23 des Bun-
desnaturschutzgesetzes)
Gemäß § 23 Abs. 1 BNatSchG sind rechtsverbindlich festgesetzte Naturschutzgebiete „Gebiete, in denen ein be-
sonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder in einzelnen Teilen erforderlich ist“. Entsprechend
§ 23 Abs. 2 BNatSchG sind alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Na-
turschutzgebietes oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können, nach Maßgabe nä-
herer Bestimmungen verboten.
Für im Verfahren befindliche Naturschutzgebiete gilt bereits mit der öffentlichen Bekanntmachung der Auslegung
der Rechtsverordnung zum Gebiet bis zum Inkrafttreten der Rechtsverordnung eine Veränderungssperre, von der
nur die rechtmäßige Bodennutzung und die rechtmäßige Ausübung der Jagd und Fischerei ausgenommen sind
(vgl. § 9 Abs. 2 BbgNatSchG zu § 22 Abs. 3 S. 3 BNatSchG).
Die Windenergienutzung ist hier aus rechtlichen Gründen zu unterlassen, da von ihr Veränderungen oder Störun-
gen des beabsichtigten Schutzzweckes ausgehen würden. Eine dementsprechende Einstufung als Negativkrite-
rium wird diesem Umstand gerecht.
Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiege-
bieten und den Außengrenzen der NSG ein Abstand von 86 m (gewählter einheitlicher Rotorradius vgl. Kap. 4.2.1)
eingehalten.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n21_biotope_ab_5ha

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n21_biotope_ab_5ha`
- Target Table: `bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n21_biotope_ab_5ha`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n21_biotope_ab_5ha

N-21: Geschützte Biotope ab 5 ha
Gemäß § 30 Bundesnaturschutzgesetz, der den Schutz der Biotope regelt, sind Handlungen, die zu einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung von speziellen Biotopen führen können, verboten. Im Land
Brandenburg zählen speziell naturnahe Gewässer, Feuchtwiesen, Moore, verschiedene Wälder und Trockenrasen
zu den typischen Biotopen. Mit dem § 18 Brandenburgisches Naturschutzausführungsgesetz (BbgNatSchAG) wurden gegenüber den Regelungen des BNatSchG weitere Biotope wie Feuchtwiesen, Lesesteinhaufen, Streuobstbestände, Moorwälder, Hangwälder und Restbestockungen anderer natürlicher Waldgesellschaften unter besonderen Schutz gestellt. Ergänzend zu § 30 Abs. 2 des Bundesnaturschutzgesetzes gelten gemäß § 18 Abs. 2 des
BbgNatSchAG) „als Handlungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung führen können, insbesondere die Intensivierung oder Änderung der Nutzung der geschützten Biotope und der Eintrag von Stoffen, die geeignet sind,
das Biotop nachteilig zu beeinflussen.“
Die Flächenumgriffe von geschützten Biotopen scheiden somit aus den vorgenannten Gründen für die Festlegung
von Vorranggebieten für die Windenergienutzung aus

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n22_gestaltungsraum_siedlung

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n22_gestaltungsraum_siedlung`
- Target Table: `bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n22_gestaltungsraum_siedlung`
- Category: `Uncategorized`
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N-22: Gestaltungsraum Siedlung gemäß LEP HR
Der Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg legt in seinem Ziel 5.6 die Schwerpunkte der
Wohnsiedlungsentwicklung raumordnerisch in landesplanerisch definierten Bereichen fest. Den Schwerpunkt für
die Entwicklung von Wohnsiedlungsflächen in Berlin und im Berliner Umland bildet der sogenannte Gestaltungsraum Siedlung nach Ziel 5.6 Abs. 1 LEP HR. Dieser soll vorzugsweise dazu dienen, das über die Eigenentwicklung
hinausgehende, vor allem durch Zuwanderung bedingte Bevölkerungswachstum in Berlin und im Berliner Umland,
aufzunehmen und dem sich daraus entwickelndem erhöhten Bedarf an Wohnsiedlungsflächen planerisch gerecht
zu werden. Die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung innerhalb der Gebietskulisse des
Gestaltungsraumes Siedlung ist daher aus Sicht der Planträgerin nicht zweckmäßig.
Die Gebietskulisse des Gestaltungsraumes Siedlung wird auf Ebene der Regionalplanung dementsprechend nicht
für die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Betracht gezogen.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam`
- Target Table: `bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam`
- Category: `Uncategorized`
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N-2a: Siedlungsbestand und rechtskräftige Bauleitpläne mit Ausweisungen zu Wohn- und Mischgebieten,
Kur- und Klinikgebiete, Gewerbegebiete, Industriegebiete
Der im Planungskonzept berücksichtigte Siedlungsbestand umfasst sämtliche Wohnbauten und schließt auch Baulichkeiten der Wirtschaft (Gewerbe, Industrie und Handel), der Kultur, des Sozial- und des Verkehrswesens ein.
Genannte Gebiete stehen für die Windenergienutzung aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen nicht zur Verfügung. Gleiches gilt für die Festsetzung von Baugebieten entsprechend der §§ 2 - 7, 10 und 11 Abs. 3 BauNVO in
rechtsverbindlichen Bebauungsplänen. Diese Flächen stehen dann rechtlich und tatsächlich nicht mehr für die Errichtung von Windenergieanlagen zur Verfügung. Insgesamt stellen diese Flächen eine der Windenergienutzung
entgegenstehende Nutzung dar. Somit widersprechen diese Flächen der mit dem Planungskonzept angestrebten
Positivfestlegung für die Windenergienutzung.
Gewerbegebiete werden durch die Planträgerin nicht für eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Betracht gezogen, auch wenn sie nach § 8 Abs. 2 BauNVO in diesen zulässig sind. Dies begründet
sich in den immissionsschutzrechtlichen Anforderungen, die innerhalb der Genehmigungspraxis an den Betrieb
von WEA gestellt werden.
In Industriegebieten sind Windenergieanlagen nach § 9 Abs. 2 BauNVO ebenfalls grundsätzlich zulässig. Jedoch
können WEA aufgrund ihres hohen städtebaulichen Konfliktpotenzials (z. B. Größe, Emissionen) nur nach einzelfallbezogener Prüfung errichtet werden. Aufgrund dessen kann auf Ebene der Regionalplanung keine Flächenkulisse, die für die Prüfung von Vorr

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2b_alkis_gebaeude_filtered

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n2b_alkis_gebaeude_filtered`
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N-2b: Siedlungsbestand und rechtskräftige Bauleitpläne mit Ausweisungen zu Wohn- und Mischgebieten,
Kur- und Klinikgebiete, Gewerbegebiete, Industriegebiete
Der im Planungskonzept berücksichtigte Siedlungsbestand umfasst sämtliche Wohnbauten und schließt auch Baulichkeiten der Wirtschaft (Gewerbe, Industrie und Handel), der Kultur, des Sozial- und des Verkehrswesens ein.
Genannte Gebiete stehen für die Windenergienutzung aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen nicht zur Verfügung. Gleiches gilt für die Festsetzung von Baugebieten entsprechend der §§ 2 - 7, 10 und 11 Abs. 3 BauNVO in
rechtsverbindlichen Bebauungsplänen. Diese Flächen stehen dann rechtlich und tatsächlich nicht mehr für die Errichtung von Windenergieanlagen zur Verfügung. Insgesamt stellen diese Flächen eine der Windenergienutzung
entgegenstehende Nutzung dar. Somit widersprechen diese Flächen der mit dem Planungskonzept angestrebten
Positivfestlegung für die Windenergienutzung.
Gewerbegebiete werden durch die Planträgerin nicht für eine Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in Betracht gezogen, auch wenn sie nach § 8 Abs. 2 BauNVO in diesen zulässig sind. Dies begründet
sich in den immissionsschutzrechtlichen Anforderungen, die innerhalb der Genehmigungspraxis an den Betrieb
von WEA gestellt werden.
In Industriegebieten sind Windenergieanlagen nach § 9 Abs. 2 BauNVO ebenfalls grundsätzlich zulässig. Jedoch
können WEA aufgrund ihres hohen städtebaulichen Konfliktpotenzials (z. B. Größe, Emissionen) nur nach einzelfallbezogener Prüfung errichtet werden. Aufgrund dessen kann auf Ebene der Regionalplanung keine Flächenkulisse, die für die Prüfung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung in das Planungskonzept einbezogen
werden kann, abgeleitet werden

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n3a_siedlungsbestand_1000m_buffer

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N-3a: 1.000 m-Vorsorgeabstand zu Gebäuden mit Wohn-, Kur- und Kliniknutzung und zu entsprechenden
überbaubaren Grundstücksflächen in Kraft getretener Bebauungspläne
Gegenstand derzeitiger bundesimmissionsschutzrechtlicher Genehmigungsverfahren sind in der Regel Windenergieanlagen in der Leistungsklasse 4-7 MW. Die Planungsregion Lausitz-Spreewald ist aufgrund ihrer Binnenlage
eher ein Schwachwindstandort. Um entsprechende Energiemengen zu erzeugen und einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb zu gewährleisten, werden gegenwärtig Windenergieanlagen mit Nabenhöhen von 119 m bis zu 180 m
errichtet. Somit sind Gesamtanlagenhöhen von 190 m bis zu 270 m Gegenstand der Planung und Genehmigungsverfahren. Zur Errichtung von Windenergieanlagen ist eine Bundes-Immissionsschutzrechtliche Genehmigung
nach § 4 BlmSchG erforderlich. Dabei steht dieser Abstand nicht generell fest, sondern ist anlagen- und standortbezogenen variierend. Darüber hinaus spielt die Anlagenanzahl eine wesentliche Rolle, da bei einer Konzentration
mehrerer Anlagen an einem Standort die Schallleistungspegel kumulierend sind. Die abschließende Festlegung
des Bereiches, in dem Bestimmungen der TA Lärm, also rechtliche Gründe Windenergieanlagen ausschließen,
kann auf der Ebene der Regionalplanung nicht vorgenommen werden.
Nach Rücksprache mit der zuständigen Genehmigungsverfahrensstelle des Landesamtes für Umwelt (Juli 2025)
wurde der Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald mitgeteilt, dass in den Jahren 2022 bis 2025
keine Windenergieanlage aufgrund von Belangen des Immissionsschutzes in einem Abstand von größer / gleich
1.000 m in der Planungsregion Lausitz-Spreewald abgelehnt wurde. Somit kann der durch die Planträgerin einheitlich angewandte Schutzabstand von 1.000 m auch in Bezug zu aktuellen Genehmigungsverfahren nach den Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes nachvollzogen und als in der Regel verlässlich angesehen werden.
Es ist weiterhin Aufgabe der Raumplanung, die Aus- und Wechselwirkungen einzelner Raumnutzungen zu erfassen und zu bewerten, auch solche, für die keine gesetzlich festgelegten Bewertungskriterien existieren. Raumplanung ist also nicht ausschließlich Gesetzesvollzug, sondern spiegelt auch benannte Vorsorgeaspekte jenseits der
fachrechtlichen Bestimmungen wider. Die visuellen Wirkungen einer Windenergieanlage spielen zum Beispiel bei
einer sozialverträglichen Einordnung der Windenergie eine große Rolle. Diese wiederum trägt entscheidend zur
Akzeptanz der Windenergie bzw. der erneuerbaren Energien bei der Bevölkerung bei. Letztlich wird festgestellt,
dass die im Planverfahren betrachteten Wirkungen der Windenergienutzung weitreichender sind als bei bloßer
Anwendung des reinen Gesetzesvollzuges.
Angrenzend an sämtliche vorhandene oder in rechtskräftigen Bebauungsplänen festgelegte Wohn-, Kur- und Kliniknutzungen wird nach dem Willen der Planträgerin ein Vorsorgeabstand von 1.000 m festgelegt. Damit erfolgt
eine Gleichbehandlung aller Einwohner sowohl im Innen- als auch im Außenbereich (Einzelgehöfte, Splittersiedlungen). Der Umstand, dass Windenergieanlagen im Außenbereich durch die Privilegierung gemäß § 35 Abs.1 Nr.
5 BauGB nicht gebietsfremd sind, hier also ein geminderter Schutzanspruch besteht, muss sich nicht zwingend in
unterschiedlichen Schutzzonen widerspiegeln.
Bestehende Wohn-, Kur- und Kliniknutzungen in Gewerbe- und Industriegebieten werden ebenfalls mit einem
1.000 m-Vorsorgeabstand gepuffert.
Basis für die Ausweisung des Vorsorgeabstandes von 1.000 m waren die Geometrien der Hausumringe, abgeleitet
aus der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK)

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam

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N-3b: 1.000 m-Vorsorgeabstand zu Gebäuden mit Wohn-, Kur- und Kliniknutzung und zu entsprechenden
überbaubaren Grundstücksflächen in Kraft getretener Bebauungspläne
Gegenstand derzeitiger bundesimmissionsschutzrechtlicher Genehmigungsverfahren sind in der Regel Windenergieanlagen in der Leistungsklasse 4-7 MW. Die Planungsregion Lausitz-Spreewald ist aufgrund ihrer Binnenlage
eher ein Schwachwindstandort. Um entsprechende Energiemengen zu erzeugen und einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb zu gewährleisten, werden gegenwärtig Windenergieanlagen mit Nabenhöhen von 119 m bis zu 180 m
errichtet. Somit sind Gesamtanlagenhöhen von 190 m bis zu 270 m Gegenstand der Planung und Genehmigungsverfahren. Zur Errichtung von Windenergieanlagen ist eine Bundes-Immissionsschutzrechtliche Genehmigung
nach § 4 BlmSchG erforderlich. Dabei steht dieser Abstand nicht generell fest, sondern ist anlagen- und standortbezogenen variierend. Darüber hinaus spielt die Anlagenanzahl eine wesentliche Rolle, da bei einer Konzentration
mehrerer Anlagen an einem Standort die Schallleistungspegel kumulierend sind. Die abschließende Festlegung
des Bereiches, in dem Bestimmungen der TA Lärm, also rechtliche Gründe Windenergieanlagen ausschließen,
kann auf der Ebene der Regionalplanung nicht vorgenommen werden.
Nach Rücksprache mit der zuständigen Genehmigungsverfahrensstelle des Landesamtes für Umwelt (Juli 2025)
wurde der Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald mitgeteilt, dass in den Jahren 2022 bis 2025
keine Windenergieanlage aufgrund von Belangen des Immissionsschutzes in einem Abstand von größer / gleich
1.000 m in der Planungsregion Lausitz-Spreewald abgelehnt wurde. Somit kann der durch die Planträgerin einheitlich angewandte Schutzabstand von 1.000 m auch in Bezug zu aktuellen Genehmigungsverfahren nach den Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes nachvollzogen und als in der Regel verlässlich angesehen werden.
Es ist weiterhin Aufgabe der Raumplanung, die Aus- und Wechselwirkungen einzelner Raumnutzungen zu erfassen und zu bewerten, auch solche, für die keine gesetzlich festgelegten Bewertungskriterien existieren. Raumplanung ist also nicht ausschließlich Gesetzesvollzug, sondern spiegelt auch benannte Vorsorgeaspekte jenseits der
fachrechtlichen Bestimmungen wider. Die visuellen Wirkungen einer Windenergieanlage spielen zum Beispiel bei
einer sozialverträglichen Einordnung der Windenergie eine große Rolle. Diese wiederum trägt entscheidend zur
Akzeptanz der Windenergie bzw. der erneuerbaren Energien bei der Bevölkerung bei. Letztlich wird festgestellt,
dass die im Planverfahren betrachteten Wirkungen der Windenergienutzung weitreichender sind als bei bloßer
Anwendung des reinen Gesetzesvollzuges.
Angrenzend an sämtliche vorhandene oder in rechtskräftigen Bebauungsplänen festgelegte Wohn-, Kur- und Kliniknutzungen wird nach dem Willen der Planträgerin ein Vorsorgeabstand von 1.000 m festgelegt. Damit erfolgt
eine Gleichbehandlung aller Einwohner sowohl im Innen- als auch im Außenbereich (Einzelgehöfte, Splittersiedlungen). Der Umstand, dass Windenergieanlagen im Außenbereich durch die Privilegierung gemäß § 35 Abs.1 Nr.
5 BauGB nicht gebietsfremd sind, hier also ein geminderter Schutzanspruch besteht, muss sich nicht zwingend in
unterschiedlichen Schutzzonen widerspiegeln.
Bestehende Wohn-, Kur- und Kliniknutzungen in Gewerbe- und Industriegebieten werden ebenfalls mit einem
1.000 m-Vorsorgeabstand gepuffert.
Basis für die Ausweisung des Vorsorgeabstandes von 1.000 m waren die Geometrien der Hausumringe, abgeleitet
aus der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK)

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n4_wald_brandschutz

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Waldbrandschutzstreifen

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n4_wald_erholung

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- Category: `Uncategorized`
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Wald mit Erholungsfunktion

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n4_wald_erosion

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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n4_wald_erosion

Wald auf erosionsgefährdetem Standort

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n4_wald_geschuetzt

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Geschützte Waldgebiete

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n4_wald_immissionsschutz

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Immissionsschutzwald

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n4_wald_klimaschutz

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Klimaschutzwald

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n4_wald_laermschutz

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Lärmschutzwald

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n4_wald_sichtschutz

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n4_wald_sichtschutz`
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- Category: `Uncategorized`
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Sichtschutzwald

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n5_militaer_sperrgebiete

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n5_militaer_sperrgebiete`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n5_militaer_sperrgebiete

N-5: Militärische Sperrgebiete dienen grundsätzlich der militärischen Nutzung (z. B. Truppenübungsplätze, Luft-BodenSchießplätze, Luft-Luft-Schießgebiete). Innerhalb dieser Bereiche besteht ein absolutes Betretungsverbot. Die Regionale Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald hat in diesen Bereichen somit keine Planungsmöglichkeit. Um
die Belange des Militärs zu wahren, kann sich die Errichtung von Windenergieanlagen in diesen Gebieten nicht
durchsetzen

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n6a_flugplaetze

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n6a_flugplaetze`
- Target Table: `bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n6a_flugplaetze`
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N-6a: Flughäfen, Verkehrs- und Sonderlandeplätze mit Sicherheitsflächen
Auf den Kernflächen der Flughäfen, Verkehrs- und Sonderlandeplätze (Start- und Landeflächen, Sicherheitsflächen) ist zur Wahrung der Belange der Luftfahrt die Errichtung von Windenergieanlagen nicht möglich. Bei der
Definition der Sicherheitsflächen greift der Plangeber auf die Festlegungen im § 12 Luftverkehrsgesetz (LuftVG)
zurück. Sicherheitsflächen umfassen eine an den Enden der Start- und Landeflächen anschließende 1.000 m lange
und seitlich der Start- und Landeflächen bis zum Beginn der Anflugsektoren anschließende 350 m breite Fläche.

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n7_wasserschutz_i_ii

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n7_wasserschutz_i_ii`
- Target Table: `bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n7_wasserschutz_i_ii`
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N-7: Schutzzone I + II in Wasserschutzgebieten
Wasserschutzgebiete werden durch Rechtsverordnung festgesetzt. Sie dienen der Gewährleistung einer ausreichenden Qualität und Quantität schutzwürdiger Wasservorkommen und werden in Schutzzonen eingeteilt. In diesen Schutzzonen sind unterschiedliche Verbote, Beschränkungen und Pflichten festgelegt.
In der Wasserschutzzone I, dem Fassungsbereich, sind nur Tätigkeiten erlaubt, die zur Aufrechterhaltung der Wassergewinnung dienen.
In der Wasserschutzzone II, der engeren Schutzzone, ist die Verletzung der Deckschicht verboten, deshalb gelten
weitgehende Nutzungsbeschränkungen unter anderem für Bebauung und Straßenbau. Nach planerischem Willen
der Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald sollen diese Bereiche zum Schutz der Ressource Wasser von der Bebauung durch raumbedeutsame Windenergieanlagen freigehalten werden. Rechtliche Grundlagen
bilden das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) sowie auf Landesebene das Brandenburgische Wassergesetz
(BbgWG). Diese Beschränkungen gelten auch für alte, auf Grundlage des Wassergesetzes der DDR ausgewiesene
Wasserschutzgebiete (vgl. § 15 Abs. 4 BbgWG).

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n8_freiraumverbund

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n8_freiraumverbund`
- Target Table: `bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n8_freiraumverbund`
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N-8: Flächen des landesplanerisch festgelegten Freiraumverbundes gemäß Ziel 6.2 des LEP HR
Der landesplanerisch festgelegte Freiraumverbund umfasst schutzwürdige Freiräume mit besonders hochwertigen
Funktionen, die gesichert und in ihrer Funktionsfähigkeit entwickelt werden sollen. Um insbesondere einer übermäßigen Flächeninanspruchnahme und Zersiedlung der Landschaften entgegen zu wirken, wurden besonders
hochwertige Freiräume im Sinne einer „Grünen Infrastruktur“ in einem übergreifenden Freiraumverbund gesichert.
Gemäß Z 6.2 LEP HR ist der Freiraumverbund räumlich und in seiner Funktionsfähigkeit zu sichern. Raumbedeutsame Planungen und Maßnahmen, die den Freiraumverbund in Anspruch nehmen oder neu zerschneiden, sind
ausgeschlossen, sofern sie die Funktionen des Freiraumverbundes oder seine Verbundstruktur beeinträchtigen.
Die Inanspruchnahmen der Flächen des Freiraumverbundes durch raumbedeutsame WEA, die seine räumliche
Entwicklung oder Funktion beeinträchtigen, sind innerhalb dieser Gebietskulisse regelmäßig ausgeschlossen. Dies
dient dazu, dass der räumliche Zusammenhang des Verbundes als schützenswerter Landschafts- und Erholungsraum sowie als Lebensraum für Tierarten mit großen Arealansprüchen erhalten bleibt. 

## compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n9_biosphaerenreservat

- Asset Key: `compute.bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n9_biosphaerenreservat`
- Target Table: `bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n9_biosphaerenreservat`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_lausitz_spreewald_pa_wind_20260702_n9_biosphaerenreservat

N-9: Biosphärenreservat Schutzzonen I bis IV
Das Biosphärenreservat Spreewald bildet im Schnittpunkt der Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz
und Dahme-Spreewald ein weiträumiges Niederungsgebiet. Die historische Kulturlandschaft ist geprägt durch eine
Vielzahl künstlich angelegter Fließe, die die natürlichen Spreeverlaufsverzweigungen ergänzen. Der Spreewald
besitzt auf Grund seiner einzigartigen Auen- und Moorlandschaft seit 1991 den naturschutzfachlichen Status eines
Biosphärenreservates. Des Weiteren erhielt er 1991 den Titel „UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald“. Eine
wichtige Zielstellung in Verbindung mit dem vorgenannten Titel ist der Erhalt der regionstypischen Nutzungsstruk-
turen.
Die Fläche des Biosphärenreservates Spreewald wird vollständig mit den Schutzkategorien Naturschutzgebiet und
Landschaftsschutzgebiet abgebildet. Sowohl NSG als auch LSG sind im Planungskonzept der Regionalen Pla-
nungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald für die Festlegung von Windenergiegebieten nicht vorgesehen (vgl. N-1, E-
7). Aus diesem Grund unterliegt auch das Biosphärenreservat Spreewald in seiner Gesamtheit dieser Einordnung
und wird somit nicht für die Windenergienutzung vorgesehen.

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_a1_planungsregion

- Asset Key: `compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_a1_planungsregion`
- Target Table: `bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_a1_planungsregion`
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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_line

- Asset Key: `compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_line`
- Target Table: `bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_line`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_line

NK 22: Die Windenergienutzung ist in diesen Bereichen im Sinne des Erhaltungsgebotes gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG ausgeschlossen, da WEA die gestalterische Gesamtkomposition von Bau-, Garten- und Technikdenkmalen empfindlich stören und somit ihren Denkmalwert mindern würden. Eine regionalplanerische Bedeutung für die Abgrenzung von VR WEN weisen Bau- und Bodendenkmale erst ab einer Größe von 5 ha auf. (S. 33)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_point

- Asset Key: `compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_point`
- Target Table: `bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_baudenkmale_point`
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NK 22: Die Windenergienutzung ist in diesen Bereichen im Sinne des Erhaltungsgebotes gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG ausgeschlossen, da WEA die gestalterische Gesamtkomposition von Bau-, Garten- und Technikdenkmalen empfindlich stören und somit ihren Denkmalwert mindern würden. Eine regionalplanerische Bedeutung für die Abgrenzung von VR WEN weisen Bau- und Bodendenkmale erst ab einer Größe von 5 ha auf. (S. 33)

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NK 22: Die Windenergienutzung ist in diesen Bereichen im Sinne des Erhaltungsgebotes gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG ausgeschlossen, da WEA die gestalterische Gesamtkomposition von Bau-, Garten- und Technikdenkmalen empfindlich stören und somit ihren Denkmalwert mindern würden. Eine regionalplanerische Bedeutung für die Abgrenzung von VR WEN weisen Bau- und Bodendenkmale erst ab einer Größe von 5 ha auf. (S. 33)

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EK 04: Durch das Landschaftsprogramm Brandenburg (LaPro) werden die überörtlichen konkretisierten Ziele, Erfordernisse und Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Land Brandenburg dargestellt (§ 10 BNatSchG i.V. mit § 4 BbgNatSchAG). Diese sind bei der Aufstellung von Raumordnungsplänen in der Abwägung nach § 7 Absatz 2 ROG zu berücksichtigen (§ 10 Absatz3 BNatSchG). Die im Entwurf des Sachlichen Teilplans „Biotopverbund Brandenburg“ beschriebene Herstellung eines funktionalen Biotopverbunds „soll auch zur Verbesserung des Zusammenhangs des Netzes ‚Natura 2000‘ beitragen“ (Landschaftsprogramm Brandenburg, Schutzgutbezogene Zielkonzepte, 3.7 Landesweiter Biotopverbund, März 2016, S. 11). Dabei stellt die Verknüpfung der Kernflächen des Biotopverbunds über die Verbindungsflächen einen funktionalen Zusammenhang her. Zentrale Ziele beim Aufbau des Biotopverbunds gemäß §§ 20, 21 BNatSchG sind der Erhalt der biologischen Vielfalt, die Sicherung von Mindestarealen, die Minimierung von Störungen und der genetische Austausch schützenswerter Zielarten. Der Landschaftsrahmenplan (LRP) ist der Fachplan des Naturschutzes auf regionaler Ebene. Der LRP konkretisiert die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege für die Landkreise und kreisfreien Städte und erarbeitet Maßnahmen und Erfordernisse zur Verwirklichung dieser Ziele. Die im LaPro und Landschaftsrahmenplänen dargestellten Kernflächen des Biotopverbundsystem sind als ein abwägungsrelevanter Belang zu berücksichtigen. Die Kern- und Verbindungsflächen des landesweiten Biotopverbundkonzepts sollen auf der Ebene der Landschaftsrahmenpläne inhaltlich und räumlich konkretisiert werden. So sind im digitalen Landschaftsrahmenplan (LRP) des Landkreises Oder-Spree Schwerpunktbereiche für die Umsetzung des Biotopverbundes gemäß § 21 BNatSchG mit Kern-, Verbindungs- und Entwicklungsflächen ausgewiesen. Der Entwurf des Landschaftsplans der Stadt Frankfurt (Oder) befindet sich, Stand Januar 2025, im Verfahren zur Neuaufstellung. Der LRP für den Landkreis Märkisch-Oderland liegt noch nicht vor und befindet sich in Erarbeitung. Unter der Voraussetzung, dass gemäß den bundesrechtlichen Vorgaben die Inanspruchnahme der Kernflächen des Biotopverbunds zum Erreichen der Flächenziele für die Festlegung von VR WEN erforderlich ist, macht der Planungsträger im Einzelfall von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. Auf Grund des Erreichens des regionalen Teilflächenziels von mehr als 1,8 % außerhalb der in der Region befindlichen Kernflächen des Biotopverbunds wurden durch den Planungsträger keine Vorranggebiete innerhalb dieses Abwägungskriteriums festgelegt. (S. 36)

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EK 04: Durch das Landschaftsprogramm Brandenburg (LaPro) werden die überörtlichen konkretisierten Ziele, Erfordernisse und Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Land Brandenburg dargestellt (§ 10 BNatSchG i.V. mit § 4 BbgNatSchAG). Diese sind bei der Aufstellung von Raumordnungsplänen in der Abwägung nach § 7 Absatz 2 ROG zu berücksichtigen (§ 10 Absatz3 BNatSchG). Die im Entwurf des Sachlichen Teilplans „Biotopverbund Brandenburg“ beschriebene Herstellung eines funktionalen Biotopverbunds „soll auch zur Verbesserung des Zusammenhangs des Netzes ‚Natura 2000‘ beitragen“ (Landschaftsprogramm Brandenburg, Schutzgutbezogene Zielkonzepte, 3.7 Landesweiter Biotopverbund, März 2016, S. 11). Dabei stellt die Verknüpfung der Kernflächen des Biotopverbunds über die Verbindungsflächen einen funktionalen Zusammenhang her. Zentrale Ziele beim Aufbau des Biotopverbunds gemäß §§ 20, 21 BNatSchG sind der Erhalt der biologischen Vielfalt, die Sicherung von Mindestarealen, die Minimierung von Störungen und der genetische Austausch schützenswerter Zielarten. Der Landschaftsrahmenplan (LRP) ist der Fachplan des Naturschutzes auf regionaler Ebene. Der LRP konkretisiert die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege für die Landkreise und kreisfreien Städte und erarbeitet Maßnahmen und Erfordernisse zur Verwirklichung dieser Ziele. Die im LaPro und Landschaftsrahmenplänen dargestellten Kernflächen des Biotopverbundsystem sind als ein abwägungsrelevanter Belang zu berücksichtigen. Die Kern- und Verbindungsflächen des landesweiten Biotopverbundkonzepts sollen auf der Ebene der Landschaftsrahmenpläne inhaltlich und räumlich konkretisiert werden. So sind im digitalen Landschaftsrahmenplan (LRP) des Landkreises Oder-Spree Schwerpunktbereiche für die Umsetzung des Biotopverbundes gemäß § 21 BNatSchG mit Kern-, Verbindungs- und Entwicklungsflächen ausgewiesen. Der Entwurf des Landschaftsplans der Stadt Frankfurt (Oder) befindet sich, Stand Januar 2025, im Verfahren zur Neuaufstellung. Der LRP für den Landkreis Märkisch-Oderland liegt noch nicht vor und befindet sich in Erarbeitung. Unter der Voraussetzung, dass gemäß den bundesrechtlichen Vorgaben die Inanspruchnahme der Kernflächen des Biotopverbunds zum Erreichen der Flächenziele für die Festlegung von VR WEN erforderlich ist, macht der Planungsträger im Einzelfall von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. Auf Grund des Erreichens des regionalen Teilflächenziels von mehr als 1,8 % außerhalb der in der Region befindlichen Kernflächen des Biotopverbunds wurden durch den Planungsträger keine Vorranggebiete innerhalb dieses Abwägungskriteriums festgelegt. (S. 36)

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EK 04: Durch das Landschaftsprogramm Brandenburg (LaPro) werden die überörtlichen konkretisierten Ziele, Erfordernisse und Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Land Brandenburg dargestellt (§ 10 BNatSchG i.V. mit § 4 BbgNatSchAG). Diese sind bei der Aufstellung von Raumordnungsplänen in der Abwägung nach § 7 Absatz 2 ROG zu berücksichtigen (§ 10 Absatz3 BNatSchG). Die im Entwurf des Sachlichen Teilplans „Biotopverbund Brandenburg“ beschriebene Herstellung eines funktionalen Biotopverbunds „soll auch zur Verbesserung des Zusammenhangs des Netzes ‚Natura 2000‘ beitragen“ (Landschaftsprogramm Brandenburg, Schutzgutbezogene Zielkonzepte, 3.7 Landesweiter Biotopverbund, März 2016, S. 11). Dabei stellt die Verknüpfung der Kernflächen des Biotopverbunds über die Verbindungsflächen einen funktionalen Zusammenhang her. Zentrale Ziele beim Aufbau des Biotopverbunds gemäß §§ 20, 21 BNatSchG sind der Erhalt der biologischen Vielfalt, die Sicherung von Mindestarealen, die Minimierung von Störungen und der genetische Austausch schützenswerter Zielarten. Der Landschaftsrahmenplan (LRP) ist der Fachplan des Naturschutzes auf regionaler Ebene. Der LRP konkretisiert die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege für die Landkreise und kreisfreien Städte und erarbeitet Maßnahmen und Erfordernisse zur Verwirklichung dieser Ziele. Die im LaPro und Landschaftsrahmenplänen dargestellten Kernflächen des Biotopverbundsystem sind als ein abwägungsrelevanter Belang zu berücksichtigen. Die Kern- und Verbindungsflächen des landesweiten Biotopverbundkonzepts sollen auf der Ebene der Landschaftsrahmenpläne inhaltlich und räumlich konkretisiert werden. So sind im digitalen Landschaftsrahmenplan (LRP) des Landkreises Oder-Spree Schwerpunktbereiche für die Umsetzung des Biotopverbundes gemäß § 21 BNatSchG mit Kern-, Verbindungs- und Entwicklungsflächen ausgewiesen. Der Entwurf des Landschaftsplans der Stadt Frankfurt (Oder) befindet sich, Stand Januar 2025, im Verfahren zur Neuaufstellung. Der LRP für den Landkreis Märkisch-Oderland liegt noch nicht vor und befindet sich in Erarbeitung. Unter der Voraussetzung, dass gemäß den bundesrechtlichen Vorgaben die Inanspruchnahme der Kernflächen des Biotopverbunds zum Erreichen der Flächenziele für die Festlegung von VR WEN erforderlich ist, macht der Planungsträger im Einzelfall von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. Auf Grund des Erreichens des regionalen Teilflächenziels von mehr als 1,8 % außerhalb der in der Region befindlichen Kernflächen des Biotopverbunds wurden durch den Planungsträger keine Vorranggebiete innerhalb dieses Abwägungskriteriums festgelegt. (S. 36)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_bodendenkmale_flaechen

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EK 16: Gemäß §§ 1-2 BbgDSchG sind Bodendenkmale als Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und prägende Bestandteile der Kulturlandschaft des Landes Brandenburg gesetzlich geschützt. Alle Veränderungen und Maßnahmen an Bodendenkmalen sind nach Maßgabe der Denkmalschutzbehörde zu dokumentieren. Daraus ergibt sich, dass im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für die Errichtung von WEA im Einzelfall die Betroffenheit in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde individuell zu beurteilen ist (Einzelfallabwägung). Unter der Voraussetzung, dass gemäß den bundesrechtlichen Vorgaben die Inanspruchnahme von Bodendenkmalen zum Erreichen der Flächenziele für die Festlegung von VR WEN erforderlich ist, macht der Planungsträger im Einzelfall von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. Kulturgeschichtlich bedeutende Bodendenkmale gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG mit einer geringen Größe oder flächenhaften Ausdehnung (kleiner als 5 ha) können maßstabsbedingt in Windenergiegebiete integriert werden. (S. 20, 43)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_bodendenkmale_punkte

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EK 16: Gemäß §§ 1-2 BbgDSchG sind Bodendenkmale als Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und prägende Bestandteile der Kulturlandschaft des Landes Brandenburg gesetzlich geschützt. Alle Veränderungen und Maßnahmen an Bodendenkmalen sind nach Maßgabe der Denkmalschutzbehörde zu dokumentieren. Daraus ergibt sich, dass im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für die Errichtung von WEA im Einzelfall die Betroffenheit in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde individuell zu beurteilen ist (Einzelfallabwägung). Unter der Voraussetzung, dass gemäß den bundesrechtlichen Vorgaben die Inanspruchnahme von Bodendenkmalen zum Erreichen der Flächenziele für die Festlegung von VR WEN erforderlich ist, macht der Planungsträger im Einzelfall von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. Kulturgeschichtlich bedeutende Bodendenkmale gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG mit einer geringen Größe oder flächenhaften Ausdehnung (kleiner als 5 ha) können maßstabsbedingt in Windenergiegebiete integriert werden. (S. 20, 43)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_denkmal_wirkungsraeume_proxy

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EK 15: Gemäß § 9 Absatz 2 des Brandenburgisches Denkmalschutzgesetzes (BbgDSchG) sind denkmalpflegerische Belange nur noch bei Denkmalen mit besonderem Raumbezug (besonders landschaftsprägende Denkmale) zu berücksichtigen. Bei allen anderen Denkmalen kann die Genehmigung von WEA aufgrund entgegenstehender denkmalpflegerischer Belange nicht versagt werden. Die besonders landschaftsprägenden Denkmale werden von der Oberen Denkmalfachbehörde nach denkmalfachlichen Kriterien bestimmt. Diese sind neben Welterbestätten insbesondere Denkmale von besonderer städtebaulicher oder künstlerischer (architektur-, bau- oder gartenkünstlerische) Bedeutung, deren Wirkung aufgrund der denkmalbegründenden Eigenschaften oder der topographischen Situation in besonderem Maße durch ihre Umgebung oder herausragende Sichtbeziehungen geprägt ist. In der Auflistung aller Denkmale mit besonderem Raumbezug des Landes Brandenburg vom 01.08.2023 werden in der Region Oderland-Spree folgende Denkmale benannt: - Bad Saarow: Bahnhofsanlage mit Vorplatz - Beeskow: Historische Standanlage mit Stadtbefestigung und Burganlage - Neuzelle: Ortskern mit Klosteranlage Stift Neuzelle, Freiflächen und Klostergarten - Steinhöfel: Herrenhaus und Park mit Bibliotheksgebäude - Neuhardenberg: Dorfanger, Kirche und Gutsanlage mit Schloss und Park - Neulietzgöricke: Friderizianisches Kolonistendorf - Seelow: Gedenkstätte Seelower Höhen und „Simonsche Anlagen am Schweizerhaus“. Innerhalb der durch die Obere Denkmalfachbehörde (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BLDAM) ermittelten Wirkungsräume soll im Einzelfall untersucht werden, ob durch das Vorhaben denkmalfachliche Belange betroffen sind. Wirkungsräume sind Bereiche, welche für das Erscheinungsbild und die Denkmalbegründung wichtig sind und in denen WEA den Denkmalwert der jeweiligen Denkmale erheblich beeinträchtigen können. Die Wirkungsräume entfalten keine Ausschlusswirkung für die Ausweisung von Windenergiegebieten und die Errichtung von WEA. Für die Ausweisung von VR WEN innerhalb der Wirkungsräume bedarf es einer Einzelfallbewertung seitens der Oberen Denkmalfachbehörde. Die Abstimmung mit dem BLDAM ist erfolgt: „Es gibt nur geringfügige Überschneidungen der Wirkungsbereiche der jeweiligen Denkmale mit Raumbezug zu den geplanten VR WEN, so dass nicht mit erheblichen visuellen Beeinträchtigungen durch geplante WEA auf die Denkmale zu rechnen ist. Im VR WEN 58 ist im Genehmigungsverfahren der Grad Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf der Beeinträchtigung durch Simulationen / Visualisierungen konkret geplanter WEA dem BLDAM als Entscheidungsgrundlage darzustellen“ (Stellungnahme BLDAM zum Planentwurf). Gemäß Verwaltungsvorschrift des MWFK (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur) über die denkmalrechtliche Erlaubnisfähigkeit von Anlagen zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien (VV EED) vom 20.07.2023 (Abl. Nr. 32, S. 762) kommt nur bei einer Irreversibilität, einer erheblichen Beeinträchtigung des Erscheinungsbildes des betroffenen Denkmals beziehungsweise Denkmalbereiches oder einem mehr als geringfügigen Eingriff in die denkmalgeschützte Substanz eine Versagung in Betracht. Sollten innerhalb der Wirkungsräume neue WEA geplant werden, sind dafür im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens entsprechende beurteilungsfähige Fachgutachten vorzulegen, aus welchen sich der jeweils zu erwartende Einfluss auf das Denkmal und damit der Grad einer zu erwartenden Beeinträchtigung ermitteln lässt. (S. 42–43)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek01_naturparke

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EK 01: EK 01 Naturparke Gemäß § 27 BNatSchG gehört der Erhalt, die Entwicklung oder Wiederherstellung der durch vielfältige Nutzung, Arten- und Biotopvielfalt und für die Erholung besonders geeigneten großräumigen Landschaften zu den wesentlichen Schutzzwecken von Naturparken. In Naturparken werden ein naturverträglicher Tourismus und eine nachhaltige Regionalentwicklung angestrebt. In der Planungsregion befinden sich die Naturparke „Barnim“, „Dahme-Heideseen“, „Märkische Schweiz“ und „Schlaubetal“. Diese Großschutzgebiete sind in wesentlichen Teilen ihrer Fläche als Natur- oder Landschaftsschutzgebiet geschützt. Bereiche der Naturparke, die diese Schutzkategorien nicht aufweisen, können für die Ausweisung als VR WEN in Betracht gezogen werden. (S. 20, 34)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek02_lsg

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EK 02: Laut § 26 BNatSchG gehören der Schutz der Vielfalt, Eigenart und Schönheit der Landschaft sowie der Erhalt der Erholungsfunktion zu den wesentlichen Schutzzwecken von rechtsverbindlich festgesetzten Landschaftsschutzgebieten (LSG). Gemäß § 26 Absatz 3 BNatSchG können Windenergiegebiete in Landschaftsschutzgebieten ausgewiesen werden. Die Genehmigung von Windenergieanlagen in diesen Windenergiegebieten bedarf dann keiner Ausnahme oder Befreiung. Die Empfehlungen des MLUK (jetzt MLEUV) zum Umgang mit Landschaftsschutzgebieten und den artenschutzrechtlichen Verboten bei der Planung von VR WEN vom 04.04.2023 enthalten folgende Aussagen/Hinweise zum Umgang mit den Landschaftsschutzgebietsverordnungen: Aufgrund der Bedeutung der LSG für eine geordnete Raumentwicklung wird empfohlen, LSG als VR WEN nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn die im WindBG i. V. mit dem BbgFzG vorgegeben Flächenziele nicht auf umweltverträglichere Weise erreichbar sind. Unter der Voraussetzung, dass die Flächenziele nicht ohne Inanspruchnahme von LSG erreichbar sind, können vorrangig Flächen, die am Rand eines LSG liegen oder lediglich teilweise in ein LSG hineinragen oder in Bezug auf die Erreichung der Schutzzwecke eines LSG nicht von essenzieller Bedeutung sind, als VR WEN genutzt werden. Sofern dieser Fall eintritt, macht der Planungsträger von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. Die RPG folgt dieser Empfehlung und würde Landschaftsschutzgebiete nur so weit in Anspruch nehmen, wie es zum Erreichen des Flächenziels notwendig wäre. Auf Grund des Erreichens des regionalen Teilflächenziels von mehr als 1,8 % außerhalb der in der Region befindlichen LSG wurden durch den Planungsträger keine Vorranggebiete innerhalb dieses Abwägungskriteriums festgelegt. (S. 34)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek09_wasserschutz_iii

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EK 09: EK 09 Trinkwasserschutzzonen III, III A und III B Gemäß §§ 51, 52 WHG i. V. mit § 15 BbgWG gelten in den festgesetzten Trinkwasserschutzzonen III, III A und III B Schutzbestimmungen für die Errichtung und Erweiterung von baulichen Anlagen. Im Fall, dass durch eine Wasserschutzgebietsverordnung (WSG-VO) ein für die Zonen III, III A und III B dem Bau von WEA entgegenstehendes Verbot angeordnet wurde (z. B. Bauverbot, Waldumwandlungsverbot), ist im Hinblick auf die Möglichkeit einer späteren Befreiung von dem Verbot der WSG-VO die Vereinbarkeit mit der Windenergienutzung mit dem Schutzzweck des WSG unter Beteiligung der unteren Wasserbehörden im Einzelfall zu prüfen. Aus diesem Grund ist die Ansiedlung von WEA in den Wasserschutzzonen III nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Trinkwasserschutzzonen mit einer geringen Größe oder flächenhaften Ausdehnung (kleiner als 5 ha) können maßstabsbedingt in Windenergiegebiete integriert werden. Eine Festlegung von VR WEN für die Windenergienutzung innerhalb dieser Zonen kann unter Berücksichtigung der jeweiligen WSG-VO in Betracht gezogen werden. (S. 20, 39)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek11_wetterradar

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EK 11: In Anlehnung an die internationalen Richtlinien der WMO (Weltorganisation für Meteorologie) sollen der nähere Umkreis von 5 km um das Wetterradar Prötzel und das Windprofiler-Radar Lindenberg von WEA freigehalten werden. Aus der Rechtsprechung der Obergerichte und des Bundesverwaltungsgerichts ist abzuleiten, dass nicht jede erdenkliche Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit einer Wetterradanlage als öffentlicher Belang einem WEA-Vorhaben entgegengehalten werden kann, „sondern durch die die Erzielung der im Hinblick auf die Aufgabenstellung des DWD erwünschten Ergebnisse verhindert, verschlechtert, verzögert oder spürbar erschwert wird (OVG Koblenz, Urteil vom 13.01.2016 – 8 A 10535/15; so auch Bayerischer VGH, Urteil vom 18.09.2015 – 22 B 14.1263; bestätigt durch Bundesverwaltungsgericht, Urteile vom 22.09.2016 – 4 C 6/15, 4 C 2/16). Ob und inwieweit eine signifikante Störung und Beeinträchtigung der Radar- und Wetterradarmessungen durch eine moderne WEA das Gewicht eines entgegenstehenden öffentlichen Belangs (= Funktionsfähigkeit der Wetterradaranlage) hat, kann aufgrund der Vielzahl der Einflussfaktoren und der physikalischen Komplexität des Systems bei einer Distanz von weniger als 5 km zum Radar nur im Einzelfall geprüft werden. Die Prüfbereiche um das Wetterradar Prötzel und das Windprofiler-Radar Lindenberg werden daher als einzelfallbezogenes Abwägungskriterium in die Abwägung eingestellt. (S. 20, 40)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek12_tiefflugstrecken

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EK 12: In Bezug auf die Jettiefflugstrecke (Flugbeschränkungsgebiet ED-R 150 für das Nachttiefflugstreckensystem für Strahlflugzeuge) ist zu berücksichtigen, dass ab einer Bauhöhe von 213 m über Grund Luftfahrthindernisse wie WEA im Einzelfall zu prüfen sind. Eine grundsätzliche Höhenbeschränkung ist hierdurch nicht gegeben. (S. 41)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche

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EK 14: Durch die Errichtung von WEA innerhalb des Anlagenschutzbereiches von Flugsicherungseinrichtungen (§ 18a LuftVG DVOR und VOR-Navigationsanlagen) darf deren Funktion nicht beeinträchtigt werden. Im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens erfolgt gemäß Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes (BVerwG) vom 07.04.2016 eine abschließende Entscheidung des Bundesaufsichtsamts für Flugsicherung (BAF), ob eine Störung im Sinne § 18a LuftVG vorliegt. Die gutachterliche Stellungnahme der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) erfolgt auf der Grundlage exakter Angaben zum Standort, zur Höhe und Bauausführung der WEA. Gemäß § 12 Absatz 2 und § 14 LuftVG ist die Zustimmung zur Errichtung von WEA durch die Obere Luftfahrtbehörde erforderlich. Seit Oktober 2022 werden alle bislang aufgrund von prognostizierten Störungen des Drehfunkfeuers (VOR) Fürstenwalde nach § 18a LuftVG abgelehnten WEA-Vorhaben nach Angaben des BAF in Abhängigkeit von der Entfernung der WEA-Standorte zum VOR Fürstenwalde einer modifizierten Bewertungsmethode unterzogen. Nach Informationen der DFS ist vorgesehen, dass die VOR FWE (Fürstenwalde/Spree) im Jahr 2025 abgebaut wird. Am VOR-Standort verbleibt die Funkentfernungsmessanlage – (DME) mit einem An- Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf 42 lagenschutzbereich von drei Kilometern. Der erweiterte Anlagenschutzbereich der Primärradaranlage (PSR) Berlin-Schönefeld ragt im Bereich der Gemeinde Spreenhagen in das Planungsgebiet hinein. (S. 41–42)

EK 14: Am Standort des VOR Fürstenwalde verbleibt die Funkentfernungsmessanlage (DME) mit einem Anlagenschutzbereich von 3 km.

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_ek14_drehfunkfeuer_schutzbereiche_2

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EK 14: EK 14 Anlagenschutzbereiche von Flugsicherungseinrichtungen und Beeinflussungsbereiche von Telekommunikationsanlagen Durch die Errichtung von WEA innerhalb des Anlagenschutzbereiches von Flugsicherungseinrichtungen (§ 18a LuftVG DVOR und VOR-Navigationsanlagen) darf deren Funktion nicht beeinträchtigt werden. Im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens erfolgt gemäß Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes (BVerwG) vom 07.04.2016 eine abschließende Entscheidung des Bundesaufsichtsamts für Flugsicherung (BAF), ob eine Störung im Sinne § 18a LuftVG vorliegt. (S. 41–42)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_flugplaetze

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NK 18: Durch die Errichtung von WEA in räumlicher Nähe zu Flugplätzen darf die Funktion Letzterer nicht beeinträchtigt werden. Gemäß § 6 LuftVG (Luftverkehrsgesetz) stehen die Betriebsflächen von Flugplätzen (Flughäfen, Landeplätze und Segelfluggelände) für die Windenergienutzung aus rechtlichen Gründen nicht zur Verfügung. Festgesetzte Platzrunden stehen aus rechtlichen Gründen der Errichtung von WEA ebenfalls entgegen (VGH Mannheim, Urteil vom 13.10.2020, 3 S 526/20). Bei Flugplätzen im Sichtflugbetrieb ist die Sicherung und Fliegbarkeit festgelegter Platzrunden durch Hindernisse nicht zu gefährden. Gemäß § 21 LuftVG i. V. mit NfL (Nachrichten für Luftfahrer) I 92/13 („Gemeinsame Grundsätze des Bundes und der Länder für die Anlage und den Betrieb von Flugplätzen für Flugzeuge im Sichtflugbetrieb“) sind die Bereiche innerhalb von Platzrunden von WEA freizuhalten. Um eine Gefährdung auszuschließen, ist ein Mindestabstand von 400 m zum Gegenanflug und von 850 m zu den anderen Teilen von Platzrunden (inkl. Kurventeilen) einzuhalten. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zur Sicherheit des Luftverkehrs ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) zur Platzrunde bei Verkehrs- und Sonderlandeplätzen eingehalten. Eine konkrete Prüfung zur tatsächlichen Zulässigkeit von WEA erfolgt im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens durch die Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB) und der Deutschen Flugsicherung (DFS) (S. 31)

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NK 18: Um eine Gefährdung auszuschließen, ist ein Mindestabstand von 400 m zum Gegenanflug und von 850 m zu den anderen Teilen von Platzrunden (inkl. Kurventeilen) einzuhalten. (S. 31)

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NK 18: Um eine Gefährdung auszuschließen, ist ein Mindestabstand von 400 m zum Gegenanflug und von 850 m zu den anderen Teilen von Platzrunden (inkl. Kurventeilen) einzuhalten. (S. 31)

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NK 15: Oberflächengewässer sind entstandene oder künstlich geschaffene Gewässer, die keine oder eine sehr geringe Fließgeschwindigkeit aufweisen. Im Speziellen handelt es sich hierbei um Seen und Teiche. Gemäß § 61 Absatz 1 BNatSchG sind Gewässer ab einer Größe von 1 ha grundsätzlich von Bebauung freizuhalten. Im Einzelfall sind nach § 61 Absatz 3 BNatSchG Ausnahmen zulässig. Seen und Teiche besitzen vielfältige Funktionen für die Landschaft und den Wasserhaushalt. Sie erhöhen die Strukturvielfalt, bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, können als Trittsteine im Biotopverbund dienen oder als Wasser- und Stoffspeicher wirken. Aus diesem Grund sollen sie von der Windenergienutzung freigehalten werden und werden durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung i. V. mit § 61 BNatSchG wird ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. (S. 30)

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NK 15: Oberflächengewässer sind entstandene oder künstlich geschaffene Gewässer, die keine oder eine sehr geringe Fließgeschwindigkeit aufweisen. Im Speziellen handelt es sich hierbei um Seen und Teiche. Gemäß § 61 Absatz 1 BNatSchG sind Gewässer ab einer Größe von 1 ha grundsätzlich von Bebauung freizuhalten. Im Einzelfall sind nach § 61 Absatz 3 BNatSchG Ausnahmen zulässig. Seen und Teiche besitzen vielfältige Funktionen für die Landschaft und den Wasserhaushalt. Sie erhöhen die Strukturvielfalt, bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, können als Trittsteine im Biotopverbund dienen oder als Wasser- und Stoffspeicher wirken. Aus diesem Grund sollen sie von der Windenergienutzung freigehalten werden und werden durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung i. V. mit § 61 BNatSchG wird ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. (S. 30)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n16b_strassen_land_kreis

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NK 19: Gesamtkorridor von 200 m um Bundes-, Landes- und Kreisstraßen unter Berücksichtigung von Eigenbreite, Anbauverbotszone und Rotorradius.

NK 19: Gesamtkorridor von 200 m um Bundesstraßen bestehend aus Anbauverbotszone, Eigenbreite und Rotorradius.

NK 19: Gesamtkorridor von 200 m um Kreisstraßen bestehend aus Anbauverbotszone, Eigenbreite und Rotorradius.

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NK 19: Gesamtkorridor von 240 m um Freileitungstrassen über 110 kV unter Berücksichtigung von Eigenbreite, Abstand und Rotorradius.

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NK 19: Gesamtkorridor von 170 m um 110-kV-Freileitungstrassen unter Berücksichtigung von Eigenbreite und Rotorradius.

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam

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NK 01: Der tatsächliche Siedlungsbestand mit Gebäuden zur Wohnnutzung sowie Wohn- und Mischbauflächen und Sonderbauflächen Kur- und Klinikgebiete in rechtskräftigen Bebauungsplänen stehen der Errichtung von Windenergieanlagen entgegen.

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand

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NK 02: nach § 30 und § 34 BauGB Im Außenbereich handelt es sich bei der Errichtung von WEA um privilegierte Vorhaben (§ 35 Absatz 1 Nr. 5 BauGB). Die Errichtung von WEA mit einer Gesamthöhe von mehr als 50 m erfordert eine Genehmigung nach § 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz. Zum Schutz des Menschen und der menschlichen Gesundheit müssen Windenergieanlagen die Einhaltung der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) gewährleisten, die eine Basis für das Genehmigungsverfahren bildet. Werden die Immissionsrichtwerte der TA Lärm nicht eingehalten, kann keine Genehmigung erteilt werden. Die TA Lärm differenziert zwischen sieben unterschiedlichen Baugebietstypen und weist diesen Beurteilungspegel für Lärmimmissionen zu (siehe Tabelle 2). Immissionsrichtwerte nach Baugebietstypen der TA Lärm Tag (dB) Nacht (dB) Industriegebiete Gewerbegebiete Urbane Gebiete Kerngebiete, Dorf- und Mischgebiete Allgemeine Wohngebiete, Kleinsiedlungsgebiete Reine Wohngebiete Kurgebiete, Krankenhäuser Tabelle 2: Immissionsrichtwerte nach Baugebietstypen, Abschnitt 6.1 der TA Lärm Siedlungsbestand und rechtskräftige Bebauungspläne mit der Ausweisung von Wohn- und Mischgebieten sowie Kur- und Klinikgebiete, die einen Schutz der menschlichen Gesundheit erfordern, werden aus diesem Grund gesamträumlich mit einem Mindestabstand versehen (vgl. NK 02 bis NK 05). Wird durch eine Schallimmissionsprognose festgestellt, dass die Immissionsrichtwerte nach der TA Lärm eingehalten sind (siehe Tabelle 3) und andere Belange und Vorschriften nicht entgegenstehen, besteht ein Anspruch auf die Genehmigung der Errichtung und des Betriebs einer oder mehrerer WEA (§ 6 Absatz 1 BImSchG). Die Bewertung, ob die Immissionsrichtwerte eingehalten werden, hat in der vorhabenbezogenen Einzelfallprüfung im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren durch die zuständige Genehmigungsbehörde, dem Landesamt für Umwelt, zu erfolgen. Der zur Einhaltung der Immissionsrichtwerte erforderliche Abstand ist von verschiedenen Rahmenbedingungen abhängig, die bei der Aufstellung des Regionalplans noch nicht bekannt sind. Neben den meteorologischen Bedingungen und der physischen Beschaffenheit des Schallausbreitungsraums haben insbesondere die Anzahl sowie die Leistungs- und Konstruktionsmerkmale der WEA Einfluss auf den immissionsschutzrechtlich gebotenen Abstand. Während in der Praxis die Genehmigung einer WEA eine Einzelfallentscheidung ist, sind im Rahmen der Regionalplanung vereinfachende Annahmen zur Ermittlung der Mindestabstände erforderlich. Es liegt im Ermessen des Planungsträgers eigene Erwägungen darüber anzustellen, welche Mindestabstände zwischen den VR WEN und immissionsgefährdeten Gebieten eingehalten werden sollen. Das überschlägige Prognoseverfahren gemäß der TA Lärm ist eine vereinfachte Methode zur Schätzung der Lärmimmissionen einer Referenzanlage, die in immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren in der Planungsregion häufig beantragt wird (vgl. Kap. 4.1 Referenzanlage). Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf Für die Beurteilung der aus immissionsschutzrechtlichen Gründen voraussichtlich zwingend erforderlichen Mindestabstände zwischen WEA und Siedlungsgebieten hat der Planungsträger die Akustik Bureau Dresden GmbH beauftragt unter Anwendung der Parameter der Referenzanlage modellhafte Schallausbreitungsberechnungen auszuführen. Bei diesen Berechnungen wurden die geltenden Vorschriften zum Schallimmissionsschutz im Land Brandenburg berücksichtigt. Den Berechnungen wurden die Immissionsrichtwerte für die Nacht bei Berücksichtigung des Schallminderungspotenzials zugrunde gelegt. Für WEA ist somit grundsätzlich ein Dauerbetrieb möglich. Bei einer Entscheidung des Landesamts für Umwelt (LfU) über die Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von WEA stellen die Nachtwerte den maßgeblichen Bewertungsmaßstab dar. Auf dieser Grundlage wurden die aus Gründen des gesetzlichen Immissionsschutzes zu Siedlungsgebieten einzuhaltenden Mindestabstandsradien differenziert nach Baunutzungsarten ermittelt. Maßstab der Bewertung ist die Immissionsprognose für eine Gruppe von drei WEA. Diese Festlegung entspricht der Entscheidung des BVerwG, dass Vorranggebiete für die Windenergienutzung mindestens drei WEA Raum bieten sollen. Die Abwägungsentscheidungen des Planungsträgers müssen nicht an besonderen nachteiligen Konstellationen ausgerichtet sein, so dass eine Gruppe von drei WEA als geeigneter Maßstab für die Ermittlung der nach Ermessen des Planungsträgers minimal einzuhaltenden Abstände zu bewohnten Gebieten angesehen werden kann. Der Planungsträger folgt zugleich der Bewertungs- und Berechnungsgrundlage des LfU, Abt. Technischer Immissionsschutz, zur Ermittlung der empfohlenen Mindestabstände von WEA zu Wohngebäuden. Nach den zugrunde gelegten modellhaften Schallausbreitungsberechnungen kann festgestellt werden, dass bei Unterschreitung der angegebenen Abstandswerte die Erteilung einer Genehmigung für die Errichtung einer WEA mit den benannten Konstruktionsmerkmalen der Referenzanlage voraussichtlich unzulässig ist, da die Genehmigungsvoraussetzungen nach § 6 Absatz 1 Ziffer 1 BImSchG nicht vorliegen. Für die Festlegung und Begründung von Mindestabständen zu Wohngebäuden folgt der Planungsträger den nachfolgenden Erwägungen und Bewertungen: - Zugrunde gelegt wird der Schallausbreitungsweg von WEA mit einem maximalen Schallleistungspegel von 106,9 dB (siehe Kap. 4.1 Referenzanlage). - Maßstab der Bewertung ist eine Schallimmissionsprognose für eine Gruppe von drei WEA der Referenz-WEA vom 11. November 2024 im Tagesbetrieb sowie im nächtlichen schallreduzierten Betrieb (OVG Lüneburg, Urteil 25. November 2018 – 12 LB 118/16 und OVG Bln.-Bbg., 13. November 2020 2 A 1.19). - Untersuchungsergebnisse des LfU, Abteilung Technischer Umweltschutz vom 11. Juni 2024 nach dem Interimsverfahren für die Referenzanlage. In der nachfolgenden Tabelle ist das Berechnungsergebnis für ein Gruppe von drei WEA dargestellt. Aufgrund der Gruppenkonstellation kann für jeden Immissionsrichtwert (IRW) ein unterer und ein oberer Abstandswert ohne bzw. mit Berücksichtigung des Schallminderungspotenzials ermittelt werden, bei dem der Richtwert der TA Lärm eingehalten wird. Ausgehend von der gewählten Referenzanlage lassen sich die Vorgaben TA Lärm im Tages- und schallreduzierten Nachtbetrieb bei drei WEA bei nachfolgend genannten Abständen mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % einhalten. Unterhalb dieser Abstände kann die Einhaltung der immissionsschutzrechtlichen Vorgaben nicht mehr gewährleistet werden. Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf Nutzungsart IRW nachts in dB (A) Unterer Abstandswert in m (OS) Oberer Abstandswert in m (OS) Unterer Abstandswert in m (MS) Oberer Abstandswert in m (MS) Industriegebiet Gewerbe-, Industriegebiet Kern-, Dorf- und Mischgebiet Allgem. Wohngebiet u. Kleinsiedlungsgebiet 1.230 1.310 Kurgebiet, Krankenhäuser, reines Wohngebiet 2.040 2.130 OS = Mindestabstände der Gesamtbelastung ohne Berücksichtigung Schallminderungspotenzial MS = Mindestabstände der Gesamtbelastung mit Berücksichtigung Schallminderungspotenzial Tabelle 3: Beurteilungspegel der Zusatz- und Gesamtbelastung nachts für eine Gruppe von drei Windenergieanlagen Quelle: Schallimmissionsprognose – Akustik Bureau Dresden GmbH 2024 Die vorgegebenen Mindestabstände (u. a. erweiterter Vorsorgeabstand von 1.000 m zu Wohngebäuden in Bereichen nach § 30 und § 34 BauGB) sichern die Einhaltung der Nacht- Immissionsrichtwerte in der im Schallimmissionsgutachten geprüften Anlagenkonfiguration zu, wenn das Schallminderungspotenzial der Referenzanlage (vgl. Tabelle 3) zu Grunde gelegt wird. Bezogen auf die Referenzanlage, die häufig aktuelle immissionsschutzrechtliche Verfahren in der Planungsregion abbildet, können die Vorgaben der TA Lärm (Tagzeitraum und Nachtzeitraum bei Berücksichtigung des Schallminderungspotenzials) bei einem Windpark mit drei WEA für die in den Negativkriterien NK 02 bis NK 05 angegebenen Abstände mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % eingehalten werden. Bei geringeren Abständen ist davon auszugehen, dass die Richtwerte der TA Lärm nicht eingehalten werden. Über das Brandenburgische Windenergieanlagenabstandsgesetz (BbgWEAAbG) wird die Privilegierung eingeschränkt. Die Geltung der Abstandsregelung beschränkt sich nach § 1 Absatz 1 S. 3 BbgWEAAbG auf Flächen außerhalb ausgewiesener Windenergiegebiete gemäß § 2 Nr. 1 WindBG. Privilegierte Windenergieanlagen müssen demnach 1.000 m Abstand zu zulässigerweise errichteten Wohngebäuden in Gebieten mit Bebauungsplänen (§ 30 BauGB) oder innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile (§ 34 BauGB) einhalten (§ 1 Absatz 1 BbgWEAAbG). Der Abstand bemisst sich von der Mitte des Mastfußes bis zur nächstgelegenen Gebäudekante der Hauptanlage eines Wohngebäudes (§ 1 Absatz 2 BbgWEAAbG). Innerhalb des Abstandes von 1.000 m können die Gemeinden selbstständig entscheiden, ob sie die Windenergienutzung über einen Bebauungsplan ermöglichen. Der 1.000 m Vorsorgeabstand wird auf Grundlage der o. g. Ergebnisse der Schallimmissionsprognose zu einer Referenzanlage im Kriteriengerüst (NK 02) durch den Planungsträger übernommen. In Anlehnung an dem zugrundeliegenden Vorsorge- und Schutzgedanken des Landesgesetzgebers und aus Gründen des vorsorgenden Immissionsschutzes findet bei der Festlegung von VR WEN über die gemäß TA Lärm zwingend einzuhaltenden Abstände hinaus ein regelhafter Abstand von 1.000 m zu dauerhaften Wohnnutzungen in Bereichen nach § 30 BauGB oder § 34 BauGB Anwendung, sofern noch keine kommunale Bauleitpläne mit Windenergiegebieten innerhalb dieses Vorsorgeabstandes bestehen oder Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf sich in Aufstellung befinden. Der Planungsträger folgt damit weitestgehend der Empfehlung des Landesamtes für Umwelt, Abt. Technischer Immissionsschutz, den Mindestabstand zur Wohnbebauung in Bereichen nach § 30 und §34 auch bei bereits existierenden WEA auf 1.000 m festzulegen. Es ist grundsätzlich zu bedenken, dass die Festlegung von immissionsschützenden Mindestabständen zu anderen Nutzungen nach Ermessen des Planungsträgers nicht das Ziel verfolgen kann, alle denkbaren Immissionssituationen im Regionalplan zu berücksichtigen. Maßstab der durch den Planungsträger zu treffenden Abwägungsentscheidung ist die angemessene Bewertung einer typischerweise erwartbaren Konfliktlage. Die vorgenommene Ermittlung der Abstandszonen beruht auf begründeten Annahmen und nachvollziehbaren Erwägungen, die an den immissionsschutzrechtlichen Vorschriften orientiert sind. Der Planungsträger hat sich insbesondere dafür entschieden, das Wohnen in dörflichen Mischgebieten den allgemeinen Wohngebieten gleichzustellen zugunsten vergleichbarer erweiterter Vorsorgeabstände in Bereichen nach § 30 BauGB oder § 34 BauGB im Rahmen der Maßstäblichkeit des Regionalplans. Bei Anwendung der TA Lärm wäre für reine Wohngebiete der Mindestabstandswert vergleichbar mit Kur- und Klinikeinrichtungen (vgl. Tabelle 3). Reine Wohngebiete konnten im Umfeld der VR WEN jedoch nicht ermittelt werden und wurden auch im Beteiligungsverfahren sowie in den Kommunalgesprächen nicht mitgeteilt. Für Sonderbauflächen (nicht Kur- und Klinikeinrichtungen) werden keine pauschalen Abstandswerte festgelegt, da sich das jeweilige Schutzbedürfnis vorhabenbezogen nur aus der konkret festgelegten oder beabsichtigten Nutzung ableiten lässt. Im konkreten Einzelfall können sich diese Abstandswerte jedoch als nicht ausreichend erweisen. Durch geeignete Nebenbestimmungen im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren, wie beispielsweise die Anordnung eines modifizierten Nachtbetriebs, kann sichergestellt werden, dass die Immissionsrichtwerte eingehalten werden. (S. 22–25)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand_2

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NK 03: Sofern rechtskräftige oder sich in Aufstellung befindliche Bauleitpläne, welche die Errichtung von WEA in einem Abstand zur Wohnbebauung von weniger als 1.000 m vorsehen, vorliegen, werden bei Berücksichtigung der Ergebnisse der Schallimmissionsprognose (vgl. Tabelle 3) die kommunale Belange im Sinne des Gegenstromprinzips wie folgt berücksichtigt: Um gleichzeitig den Schutz der betroffenen Bewohner vor einer optischen bedrängenden Wirkung zu gewährleisten, werden i. S. des bauplanungsrechtlichen Rücksichtnahmegebots gemäß § 249 Absatz 10 BauGB kommunale Bauleitpläne ab einem Vorsorgeabstand von mindestens 800 m für die Planung von VR WEN als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. (S. 19, 25–26)

## compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam

- Asset Key: `compute.bb_pr_oderland_spree_pa_wind_20260710_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam`
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NK 02: nach § 30 und § 34 BauGB Im Außenbereich handelt es sich bei der Errichtung von WEA um privilegierte Vorhaben (§ 35 Absatz 1 Nr. 5 BauGB). Die Errichtung von WEA mit einer Gesamthöhe von mehr als 50 m erfordert eine Genehmigung nach § 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz. Zum Schutz des Menschen und der menschlichen Gesundheit müssen Windenergieanlagen die Einhaltung der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) gewährleisten, die eine Basis für das Genehmigungsverfahren bildet. Werden die Immissionsrichtwerte der TA Lärm nicht eingehalten, kann keine Genehmigung erteilt werden. Die TA Lärm differenziert zwischen sieben unterschiedlichen Baugebietstypen und weist diesen Beurteilungspegel für Lärmimmissionen zu (siehe Tabelle 2). Immissionsrichtwerte nach Baugebietstypen der TA Lärm Tag (dB) Nacht (dB) Industriegebiete Gewerbegebiete Urbane Gebiete Kerngebiete, Dorf- und Mischgebiete Allgemeine Wohngebiete, Kleinsiedlungsgebiete Reine Wohngebiete Kurgebiete, Krankenhäuser Tabelle 2: Immissionsrichtwerte nach Baugebietstypen, Abschnitt 6.1 der TA Lärm Siedlungsbestand und rechtskräftige Bebauungspläne mit der Ausweisung von Wohn- und Mischgebieten sowie Kur- und Klinikgebiete, die einen Schutz der menschlichen Gesundheit erfordern, werden aus diesem Grund gesamträumlich mit einem Mindestabstand versehen (vgl. NK 02 bis NK 05). Wird durch eine Schallimmissionsprognose festgestellt, dass die Immissionsrichtwerte nach der TA Lärm eingehalten sind (siehe Tabelle 3) und andere Belange und Vorschriften nicht entgegenstehen, besteht ein Anspruch auf die Genehmigung der Errichtung und des Betriebs einer oder mehrerer WEA (§ 6 Absatz 1 BImSchG). Die Bewertung, ob die Immissionsrichtwerte eingehalten werden, hat in der vorhabenbezogenen Einzelfallprüfung im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren durch die zuständige Genehmigungsbehörde, dem Landesamt für Umwelt, zu erfolgen. Der zur Einhaltung der Immissionsrichtwerte erforderliche Abstand ist von verschiedenen Rahmenbedingungen abhängig, die bei der Aufstellung des Regionalplans noch nicht bekannt sind. Neben den meteorologischen Bedingungen und der physischen Beschaffenheit des Schallausbreitungsraums haben insbesondere die Anzahl sowie die Leistungs- und Konstruktionsmerkmale der WEA Einfluss auf den immissionsschutzrechtlich gebotenen Abstand. Während in der Praxis die Genehmigung einer WEA eine Einzelfallentscheidung ist, sind im Rahmen der Regionalplanung vereinfachende Annahmen zur Ermittlung der Mindestabstände erforderlich. Es liegt im Ermessen des Planungsträgers eigene Erwägungen darüber anzustellen, welche Mindestabstände zwischen den VR WEN und immissionsgefährdeten Gebieten eingehalten werden sollen. Das überschlägige Prognoseverfahren gemäß der TA Lärm ist eine vereinfachte Methode zur Schätzung der Lärmimmissionen einer Referenzanlage, die in immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren in der Planungsregion häufig beantragt wird (vgl. Kap. 4.1 Referenzanlage). Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf Für die Beurteilung der aus immissionsschutzrechtlichen Gründen voraussichtlich zwingend erforderlichen Mindestabstände zwischen WEA und Siedlungsgebieten hat der Planungsträger die Akustik Bureau Dresden GmbH beauftragt unter Anwendung der Parameter der Referenzanlage modellhafte Schallausbreitungsberechnungen auszuführen. Bei diesen Berechnungen wurden die geltenden Vorschriften zum Schallimmissionsschutz im Land Brandenburg berücksichtigt. Den Berechnungen wurden die Immissionsrichtwerte für die Nacht bei Berücksichtigung des Schallminderungspotenzials zugrunde gelegt. Für WEA ist somit grundsätzlich ein Dauerbetrieb möglich. Bei einer Entscheidung des Landesamts für Umwelt (LfU) über die Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von WEA stellen die Nachtwerte den maßgeblichen Bewertungsmaßstab dar. Auf dieser Grundlage wurden die aus Gründen des gesetzlichen Immissionsschutzes zu Siedlungsgebieten einzuhaltenden Mindestabstandsradien differenziert nach Baunutzungsarten ermittelt. Maßstab der Bewertung ist die Immissionsprognose für eine Gruppe von drei WEA. Diese Festlegung entspricht der Entscheidung des BVerwG, dass Vorranggebiete für die Windenergienutzung mindestens drei WEA Raum bieten sollen. Die Abwägungsentscheidungen des Planungsträgers müssen nicht an besonderen nachteiligen Konstellationen ausgerichtet sein, so dass eine Gruppe von drei WEA als geeigneter Maßstab für die Ermittlung der nach Ermessen des Planungsträgers minimal einzuhaltenden Abstände zu bewohnten Gebieten angesehen werden kann. Der Planungsträger folgt zugleich der Bewertungs- und Berechnungsgrundlage des LfU, Abt. Technischer Immissionsschutz, zur Ermittlung der empfohlenen Mindestabstände von WEA zu Wohngebäuden. Nach den zugrunde gelegten modellhaften Schallausbreitungsberechnungen kann festgestellt werden, dass bei Unterschreitung der angegebenen Abstandswerte die Erteilung einer Genehmigung für die Errichtung einer WEA mit den benannten Konstruktionsmerkmalen der Referenzanlage voraussichtlich unzulässig ist, da die Genehmigungsvoraussetzungen nach § 6 Absatz 1 Ziffer 1 BImSchG nicht vorliegen. Für die Festlegung und Begründung von Mindestabständen zu Wohngebäuden folgt der Planungsträger den nachfolgenden Erwägungen und Bewertungen: - Zugrunde gelegt wird der Schallausbreitungsweg von WEA mit einem maximalen Schallleistungspegel von 106,9 dB (siehe Kap. 4.1 Referenzanlage). - Maßstab der Bewertung ist eine Schallimmissionsprognose für eine Gruppe von drei WEA der Referenz-WEA vom 11. November 2024 im Tagesbetrieb sowie im nächtlichen schallreduzierten Betrieb (OVG Lüneburg, Urteil 25. November 2018 – 12 LB 118/16 und OVG Bln.-Bbg., 13. November 2020 2 A 1.19). - Untersuchungsergebnisse des LfU, Abteilung Technischer Umweltschutz vom 11. Juni 2024 nach dem Interimsverfahren für die Referenzanlage. In der nachfolgenden Tabelle ist das Berechnungsergebnis für ein Gruppe von drei WEA dargestellt. Aufgrund der Gruppenkonstellation kann für jeden Immissionsrichtwert (IRW) ein unterer und ein oberer Abstandswert ohne bzw. mit Berücksichtigung des Schallminderungspotenzials ermittelt werden, bei dem der Richtwert der TA Lärm eingehalten wird. Ausgehend von der gewählten Referenzanlage lassen sich die Vorgaben TA Lärm im Tages- und schallreduzierten Nachtbetrieb bei drei WEA bei nachfolgend genannten Abständen mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % einhalten. Unterhalb dieser Abstände kann die Einhaltung der immissionsschutzrechtlichen Vorgaben nicht mehr gewährleistet werden. Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf Nutzungsart IRW nachts in dB (A) Unterer Abstandswert in m (OS) Oberer Abstandswert in m (OS) Unterer Abstandswert in m (MS) Oberer Abstandswert in m (MS) Industriegebiet Gewerbe-, Industriegebiet Kern-, Dorf- und Mischgebiet Allgem. Wohngebiet u. Kleinsiedlungsgebiet 1.230 1.310 Kurgebiet, Krankenhäuser, reines Wohngebiet 2.040 2.130 OS = Mindestabstände der Gesamtbelastung ohne Berücksichtigung Schallminderungspotenzial MS = Mindestabstände der Gesamtbelastung mit Berücksichtigung Schallminderungspotenzial Tabelle 3: Beurteilungspegel der Zusatz- und Gesamtbelastung nachts für eine Gruppe von drei Windenergieanlagen Quelle: Schallimmissionsprognose – Akustik Bureau Dresden GmbH 2024 Die vorgegebenen Mindestabstände (u. a. erweiterter Vorsorgeabstand von 1.000 m zu Wohngebäuden in Bereichen nach § 30 und § 34 BauGB) sichern die Einhaltung der Nacht- Immissionsrichtwerte in der im Schallimmissionsgutachten geprüften Anlagenkonfiguration zu, wenn das Schallminderungspotenzial der Referenzanlage (vgl. Tabelle 3) zu Grunde gelegt wird. Bezogen auf die Referenzanlage, die häufig aktuelle immissionsschutzrechtliche Verfahren in der Planungsregion abbildet, können die Vorgaben der TA Lärm (Tagzeitraum und Nachtzeitraum bei Berücksichtigung des Schallminderungspotenzials) bei einem Windpark mit drei WEA für die in den Negativkriterien NK 02 bis NK 05 angegebenen Abstände mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % eingehalten werden. Bei geringeren Abständen ist davon auszugehen, dass die Richtwerte der TA Lärm nicht eingehalten werden. Über das Brandenburgische Windenergieanlagenabstandsgesetz (BbgWEAAbG) wird die Privilegierung eingeschränkt. Die Geltung der Abstandsregelung beschränkt sich nach § 1 Absatz 1 S. 3 BbgWEAAbG auf Flächen außerhalb ausgewiesener Windenergiegebiete gemäß § 2 Nr. 1 WindBG. Privilegierte Windenergieanlagen müssen demnach 1.000 m Abstand zu zulässigerweise errichteten Wohngebäuden in Gebieten mit Bebauungsplänen (§ 30 BauGB) oder innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile (§ 34 BauGB) einhalten (§ 1 Absatz 1 BbgWEAAbG). Der Abstand bemisst sich von der Mitte des Mastfußes bis zur nächstgelegenen Gebäudekante der Hauptanlage eines Wohngebäudes (§ 1 Absatz 2 BbgWEAAbG). Innerhalb des Abstandes von 1.000 m können die Gemeinden selbstständig entscheiden, ob sie die Windenergienutzung über einen Bebauungsplan ermöglichen. Der 1.000 m Vorsorgeabstand wird auf Grundlage der o. g. Ergebnisse der Schallimmissionsprognose zu einer Referenzanlage im Kriteriengerüst (NK 02) durch den Planungsträger übernommen. In Anlehnung an dem zugrundeliegenden Vorsorge- und Schutzgedanken des Landesgesetzgebers und aus Gründen des vorsorgenden Immissionsschutzes findet bei der Festlegung von VR WEN über die gemäß TA Lärm zwingend einzuhaltenden Abstände hinaus ein regelhafter Abstand von 1.000 m zu dauerhaften Wohnnutzungen in Bereichen nach § 30 BauGB oder § 34 BauGB Anwendung, sofern noch keine kommunale Bauleitpläne mit Windenergiegebieten innerhalb dieses Vorsorgeabstandes bestehen oder Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf sich in Aufstellung befinden. Der Planungsträger folgt damit weitestgehend der Empfehlung des Landesamtes für Umwelt, Abt. Technischer Immissionsschutz, den Mindestabstand zur Wohnbebauung in Bereichen nach § 30 und §34 auch bei bereits existierenden WEA auf 1.000 m festzulegen. Es ist grundsätzlich zu bedenken, dass die Festlegung von immissionsschützenden Mindestabständen zu anderen Nutzungen nach Ermessen des Planungsträgers nicht das Ziel verfolgen kann, alle denkbaren Immissionssituationen im Regionalplan zu berücksichtigen. Maßstab der durch den Planungsträger zu treffenden Abwägungsentscheidung ist die angemessene Bewertung einer typischerweise erwartbaren Konfliktlage. Die vorgenommene Ermittlung der Abstandszonen beruht auf begründeten Annahmen und nachvollziehbaren Erwägungen, die an den immissionsschutzrechtlichen Vorschriften orientiert sind. Der Planungsträger hat sich insbesondere dafür entschieden, das Wohnen in dörflichen Mischgebieten den allgemeinen Wohngebieten gleichzustellen zugunsten vergleichbarer erweiterter Vorsorgeabstände in Bereichen nach § 30 BauGB oder § 34 BauGB im Rahmen der Maßstäblichkeit des Regionalplans. Bei Anwendung der TA Lärm wäre für reine Wohngebiete der Mindestabstandswert vergleichbar mit Kur- und Klinikeinrichtungen (vgl. Tabelle 3). Reine Wohngebiete konnten im Umfeld der VR WEN jedoch nicht ermittelt werden und wurden auch im Beteiligungsverfahren sowie in den Kommunalgesprächen nicht mitgeteilt. Für Sonderbauflächen (nicht Kur- und Klinikeinrichtungen) werden keine pauschalen Abstandswerte festgelegt, da sich das jeweilige Schutzbedürfnis vorhabenbezogen nur aus der konkret festgelegten oder beabsichtigten Nutzung ableiten lässt. Im konkreten Einzelfall können sich diese Abstandswerte jedoch als nicht ausreichend erweisen. Durch geeignete Nebenbestimmungen im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren, wie beispielsweise die Anordnung eines modifizierten Nachtbetriebs, kann sichergestellt werden, dass die Immissionsrichtwerte eingehalten werden. (S. 22–25)

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NK 03: Sofern rechtskräftige oder sich in Aufstellung befindliche Bauleitpläne, welche die Errichtung von WEA in einem Abstand zur Wohnbebauung von weniger als 1.000 m vorsehen, vorliegen, werden bei Berücksichtigung der Ergebnisse der Schallimmissionsprognose (vgl. Tabelle 3) die kommunale Belange im Sinne des Gegenstromprinzips wie folgt berücksichtigt: Um gleichzeitig den Schutz der betroffenen Bewohner vor einer optischen bedrängenden Wirkung zu gewährleisten, werden i. S. des bauplanungsrechtlichen Rücksichtnahmegebots gemäß § 249 Absatz 10 BauGB kommunale Bauleitpläne ab einem Vorsorgeabstand von mindestens 800 m für die Planung von VR WEN als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. (S. 19, 25–26)

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Erholungswald nach § 12 LWaldG

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Erholungswald nach § 12 LWaldG

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Geschützte Waldgebiete (§ 12 LWaldG)

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Geschützte Waldgebiete (§ 12 LWaldG)

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NK 01: Der tatsächliche Siedlungsbestand mit Gebäuden zur Wohnnutzung sowie Wohn- und Mischbauflächen und Sonderbauflächen Kur- und Klinikgebiete in rechtskräftigen Bebauungsplänen stehen der Errichtung von Windenergieanlagen entgegen.

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NK 07: Der im Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR) festgelegte Freiraumverbund umfasst Freiräume mit besonders hochwertigen Funktionen, die gesichert und in ihrer Funktionsfähigkeit entwickelt werden sollen. Gemäß Z 6.2 LEP HR ist der Freiraumverbund räumlich und in seiner Funktionsfähigkeit zu sichern. Raumbedeutsame Planungen und Maßnahmen, die den Freiraumverbund in Anspruch nehmen oder neu zerschneiden, sind regelmäßig ausgeschlossen. (S. 19, 27–28)

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NK 08: biete (§ 23 BNatSchG) Gemäß § 23 Absatz 1 BNatSchG sind rechtsverbindlich festgesetzte Naturschutzgebiete (NSG) „Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder einzelnen Teilen erforderlich ist“. Die Windenergienutzung innerhalb von NSG ist in der Regel nicht mit den Schutzzielen für NSG vereinbar. Eine Prüfung der Schutzgebietsverordnungen zu NSG in der Planungsregion hat ergeben, dass der jeweilige Schutzzweck regelmäßig die Errichtung baulicher Anlagen ausschließt. Hierzu gehören insbesondere WEA, die dem jeweiligen Schutzzweck mehr als erheblich zuwiderlaufen. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zur Sicherung der Artenvielfalt in Naturschutzgebieten wird ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. (S. 28)

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NK 09: Gesetzlich geschützte Biotope sind rechtsverbindlich festgesetzte Teile von Natur und Landschaft, in denen Handlungen, die zu einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung dieser geschützten Bereiche führen können, verboten sind. Die Errichtung von WEA steht diesem Schutzzweck in der Regel entgegen. Für die Maßstabsebene der Regionalplanung relevante geschützte Biotope (aufgrund der Maßstäblichkeit des Regionalplanes größer als 5 ha) stehen der Windenergienutzung regelmäßig entgegen. Kleinere gesetzlich geschützte Biotope können maßstabsbedingt in Windenergiegebiete integriert werden. Der Schutzstatus der gesetzlich geschützten Biotope wird hierdurch nicht aufgehoben. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zur Sicherung der Artenvielfalt in gesetzlich geschützten Biotopen der Rotorradius wird ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. NK 10 Europäische Vogelschutzgebiete (SPA-Gebiete) Im Anhang I der Vogelschutzrichtlinie 79/409/EWG werden die im europäischen Maßstab bedeutendsten Brut-, Rast- und Zuggebiete der wildlebenden Vogelarten in Form von Special Protected Areas (SPA-Gebiete) unter besonderen Schutz gestellt. In diesen Gebieten sind gemäß § 33 BNatSchG alle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung in ihren für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen können, verboten. Zum Schutz der wichtigsten Lebensräume und Verbreitungsgebiete der wildlebenden Vogelarten sollen die SPA-Gebiete von WEA freigehalten werden. Für die SPA-Gebiete der Region Oderland-Spree (Schorfheide-Chorin, Märkische Schweiz, Mittlere Oderniederung und im Bereich der Groß Schauener Seen, das SPA Spreewald und Lieberoser Endmoräne) ist anhand der Erhaltungsziele und des jeweiligen Schutzzwecks (Standarddaten der Lebensraumtypen) eine Verträglichkeit mit raumbedeutsamen WEA in der Regel ausgeschlossen, da eine erhebliche Beeinträchtigung für den Schutzzweck des jeweiligen Gebietes zu erwarten ist (vgl. AGW-Erlass). Da die Europäi- Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf schen Vogelschutzgebiete wegen ihrer Erhaltungs- und Schutzziele für die Windenergienutzung nicht geeignet sind, werden sie durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiegebieten und den Außengrenzen der SPA-Gebiete ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. (S. 28–29)

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NK 10: Zum Schutz der wichtigsten Lebensräume und Verbreitungsgebiete der wildlebenden Vogelarten sollen die SPA-Gebiete von WEA freigehalten werden. Für die SPA-Gebiete der Region Oderland-Spree (Schorfheide-Chorin, Märkische Schweiz, Mittlere Oderniederung und im Bereich der Groß Schauener Seen, das SPA Spreewald und Lieberoser Endmoräne) ist anhand der Erhaltungsziele und des jeweiligen Schutzzwecks (S. 19, 28)

NK 10: Für die SPA-Gebiete der Region Oderland-Spree (Schorfheide-Chorin, Märkische Schweiz, Mittlere Oderniederung und im Bereich der Groß Schauener Seen, das SPA Spreewald und Lieberoser Endmoräne) ist anhand der Erhaltungsziele und des jeweiligen Schutzzwecks (Standarddaten der Lebensraumtypen) eine Verträglichkeit mit raumbedeutsamen WEA in der Regel ausgeschlossen, da eine erhebliche Beeinträchtigung für den Schutzzweck des jeweiligen Gebietes zu erwarten ist (vgl. AGW-Erlass). Da die Europäi- Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf 29 schen Vogelschutzgebiete wegen ihrer Erhaltungs- und Schutzziele für die Windenergienutzung nicht geeignet sind, werden sie durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiegebieten und den Außengrenzen der SPA-Gebiete ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. (S. 28–29)

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NK 11: Entsprechend der Richtlinie 92/43/EWG werden Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete) zur Sicherung der Artenvielfalt der im europäischen Maßstab bedeutendsten natürlichen Lebensräume, wildlebenden Tiere und Pflanzen unter besonderen Schutz gestellt. Das daraus abzuleitende Verschlechterungsverbot ist in Artikel 6 Absatz 2 FFH-Richtlinie festgehalten. In diesen Gebieten sind gemäß § 33 BNatSchG alle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung in ihren für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen können, verboten. FFH-Gebiete sollen zum Schutz der natürlichen Lebensräume und wildlebenden Tier- und Pflanzenarten und der zu erwartenden Konflikte von WEA freigehalten werden (vgl. Beachtung der Verbotstatbestände laut AGW-Erlass mit Artikel 12 Absatz 4 FFH-RL) und werden daher in ihrer Gesamtheit durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiegebieten und den Außengrenzen der FFH-Gebiete ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. (S. 29)

NK 11: FFH-Gebiete sollen zum Schutz der natürlichen Lebensräume und wildlebenden Tier- und Pflanzenarten und der zu erwartenden Konflikte von WEA freigehalten werden (vgl. Beachtung der Verbotstatbestände laut AGW-Erlass mit Artikel 12 Absatz 4 FFH-RL) und werden daher in ihrer Gesamtheit durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiegebieten und den Außengrenzen der FFH-Gebiete ein Abstand des Rotorradius (vgl. NK 19) eingehalten. (S. 29)

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NK 12: Gemäß § 25 BNatSchG gehört die Erhaltung, die Entwicklung oder Wiederherstellung einer durch Arten- und Biotopvielfalt, Eigenart und Schönheit geprägten großräumigen Landschaft zu den wesentlichen Schutzzwecken von Biosphärenreservaten. Dieses Großschutzgebiet ist in wesentlichen Teilen als Natur- oder Landschaftsschutzgebiet geschützt. Die naturräumlichen Potenziale des durch Wald- und Wasserreichtum gekennzeichneten Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin eignen sich für die Erholungsnutzung und den Tourismus. Um die komplexen Schutz- und Entwicklungsziele sicherzustellen, wird das im Jahr 1990 ausgewiesene und durch die UNESCO anerkannte Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin in seiner Gesamtheit durch den Planungsträger von Windenergieanlagen freigehalten. Der Teil des Biosphärenreservates, der sich innerhalb der der Gebietskulisse der RPG Oderland-Spree befindet, wird vollständig mit den Schutzkategorien Natur- bzw. Landschaftsschutzgebiet abgebildet. Das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin entspricht räumlich dem gleichnamigen Europäischen Vogelschutzgebiet. Hier sind in den Standarddatenbögen die Lebensraumtypen einer Vielzahl von bedrohten, besonders störungssensiblen sowie laut AGW-Erlass schlaggefährdeten Vogelarten genannt. Aus diesen Gründen wird das Biosphärenreservat in seiner Gesamtheit durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. (S. 29)

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NK 14: festgesetzten Überschwemmungsgebieten Die Festsetzung von Überschwemmungsgebieten ist in § 76 Absatz 2 WHG (Wasserhaushaltsgesetz) und in § 100 BbgWG (Brandenburgisches Wassergesetz) geregelt. Im Land Brandenburg werden an bestimmten, durch Rechtsverordnung festgelegten Gewässern und Gewässerabschnitten unter anderem diejenigen Gebiete, die bei einem 100-jährlichen Hochwasserereignis überschwemmt oder durchflossen werden, als Überschwemmungsgebiet festgesetzt. Nach § 78 Absatz 4 WHG ist die Errichtung oder Erweiterung baulicher Anlagen nach den §§ 30, 33, 34 und 35 BauGB in festgesetzten Überschwemmungsgebieten untersagt. Davon abweichend kann die zuständige Behörde nach § 78 Absatz 5 WHG die Errichtung oder Erweiterung einer baulichen Anlage im Einzelfall genehmigen. In der Planungsregion Oderland-Spree wurden die Überschwemmungsgebiete der Mittleren Spree, der Unteren Spree und der Unteren Oder gemäß § 76 Absatz 2 WHG i. V. mit § 100 Absatz 2 BbgWG festgesetzt. Die durch das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MLEUV) geplante Festsetzung der Überschwemmungsgebiete des Oderbruchs und der Mittleren Oder befindet sich zum Zeitpunkt der Erarbeitung des Sachlichen Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree im Verfahren. Die bereits festgesetzten Überschwemmungsgebiete, sowie die außerhalb von festgesetzten Überschwemmungsgebieten liegenden und von einem 100-jährlichenHochwasser (HQ100) betroffenen Gebiete werden aufgrund hoher Schadensrisiken (Risikogebiete gemäß § 73 WHG), spezifischer Schutzanforderungen (Schutzvorschriften gemäß §§ 78, 78a WHG und § 101 BbgWG) und im Hinblick auf den Länder-übergreifenden Raumordnungsplan für den Hochwasserschutz (BRPH) durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. (S. 30)

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NK 16: In Trinkwasserschutzzone I gilt ein Verbot und in Zone II eine wesentliche Beschränkung für die Errichtung von WEA; die Windenergienutzung ist mit den Schutzzielen nicht vereinbar.

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NK 19: Pauschale Eigenbreite Anbauverbotszone beidseitig Gesamtkorridor Bundesautobahn 30 m 40 m 260 m Bundesstraßen 10 m 20 m 200 m Landesstraße 10 m 20 m 200 m Kreisstraßen 10 m 20 m 200 m Leitungstrassen > 110 kV 30 m 30 m 240 m Leitungstrassen 110 kV 20 m 0 m 170 m Gasleitungen abhängig vom Druck und Durchmesser der Leitung Bahntrassen 10 m 0 m 160 m Bundeswasserstraßen 20 m 0 m 170 m Tabelle 4: Korridore von Infrastrukturtrassen In der Praxis kann in Einzelfällen auch ein geringerer Abstand möglich oder ein größerer Abstand nötig sein, insbesondere da die Breite der jeweiligen Trasse pauschal angenommen wird. Jedoch sind diese Unterschiede im Maßstab 1:100.000 nicht relevant. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-Out-Regelung wird zur Sicherheit des Bahnverkehrs und der Gleisanlagen zwischen den festgelegten Windenergiegebieten und Regionalbahnstrecken ein Abstand des Rotorradius eingehalten. (S. 31–32)

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NK 19: Gesamtkorridor von 260 m um Bundesautobahnen unter Berücksichtigung von Eigenbreite, Anbauverbotszone und Rotorradius.

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NK 20: Militärische Liegenschaften dienen grundsätzlich der militärischen Nutzung und dürfen nicht überplant werden (§ 2 Abs. 2 Nr. 7 ROG). Die Erklärung von Gebieten zu militärischen Schutzbereichen erfolgt per Anordnung durch die Bundeswehr. Die gesetzliche Grundlage Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf 33 hierfür bildet das Schutzbereichsgesetz (SchBerG) in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 54-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 11 des Gesetzes vom 13. Mai 2015 (BGBl. I S. 706) geändert worden ist. In der Region Oderland-Spree befinden sich der Standortübungsplatz Storkow (Mark) mit einem Interessenbereich sowie zwei angeordnete Schutzbereiche: Funkstelle Limsdorf und Munitionsdepot Schneeberg. (S. 19, 32–33)

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NK 22: Gemäß § 1 BbgDSchG (Brandenburgisches Denkmalschutzgesetz) sind Denkmale Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und prägende Bestandteile der Kulturlandschaft des Landes Brandenburg. Die durch Satzung bzw. durch Verordnung unter Schutz gestellten Gartendenkmale und Denkmalbereiche sind gemäß § 2 Absatz 2 Punkt 2 BbgD- SchG i. V. mit den Überleitungsbestimmungen gemäß § 28 und § 4 BbgDSchG als Zeugnisse der Siedlungs- und Produktionsgeschichte, des Städtebaus und der Garten- und Landschaftsgestaltung von besonderer Bedeutung. Die Windenergienutzung ist in diesen Bereichen im Sinne des Erhaltungsgebotes gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG ausgeschlossen, da WEA die gestalterische Gesamtkomposition von Bau-, Garten- und Technikdenkmalen empfindlich stören und somit ihren Denkmalwert mindern würden. Eine regionalplanerische Bedeutung für die Abgrenzung von VR WEN weisen Bau- und Bodendenkmale erst ab einer Größe von 5 ha auf. Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf NK 23 Flächen der aktiven Rohstoffgewinnung mit Rahmen-, Haupt- und Abschlussbetriebsplänen Für den Abbau oberflächennaher Rohstoffe ist ein Betriebsplan nach dem Bundesberggesetz (BbergG) erforderlich. Rohstoffabbauflächen mit zugelassenen Rahmen-, Haupt- oder Abschlussbetriebsplänen zur Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe sind gemäß §§ 51 - 55 BBergG mit der Errichtung von WEA (aktiver Bergbau) nicht vereinbar. Einzelfallbezogene Kriterien (EK) (S. 33–34)

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NK 22: Gemäß § 1 BbgDSchG (Brandenburgisches Denkmalschutzgesetz) sind Denkmale Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und prägende Bestandteile der Kulturlandschaft des Landes Brandenburg. Die durch Satzung bzw. durch Verordnung unter Schutz gestellten Gartendenkmale und Denkmalbereiche sind gemäß § 2 Absatz 2 Punkt 2 BbgD- SchG i. V. mit den Überleitungsbestimmungen gemäß § 28 und § 4 BbgDSchG als Zeugnisse der Siedlungs- und Produktionsgeschichte, des Städtebaus und der Garten- und Landschaftsgestaltung von besonderer Bedeutung. Die Windenergienutzung ist in diesen Bereichen im Sinne des Erhaltungsgebotes gemäß § 7 Absatz 1 BbgDSchG ausgeschlossen, da WEA die gestalterische Gesamtkomposition von Bau-, Garten- und Technikdenkmalen empfindlich stören und somit ihren Denkmalwert mindern würden. Eine regionalplanerische Bedeutung für die Abgrenzung von VR WEN weisen Bau- und Bodendenkmale erst ab einer Größe von 5 ha auf. Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf NK 23 Flächen der aktiven Rohstoffgewinnung mit Rahmen-, Haupt- und Abschlussbetriebsplänen Für den Abbau oberflächennaher Rohstoffe ist ein Betriebsplan nach dem Bundesberggesetz (BbergG) erforderlich. Rohstoffabbauflächen mit zugelassenen Rahmen-, Haupt- oder Abschlussbetriebsplänen zur Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe sind gemäß §§ 51 - 55 BBergG mit der Errichtung von WEA (aktiver Bergbau) nicht vereinbar. Einzelfallbezogene Kriterien (EK) (S. 33–34)

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NK 04: gebäuden im Außenbereich Im § 249 Absatz 3 BauGB wird eine befristete Privilegierung von Repoweringvorhaben im Sinne des § 16b BImSchG bis zum 31.12.2030 festgestellt. Diese Sonderregelung ermöglicht es den Vorhabenträgern ein Repowering von leistungsschwächeren Altwindenergieanlagen außerhalb von kommunalen und regionalen Windenergiegebieten nach Maßgabe des BImSchG durchzuführen. Daher ist davon auszugehen, dass zukünftig zahlreiche WEA unterhalb von 1.000 m zu Splittersiedlungen und Wohngebäuden im Außenbereich repowert werden. Die Festlegung eines erweiterten Vorsorgeabstandes von 800 m als Negativkriterium entspricht den in der Schallimmissionsprognose der Referenzanlage ermittelten immissionsschutzrechtlich erforderlichen Mindestabständen zur Wohnbebauung. Auf diese Weise können die bereits mit WEA bebauten Flächen gesichert und an anderer Stelle bisher unbebaute Landschaftsräume freigehalten werden. Um gleichzeitig den Schutz der betroffenen Bewohner vor einer optischen bedrängen Wirkung zu gewährleisten, werden unter Berücksichtigung auch der laut § 249 Absatz 10 BauGB zugrundeliegenden Wertung Bestandsanlagen sowie bereits genehmigte Windenergieanlagen erst ab einem Vorsorgeabstand von mindestens 800 m zu Splittersiedlungen und Einzelgebäuden in die VR WEN- Gebietskulisse integriert. Bei einer Anlagenhöhe von 261 m als Bemessungsgrundlage wird den Anforderungen zum Schutz vor einer optisch bedrängenden Wirkung durch einen Vorsorgeabstand von 800 m entsprochen. Der Planungsträger folgt zugleich der Empfehlung des LfU, Abt. Technischer Immissionsschutz, den Mindestabstand bei Splittersiedlungen und Einzelgehöften auch bei bereits existierenden WEA auf 800 m festzulegen. Der Ausgleich zwischen dem Zielkonflikt ausreichender Schutzabstände und der Erreichung des regionalen Teilflächenziels erfolgt in Bezug auf – auch vom BbgWEAAbG nicht erfasste – Splittersiedlungen und Wohngebäude im Außenbereich mittels reduzierter Mindestabstände. Der Planungsträger kommt damit dem rechtlichen Erfordernis nach, ausreichend Flächen für die Windenergienutzung auszuweisen und trägt dem im Vergleich zu Gebieten mit Bebauungsplänen (§ 30 BauGB) sowie im Zusammenhang bebauten Ortsteilen (§ 34 BauGB) verminderten Schutzanspruch eines Wohnens im Außenbereich Rechnung. Ein Vorsorgeabstand von 800 m wird als angemessen eingeschätzt auch für die Bereiche, in denen noch keine WEA errichtet oder genehmigt wurden und wird daher durch den Planungsträger als Negativkriterium in die Abwägung eingestellt. Sachlicher Teilregionalplan „Erneuerbare Energien“ Oderland-Spree - Entwurf Für Wohngebäude außerhalb von Ortschaften wird der Immissionsrichtwert für Mischgebiete zugrunde gelegt. Der Schutzanspruch von Wohngebäuden im unbeplanten Außenbereich kann regelmäßig nicht über die für Kern-, Dorf- und Mischgebiete anzusetzenden Richtwerte hinausgehen (vgl. Erläuterung zu NK 02). (S. 26–27)

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11: Aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und der Landesverteidigung unterliegen bestimmte militärische Liegenschaften einem generellen Betretungsverbot. Dabei handelt es in der Region um den Standortübungsplatz Glöwen. Das Betretungsverbot impliziert auch den Ausschluss der Errichtung von Windenergieanlagen. Vor diesem Hintergrund werden die militärischen Liegenschaften mit vollkommenem Betretungsverbot als harte Tabuzone behandelt. (S. 35)

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12: Aus Gründen der Landesverteidigung ist es für die Ausbildung der Piloten erforderlich, auch Tiefflüge bei Dunkelheit zu üben. Zur Sicherheit der Luftfahrzeuge wurde hierfür ein Nachttiefflugstreckensystem (NLFS) eingeführt. Dieses umfasst bestimmte Korridore, innerhalb derer die Tiefflüge durchgeführt werden können. * Gleichzeitig gelten für diese Bereiche bestimmte Flugbeschränkungen. So wurde im März 2016 das Flugbeschränkungsgebiet ED-R 150 eingerichtet. Die untere Begrenzung beträgt ca. 150 m über Grund. Näheres regelt das Militärische Luftfahrthandbuch Deutschland (MIL AIP Germany). Windenergieanlagen können in Abhängigkeit von ihrer Höhe einen Konflikt gegenüber den Nachttiefflugstrecken begründen. Nach Mitteilung des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr wurde die Mindestflughöhe angehoben, sodass bis zu einer Bauhöhe ca. 213 m über Grund grundsätzlich keine Einschränkungen gelten. Innerhalb der Korridore wurden bereits zahlreiche Windenergieanlagen genehmigt. Vor diesem Hintergrund wird das NLFS den Restriktionskriterien zugeordnet. *Für Tiefflüge bei Nacht wurde vom Bund ein speziell dafür festgelegtes Routennetz in Deutschland eingerichtet. Dieses Nachttiefflugsystem Night Low Level Flying System, kurz NLFS umfasst ein Netz aus Flugkorridoren, die bei Bedarf für Tiefflugübungen bei Nacht aktiviert werden. Die Mindestflughöhe in den Korridoren beträgt 1.000 Fuß (ca. 300m) über Grund, die Breite der Korridore ist auf 5 Nautische Meilen (ca. 9,3 km) festgelegt. Wie bei anderen Sonderlufträumen ist das Einfliegen in diese Korridore innerhalb der Aktivierungszeiten nur angemeldeten Luftfahrzeugen erlaubt. (S. 35)

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14: Naturschutzgebiete sind durch Rechtsverordnung festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder in einzelnen Teilen erforderlich ist zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung von Lebensstätten, Biotopen oder Lebensgemeinschaften bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten, aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart oder hervorragenden Schönheit (§ 23 Absatz 1 BNatSchG i. V. m. § 8 Absatz 1 BbgNatSchAG). Alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebiets oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können, sind nach Maßgabe der Rechtsverordnung verboten (§ 23 Absatz 2 BNatSchG). In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 75 Naturschutzgebiete. Naturschutzgebiete werden als harte Tabuzonen behandelt. Die Errichtung baulicher Anlagen ist generell verboten. Auch wenn die Rechtsverordnungen grundsätzlich die Möglichkeit der Befreiung von den Verboten eröffnen, ist im Fall von raumbedeutsamen Windenergieanlagen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht von Befreiungen auszugehen. So wird im Erlass des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zur Beachtung naturschutzfachlicher Belange bei der Ausweisung von Windeignungsgebieten und bei der Genehmigung von Windenergieanlagen festgestellt, dass die Ausweisung von Eignungsgebieten innerhalb von Naturschutzgebieten grundsätzlich nicht mit den Schutzzielen für Naturschutzgebiete zu vereinbaren ist (Windkrafterlass 2011, S. 2, Absatz 7). (S. 36)

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16: Landschaftsschutzgebiete sind rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts, wegen der Vielfalt, Eigenart und Schönheit oder der besonderen kulturhistorischen Bedeutung der Landschaft oder wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Erholung ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft erforderlich ist (§ 26 Absatz 1 BNatSchG). Innerhalb von Landschafsschutzgebieten sind grundsätzlich alle Handlungen verboten, die den Charakter des Gebietes verändern oder dem besonderen Schutzzweck zuwiderlaufen (§ 26 Absatz 2 BNatSchG). Näheres wird durch die jeweilige Verordnung geregelt. In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 13 Landschaftsschutzgebiete. Die Errichtung baulicher Anlagen ist nicht grundsätzlich verboten, sondern steht unter Genehmigungsvorbehalt. Hierbei ist auf den besonderen Schutzzweck des Landschaftsschutzgebietes und auf die konkreten örtlichen Gegebenheiten abzustellen. In Randlagen von Landschaftsschutzgebieten oder in Bereichen, in denen ein weniger hochwertiges Landschaftsbild oder bereits Vorbelastungen des Landschaftsbildes bestehen, kann die Ausweisung von Windeignungsgebieten nach Prüfung im Einzelfall zugelassen werden, insbesondere wenn kein Widerspruch zum Schutzzweck anzunehmen ist (Windkrafterlass 2011, S. 3, Absatz 1). Vor diesem Hintergrund werden die Landschaftsschutzgebiete den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 37)

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17: FFH-Gebiete sind Gebiete von gemeinschaftsrechtlicher Bedeutung. Dabei handelt es sich um Gebiete, welche prioritäre Lebensraumtypen und/oder prioritäre Arten umfassen. Die FFH-Gebiete sind Teil des Natura 2000-Netzes und sollen den Fortbestand oder gegebenenfalls die Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes dieser natürlichen Lebensraumtypen und Habitate der Arten in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet gewährleisten (Artikel 3 Absatz 1 92/43/EWG). Für die FFH- Gebiete sind Erhaltungsziele festzulegen (§ 31 Absatz 3 BNatSchG). Alle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines Natura 2000-Gebiets in seinen für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen können, sind unzulässig (§ 33 Absatz 1 BNatSchG). Projekte sind vor ihrer Zulassung auf ihre Verträglichkeit mit den Erhaltungszielen eines Natura 2000-Gebiets zu überprüfen (§ 34 Absatz 1 BNatSchG). Ergibt die Prüfung der Verträglichkeit, dass das Projekt zu erheblichen Beeinträchtigungen des Gebiets in seinen für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen kann, ist es unzulässig (§ 34 Absatz 2 BNatSchG). Aus zwingenden Gründen des öffentlichen Interesses und bei Fehlen zumutbarer Alternativen können Projekte auch bei Beeinträchtigungen des Schutzzwecks zugelassen werden (§ 34 Absatz 2 BNatSchG). Windenergieanlagen können die Erhaltungsziele von FFH-Gebieten beeinträchtigen. In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 115 FFH-Gebiete. Weite Teile der FFH-Gebiete sind durch Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete oder Naturparke unterlagert. In anderen Fällen liegen bisher nur die Meldebögen zu den FFH-Gebieten vor. Die Beeinträchtigung der FFH- Gebiete ist im Einzelfall zu prüfen. Vor diesem Hintergrund werden die FFH-Gebiete den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 37–38)

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18: Europäische Vogelschutzgebiete (SPA) sind ebenfalls Gebiete von gemeinschaftsrechtlicher Bedeutung. Es handelt sich dabei um Flächen, die für die Erhaltung bestimmter Arten zahlen- und flächenmäßig am geeignetsten sind (Artikel 4 Absatz 1 2009/147/EG). Ihr übergeordnetes Ziel besteht darin, für bestimmte Vogelarten eine ausreichende Vielfalt und Flächengröße der Lebensräume zu erhalten oder wieder herzustellen (Artikel 3 Absatz 1 2009/147/EG). In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 8 SPA. Diese unterliegen grundsätzlich denselben Anforderungen wie FFH-Gebiete. Insofern wird auf die Ausführungen zu den FFH-Gebieten verwiesen. Die SPA werden den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 38)

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20: Biosphärenreservate sind einheitlich zu schützende und zu entwickelnde Gebiete, die großräumig und für bestimmte Landschaftstypen charakteristisch sind, in wesentlichen Teilen ihres Gebiets die Voraussetzungen eines Naturschutzgebiets, im Übrigen überwiegend eines Landschaftsschutzgebiets erfüllen (§ 25 Absatz 1 BNatSchG). Sie dienen vornehmlich der Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung einer durch hergebrachte vielfältige Nutzung geprägten Landschaft und der darin historisch gewachsenen Arten- und Biotopvielfalt, einschließlich Wild- und früherer Kulturformen wirtschaftlich genutzter oder nutzbarer Tier- und Pflanzenarten (ebd.). Darüber hinaus dienen sie beispielhaft der Entwicklung und Erprobung von die Naturgüter besonders schonenden Wirtschaftsweisen (ebd.). Biosphärenreservate sind unter Berücksichtigung der durch die Großräumigkeit und Besiedlung gebotenen Ausnahmen über Kernzonen, Pflegezonen und Entwicklungszonen zu entwickeln und wie Naturschutzgebiete oder Landschaftsschutzgebiete zu schützen (§ 25 Absatz 3 BNatSchG). Die Region Prignitz-Oberhavel hat Anteil an den Biosphärenreservaten "Flusslandschaft Elbe" sowie "Schorfheide - Chorin". Die Bereiche werden vollständig durch Landschaftsschutzgebiete und anteilig durch Naturschutzgebiete gesichert, weisen jedoch auch eigenständige Schutzzwecke auf. Vor diesem Hintergrund werden die Biosphärenreservate den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 38–39)

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21: Naturparke sind einheitlich zu entwickelnde und zu pflegende Gebiete, die großräumig und überwiegend Landschaftsschutzgebiete oder Naturschutzgebiete sind (§ 27 Absatz 1 BNatSchG). Sie eignen sie sich wegen ihrer landschaftlichen Voraussetzungen besonders für die Erholung oder sind nach den Erfordernissen der Raumordnung für Erholung vorgesehen (ebd.). In den Naturparken werden ein nachhaltiger Tourismus sowie eine dauerhaft umweltgerechte Landnutzung angestrebt (ebd.). Naturparke sollen entsprechend ihren Zwecken unter Beachtung der Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege geplant, gegliedert, erschlossen und weiterentwickelt werden (§ 27 Absatz 2 BNatSchG). Die Region Prignitz-Oberhavel hat Anteil an den Naturparks "Barnim", "Stechlin-Ruppiner Land", "Uckermärkische Seen" und "Westhavelland". Die Naturparke werden in weiten Teilen, jedoch nicht vollständig durch Landschaftsschutzgebiete oder Naturschutzgebiete unterlagert. Die Beeinträchtigung der Naturparke durch die raumbedeutsame Windenergienutzung ist im Einzelfall zu prüfen. Vor diesem Hintergrund werden die Naturparke den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 39)

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22: Bestimmte Teile von Natur und Landschaft, die eine besondere Bedeutung als Biotope haben, werden gesetzlich geschützt (§ 30 Absatz 1 BNatSchG). Handlungen, die zu einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung der Biotope führen können, sind verboten (§ 30 Absatz 2 BNatSchG). Von den Verboten kann auf Antrag eine Ausnahme zugelassen werden, wenn die Beeinträchtigungen ausgeglichen werden können(§ 30 Absatz 1 BNatSchG). Biotope werden ab einer Größe von 5 ha berücksichtigt. Die Beeinträchtigung der Biotope wird im Einzelfall festgestellt und kann häufig durch die Wahl des konkreten Anlagenstandortes vermieden werden. Vor diesem Hintergrund werden die geschützten Biotope den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 39)

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28: Genehmigte und realisierte Windenergieanlagen bedeuten, dass ein immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren positiv abgeschlossen wurde. Sie dokumentieren ein gesteigertes Eigentumsinteresse (Artikel 14 Absatz 1 GG). Dabei sind neben den Windenergieanlagen auch Erschließungsmaßnahmen und weitere Dispositionen zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund sind die genehmigten und realisierten Windenergieanlagen mit entsprechendem Gewicht als positive Belange auf Ebene der einzelfallbezogenen Abwägung einzustellen. (S. 41)

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2: Gartendenkmale sind gärtnerische Anlagen oder sonstige von Menschen gestaltete Teile von Landschaften mit ihren Pflanzen, Frei- und Wasserflächen (§ 2 Absatz 2 Nummer 1 BbgDSchG). Denkmale sind so zu nutzen, dass ihre Erhaltung auf Dauer gewährleistet ist (§ 7 Absatz 2 BbgDSchG). Gartendenkmale werden als harte Tabuzonen behandelt. Windenergieanlagen begründen aufgrund ihrer Höhenwirksamkeit einen Konflikt gegenüber den Gartendenkmalen, da sie die Gesamterscheinung des Denkmals erheblich beeinträchtigen und den Belangen des Denkmalschutzes entgegenstehen. Eine Erlaubnis gemäß § 9 Abs. 2 Nr. 2 des Brandenburger Denkmalschutzgesetzes ist auszuschließen. Aufgrund der Kleinteiligkeit der Gartendenkmale sowie der geringen Fläche von unter 10 ha, welche diese in Prignitz-Oberhavel regelmäßig aufweisen, kann gegenüber den Denkmalbelangen kein öffentliches oder privates Interessen der Windenergienutzung überwiegen. Der Windenergienutzung wird außerhalb der Gartendenkmale und innerhalb der Eignungsgebiete substanziell Raum zur Verfügung gestellt. (S. 30–31)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_36_freiraumverbund

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36: Beim Ziel 6.2 LEP HR handelt es sich um eine letztabgewogene, verbindliche Vorgabe der übergeordneten Landesplanung. Ziele der Landesplanung sind durch die Regionale Planungsgemeinschaft zu beachten und sind einer Abwägung nicht zugänglich. Soweit durch die Abwägungsentscheidung der Landesplanungsbehörde auch die Ansiedlung von Windenergieanlagen im Freiraumverbund ausgeschlossen ist, ist eine positive Standortentscheidung für die Windenergienutzung rechtlich unzulässig. Die Zielfestlegung des LEP HR definiert eine Ausschlusswirkung für alle raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen, die eine Beeinträchtigung der Funktionen des Freiraumverbundes bewirken. In der Zielbegründung wird dazu näher erläutert: „Auch Windenergieanlagen und der Abbau oberflächennaher Rohstoffe gehören zu den beeinträchtigenden raumbedeutsamen Inanspruchnahmen. Sie stören oder heben die intendierte Verbundstruktur auf, sie greifen bei Errichtung und Betrieb in den Naturhaushalt ein und beeinträchtigen die Erholungsfunktion und das Landschaftsbild, das insbesondere für die hochwertigen Freiräume vor Überformung zu schützen ist.“ Aufgrund der Bindungswirkung des § 4 Absatz 1 ROG wird der Freiraumverbund des LEP HR im Plankonzept als harte Tabuzone eingeordnet. Für die inhaltlich übereinstimmenden Regelungen des zuvor geltenden Freiraumverbundes LEP B-B hat das OVG Berlin-Brandenburg die Einordnung als harte Tabuzone in den Entscheidungen zu den Regionalplänen Havelland-Fläming und Lausitz-Spreewald bestätigt. (S. 43)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_37_freiraumverbund

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37: Vorranggebiete „Freiraum“ werden im Regionalplan „Freiraum und Windenergie“ dargestellt. Die Vorranggebiete „Freiraum“ basieren auf der „Regionalplan-Richtlinie“ von 2009. In der Anlage „Darstellung und Anwendungsvorgaben für Festlegungen“ der Richtlinie von 2009 wird das Vorranggebiet Freiraum definiert und die maßstabsbedingte Konkretisierung des Freiraumverbundes LEP B-B ist eine Anwendungsvorgabe. Die Satzung über den Regionalplan Prignitz-Oberhavel, Sachlicher Teilplan "Freiraum und Windenergie" wurde mit Bescheid vom 17. Juli 2019 teilweise genehmigt. Die Festlegungen zum Freiraum und zu den Historisch bedeutsamen Kulturlandschaften wurden genehmigt. Von der Genehmigung ausgenommen sind die Festlegungen zur Steuerung der raumbedeutsamen Windenergienutzung. Hiergegen hat die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel Rechtsmittel eingelegt. Damit ist der entsprechende Bescheid insgesamt nicht rechtskräftig. Mit einer Entscheidung des Gerichtes beabsichtigt die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel die genehmigten Bestandteile des Regionalplans „Freiraum und Windenergie“ zu veröffentlichen und wirksam werden zu lassen. Die Vorranggebiete "Freiraum" sind zu sichern und in ihrer Funktionsfähigkeit zu entwickeln (1.1 (Z) ReP FW). Raumbedeutsame Inanspruchnahmen und Neuzerschneidungen durch Infrastrukturtrassen, die die räumliche Entwicklung oder Funktion des Vorranggebietes "Freiraum" beeinträchtigen, sind regelmäßig ausgeschlossen. Im Übrigen wird auf die Begründung des Ziels 1.1 verwiesen. Vor diesem Hintergrund sollen in den Vorranggebieten "Freiraum" keine Windenergieanlagen errichtet werden. Sie werden als weiche Tabuzonen behandelt. Die Vorranggebiete Freiraum sind nur teilweise identisch mit dem Planungskriterium Nr. 36 Freiraumverbund gemäß Z 6.2 LEP HR. Flächen der Vorranggebiete "Freiraum" befinden sich auch außerhalb der Kulisse des Freiraumverbundes. Nur diese außerhalb des Freiraumverbundes liegenden Flächenanteile sind weiche Tabukriterien. (S. 43–44)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_3_denkmalbereiche

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3: Denkmalbereiche sind Mehrheiten baulicher oder technischer Anlagen einschließlich der mit ihnen verbundenen Frei- und Wasserflächen, die in ihrer Gesamterscheinung, Struktur, Funktion oder in anderer Weise aufeinander bezogen sind (§ 2 Absatz 2 Nummer 2 BbgDSchG). Sie sind insbesondere Zeugnisse der Siedlungs- und Produktionsgeschichte, des Städtebaus und der Garten- und Landschaftsgestaltung (ebd.). Denkmalbereiche können durch Satzung oder Verordnung unter Schutz gestellt werden (§ 4 BbgDSchG). In diesen Fällen werden die betreffenden Bereiche als harte Tabuzonen behandelt. Windenergieanlagen sind insbesondere wegen ihrer Höhenwirksamkeit geeignet, Denkmalbereiche zu entwerten und begründen innerhalb der geschützten Bereiche regelmäßig einen Konflikt gegenüber dem Schutzzweck. Insofern ist die Errichtung von Windenergieanlagen innerhalb von Denkmalbereichen aus rechtlichen Gründen regelmäßig ausgeschlossen. (S. 31)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_47_wetterradar

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47: Wetterradarsysteme des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sollen Niederschläge bis zu einer Entfernung von über 150 km erfassen. Windenergieanlagen können die Funktion des Wetterradarsystems stören. Nach Mitteilung des DWD unter Bezugnahme auf Richtlinien der Weltorganisation für Meteorologie sollen im Umkreis von 5 km um die Radarstandorte keine Windenergieanlagen errichtet werden. In einem Radius von 15 km um die Radarstandorte können für Windenergieanlagen Höhenbeschränkungen erforderlich sein. Windprofiler-Radarsysteme dienen der radargestützten Messung des Windes. Für sie gelten grundsätzlich ähnliche Anforderungen wie für Wetterradarsysteme. Die genaue Bewertung des erforderlichen Abstandes kann nur als Einzelfallprüfung erfolgen. In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es weder Wetterradarsysteme noch Windprofiler-Radarsysteme. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es bei Ziegendorf ein Windprofiler-Radarsystem, dessen Schutzbereich in die Region reicht. Der Schutzbereich wird unter Berücksichtigung der vorherigen Ausführungen und der bereits errichteten Windenergieanlagen den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 48)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_48_flugplaetze

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48: Flugplätze dürfen nur mit Genehmigung angelegt und betrieben werden (§ 6 Absatz 1 LuftVG). Zu den Flugplätzen in der Region Prignitz-Oberhavel gehören Verkehrslandeplätze, Sonderlandeplätze, Segelfluggelände und Hubschraubersonderlandeplätze. Insgesamt gibt es 13 Flugplätze. In allen Fällen handelt es sich um Flugplätze für Flugzeuge im Sichtflugbetrieb. Neben den Start- und Landeflächen gehören auch Sicherheitsflächen, Rollbahnen, Flugsicherungseinrichtungen und ergänzende Infrastrukturen zum Flugplatzgelände. Flugplätze werden als harte Tabuzonen behandelt. Die Errichtung von raumbedeutsamen Windenergieanlagen ist aufgrund ihrer Höhenwirksamkeit ausgeschlossen. (S. 48)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_49_flugplaetze

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49: Hindernisbegrenzungsflächen kennzeichnen Bereiche im Umfeld von Flugplätzen, in denen besondere Anforderungen bezüglich der Höhe von baulichen Anlagen bestehen. Die Hindernisbegrenzungsflächen setzen sich aus der inneren und äußeren Hindernisbegrenzungsfläche zusammen (Punkt 5 Gemeinsame Grundsätze des Bundes und der Länder für die Anlage und den Betrieb von Flugplätzen für Flugzeuge im Sichtflugbetrieb). Bauwerke sollen die innere Hindernisbegrenzungsfläche nicht durchstoßen. In die äußere Hindernisbegrenzungsfläche sollten keine Bauwerke hineinragen, die nach den örtlichen Verhältnissen die sichere Durchführung des Flugbetriebs gefährden können. Vor diesem Hintergrund werden die Hindernisbegrenzungsflächen den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 48)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_4_grabungsschutzgebiete

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4: Grabungsschutzgebiete sind abgegrenzte Flächen, die bekannte oder nach begründeter Vermutung Bodendenkmale von besonderer Bedeutung bergen, an denen ein herausragendes wissenschaftliches Interesse besteht, und zum Zweck der dauerhaften Bewahrung der Bodendenkmale vor Zerstörung oder bis zur ihrer wissenschaftlichen Untersuchung durch Rechtsverordnung geschützt sind (§ 5 BbgDSchG). Aufgrund dessen werden die Grabungsschutzgebiete als weiche Tabuzonen behandelt. In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es ein Grabungsschutzgebiet in der Gemeinde Groß Pankow (Prignitz). Das Grabungsschutzgebiet "Siedlungs- und Ritualraum Königsgrab Seddin" hat eine Fläche von ca. 5.700 ha. Die Unterschutzstellung dient wegen der besonders hohen Anzahl von sicht- und erkennbaren Bodendenkmalen dem Schutz der räumlichen Beziehungen zwischen den Objekten (§ 3 Absatz 2 VO). Darin eingeschlossen ist das Erscheinungsbild und die Raumwirkung der sicht- und erkennbaren Bodendenkmale. Die Veränderung der bisherigen Bodennutzung bedarf einer denkmalpflegerischen Erlaubnis (§ 4 Absatz 1 VO). Die raumbedeutsame Windenergienutzung steht regelmäßig im Widerspruch zum Schutzzweck. Mit der Möglichkeit einer denkmalpflegerischen Erlaubnis ist die Windenergienutzung zwar nicht pauschal ausgeschlossen, aufgrund der Einmaligkeit des Grabungsschutzgebietes in der Planungsregion und aufgrund der besonderen Beeinträchtigung der Kulturlandschaft durch raumbedeutsame Windenergieanlagen sieht der Plangeber die Notwendigkeit, das Grabungsschutzgebiet als weiche Tabuzone einzustufen und grundsätzlich nicht für die Planung der Eignungsgebiete zur Verfügung zu stellen. (S. 31)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_53_ueberschwemmungsgebiete

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53: BbgWG Als festgesetzte Überschwemmungsgebiete gelten Gebiete zwischen oberirdischen Gewässern und Deichen oder Hochufern (Vorländer) (§ 100 Absatz 2 BbgWG). Gebiete, die bei einem hundertjährigen Hochwasserereignis überschwemmt oder durchflossen werden, werden durch Rechtsverordnung als Überschwemmungsgebiete festgesetzt (ebd.). Ältere Festlegungen von Hochwassergebieten bleiben als Rechtsverordnung bestehen (§ 106 WHG i. V. m. § 150 BbgWG). Festgesetze Überschwemmungsgebiete gibt es derzeit in der Region Prignitz-Oberhavel vor allem entlang der Elbe. Darüber hinaus gelten Teilflächen im Bereich von Havel, Stepenitz und Löcknitz als Hochwassergebiete. In diesen Fällen handelt es sich um Festsetzungen nach DDR-Wasserrecht. Die Ausweisung von Baugebieten sowie die Errichtung oder Erweiterung baulicher Anlagen sind in festgesetzten Überschwemmungsgebieten untersagt (§ 78 Absatz 1 WHG). Nur im Einzelfall kann die Errichtung und Erweiterung baulicher Anlagen unter bestimmten Bedingungen genehmigt werden (§ 78 Absatz 3 WHG). Vor diesem Hintergrund ist die raumbedeutsame Windenergienutzung innerhalb der festgesetzten Überschwemmungsgebiete aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht von vornherein pauschal ausgeschlossen. Daher werden die festgesetzten Überschwemmungsgebiete als weiche Tabuzonen eingeordnet. (S. 50)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_56_wasserschutz_i_ii

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56: Wasserschutzgebiete sind durch Rechtsverordnung festgesetzte Bereiche, in denen es das Wohl der Allgemeinheit erfordert, Gewässer im Interesse der derzeit bestehenden oder künftigen öffentlichen Wasserversorgung vor nachteiligen Einwirkungen zu schützen, das Grundwasser anzureichern oder das schädliche Abfließen von Niederschlagswasser sowie das Abschwemmen und den Eintrag von Bodenbestandteilen, Dünge- oder Pflanzenschutzmitteln in Gewässer zu vermeiden (§ 51 Absatz 1 WHG). Ältere Wasserschutzgebiete nach DDR-Wasserrecht gelten bis zum Erlass neuer Rechtsverordnungen fort (§ 15 Absatz 3 BbgWG). In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 93 Wasserschutzgebiete. Dabei handelt es sich ausnahmslos um Trinkwasserschutzgebiete. Die Schutzzonen 1 und 2 werden als weiche Tabuzonen behandelt. Diese betreffen in der Regel die Wasserfassung und deren engeren Einzugsbereich. Die Errichtung baulicher Anlagen ist dort regelmäßig verboten. Unter engen Voraussetzungen kann jedoch eine Befreiung vom Verbot der Neubebauung erfolgen. Aufgrund der hohen Schutzbedürftigkeit der Wasserschutzgebiete und aufgrund der regelmäßig großflächigen Standortalternativen soll die raumbedeutsame Windenergienutzung hier grundsätzlich nicht möglich sein und wird vom Plangeber als weiche Tabuzone eingeordnet. Die Schutzzone 3 wird den Restriktionszonen zugeordnet. Hier können Windenergieanlagen im Einzelfall einen Konflikt gegenüber dem Trinkwasserschutz begründen. In der Regel ist die Errichtung von Windenergieanlagen jedoch explizit ausgenommen von den Verbotstatbeständen. (S. 51)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_56_wasserschutz_iii

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56: Wasserschutzgebiete sind durch Rechtsverordnung festgesetzte Bereiche, in denen es das Wohl der Allgemeinheit erfordert, Gewässer im Interesse der derzeit bestehenden oder künftigen öffentlichen Wasserversorgung vor nachteiligen Einwirkungen zu schützen, das Grundwasser anzureichern oder das schädliche Abfließen von Niederschlagswasser sowie das Abschwemmen und den Eintrag von Bodenbestandteilen, Dünge- oder Pflanzenschutzmitteln in Gewässer zu vermeiden (§ 51 Absatz 1 WHG). Ältere Wasserschutzgebiete nach DDR-Wasserrecht gelten bis zum Erlass neuer Rechtsverordnungen fort (§ 15 Absatz 3 BbgWG). In der Region Prignitz-Oberhavel gibt es 93 Wasserschutzgebiete. Dabei handelt es sich ausnahmslos um Trinkwasserschutzgebiete. Die Schutzzonen 1 und 2 werden als weiche Tabuzonen behandelt. Diese betreffen in der Regel die Wasserfassung und deren engeren Einzugsbereich. Die Errichtung baulicher Anlagen ist dort regelmäßig verboten. Unter engen Voraussetzungen kann jedoch eine Befreiung vom Verbot der Neubebauung erfolgen. Aufgrund der hohen Schutzbedürftigkeit der Wasserschutzgebiete und aufgrund der regelmäßig großflächigen Standortalternativen soll die raumbedeutsame Windenergienutzung hier grundsätzlich nicht möglich sein und wird vom Plangeber als weiche Tabuzone eingeordnet. Die Schutzzone 3 wird den Restriktionszonen zugeordnet. Hier können Windenergieanlagen im Einzelfall einen Konflikt gegenüber dem Trinkwasserschutz begründen. In der Regel ist die Errichtung von Windenergieanlagen jedoch explizit ausgenommen von den Verbotstatbeständen. (S. 51)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_6_bodendenkmale_umgebungsschutz

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6: Neben dem eigentlichen Denkmal unterliegt auch seine nähere Umgebung, soweit sie für dessen Erhaltung, Erscheinungsbild oder städtebauliche Bedeutung erheblich ist, dem Denkmalschutz (§ 2 Absatz 3 BbgDSchG). Die Errichtung von Windenergieanlagen in der Umgebung von Denkmalen führt regelmäßig zu einer Veränderung und bedarf insofern einer denkmalpflegerischen Erlaubnis (§ 9 Absatz 1 Nummer 4 BbgDSchG). Wie weit dieser Umgebungsschutz reicht, ist im Einzelfall zu ermitteln. Auch der Grad der Beeinträchtigung ist vom konkreten Schutzgegenstand und häufig von der Höhe der Windenergieanlagen abhängig. Auf Ebene der Regionalplanung wird der Abstand von 250 m um die obertägig sichtbaren Bodendenkmale den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 32)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_a1_planungsregion

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_biotopverbund_feucht

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- Target Table: `bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_biotopverbund_feucht`
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26: Der Biotopverbund dient der dauerhaften Sicherung der Populationen wild lebender Tiere und Pflanzen einschließlich ihrer Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen (§ 21 Absatz 1 BNatSchG). Durch den Biotopverbund soll die Verinselung von Lebensräumen vermieden werden. Vor diesem Hintergrund sind großflächige, weitgehend unzerschnittene Landschaftsräume vor weiterer Zerschneidung zu bewahren (§ 1 Absatz 5 BNatSchG, § 2 Absatz 2 Nummer 2 Satz 6 ROG). Zerschneidung von Landschaftsräumen meint zunächst die Errichtung von Barrieren, die den Austausch der Arten behindern. In Abhängigkeit von den betrachteten Arten können Barrieren beispielsweise Straßen, Bahntrassen, Siedlungen, Einfriedungen oder meliorierte Ackerflächen sein. Die raumbedeutsame Windenergienutzung kann insbesondere einen Konflikt gegenüber avifaunistischen Arten begründen. Zerschneidung bedeutet in diesem Zusammenhang die Störung der Unberührtheit von Brut-, Nahrungsflächen und Lebensräumen durch Beunruhigung oder Störeinflüsse. Die relevanten Flächen werden im Landschaftsprogramm des Landes Brandenburg als großräumig, störungsarme Landschaftsräume dargestellt und durch die Landschaftsrahmenplanung konkretisiert bzw. ergänzt. Für die Ermittlung der Eignungsgebiete werden die Landschaftsrahmenpläne herangezogen. Diese sind jedoch sowohl zeitlich als auch sachlich sehr heterogen, sodass faktisch nur die 1. Fortschreibung des Landschaftsrahmenplanes des Landkreises Ostprignitz-Ruppin angewendet wird, weil diese sich explizit dem Themen Biotopverbund und Windenergienutzung widmet. Anders als bei den TAK, die auf den IST-Zustand abstellen, berücksichtigt die Landschaftsrahmenplanung auch Entwicklungsaspekte. Die unzerschnittenen Räume werden den Restriktionskriterien zugeordnet. Die Beeinträchtigung der unzerschnittenen Räume wird im Einzelfall geprüft und den Interessen an der Windenergienutzung gegenübergestellt. (S. 40)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_biotopverbund_trocken

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26: Der Biotopverbund dient der dauerhaften Sicherung der Populationen wild lebender Tiere und Pflanzen einschließlich ihrer Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen (§ 21 Absatz 1 BNatSchG). Durch den Biotopverbund soll die Verinselung von Lebensräumen vermieden werden. Vor diesem Hintergrund sind großflächige, weitgehend unzerschnittene Landschaftsräume vor weiterer Zerschneidung zu bewahren (§ 1 Absatz 5 BNatSchG, § 2 Absatz 2 Nummer 2 Satz 6 ROG). Zerschneidung von Landschaftsräumen meint zunächst die Errichtung von Barrieren, die den Austausch der Arten behindern. In Abhängigkeit von den betrachteten Arten können Barrieren beispielsweise Straßen, Bahntrassen, Siedlungen, Einfriedungen oder meliorierte Ackerflächen sein. Die raumbedeutsame Windenergienutzung kann insbesondere einen Konflikt gegenüber avifaunistischen Arten begründen. Zerschneidung bedeutet in diesem Zusammenhang die Störung der Unberührtheit von Brut-, Nahrungsflächen und Lebensräumen durch Beunruhigung oder Störeinflüsse. Die relevanten Flächen werden im Landschaftsprogramm des Landes Brandenburg als großräumig, störungsarme Landschaftsräume dargestellt und durch die Landschaftsrahmenplanung konkretisiert bzw. ergänzt. Für die Ermittlung der Eignungsgebiete werden die Landschaftsrahmenpläne herangezogen. Diese sind jedoch sowohl zeitlich als auch sachlich sehr heterogen, sodass faktisch nur die 1. Fortschreibung des Landschaftsrahmenplanes des Landkreises Ostprignitz-Ruppin angewendet wird, weil diese sich explizit dem Themen Biotopverbund und Windenergienutzung widmet. Anders als bei den TAK, die auf den IST-Zustand abstellen, berücksichtigt die Landschaftsrahmenplanung auch Entwicklungsaspekte. Die unzerschnittenen Räume werden den Restriktionskriterien zugeordnet. Die Beeinträchtigung der unzerschnittenen Räume wird im Einzelfall geprüft und den Interessen an der Windenergienutzung gegenübergestellt. (S. 40)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_biotopverbund_wald

- Asset Key: `compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_biotopverbund_wald`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_biotopverbund_wald

26: Der Biotopverbund dient der dauerhaften Sicherung der Populationen wild lebender Tiere und Pflanzen einschließlich ihrer Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen (§ 21 Absatz 1 BNatSchG). Durch den Biotopverbund soll die Verinselung von Lebensräumen vermieden werden. Vor diesem Hintergrund sind großflächige, weitgehend unzerschnittene Landschaftsräume vor weiterer Zerschneidung zu bewahren (§ 1 Absatz 5 BNatSchG, § 2 Absatz 2 Nummer 2 Satz 6 ROG). Zerschneidung von Landschaftsräumen meint zunächst die Errichtung von Barrieren, die den Austausch der Arten behindern. In Abhängigkeit von den betrachteten Arten können Barrieren beispielsweise Straßen, Bahntrassen, Siedlungen, Einfriedungen oder meliorierte Ackerflächen sein. Die raumbedeutsame Windenergienutzung kann insbesondere einen Konflikt gegenüber avifaunistischen Arten begründen. Zerschneidung bedeutet in diesem Zusammenhang die Störung der Unberührtheit von Brut-, Nahrungsflächen und Lebensräumen durch Beunruhigung oder Störeinflüsse. Die relevanten Flächen werden im Landschaftsprogramm des Landes Brandenburg als großräumig, störungsarme Landschaftsräume dargestellt und durch die Landschaftsrahmenplanung konkretisiert bzw. ergänzt. Für die Ermittlung der Eignungsgebiete werden die Landschaftsrahmenpläne herangezogen. Diese sind jedoch sowohl zeitlich als auch sachlich sehr heterogen, sodass faktisch nur die 1. Fortschreibung des Landschaftsrahmenplanes des Landkreises Ostprignitz-Ruppin angewendet wird, weil diese sich explizit dem Themen Biotopverbund und Windenergienutzung widmet. Anders als bei den TAK, die auf den IST-Zustand abstellen, berücksichtigt die Landschaftsrahmenplanung auch Entwicklungsaspekte. Die unzerschnittenen Räume werden den Restriktionskriterien zugeordnet. Die Beeinträchtigung der unzerschnittenen Räume wird im Einzelfall geprüft und den Interessen an der Windenergienutzung gegenübergestellt. (S. 40)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_bodendenkmale_flaechen

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- Target Table: `bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_bodendenkmale_flaechen`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_bodendenkmale_flaechen

5: Bodendenkmale sind bewegliche und unbewegliche Sachen, insbesondere Reste oder Spuren von Gegenständen, Bauten und sonstigen Zeugnissen menschlichen, tierischen und pflanzlichen Lebens, die sich im Boden oder in Gewässern befinden oder befanden (§ 2 Absatz 2 Nummer 4 BbgDSchG). Bodendenkmale werden den Restriktionskriterien zugeordnet. Auch bei Bodendenkmalen gilt grundsätzlich, dass Verfügungsberechtigte diese im Rahmen des Zumutbaren nach denkmalpflegerischen Grundsätzen zu erhalten, zu schützen und zu pflegen haben (§ 7 Absatz 1 BbgDSchG). Die Zerstörung, Beseitigung oder Verbringung an einen anderen Ort sowie die Veränderung der Nutzung eines Denkmals bedürfen einer Erlaubnis (§ 9 Absatz 1 BbgDSchG). Bodendenkmale sind in der Regel eher kleinräumig. Auf Ebene der Regionalplanung treten sie meist als Punkt- oder Liniendaten in Erscheinung. Insofern können mögliche Konflikte im Rahmen nachgelagerter Plan- und Genehmigungsverfahren vermieden werden, in dem die konkreten Anlagenstandorte verlagert werden. Zudem kommt in diesen Fällen eher die Möglichkeit der Verbringung und Dokumentation in Betracht. Hierfür bedarf es der Erlaubnis durch die zuständige untere Denkmalschutzbehörde im Benehmen mit der Denkmalfachbehörde. In einzelnen Fällen können Bodendenkmale auch größere Dimensionen erreichen. Mögliche Konflikte sind im Einzelfall zu prüfen. (S. 31–32)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_bodendenkmale_punkte

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- Category: `Uncategorized`
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5: Bodendenkmale sind bewegliche und unbewegliche Sachen, insbesondere Reste oder Spuren von Gegenständen, Bauten und sonstigen Zeugnissen menschlichen, tierischen und pflanzlichen Lebens, die sich im Boden oder in Gewässern befinden oder befanden (§ 2 Absatz 2 Nummer 4 BbgDSchG). Bodendenkmale werden den Restriktionskriterien zugeordnet. Auch bei Bodendenkmalen gilt grundsätzlich, dass Verfügungsberechtigte diese im Rahmen des Zumutbaren nach denkmalpflegerischen Grundsätzen zu erhalten, zu schützen und zu pflegen haben (§ 7 Absatz 1 BbgDSchG). Die Zerstörung, Beseitigung oder Verbringung an einen anderen Ort sowie die Veränderung der Nutzung eines Denkmals bedürfen einer Erlaubnis (§ 9 Absatz 1 BbgDSchG). Bodendenkmale sind in der Regel eher kleinräumig. Auf Ebene der Regionalplanung treten sie meist als Punkt- oder Liniendaten in Erscheinung. Insofern können mögliche Konflikte im Rahmen nachgelagerter Plan- und Genehmigungsverfahren vermieden werden, in dem die konkreten Anlagenstandorte verlagert werden. Zudem kommt in diesen Fällen eher die Möglichkeit der Verbringung und Dokumentation in Betracht. Hierfür bedarf es der Erlaubnis durch die zuständige untere Denkmalschutzbehörde im Benehmen mit der Denkmalfachbehörde. In einzelnen Fällen können Bodendenkmale auch größere Dimensionen erreichen. Mögliche Konflikte sind im Einzelfall zu prüfen. (S. 31–32)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt

- Asset Key: `compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt`
- Target Table: `bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e10_rohstoffe_vorbehalt

34: Die Vorranggebiete "Sicherung oberflächennaher Rohstoffe" sind im sachlichen Teilplan "Rohstoffsicherung" (ReP-Rohstoffe) festgesetzt. Der ReP-Rohstoffe wurde im November 2010 von der Regionalversammlung als Satzung beschlossen und trat am 29. November 2012 nach seiner Bekanntmachung im Amtsblatt für Brandenburg (ABl. S. 1659 ff.) in Kraft. Die Vorranggebiete "Sicherung oberflächennaher Rohstoffe" werden als weiche Tabuzonen behandelt. Insgesamt werden in der Region 49 Vorranggebiete mit einer Gesamtfläche von 2.000 ha gesichert. Das entspricht einem Anteil von ca. 0,3 %. In den Vorranggebieten hat die Gewinnung der Rohstoffe Vorrang vor anderen Nutzungsansprüchen (vgl. Z 1.1 ReP-Rohstoffe). Entgegenstehende Nutzungen sind innerhalb dieser Gebiete ausgeschlossen. Als solche gelten Nutzungen, welche die Rohstoffgewinnung dauerhaft ausschließen oder erheblich behindern. Hierzu zählen insbesondere die Entwicklung von Wohnbau- und Gewerbeflächen sowie verkehrlichen und technischen Infrastrukturen. Bei den Vorranggebieten handelt sich um Gebiete, in denen der Rohstoffabbau bereits erfolgt bzw. die über einen nachgewiesenen nutzbaren Rohstoffvorrat verfügen, dessen Nutzung für die Versorgung der Wirtschaft mittelfristig, d. h. mindestens für die nächsten 10 - 15 Jahre, notwendig ist. Vor diesem Hintergrund sollen diese Gebiete nicht für die Errichtung von Windenergieanlagen zur Verfügung gestellt werden. (S. 42–43)

35: Die Vorbehaltsgebiete "Sicherung oberflächennaher Rohstoffe" sind im sachlichen Teilplan "Rohstoffsicherung" (ReP-Rohstoffe) festgesetzt. Der ReP-Rohstoffe wurde im November 2010 von der Regionalversammlung als Satzung beschlossen und trat am 29. November 2012 nach seiner Bekanntmachung im Amtsblatt für Brandenburg (ABl. S. 1659 ff.) in Kraft. Die Vorbehaltsgebiete "Sicherung oberflächennaher Rohstoffe" werden als weiche Tabuzonen behandelt. Insgesamt werden in der Region 64 Vorbehaltsgebiete mit einer Gesamtfläche von 2.400 ha gesichert. Das entspricht einem Anteil von ca. 0,4 %. In den Vorbehaltsgebieten kommt dem Belang der Rohstoffsicherung bei der Abwägung mit konkurrierenden Raumansprüchen, welche eine mögliche Rohstoffgewinnung dauerhaft erschweren oder behindern, eine hohe Bedeutung zu (G 1.2 ReP-Rohstoffe). Bei den Vorbehaltsgebieten handelt sich im Unterschied zu den Vorranggebieten um geologisch erkundete, sicherungswürdige Lagerstätten, die noch nicht aufgeschlossen sind, sowie um geologisch begründet ausgewiesene Rohstoffhöffigkeitsgebiete, die einer weiteren geologischen Erkundung bedürfen. Die Vorbehaltsgebiete stellen alternative Flächenangebote für die Rohstoffgewinnung dar. Ein Aufschluss während des Planungshorizontes des Regionalplans soll in der Regel nur als Ersatzfläche für einen auslaufenden Bergbaustandort dann möglich sein, wenn innerhalb eines konkreten Verfahrens die Raumverträglichkeit festgestellt worden ist. Unter Berücksichtigung der Standortgebundenheit der Lagerstätten und des geringen Flächenanteils der Vorbehaltsgebiete sollen die Bereiche von der Errichtung von Windenergieanlagen freigehalten werden. (S. 43)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e13_braunkohlenplaene

- Asset Key: `compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e13_braunkohlenplaene`
- Target Table: `bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_e13_braunkohlenplaene`
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34: Die Vorranggebiete "Sicherung oberflächennaher Rohstoffe" sind im sachlichen Teilplan "Rohstoffsicherung" (ReP-Rohstoffe) festgesetzt. Der ReP-Rohstoffe wurde im November 2010 von der Regionalversammlung als Satzung beschlossen und trat am 29. November 2012 nach seiner Bekanntmachung im Amtsblatt für Brandenburg (ABl. S. 1659 ff.) in Kraft. Die Vorranggebiete "Sicherung oberflächennaher Rohstoffe" werden als weiche Tabuzonen behandelt. Insgesamt werden in der Region 49 Vorranggebiete mit einer Gesamtfläche von 2.000 ha gesichert. Das entspricht einem Anteil von ca. 0,3 %. In den Vorranggebieten hat die Gewinnung der Rohstoffe Vorrang vor anderen Nutzungsansprüchen (vgl. Z 1.1 ReP-Rohstoffe). Entgegenstehende Nutzungen sind innerhalb dieser Gebiete ausgeschlossen. Als solche gelten Nutzungen, welche die Rohstoffgewinnung dauerhaft ausschließen oder erheblich behindern. Hierzu zählen insbesondere die Entwicklung von Wohnbau- und Gewerbeflächen sowie verkehrlichen und technischen Infrastrukturen. Bei den Vorranggebieten handelt sich um Gebiete, in denen der Rohstoffabbau bereits erfolgt bzw. die über einen nachgewiesenen nutzbaren Rohstoffvorrat verfügen, dessen Nutzung für die Versorgung der Wirtschaft mittelfristig, d. h. mindestens für die nächsten 10 - 15 Jahre, notwendig ist. Vor diesem Hintergrund sollen diese Gebiete nicht für die Errichtung von Windenergieanlagen zur Verfügung gestellt werden. (S. 42–43)

35: Die Vorbehaltsgebiete "Sicherung oberflächennaher Rohstoffe" sind im sachlichen Teilplan "Rohstoffsicherung" (ReP-Rohstoffe) festgesetzt. Der ReP-Rohstoffe wurde im November 2010 von der Regionalversammlung als Satzung beschlossen und trat am 29. November 2012 nach seiner Bekanntmachung im Amtsblatt für Brandenburg (ABl. S. 1659 ff.) in Kraft. Die Vorbehaltsgebiete "Sicherung oberflächennaher Rohstoffe" werden als weiche Tabuzonen behandelt. Insgesamt werden in der Region 64 Vorbehaltsgebiete mit einer Gesamtfläche von 2.400 ha gesichert. Das entspricht einem Anteil von ca. 0,4 %. In den Vorbehaltsgebieten kommt dem Belang der Rohstoffsicherung bei der Abwägung mit konkurrierenden Raumansprüchen, welche eine mögliche Rohstoffgewinnung dauerhaft erschweren oder behindern, eine hohe Bedeutung zu (G 1.2 ReP-Rohstoffe). Bei den Vorbehaltsgebieten handelt sich im Unterschied zu den Vorranggebieten um geologisch erkundete, sicherungswürdige Lagerstätten, die noch nicht aufgeschlossen sind, sowie um geologisch begründet ausgewiesene Rohstoffhöffigkeitsgebiete, die einer weiteren geologischen Erkundung bedürfen. Die Vorbehaltsgebiete stellen alternative Flächenangebote für die Rohstoffgewinnung dar. Ein Aufschluss während des Planungshorizontes des Regionalplans soll in der Regel nur als Ersatzfläche für einen auslaufenden Bergbaustandort dann möglich sein, wenn innerhalb eines konkreten Verfahrens die Raumverträglichkeit festgestellt worden ist. Unter Berücksichtigung der Standortgebundenheit der Lagerstätten und des geringen Flächenanteils der Vorbehaltsgebiete sollen die Bereiche von der Errichtung von Windenergieanlagen freigehalten werden. (S. 43)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_n11_rohstoffe_vorrang

- Asset Key: `compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_n11_rohstoffe_vorrang`
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34: Die Vorranggebiete "Sicherung oberflächennaher Rohstoffe" sind im sachlichen Teilplan "Rohstoffsicherung" (ReP-Rohstoffe) festgesetzt. Der ReP-Rohstoffe wurde im November 2010 von der Regionalversammlung als Satzung beschlossen und trat am 29. November 2012 nach seiner Bekanntmachung im Amtsblatt für Brandenburg (ABl. S. 1659 ff.) in Kraft. Die Vorranggebiete "Sicherung oberflächennaher Rohstoffe" werden als weiche Tabuzonen behandelt. Insgesamt werden in der Region 49 Vorranggebiete mit einer Gesamtfläche von 2.000 ha gesichert. Das entspricht einem Anteil von ca. 0,3 %. In den Vorranggebieten hat die Gewinnung der Rohstoffe Vorrang vor anderen Nutzungsansprüchen (vgl. Z 1.1 ReP-Rohstoffe). Entgegenstehende Nutzungen sind innerhalb dieser Gebiete ausgeschlossen. Als solche gelten Nutzungen, welche die Rohstoffgewinnung dauerhaft ausschließen oder erheblich behindern. Hierzu zählen insbesondere die Entwicklung von Wohnbau- und Gewerbeflächen sowie verkehrlichen und technischen Infrastrukturen. Bei den Vorranggebieten handelt sich um Gebiete, in denen der Rohstoffabbau bereits erfolgt bzw. die über einen nachgewiesenen nutzbaren Rohstoffvorrat verfügen, dessen Nutzung für die Versorgung der Wirtschaft mittelfristig, d. h. mindestens für die nächsten 10 - 15 Jahre, notwendig ist. Vor diesem Hintergrund sollen diese Gebiete nicht für die Errichtung von Windenergieanlagen zur Verfügung gestellt werden. (S. 42–43)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_n22_gestaltungsraum_siedlung

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7: Als allgemeine Siedlungsflächen werden überwiegend dem Wohnen dienende Bereiche einschließlich assoziierter Nutzungen verstanden. Innerhalb der Ortslagen werden auch sonstige, nicht dem dauerhaften Aufenthalt dienende oder gewerbliche Nutzungen den allgemeinen Siedlungsflächen zugeschlagen, sofern sie sich nach Dimension und Lage organisch einfügen. Als Siedlungsflächen werden neben den baulich geprägten Bereichen auch die rechtskräftig geplanten Bereiche (Bebauungsplan, Satzung) berücksichtigt. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Windenergieanlagen sind durch die Privilegierungsentscheidung des § 35 Absatz 1 Ziffer 5 BauGB durch den Gesetzgeber dem baurechtlichen Außenbereich zugeordnet. Innerhalb der allgemeinen Siedlungsflächen (überwiegend dem Wohnen dienende Bereiche) ist die Errichtung von raumbedeutsamen Windenergieanlagen aus Gründen der Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse ausgeschlossen. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als harte Tabuzone Der Plangeber hat in dem Planungskonzept die Bereiche zu ermitteln, in denen die Windenergienutzung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen ist. Bezüglich des Gesundheitsschutzes der Wohnbevölkerung sind die Regelungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes als Maßstab heranzuziehen. Für die Errichtung von Windenergieanlagen ist nach § 4 des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung erforderlich. Eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung ist u.a. ausgeschlossen, wenn durch den Betrieb einer Windkraftanlage die in der TA Lärm genannten Immissionsrichtwerte voraussichtlich überschritten werden. Die TA Lärm differenziert dabei in sieben unterschiedliche Baugebietstypen und weist diesen Immissionsrichtwerte zu. In Dorf- und Mischgebieten ist nachts beispielsweise ein Immissionsrichtwert von 45 dB (A) einzuhalten. Aufgrund der bestehenden Datenlage in Prignitz-Oberhavel können für die Regionalplanung gesamträumlich die vier Siedlungstypen „allgemeine Siedlungsflächen“, „Erholungsflächen“, „Kur- und Klinikgebiete“ sowie „sonstige Siedlungsflächen (keine Wohn- oder Erholungsnutzung) unterschieden werden. Damit können auf der regionalen Ebene nicht alle Baugebietstypen der TA Lärm räumlich konkret angesprochen werden. Die Regionalplanung hat diesbezüglich eine Pauschalisierung vorgenommen. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als Kern-, Dorf- und Mischgebiete mit den entsprechenden Immissionsrichtwerten der TA Lärm bewertet. Die Regionalplanung hat im Jahr 2020 von der zuständigen Immissionsschutzbehörde in Brandenburg die Mindestabstände für eine definierte Einzelanlage (Referenzanlage) mit einer Gesamtbauhöhe von 150 m berechnen lassen. Die Bauhöhe von 150 m wurde im Zusammenhang mit dem Ziel 2 „Zonierung der Eignungsgebiete) als unterster denkbarer Anlagentyp in Prignitz-Oberhavel ausgewählt. Auch wenn dieser Anlagentyp nicht mehr den üblich beantragten Anlagen und Anlagengrößen entspricht, kann anhand des ermittelten Mindestabständes sehr gut begründet werden, bis zu welchem Abstandsbereich die Errichtung von Windenergieanlagen faktisch nicht möglich und damit ausgeschlossen ist. Bezüglich der o.g. Siedlungstypen ergeben sich für die Referenzanlage folgende Mindestabstände, um die Richtwerte der TA Lärm nachts einhalten zu können:  Mindestabstand zu allgemeiner Siedlungsfläche (wie Kern-, Dorf- und Mischgebiete): 277m  Mindestabstand zu Erholungsfläche (wird im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren mit Mischgebieten gleichgesetzt – siehe Kriterium Nr. 8 „Erholungsflächen“): 277m  Mindestabstand zu Kur- und Klinikgebieten: 831m. Die von der Immissionsschutzbehörde ermittelten Werte gelten als der Abstandswert, der aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen für die Errichtung von Windenergieanlagen nicht unterschritten werden kann. Aufgrund der Maßstabsebene des Regionalplans werden die auf Grundlage der TA Lärm ermittelten Abstandswerte gerundet (300 m bzw. 800 m). Neben der allgemeinen Siedlungsfläche wird auch der Abstandsbereich bis 300 m bzw. bis 800 m bei Kur- und Klinikgebieten den harten Tabuzonen zugeordnet. Maßgeblich hierfür ist die Betrachtung der jeweiligen Abstandserfordernisse der TA Lärm. Darüber hinaus wurde noch ergänzend die optisch bedrängende Wirkung betrachtet, die von Windenergieanlagen ausgehen kann. Die Zumutbarkeit ist immer im Einzelfall unter Würdigung der örtlichen Gegebenheiten zu bewerten. Grundsätzlich wird jedoch davon ausgegangen, dass eine optisch bedrängende Wirkung anzunehmen ist, wenn der Abstand der Windenergieanlagen weniger als das zweifache ihrer Gesamtbauhöhe beträgt. In diesem Fall ist wahrscheinlich, dass eine Windenergieanlage ein Wohnhaus beherrschend dominiert bzw. optisch vereinnahmt (OVG NRW, Urteil vom 24. Juni 2010 8 A 2764/09, Rn. 43 ff.). Unter Berücksichtigung der Referenzanlage mit einer Gesamtbauhöhe von 150 ergibt sich, dass unterhalb eines Abstandes von 300 m zu den allgemeinen Siedlungsflächen, eine optisch bedrängende Wirkung der Windenergieanlagen anzunehmen ist. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als weiche Tabuzone Bereiche, die im FNP als Siedlungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind, werden als weiche Tabuzonen eingestuft. Hier ist die Errichtung von Windenergieanlagen nicht aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen. Unter Würdigung der kommunalen Planungsinteressen sollen diese Bereiche jedoch pauschal von der Windenergienutzung ausgenommen werden. Gleiches gilt für den Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen. Auch dieser wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Faktisch müssen Windenergieanlagen aus immissionsschutzrechtlichen Gründen bzw. wegen des Gebots der Rücksichtnahme immer einen gewissen Abstand zu Siedlungsflächen, insbesondere mit Wohn-, Erholungs- oder Gesundheitsfunktion einhalten. Der konkrete Abstand variiert in Abhängigkeit von der Art der baulichen Nutzung auf der einen Seite und vom Anlagentyp auf der anderen Seite. Für moderne WEA sind Mindestabstände zwischen 350 m und 900 m möglich. Bei Gruppen von WEA können die erforderlichen Mindestabstände auf 500 bis 2.200 m anwachsen. Vor diesem Hintergrund soll zum Schutz der Menschen/menschlichen Gesundheit vor schädlichen Umwelteinwirkungen und unter dem Aspekt des vorsorgenden Immissionsschutzes (§ 1 Absatz 1 BImSchG, § 2 Absatz 2 Nummer 6 Satz 6 ROG) die Windenergienutzung im Abstand von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen aus regionalplanerischen Gründen pauschal ausgeschlossen werden. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als Restriktionskriterien Der Bereich im Abstand von 750 bis 1.000 m wird den Restriktionskriterien zugeordnet. Ursprünglich sollten auch in diesem Bereich aus oben genannten Gründen keine Windenergieanlagen mehr errichtet werden können. Dadurch wäre jedoch auch ein weiteres Drittel der bestehenden oder genehmigten Windenergieanlagen pauschal aus den Eignungsgebieten ausgeschlossen worden. Im Ergebnis hätte dies bedeutet, dass sich gut zwei Drittel der Bestandsanlagen künftig nicht mehr in Eignungsgebiete integrieren ließen. Unter Berücksichtigung der Zahl der betroffenen Windenergieanlagen, der sonstigen Dispositionen für die Windenergienutzung sowie des Planungshorizontes von 10 Jahren wurde der pauschale Mindestabstand auf 750 m reduziert. Im Restriktionsbereich von 750 m bis 1.000 m findet eine einzelfallbezogene Abwägung zwischen Belangen, die für die Windenergienutzunge sprechen, und Belangen die gegen die Windenergienutzung sprechen, statt. Als für die Windenergie sprechender Belang wird gewertet, wenn dort bereits ein Bestand an WEA vorhanden ist. Im Ergebnis konnten so 247 WEA zusätzlich in die Eignungsgebiete integriert und es konnte vermieden werden, dass weitere Eignungsgebiete in bisher von Windkraft unbelasteten Bereichen ausgewiesen werden, damit der Windenergienutzung in substanzieller Weise Raum geschaffen wird. (S. 32–34)

8: Als Erholungsflächen werden Gebiete berücksichtigt, die dem Aufenthalt zu Erholungszwecken dienen und eine besondere Sensibilität gegenüber Immissionen aufweisen. Dazu gehören insbesondere Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote mit Natur- und Landschaftsbezug. Die Erholungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Ausgenommen sind Bereiche, die im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung als Erholungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind. Diese werden den weichen Tabuzonen zugeordnet. Die oben beschriebenen Erholungsflächen werden in der TA Lärm nicht als eigenständiger Baugebietstyp definiert. Nach Information der Brandenburger Immissionsschutzbehörde (LfU) werden die Erholungsnutzungen im Umfeld von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsanträgen ersatzweise wie gemischte Bauflächen betrachtet. Die Regionalplanung in Prignitz-Oberhavel übernimmt diese Betrachtungsweise. Für die Nutzungsformen Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote werden daher Planungskriterien definiert, welche dem Planungskonzept für „allgemeine Siedlungsflächen“ entsprechen. Es wird auf die entsprechenden Ausführungen verwiesen. Der Abstandsbereich von 0 bis 300 m um die Erholungsflächen wird den harten Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die Erholungsflächen wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 750 m bis 1.000 m um die Erholungsflächen wird den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 34)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam

- Asset Key: `compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam`
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7: Als allgemeine Siedlungsflächen werden überwiegend dem Wohnen dienende Bereiche einschließlich assoziierter Nutzungen verstanden. Innerhalb der Ortslagen werden auch sonstige, nicht dem dauerhaften Aufenthalt dienende oder gewerbliche Nutzungen den allgemeinen Siedlungsflächen zugeschlagen, sofern sie sich nach Dimension und Lage organisch einfügen. Als Siedlungsflächen werden neben den baulich geprägten Bereichen auch die rechtskräftig geplanten Bereiche (Bebauungsplan, Satzung) berücksichtigt. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Windenergieanlagen sind durch die Privilegierungsentscheidung des § 35 Absatz 1 Ziffer 5 BauGB durch den Gesetzgeber dem baurechtlichen Außenbereich zugeordnet. Innerhalb der allgemeinen Siedlungsflächen (überwiegend dem Wohnen dienende Bereiche) ist die Errichtung von raumbedeutsamen Windenergieanlagen aus Gründen der Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse ausgeschlossen. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als harte Tabuzone Der Plangeber hat in dem Planungskonzept die Bereiche zu ermitteln, in denen die Windenergienutzung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen ist. Bezüglich des Gesundheitsschutzes der Wohnbevölkerung sind die Regelungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes als Maßstab heranzuziehen. Für die Errichtung von Windenergieanlagen ist nach § 4 des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung erforderlich. Eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung ist u.a. ausgeschlossen, wenn durch den Betrieb einer Windkraftanlage die in der TA Lärm genannten Immissionsrichtwerte voraussichtlich überschritten werden. Die TA Lärm differenziert dabei in sieben unterschiedliche Baugebietstypen und weist diesen Immissionsrichtwerte zu. In Dorf- und Mischgebieten ist nachts beispielsweise ein Immissionsrichtwert von 45 dB (A) einzuhalten. Aufgrund der bestehenden Datenlage in Prignitz-Oberhavel können für die Regionalplanung gesamträumlich die vier Siedlungstypen „allgemeine Siedlungsflächen“, „Erholungsflächen“, „Kur- und Klinikgebiete“ sowie „sonstige Siedlungsflächen (keine Wohn- oder Erholungsnutzung) unterschieden werden. Damit können auf der regionalen Ebene nicht alle Baugebietstypen der TA Lärm räumlich konkret angesprochen werden. Die Regionalplanung hat diesbezüglich eine Pauschalisierung vorgenommen. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als Kern-, Dorf- und Mischgebiete mit den entsprechenden Immissionsrichtwerten der TA Lärm bewertet. Die Regionalplanung hat im Jahr 2020 von der zuständigen Immissionsschutzbehörde in Brandenburg die Mindestabstände für eine definierte Einzelanlage (Referenzanlage) mit einer Gesamtbauhöhe von 150 m berechnen lassen. Die Bauhöhe von 150 m wurde im Zusammenhang mit dem Ziel 2 „Zonierung der Eignungsgebiete) als unterster denkbarer Anlagentyp in Prignitz-Oberhavel ausgewählt. Auch wenn dieser Anlagentyp nicht mehr den üblich beantragten Anlagen und Anlagengrößen entspricht, kann anhand des ermittelten Mindestabständes sehr gut begründet werden, bis zu welchem Abstandsbereich die Errichtung von Windenergieanlagen faktisch nicht möglich und damit ausgeschlossen ist. Bezüglich der o.g. Siedlungstypen ergeben sich für die Referenzanlage folgende Mindestabstände, um die Richtwerte der TA Lärm nachts einhalten zu können:  Mindestabstand zu allgemeiner Siedlungsfläche (wie Kern-, Dorf- und Mischgebiete): 277m  Mindestabstand zu Erholungsfläche (wird im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren mit Mischgebieten gleichgesetzt – siehe Kriterium Nr. 8 „Erholungsflächen“): 277m  Mindestabstand zu Kur- und Klinikgebieten: 831m. Die von der Immissionsschutzbehörde ermittelten Werte gelten als der Abstandswert, der aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen für die Errichtung von Windenergieanlagen nicht unterschritten werden kann. Aufgrund der Maßstabsebene des Regionalplans werden die auf Grundlage der TA Lärm ermittelten Abstandswerte gerundet (300 m bzw. 800 m). Neben der allgemeinen Siedlungsfläche wird auch der Abstandsbereich bis 300 m bzw. bis 800 m bei Kur- und Klinikgebieten den harten Tabuzonen zugeordnet. Maßgeblich hierfür ist die Betrachtung der jeweiligen Abstandserfordernisse der TA Lärm. Darüber hinaus wurde noch ergänzend die optisch bedrängende Wirkung betrachtet, die von Windenergieanlagen ausgehen kann. Die Zumutbarkeit ist immer im Einzelfall unter Würdigung der örtlichen Gegebenheiten zu bewerten. Grundsätzlich wird jedoch davon ausgegangen, dass eine optisch bedrängende Wirkung anzunehmen ist, wenn der Abstand der Windenergieanlagen weniger als das zweifache ihrer Gesamtbauhöhe beträgt. In diesem Fall ist wahrscheinlich, dass eine Windenergieanlage ein Wohnhaus beherrschend dominiert bzw. optisch vereinnahmt (OVG NRW, Urteil vom 24. Juni 2010 8 A 2764/09, Rn. 43 ff.). Unter Berücksichtigung der Referenzanlage mit einer Gesamtbauhöhe von 150 ergibt sich, dass unterhalb eines Abstandes von 300 m zu den allgemeinen Siedlungsflächen, eine optisch bedrängende Wirkung der Windenergieanlagen anzunehmen ist. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als weiche Tabuzone Bereiche, die im FNP als Siedlungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind, werden als weiche Tabuzonen eingestuft. Hier ist die Errichtung von Windenergieanlagen nicht aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen. Unter Würdigung der kommunalen Planungsinteressen sollen diese Bereiche jedoch pauschal von der Windenergienutzung ausgenommen werden. Gleiches gilt für den Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen. Auch dieser wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Faktisch müssen Windenergieanlagen aus immissionsschutzrechtlichen Gründen bzw. wegen des Gebots der Rücksichtnahme immer einen gewissen Abstand zu Siedlungsflächen, insbesondere mit Wohn-, Erholungs- oder Gesundheitsfunktion einhalten. Der konkrete Abstand variiert in Abhängigkeit von der Art der baulichen Nutzung auf der einen Seite und vom Anlagentyp auf der anderen Seite. Für moderne WEA sind Mindestabstände zwischen 350 m und 900 m möglich. Bei Gruppen von WEA können die erforderlichen Mindestabstände auf 500 bis 2.200 m anwachsen. Vor diesem Hintergrund soll zum Schutz der Menschen/menschlichen Gesundheit vor schädlichen Umwelteinwirkungen und unter dem Aspekt des vorsorgenden Immissionsschutzes (§ 1 Absatz 1 BImSchG, § 2 Absatz 2 Nummer 6 Satz 6 ROG) die Windenergienutzung im Abstand von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen aus regionalplanerischen Gründen pauschal ausgeschlossen werden. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als Restriktionskriterien Der Bereich im Abstand von 750 bis 1.000 m wird den Restriktionskriterien zugeordnet. Ursprünglich sollten auch in diesem Bereich aus oben genannten Gründen keine Windenergieanlagen mehr errichtet werden können. Dadurch wäre jedoch auch ein weiteres Drittel der bestehenden oder genehmigten Windenergieanlagen pauschal aus den Eignungsgebieten ausgeschlossen worden. Im Ergebnis hätte dies bedeutet, dass sich gut zwei Drittel der Bestandsanlagen künftig nicht mehr in Eignungsgebiete integrieren ließen. Unter Berücksichtigung der Zahl der betroffenen Windenergieanlagen, der sonstigen Dispositionen für die Windenergienutzung sowie des Planungshorizontes von 10 Jahren wurde der pauschale Mindestabstand auf 750 m reduziert. Im Restriktionsbereich von 750 m bis 1.000 m findet eine einzelfallbezogene Abwägung zwischen Belangen, die für die Windenergienutzunge sprechen, und Belangen die gegen die Windenergienutzung sprechen, statt. Als für die Windenergie sprechender Belang wird gewertet, wenn dort bereits ein Bestand an WEA vorhanden ist. Im Ergebnis konnten so 247 WEA zusätzlich in die Eignungsgebiete integriert und es konnte vermieden werden, dass weitere Eignungsgebiete in bisher von Windkraft unbelasteten Bereichen ausgewiesen werden, damit der Windenergienutzung in substanzieller Weise Raum geschaffen wird. (S. 32–34)

8: Als Erholungsflächen werden Gebiete berücksichtigt, die dem Aufenthalt zu Erholungszwecken dienen und eine besondere Sensibilität gegenüber Immissionen aufweisen. Dazu gehören insbesondere Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote mit Natur- und Landschaftsbezug. Die Erholungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Ausgenommen sind Bereiche, die im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung als Erholungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind. Diese werden den weichen Tabuzonen zugeordnet. Die oben beschriebenen Erholungsflächen werden in der TA Lärm nicht als eigenständiger Baugebietstyp definiert. Nach Information der Brandenburger Immissionsschutzbehörde (LfU) werden die Erholungsnutzungen im Umfeld von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsanträgen ersatzweise wie gemischte Bauflächen betrachtet. Die Regionalplanung in Prignitz-Oberhavel übernimmt diese Betrachtungsweise. Für die Nutzungsformen Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote werden daher Planungskriterien definiert, welche dem Planungskonzept für „allgemeine Siedlungsflächen“ entsprechen. Es wird auf die entsprechenden Ausführungen verwiesen. Der Abstandsbereich von 0 bis 300 m um die Erholungsflächen wird den harten Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die Erholungsflächen wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 750 m bis 1.000 m um die Erholungsflächen wird den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 34)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand

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7: Als allgemeine Siedlungsflächen werden überwiegend dem Wohnen dienende Bereiche einschließlich assoziierter Nutzungen verstanden. Innerhalb der Ortslagen werden auch sonstige, nicht dem dauerhaften Aufenthalt dienende oder gewerbliche Nutzungen den allgemeinen Siedlungsflächen zugeschlagen, sofern sie sich nach Dimension und Lage organisch einfügen. Als Siedlungsflächen werden neben den baulich geprägten Bereichen auch die rechtskräftig geplanten Bereiche (Bebauungsplan, Satzung) berücksichtigt. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Windenergieanlagen sind durch die Privilegierungsentscheidung des § 35 Absatz 1 Ziffer 5 BauGB durch den Gesetzgeber dem baurechtlichen Außenbereich zugeordnet. Innerhalb der allgemeinen Siedlungsflächen (überwiegend dem Wohnen dienende Bereiche) ist die Errichtung von raumbedeutsamen Windenergieanlagen aus Gründen der Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse ausgeschlossen. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als harte Tabuzone Der Plangeber hat in dem Planungskonzept die Bereiche zu ermitteln, in denen die Windenergienutzung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen ist. Bezüglich des Gesundheitsschutzes der Wohnbevölkerung sind die Regelungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes als Maßstab heranzuziehen. Für die Errichtung von Windenergieanlagen ist nach § 4 des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung erforderlich. Eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung ist u.a. ausgeschlossen, wenn durch den Betrieb einer Windkraftanlage die in der TA Lärm genannten Immissionsrichtwerte voraussichtlich überschritten werden. Die TA Lärm differenziert dabei in sieben unterschiedliche Baugebietstypen und weist diesen Immissionsrichtwerte zu. In Dorf- und Mischgebieten ist nachts beispielsweise ein Immissionsrichtwert von 45 dB (A) einzuhalten. Aufgrund der bestehenden Datenlage in Prignitz-Oberhavel können für die Regionalplanung gesamträumlich die vier Siedlungstypen „allgemeine Siedlungsflächen“, „Erholungsflächen“, „Kur- und Klinikgebiete“ sowie „sonstige Siedlungsflächen (keine Wohn- oder Erholungsnutzung) unterschieden werden. Damit können auf der regionalen Ebene nicht alle Baugebietstypen der TA Lärm räumlich konkret angesprochen werden. Die Regionalplanung hat diesbezüglich eine Pauschalisierung vorgenommen. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als Kern-, Dorf- und Mischgebiete mit den entsprechenden Immissionsrichtwerten der TA Lärm bewertet. Die Regionalplanung hat im Jahr 2020 von der zuständigen Immissionsschutzbehörde in Brandenburg die Mindestabstände für eine definierte Einzelanlage (Referenzanlage) mit einer Gesamtbauhöhe von 150 m berechnen lassen. Die Bauhöhe von 150 m wurde im Zusammenhang mit dem Ziel 2 „Zonierung der Eignungsgebiete) als unterster denkbarer Anlagentyp in Prignitz-Oberhavel ausgewählt. Auch wenn dieser Anlagentyp nicht mehr den üblich beantragten Anlagen und Anlagengrößen entspricht, kann anhand des ermittelten Mindestabständes sehr gut begründet werden, bis zu welchem Abstandsbereich die Errichtung von Windenergieanlagen faktisch nicht möglich und damit ausgeschlossen ist. Bezüglich der o.g. Siedlungstypen ergeben sich für die Referenzanlage folgende Mindestabstände, um die Richtwerte der TA Lärm nachts einhalten zu können:  Mindestabstand zu allgemeiner Siedlungsfläche (wie Kern-, Dorf- und Mischgebiete): 277m  Mindestabstand zu Erholungsfläche (wird im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren mit Mischgebieten gleichgesetzt – siehe Kriterium Nr. 8 „Erholungsflächen“): 277m  Mindestabstand zu Kur- und Klinikgebieten: 831m. Die von der Immissionsschutzbehörde ermittelten Werte gelten als der Abstandswert, der aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen für die Errichtung von Windenergieanlagen nicht unterschritten werden kann. Aufgrund der Maßstabsebene des Regionalplans werden die auf Grundlage der TA Lärm ermittelten Abstandswerte gerundet (300 m bzw. 800 m). Neben der allgemeinen Siedlungsfläche wird auch der Abstandsbereich bis 300 m bzw. bis 800 m bei Kur- und Klinikgebieten den harten Tabuzonen zugeordnet. Maßgeblich hierfür ist die Betrachtung der jeweiligen Abstandserfordernisse der TA Lärm. Darüber hinaus wurde noch ergänzend die optisch bedrängende Wirkung betrachtet, die von Windenergieanlagen ausgehen kann. Die Zumutbarkeit ist immer im Einzelfall unter Würdigung der örtlichen Gegebenheiten zu bewerten. Grundsätzlich wird jedoch davon ausgegangen, dass eine optisch bedrängende Wirkung anzunehmen ist, wenn der Abstand der Windenergieanlagen weniger als das zweifache ihrer Gesamtbauhöhe beträgt. In diesem Fall ist wahrscheinlich, dass eine Windenergieanlage ein Wohnhaus beherrschend dominiert bzw. optisch vereinnahmt (OVG NRW, Urteil vom 24. Juni 2010 8 A 2764/09, Rn. 43 ff.). Unter Berücksichtigung der Referenzanlage mit einer Gesamtbauhöhe von 150 ergibt sich, dass unterhalb eines Abstandes von 300 m zu den allgemeinen Siedlungsflächen, eine optisch bedrängende Wirkung der Windenergieanlagen anzunehmen ist. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als weiche Tabuzone Bereiche, die im FNP als Siedlungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind, werden als weiche Tabuzonen eingestuft. Hier ist die Errichtung von Windenergieanlagen nicht aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen. Unter Würdigung der kommunalen Planungsinteressen sollen diese Bereiche jedoch pauschal von der Windenergienutzung ausgenommen werden. Gleiches gilt für den Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen. Auch dieser wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Faktisch müssen Windenergieanlagen aus immissionsschutzrechtlichen Gründen bzw. wegen des Gebots der Rücksichtnahme immer einen gewissen Abstand zu Siedlungsflächen, insbesondere mit Wohn-, Erholungs- oder Gesundheitsfunktion einhalten. Der konkrete Abstand variiert in Abhängigkeit von der Art der baulichen Nutzung auf der einen Seite und vom Anlagentyp auf der anderen Seite. Für moderne WEA sind Mindestabstände zwischen 350 m und 900 m möglich. Bei Gruppen von WEA können die erforderlichen Mindestabstände auf 500 bis 2.200 m anwachsen. Vor diesem Hintergrund soll zum Schutz der Menschen/menschlichen Gesundheit vor schädlichen Umwelteinwirkungen und unter dem Aspekt des vorsorgenden Immissionsschutzes (§ 1 Absatz 1 BImSchG, § 2 Absatz 2 Nummer 6 Satz 6 ROG) die Windenergienutzung im Abstand von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen aus regionalplanerischen Gründen pauschal ausgeschlossen werden. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als Restriktionskriterien Der Bereich im Abstand von 750 bis 1.000 m wird den Restriktionskriterien zugeordnet. Ursprünglich sollten auch in diesem Bereich aus oben genannten Gründen keine Windenergieanlagen mehr errichtet werden können. Dadurch wäre jedoch auch ein weiteres Drittel der bestehenden oder genehmigten Windenergieanlagen pauschal aus den Eignungsgebieten ausgeschlossen worden. Im Ergebnis hätte dies bedeutet, dass sich gut zwei Drittel der Bestandsanlagen künftig nicht mehr in Eignungsgebiete integrieren ließen. Unter Berücksichtigung der Zahl der betroffenen Windenergieanlagen, der sonstigen Dispositionen für die Windenergienutzung sowie des Planungshorizontes von 10 Jahren wurde der pauschale Mindestabstand auf 750 m reduziert. Im Restriktionsbereich von 750 m bis 1.000 m findet eine einzelfallbezogene Abwägung zwischen Belangen, die für die Windenergienutzunge sprechen, und Belangen die gegen die Windenergienutzung sprechen, statt. Als für die Windenergie sprechender Belang wird gewertet, wenn dort bereits ein Bestand an WEA vorhanden ist. Im Ergebnis konnten so 247 WEA zusätzlich in die Eignungsgebiete integriert und es konnte vermieden werden, dass weitere Eignungsgebiete in bisher von Windkraft unbelasteten Bereichen ausgewiesen werden, damit der Windenergienutzung in substanzieller Weise Raum geschaffen wird. (S. 32–34)

8: Als Erholungsflächen werden Gebiete berücksichtigt, die dem Aufenthalt zu Erholungszwecken dienen und eine besondere Sensibilität gegenüber Immissionen aufweisen. Dazu gehören insbesondere Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote mit Natur- und Landschaftsbezug. Die Erholungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Ausgenommen sind Bereiche, die im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung als Erholungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind. Diese werden den weichen Tabuzonen zugeordnet. Die oben beschriebenen Erholungsflächen werden in der TA Lärm nicht als eigenständiger Baugebietstyp definiert. Nach Information der Brandenburger Immissionsschutzbehörde (LfU) werden die Erholungsnutzungen im Umfeld von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsanträgen ersatzweise wie gemischte Bauflächen betrachtet. Die Regionalplanung in Prignitz-Oberhavel übernimmt diese Betrachtungsweise. Für die Nutzungsformen Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote werden daher Planungskriterien definiert, welche dem Planungskonzept für „allgemeine Siedlungsflächen“ entsprechen. Es wird auf die entsprechenden Ausführungen verwiesen. Der Abstandsbereich von 0 bis 300 m um die Erholungsflächen wird den harten Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die Erholungsflächen wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 750 m bis 1.000 m um die Erholungsflächen wird den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 34)

## compute.bb_pr_prignitz_oberhavel_pa_wind_20260702_n3b_bebauungsplaene_rechtswirksam

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7: Als allgemeine Siedlungsflächen werden überwiegend dem Wohnen dienende Bereiche einschließlich assoziierter Nutzungen verstanden. Innerhalb der Ortslagen werden auch sonstige, nicht dem dauerhaften Aufenthalt dienende oder gewerbliche Nutzungen den allgemeinen Siedlungsflächen zugeschlagen, sofern sie sich nach Dimension und Lage organisch einfügen. Als Siedlungsflächen werden neben den baulich geprägten Bereichen auch die rechtskräftig geplanten Bereiche (Bebauungsplan, Satzung) berücksichtigt. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Windenergieanlagen sind durch die Privilegierungsentscheidung des § 35 Absatz 1 Ziffer 5 BauGB durch den Gesetzgeber dem baurechtlichen Außenbereich zugeordnet. Innerhalb der allgemeinen Siedlungsflächen (überwiegend dem Wohnen dienende Bereiche) ist die Errichtung von raumbedeutsamen Windenergieanlagen aus Gründen der Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse ausgeschlossen. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als harte Tabuzone Der Plangeber hat in dem Planungskonzept die Bereiche zu ermitteln, in denen die Windenergienutzung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen ist. Bezüglich des Gesundheitsschutzes der Wohnbevölkerung sind die Regelungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes als Maßstab heranzuziehen. Für die Errichtung von Windenergieanlagen ist nach § 4 des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung erforderlich. Eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung ist u.a. ausgeschlossen, wenn durch den Betrieb einer Windkraftanlage die in der TA Lärm genannten Immissionsrichtwerte voraussichtlich überschritten werden. Die TA Lärm differenziert dabei in sieben unterschiedliche Baugebietstypen und weist diesen Immissionsrichtwerte zu. In Dorf- und Mischgebieten ist nachts beispielsweise ein Immissionsrichtwert von 45 dB (A) einzuhalten. Aufgrund der bestehenden Datenlage in Prignitz-Oberhavel können für die Regionalplanung gesamträumlich die vier Siedlungstypen „allgemeine Siedlungsflächen“, „Erholungsflächen“, „Kur- und Klinikgebiete“ sowie „sonstige Siedlungsflächen (keine Wohn- oder Erholungsnutzung) unterschieden werden. Damit können auf der regionalen Ebene nicht alle Baugebietstypen der TA Lärm räumlich konkret angesprochen werden. Die Regionalplanung hat diesbezüglich eine Pauschalisierung vorgenommen. Die allgemeinen Siedlungsflächen werden als Kern-, Dorf- und Mischgebiete mit den entsprechenden Immissionsrichtwerten der TA Lärm bewertet. Die Regionalplanung hat im Jahr 2020 von der zuständigen Immissionsschutzbehörde in Brandenburg die Mindestabstände für eine definierte Einzelanlage (Referenzanlage) mit einer Gesamtbauhöhe von 150 m berechnen lassen. Die Bauhöhe von 150 m wurde im Zusammenhang mit dem Ziel 2 „Zonierung der Eignungsgebiete) als unterster denkbarer Anlagentyp in Prignitz-Oberhavel ausgewählt. Auch wenn dieser Anlagentyp nicht mehr den üblich beantragten Anlagen und Anlagengrößen entspricht, kann anhand des ermittelten Mindestabständes sehr gut begründet werden, bis zu welchem Abstandsbereich die Errichtung von Windenergieanlagen faktisch nicht möglich und damit ausgeschlossen ist. Bezüglich der o.g. Siedlungstypen ergeben sich für die Referenzanlage folgende Mindestabstände, um die Richtwerte der TA Lärm nachts einhalten zu können:  Mindestabstand zu allgemeiner Siedlungsfläche (wie Kern-, Dorf- und Mischgebiete): 277m  Mindestabstand zu Erholungsfläche (wird im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren mit Mischgebieten gleichgesetzt – siehe Kriterium Nr. 8 „Erholungsflächen“): 277m  Mindestabstand zu Kur- und Klinikgebieten: 831m. Die von der Immissionsschutzbehörde ermittelten Werte gelten als der Abstandswert, der aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen für die Errichtung von Windenergieanlagen nicht unterschritten werden kann. Aufgrund der Maßstabsebene des Regionalplans werden die auf Grundlage der TA Lärm ermittelten Abstandswerte gerundet (300 m bzw. 800 m). Neben der allgemeinen Siedlungsfläche wird auch der Abstandsbereich bis 300 m bzw. bis 800 m bei Kur- und Klinikgebieten den harten Tabuzonen zugeordnet. Maßgeblich hierfür ist die Betrachtung der jeweiligen Abstandserfordernisse der TA Lärm. Darüber hinaus wurde noch ergänzend die optisch bedrängende Wirkung betrachtet, die von Windenergieanlagen ausgehen kann. Die Zumutbarkeit ist immer im Einzelfall unter Würdigung der örtlichen Gegebenheiten zu bewerten. Grundsätzlich wird jedoch davon ausgegangen, dass eine optisch bedrängende Wirkung anzunehmen ist, wenn der Abstand der Windenergieanlagen weniger als das zweifache ihrer Gesamtbauhöhe beträgt. In diesem Fall ist wahrscheinlich, dass eine Windenergieanlage ein Wohnhaus beherrschend dominiert bzw. optisch vereinnahmt (OVG NRW, Urteil vom 24. Juni 2010 8 A 2764/09, Rn. 43 ff.). Unter Berücksichtigung der Referenzanlage mit einer Gesamtbauhöhe von 150 ergibt sich, dass unterhalb eines Abstandes von 300 m zu den allgemeinen Siedlungsflächen, eine optisch bedrängende Wirkung der Windenergieanlagen anzunehmen ist. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als weiche Tabuzone Bereiche, die im FNP als Siedlungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind, werden als weiche Tabuzonen eingestuft. Hier ist die Errichtung von Windenergieanlagen nicht aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen ausgeschlossen. Unter Würdigung der kommunalen Planungsinteressen sollen diese Bereiche jedoch pauschal von der Windenergienutzung ausgenommen werden. Gleiches gilt für den Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen. Auch dieser wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Faktisch müssen Windenergieanlagen aus immissionsschutzrechtlichen Gründen bzw. wegen des Gebots der Rücksichtnahme immer einen gewissen Abstand zu Siedlungsflächen, insbesondere mit Wohn-, Erholungs- oder Gesundheitsfunktion einhalten. Der konkrete Abstand variiert in Abhängigkeit von der Art der baulichen Nutzung auf der einen Seite und vom Anlagentyp auf der anderen Seite. Für moderne WEA sind Mindestabstände zwischen 350 m und 900 m möglich. Bei Gruppen von WEA können die erforderlichen Mindestabstände auf 500 bis 2.200 m anwachsen. Vor diesem Hintergrund soll zum Schutz der Menschen/menschlichen Gesundheit vor schädlichen Umwelteinwirkungen und unter dem Aspekt des vorsorgenden Immissionsschutzes (§ 1 Absatz 1 BImSchG, § 2 Absatz 2 Nummer 6 Satz 6 ROG) die Windenergienutzung im Abstand von 300 bis 750 m um die allgemeinen Siedlungsflächen aus regionalplanerischen Gründen pauschal ausgeschlossen werden. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Abstandszonen zu allgemeinen Siedlungsflächen als Restriktionskriterien Der Bereich im Abstand von 750 bis 1.000 m wird den Restriktionskriterien zugeordnet. Ursprünglich sollten auch in diesem Bereich aus oben genannten Gründen keine Windenergieanlagen mehr errichtet werden können. Dadurch wäre jedoch auch ein weiteres Drittel der bestehenden oder genehmigten Windenergieanlagen pauschal aus den Eignungsgebieten ausgeschlossen worden. Im Ergebnis hätte dies bedeutet, dass sich gut zwei Drittel der Bestandsanlagen künftig nicht mehr in Eignungsgebiete integrieren ließen. Unter Berücksichtigung der Zahl der betroffenen Windenergieanlagen, der sonstigen Dispositionen für die Windenergienutzung sowie des Planungshorizontes von 10 Jahren wurde der pauschale Mindestabstand auf 750 m reduziert. Im Restriktionsbereich von 750 m bis 1.000 m findet eine einzelfallbezogene Abwägung zwischen Belangen, die für die Windenergienutzunge sprechen, und Belangen die gegen die Windenergienutzung sprechen, statt. Als für die Windenergie sprechender Belang wird gewertet, wenn dort bereits ein Bestand an WEA vorhanden ist. Im Ergebnis konnten so 247 WEA zusätzlich in die Eignungsgebiete integriert und es konnte vermieden werden, dass weitere Eignungsgebiete in bisher von Windkraft unbelasteten Bereichen ausgewiesen werden, damit der Windenergienutzung in substanzieller Weise Raum geschaffen wird. (S. 32–34)

8: Als Erholungsflächen werden Gebiete berücksichtigt, die dem Aufenthalt zu Erholungszwecken dienen und eine besondere Sensibilität gegenüber Immissionen aufweisen. Dazu gehören insbesondere Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote mit Natur- und Landschaftsbezug. Die Erholungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Ausgenommen sind Bereiche, die im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung als Erholungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind. Diese werden den weichen Tabuzonen zugeordnet. Die oben beschriebenen Erholungsflächen werden in der TA Lärm nicht als eigenständiger Baugebietstyp definiert. Nach Information der Brandenburger Immissionsschutzbehörde (LfU) werden die Erholungsnutzungen im Umfeld von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsanträgen ersatzweise wie gemischte Bauflächen betrachtet. Die Regionalplanung in Prignitz-Oberhavel übernimmt diese Betrachtungsweise. Für die Nutzungsformen Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote werden daher Planungskriterien definiert, welche dem Planungskonzept für „allgemeine Siedlungsflächen“ entsprechen. Es wird auf die entsprechenden Ausführungen verwiesen. Der Abstandsbereich von 0 bis 300 m um die Erholungsflächen wird den harten Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die Erholungsflächen wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 750 m bis 1.000 m um die Erholungsflächen wird den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 34)

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Waldbrandschutzstreifen

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Wald mit Erholungsfunktion

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Wald auf erosionsgefährdetem Standort

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Geschützte Waldgebiete

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Immissionsschutzwald

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Klimaschutzwald

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Lärmschutzwald

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Sichtschutzwald

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8: Als Erholungsflächen werden Gebiete berücksichtigt, die dem Aufenthalt zu Erholungszwecken dienen und eine besondere Sensibilität gegenüber Immissionen aufweisen. Dazu gehören insbesondere Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote mit Natur- und Landschaftsbezug. Die Erholungsflächen werden als harte Tabuzonen behandelt. Ausgenommen sind Bereiche, die im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung als Erholungsflächen dargestellt werden und die noch nicht baulich geprägt sind. Diese werden den weichen Tabuzonen zugeordnet. Die oben beschriebenen Erholungsflächen werden in der TA Lärm nicht als eigenständiger Baugebietstyp definiert. Nach Information der Brandenburger Immissionsschutzbehörde (LfU) werden die Erholungsnutzungen im Umfeld von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsanträgen ersatzweise wie gemischte Bauflächen betrachtet. Die Regionalplanung in Prignitz-Oberhavel übernimmt diese Betrachtungsweise. Für die Nutzungsformen Ferien- und Wochenendhausgebiete, Campingplätze sowie Beherbergungsangebote werden daher Planungskriterien definiert, welche dem Planungskonzept für „allgemeine Siedlungsflächen“ entsprechen. Es wird auf die entsprechenden Ausführungen verwiesen. Der Abstandsbereich von 0 bis 300 m um die Erholungsflächen wird den harten Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 300 bis 750 m um die Erholungsflächen wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 750 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Der Abstandsbereich von 750 m bis 1.000 m um die Erholungsflächen wird den Restriktionskriterien zugeordnet. (S. 34)

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9: Als Kur- und Klinikgebiete werden größere medizinische Versorgungsangebote berücksichtigt, die auch dem nächtlichen Aufenthalt dienen. Kur- und Klinikgebiete werden als harte Tabuzonen behandelt. Die Errichtung von Windenergieanlagen ist aus faktischen und/oder rechtlichen Gründen ausgeschlossen. Ausgenommen sind die im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung dargestellten Flächen, die noch nicht baulich geprägt sind. Diese werden den weichen Tabuzonen zugeordnet. Zu Kur- und Klinikgebieten wird der Abstandsbereich von 0 bis 800 m um diese Gebiete den harten Tabuzonen zugeordnet. Der ermittelte Abstandswert von 831 m (siehe Begründung Kriterium Nr. 8) bildet die Grundlage und wird mit einer Abrundung auf die Maßstabsebene des Regionalplans von 1:100.000 angepasst. Der Abstandsbereich von 800 bis 1.500 m um die Kur- und Klinikgebiete wird den weichen Tabuzonen zugeordnet. Für unbebaute FNP-Flächen wird der gesamte Abstandsbereich von 0 bis 1.500 m den weichen Tabuzonen zugeordnet. Kur- und Klinikgebiete weisen dabei eine besondere Sensibilität gegenüber Störungen auf. Hier gelten die höchsten immissionsschutzrechtlichen Anforderungen. Der Abstand von 1.500 m wurde auch aus Gründen der raumordnerischen Vorsorge gewählt. Die immissionsschutzrechtlichen Abstandserfordernisse können auch unter diesem Wert liegen. Im Übrigen wird auf die Ausführungen zu allgemeinen Siedlungsflächen verwiesen. (S. 34–35)

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

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Autobahnen erhalten einen Gesamtkorridor von 260 m (je 130 m ab Mittelachse), bestehend aus Eigenbreite, Rotorradius und Anbauverbotszone.

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Bahntrassen erhalten einen Gesamtkorridor von 210 m (je 105 m ab Mittelachse).

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Für Denkmale besteht gemäß § 2 BbgDSchG (BbgDSchG, 2024) ein öffentliches Interesse an ihrer Erhaltung. Denkmale sind so zu nutzen, dass ihre Erhaltung auf Dauer gewährleistet ist. Baudenkmale und technische Denkmale stehen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen, weisen jedoch i.d.R. keine für die Maßstabsebene der Regionalplanung (M 1:100.000) relevante Größe auf. (S. 71)

Baudenkmale und technische Denkmale stehen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen, weisen jedoch i.d.R. keine für die Maßstabsebene der Regionalplanung (M 1:100.000) relevante Größe auf. (S. 71)

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Für Denkmale besteht gemäß § 2 BbgDSchG (BbgDSchG, 2024) ein öffentliches Interesse an ihrer Erhaltung. Denkmale sind so zu nutzen, dass ihre Erhaltung auf Dauer gewährleistet ist. Baudenkmale und technische Denkmale stehen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen, weisen jedoch i.d.R. keine für die Maßstabsebene der Regionalplanung (M 1:100.000) relevante Größe auf. (S. 71)

Baudenkmale und technische Denkmale stehen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen, weisen jedoch i.d.R. keine für die Maßstabsebene der Regionalplanung (M 1:100.000) relevante Größe auf. (S. 71)

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Für Denkmale besteht gemäß § 2 BbgDSchG (BbgDSchG, 2024) ein öffentliches Interesse an ihrer Erhaltung. Denkmale sind so zu nutzen, dass ihre Erhaltung auf Dauer gewährleistet ist. Baudenkmale und technische Denkmale stehen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen, weisen jedoch i.d.R. keine für die Maßstabsebene der Regionalplanung (M 1:100.000) relevante Größe auf. (S. 71)

Baudenkmale und technische Denkmale stehen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen, weisen jedoch i.d.R. keine für die Maßstabsebene der Regionalplanung (M 1:100.000) relevante Größe auf. (S. 71)

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Gartendenkmale und Denkmalbereiche sind dagegen klar abgrenzbar und können eine regionalplanerisch relevante Größe aufweisen. Gartendenkmale und Denkmalbereiche stehen somit aus rechtlichen Gründen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen. (S. 71)

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Die Festlegung von Vorranggebieten Windenergienutzung in FFH-Gebieten ist nicht generell ausgeschlossen. In Einzelfällen kann eine Festlegung erfolgen, wenn die Schutzziele voraussichtlich nicht beeinträchtigt werden. Die FFH-Gebiete in der Planungsregion sind darüber hinaus größtenteils bereits Bestandteile des Freiraumverbundes des LEP HR, der als Ziel der Raumordnung festgesetzt wurde und in dem eine Festlegung von VR WEN nach Maßgabe von Z 6.2 LEP HR i. V. m § 249 Absatz 5 Satz BauGB nicht erfolgen kann, sofern dies für die Erreichung des regionalen Flächenzieles nicht erforderlich ist. (S. 75)

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Betriebsflächen von Flugplätzen und festgesetzte Platzrunden stehen der Errichtung von Windenergieanlagen aus rechtlichen Gründen entgegen.

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Der Freiraumverbund des LEP HR wird im integrierten Regionalplan in den Randbereichen maßstabsgerecht mit geringfügigen Ergänzungen konkretisiert. Hier soll nach Z 6.1 ebenso eine Nutzung durch Windenergieanlagen ausgeschlossen werden. (S. 71)

Die FFH-Gebiete in der Planungsregion sind darüber hinaus größtenteils bereits Bestandteile des Freiraumverbundes des LEP HR, der als Ziel der Raumordnung festgesetzt wurde und in dem eine Festlegung von VR WEN nach Maßgabe von Z 6.2 LEP HR i. V. m § 249 Absatz 5 Satz BauGB nicht erfolgen kann, sofern dies für die Erreichung des regionalen Flächenzieles nicht erforderlich ist. (S. 75)

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gartendenkmal_gartendenkmale

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Gartendenkmale und Denkmalbereiche sind dagegen klar abgrenzbar und können eine regionalplanerisch relevante Größe aufweisen. Gartendenkmale und Denkmalbereiche stehen somit aus rechtlichen Gründen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen. (S. 71)

Für Denkmale besteht gemäß § 2 BbgDSchG (BbgDSchG, 2024) ein öffentliches Interesse an ihrer Erhaltung. Denkmale sind so zu nutzen, dass ihre Erhaltung auf Dauer gewährleistet ist. Baudenkmale und technische Denkmale stehen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen, weisen jedoch i.d.R. keine für die Maßstabsebene der Regionalplanung (M 1:100.000) relevante Größe auf. Gartendenkmale und Denkmalbereiche sind dagegen klar abgrenzbar und können eine regionalplanerisch relevante Größe aufweisen. Gartendenkmale und Denkmalbereiche stehen somit aus rechtlichen Gründen einer Festlegung als Vorrangfläche Windenergienutzung entgegen. (S. 71)

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Gesetzlich geschützte Biotope und geschützte Landschaftsbestandteile (§ 30 BNatSchG, § 18 BbgNatSchAG) • Gesetzlich geschützte Biotope und geschützte Landschaftsbestandteile sind rechtsverbindlich festgesetzte Teile von Natur und Landschaft, deren besonderer Schutz erforderlich ist. Für die Maßstabsebene der Regionalplanung relevante geschützte Landschaftsbestandteile und gesetzlich geschützte Biotope (größer als 5 ha) stehen der Windenergienutzung regelmäßig entgegen. Klei (S. 67–68)

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_gewerbe_industrie_gewerbe_industrie

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Im integrierten Regionalplan werden regional bedeutsame Gewerbegebiete festgelegt. Diese sollen für Gewerbeansiedlungen vorgehalten werden, weshalb eine Festlegung einer Vorrangfläche Windenergie dem grundsätzlich entgegensteht. (S. 72)

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Landschaftsschutzgebiete dienen der Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder der Regenerationsfähigkeit und nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter, einschließlich des Schutzes von Lebensstätten und Lebensräumen bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten sowie der Vielfalt, Eigenart und Schönheit oder der besonderen kulturhistorischen Bedeutung der Landschaft oder auch der Erholung. Landschaftsschutzgebiete stellen jedoch keinen Ausschluss der Windenergienutzung dar. Gemäß den bundesrechtlichen Vorgaben können Landschaftsschutzgebiete zum Erreichen der Flächenziele für die Festlegung von Windenergiegebieten beansprucht werden. Vor dem Hintergrund, dass mit dem integrierten Regionalplan 2,2 % der Fläche der Planungsregion für die Windenergienutzung zur Verfügung gestellt werden sollen und gleichzeitig rund 50% der Regionsfläche bereits als Landschaftsschutzgebiete festgesetzt sind (Stand: 2021), macht der Plangeber im Einzelfall von diesem Abwägungsspielraum Gebrauch. (S. 76)

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Vorranggebiete Rohstoffgewinnung sind Gebiete, die für die Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe vorgesehen sind und andere raumbedeutsame Nutzungen in diesem Gebiet ausschließen, soweit diese mit der Rohstoffgewinnung nicht vereinbar sind. Die Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe ist mit der Errichtung von Windenergieanlagen nicht vereinbar. Da Vorranggebiete Rohstoffgewinnung im integrierten Regionalplan festgelegt werden, stehen sie somit aus regionalplanerischen Gründen nicht für die Windenergienutzung zur Verfügung. Gleiches gilt für Flächen der aktiven Rohstoffgewinnung mit Rahmen-, Haupt- und Abschlussbetriebsplänen soweit diese nicht ohnehin als Vorranggebiet Rohstoffgewinnung ausgewiesen werden. (S. 71)

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Vorbehaltsgebiete Rohstoffgewinnung werden zur langfristigen Sicherung der Rohstoffversorgung festgelegt. In diesen Gebieten kommt den Belangen der Rohstoffsicherung im Rahmen der Abwägung besondere Bedeutung zu. Sie sollen weitestmöglich von Bebauungen freigehalten werden und stellen somit regelmäßig einen Belang gegen die Festlegung von Vorranggebieten Windenergienutzung dar. (S. 72)

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Stehende Gewässer haben vielfältige Funktionen in der Landschaft. Sie erhöhen die Strukturvielfalt, bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, können als Trittsteine im Biotopverbund dienen oder als Wasser- und Stoffspeicher wirken. Aus diesem Grund sollen sie von der Windenergienutzung frei (S. 72)

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies

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Stehende Gewässer haben vielfältige Funktionen in der Landschaft. Sie erhöhen die Strukturvielfalt, bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, können als Trittsteine im Biotopverbund dienen oder als Wasser- und Stoffspeicher wirken. Aus diesem Grund sollen sie von der Windenergienutzung frei (S. 72)

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n16b_strassen_land_kreis

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Bundesstraßen erhalten einen Gesamtkorridor von 200 m (je 100 m ab Mittelachse).

Landesstraßen erhalten einen Gesamtkorridor von 200 m (je 100 m ab Mittelachse).

Kreisstraßen erhalten einen Gesamtkorridor von 200 m (je 100 m ab Mittelachse).

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Leitungstrassen über 110 kV erhalten einen Gesamtkorridor von 240 m (je 120 m ab Mittelachse).

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n17d_freileitungen_bis_110kv

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Leitungstrassen 110 kV erhalten einen Gesamtkorridor von 210 m (je 105 m ab Mittelachse).

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n22_gestaltungsraum_siedlung

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Innerhalb des Gestaltungsraumes Siedlung wird die Planung neuer Wohnbauflächen quantitativ nicht begrenzt. Dieser Bereich weist eine gute Eignung für die Siedlungsentwicklung auf. Bei der Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung soll diese Festlegung entsprechend Berücksichtigung finden. Der Gestaltungsraum Siedlung steht damit einer Festlegung entgegen. (S. 72)

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n2_bebauungsplaene_rechtswirksam

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Siedlungsgebiete (Siedlungsbestand, Wohn- und Mischgebiete, Kur-, Klinikgebiete, Gewerbegebiete, Industriegebiete) • Diese Flächen unterliegen entgegenstehenden Nutzungen und stehen somit nicht als Potenzialfläche zur Verfügung. Innerhalb von Siedlungsgebieten ist die Errichtung von Windenergieanlagen rechtlich ausgeschlossen. (S. 68)

Flächen rechtskräftiger Bebauungspläne mit Ausweisungen von Wohn- Misch- und Gewerbegebieten sowie Sondergebieten, soweit in ihnen die Errichtung von Windenergieanlagen nicht zulässig ist • Soweit vorhandene Bebauungspläne die Errichtung von Windenergieanlagen ausschließen, kommen diese nicht für eine Ausweisung in Frage. (S. 68)

Vorbehaltsgebiete Siedlung sind Gebiete für die Siedlungsentwicklung besonders geeignet und sollen daher von der Windenergienutzung freigehalten wer (S. 72)

Innerhalb des Gestaltungsraumes Siedlung wird die Planung neuer Wohnbauflächen quantitativ nicht begrenzt. Dieser Bereich weist eine gute Eignung für die Siedlungsentwicklung auf. Bei der Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung soll diese Festlegung entsprechend Berücksichtigung finden. Der Gestaltungsraum Siedlung steht damit einer Festlegung entgegen. (S. 72)

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Einheitlicher Vorsorgeabstand von 1.000 m zu dauerhaften Wohnnutzungen in zusammenhängend bebauten Orten sowie zu Kur- und Klinikgebieten aus Gründen des vorsorgenden Immissionsschutzes.

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Einheitlicher Vorsorgeabstand von 1.000 m zu dauerhaften Wohnnutzungen in zusammenhängend bebauten Orten sowie zu Kur- und Klinikgebieten aus Gründen des vorsorgenden Immissionsschutzes.

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_n4_wald_geschuetzt

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Geschützte Waldgebiete (§ 12 LWaldG)

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Siedlungsgebiete (Siedlungsbestand, Wohn- und Mischgebiete, Kur-, Klinikgebiete, Gewerbegebiete, Industriegebiete) • Diese Flächen unterliegen entgegenstehenden Nutzungen und stehen somit nicht als Potenzialfläche zur Verfügung. Innerhalb von Siedlungsgebieten ist die Errichtung von Windenergieanlagen rechtlich ausgeschlossen. (S. 68)

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke

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Nationalpark Unteres Odertal • Nationalparke sind gemäß § 24 BNatSchG rechtsverbindlich festgesetzte einheitlich zu schützende Gebiete, die zum Ziel haben, in einem überwiegenden Teil ihres Gebietes den möglichst ungestörten Ablauf der Naturvorgänge in ihrer natürlichen Dynamik zu gewährleisten. Nationalparke sind somit aus rechtlichen Gründen für die Windenergienutzung nicht geeignet. (S. 68)

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturpark_naturparke

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Mit dem Naturpark Uckermärkische Seen und dem Naturpark Barnim existieren in der Planungsregion Uckermark-Barnim zwei Naturparke. Der Naturpark Uckermärkische Seen wurde komplett, der Naturpark Barnim in weiten Teilen über die Festsetzung von Naturschutzgebieten und Landschaftsschutzgebieten gesichert. Die Naturschutzgebiete innerhalb der Naturparke stellen für Windenergienutzung ein Negativkriterium dar, die Landschaftsschutzgebiete sind ein Kriterium für die Bewertung der Potenzialflächen und die Zwecke der Naturparkerklärungen stellen Abwägungsbelange dar. Durch eine räumlich begrenzte Festlegung von Vorranggebieten Windenergienutzung werden die Zwecke i. d. R. nicht in Frage gestellt. (S. 77)

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_naturschutzgebiet_nsg

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Rechtsverbindlich festgesetzte und im Verfahren befindliche Naturschutzgebiete (NSG) (§ 23 des Bundesnaturschutzgesetzes) • Naturschutzgebiete sind gemäß § 23 BNatSchG rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder in einzelnen Teilen erforderlich ist. Alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebietes oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können, sind nach Maßgabe näherer Bestimmungen verboten. Naturschutzgebiete stehen somit aus rechtlichen Gründen für die Windenergienutzung nicht zur Verfügung. Eine Prüfung der Schutzgebietsverordnungen zu Naturschutzgebieten in der Planungsregion hat ergeben, dass der jeweilige Schutzzweck regelmäßig die Errichtung baulicher Anlagen ausschließt. Hierzu gehören insbesondere WEA, die dem jeweiligen Schutzzweck mehr als nur unerheblich zuwiderlaufen. (S. 67)

## compute.bb_pr_uckermark_barnim_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_ohne_bestandsanlagen

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Erweiterter Vorsorgeabstand von 1.000 m zu Einzelgehöften und Splittersiedlungen im Außenbereich soweit noch keine genehmigten oder errichteten Windenergieanlagen innerhalb dieser Zone bestehen • Der Plangeber hat im Ergebnis der Abwägung aller relevanten Belange und auf Grundlage des ihm eigenen planerischen Gestaltungsspielraums beschlossen, Einzelgehöften und Splittersiedlungen im Außenbereich in Anlehnung an den erweiterten Vorsorgeabstand zu Ortslagen bei der Ausweisung bisher mit WEA unbebauter Gebiete gleichzusetzen, auch wenn grundsätzlich im Außenbereich ein gemilderter Schutzanspruch gilt, da Windenergieanlagen hier privilegiert zulässig und somit nicht gebietsfremd sind. Mit der Beachtung einheitlicher Schutzzonen im Innen- und Außenbereich im Hinblick auf Gebietsneuausweisungen ist die Erwartungshaltung einer akzeptanzbildenden Wirkung der vorliegenden Planung bei der jeweils betroffenen Wohnbevölkerung verbunden. Ausgenommen hiervon sind Bereiche bei vorhandenen Bestandsanlagen unterhalb von 1.000 m Abstand. (S. 69)

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Erweiterter Vorsorgeabstand von 800 m zu Einzelgehöften und Splittersiedlungen im Außenbereich bei vorhandenen Bestandsanlagen unterhalb von 1.000 m Abstand • Gemäß § 249 Abs. 3 BauGB ist das Repowering zeitlich befristet auch außerhalb einer planerisch festgelegten Gebietskulisse und damit unterhalb eines Anlagenabstands zu Wohngebäuden von unter 1.000 m möglich. Das Bbg- WEAAbG regelt in diesem Zusammenhang, dass Repoweringvorhaben unterhalb von 1.000 m zu Wohngebäuden in Ortslagen trotz der Regelungen des § 249 Abs. 3 BauGB nicht möglich sind, solange keine bauleitplanerischen Festlegungen für diese Bereiche existieren. Für Einzelgehöfte und Splittersiedlungen greift das BbgWEAAbG jedoch nicht. Da davon auszugehen ist, dass zukünftig zahlreiche WEA unterhalb von 1.000 m zu Einzelgehöften und Splittersiedlungen im Außenbereich repowert werden, wird dieser Umstand durch die Regionalplanung berücksichtigt. (S. 69)

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Europäische Vogelschutzgebiete (SPA) sind gesetzlich geschützte Gebiete, deren Schutzzweck die Erhaltung oder Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes, der für die jeweiligen Gebiete aufgeführten europäischen Vogelarten ist. Alle Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines Europäischen Vogelschutzgebietes in seinen für die Erhaltungsziele oder den Schutzzweck maßgeblichen Bestandteilen führen können, sind unzulässig. Aus diesem Grund werden die SPA Gebiete für die Planung von VR WEN als Negativkriterium eingestellt. (S. 72)

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Hubschraubertiefflugstrecken der Bundeswehr sind für die Landesverteidigung wichtige Bereiche, die daher von der Windenergienutzung freigehalten werden sollen. (S. 72)

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Gesetzlich festgesetzte Überschwemmungsgebiete und HQ100-Gebiete außerhalb von festgesetzten Überschwemmungsgebieten • Die Festsetzung von Überschwemmungsgebieten ist in § 76 Wasserhaushaltsgesetz (WHG, 2023) und in § 100 Brandenburgisches Wassergesetz (BbgWG, 2024) geregelt. Im Land Brandenburg werden an bestimmten, durch Rechtsverordnung festgelegten Gewässern und Gewässerabschnitten diejenigen Gebiete, die bei einem hundertjährlichen Hochwasserereignis überschwemmt (S. 72)

Die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit von Windenergieanlagen ist nach § 35 BauGB zu beurteilen. In den zuvor benannten Gebieten ist die Errichtung von Windenergieanlagen daher aufgrund des § 78 Absatz 4 WHG regelmäßig unzulässig. Aus diesem Grund sollen gesetzlich festgesetzte Überschwemmungsgebiete und HQ100-Gebiete außerhalb von festgesetzten Überschwemmungsgebieten von der Windenergienutzung freigehalten werden. (S. 73)

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Wasserschutzgebiete dienen dem Zweck, eine ausreichende Qualität und Quantität schutzwürdiger Wasservorkommen zu gewährleisten. Sie können in Schutzzonen eingeteilt werden, für die gestaffelte Verbote, Beschränkungen und Pflichten bestimmt werden. In der Schutzzone I (Fassungsbereich) ist die Errichtung von Hoch- und Tiefbauten verboten. In der Schutzzone II (engere Schutzzone) ist die Errichtung von Hoch- und Tiefbauten zwar nicht generell ausgeschlossen, jedoch soll dieser Bereich zum Schutz der Ressource Wasser von der Bebauung durch Windenergie aus regionalplanerischen Gründen freigehalten werden. (S. 71)

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In Wasserschutzzonen III ist die Ansiedlung von Windenergieanlagen nicht grundsätzlich ausgeschlossen; eine Festlegung von Vorranggebieten kann unter Berücksichtigung der jeweiligen Trinkwasserschutzverordnung in Betracht gezogen werden.

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Zur Sicherung des Wetterradarsystems am Standort Prötzel fordert der Deutsche Wetterdienst, dass ein 5 km-Radius um den Wetterradarstandort von Windenergienutzung freigehalten werden soll. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und das Bundesministerium für Digitales und Verkehr haben in einem gemeinsamen Maßnahmenpapier vom 5. April 2022 zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst beschlossen, dass der Prüfradius bei Wetterradaranlagen von 15 km auf 5 km ab dem Jahr 2024 verkleinert werden soll. Aus diesem Grund wird der Schutzbereich von 5 km um Wetterradarstationen für die Planung von VR WEN als Negativkriterium eingestellt. (S. 73)

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Filter Brandenburg Schutzgebiete to Naturpark "Barnim"

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11: Vorbehaltsgebiet für Naturschutz und Landschaftspflege Flächenfreihaltung anstreben (S. 233)

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13: Flug- und Landeplatz Freihaltung Bauschutzbereich bzw. Platzrunden mit seitlichem Mindestabstand/ Freihaltung Kontrollzone Flugplatz Niederstetten (S. 229)

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13a: Militärische Nachttiefflugübungsstrecken für Hubschrauber des Flugplatzes Niederstetten Flächenfreihaltung (3 km-Korridor der Strecken) (S. 229)

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15: Radaranlage Lauda-Königshofen (Militär) Mindestabstand von 5.000 m (S. 229)

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16: Fließgewässer 1. Ordnung und Bundeswasserstraßen Flächenfreihaltung einschl. Mindestabstand von 50 m (zur Uferkante) Hartes Tabukriterium Berücksichtigung von § 55 NatSchG „Erholungsschutzstreifen an Gewässern“ bzw. § 61 BNatSchG „Freihaltung von Gewässern und Uferzonen“ (S. 229)

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18: Fließgewässer 2. Ordnung Flächenfreihaltung einschl. Mindestabstand von 10 m (zur Uferkante) (S. 230)

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20: Überschwemmungsgebiete Flächenfreihaltung (S. 230)

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29: Naturschutz und Landschaftspflege (Regionalplan) Flächenfreihaltung einschl. Mindestabstand von 200 m (S. 231)

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30: Vorranggebiete für Naturschutz und Landschaftspflege (Regionalplan) Flächenfreihaltung einschl. Mindestabstand von (S. 231)

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31: EU-Vogelschutzgebiete mit windkraftempfindlichen Arten Flächenfreihaltung einschl. Mindestabstand von (S. 231)

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32: FFH-Gebiete Flächenfreihaltung einschl. Mindestabstand von 200 m (S. 231)

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4: Naturpark Flächenfreihaltung prüfen (Einzelfallprüfung) Vermeidung von Beeinträchtigungen des Schutzguts Landschaftsbild unter Einbeziehung der freiraumbezogenen Erholungsfunktionen von Naturparken in Verbindung mit § 30 NatSchG. Der Schutzzweck der Naturparke, die charakteristische Landschaft zu erhalten, schließt die großflächige Überplanung mit Windparkstandorten aus und ist nur im Zuge einer differenzierten Betrachtung möglich. (S. 232–233)

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6: Sonderfläche Bund/ Militärische Fläche (Flugplatz Niederstetten) Flächenfreihaltung (S. 228)

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8: Militärische Radaranlagen (Lauda- Königshofen/ Flugplatzradar Niederstetten) Flächenfreihaltung von bis zu 50 km (Lauda-Königshofen) bzw. bis zu 14 km (Niederstetten) prüfen (alle Anlagen) (S. 233)

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8a: Drehfunkfeuer (Dinkelsbühl/ Würzburg) Flächenfreihaltung im Abstand von bis zu 15 km um Leiteinrichtungen des Luftverkehrs prüfen (S. 233)

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9: Modellflugplätze (mit luftverkehrsrechtlicher Erlaubnis) Mindestabstand 500 m um Flugplatzbezugspunkt (im Einzelfall) (S. 233)

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

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15: Waldränder mit Biotopverbundfunktion Flächenfreihaltung (Einzelfallprüfung) Vorsorge in Bezug auf potentielle Zonen erhöhter Fledermausaktivität und potentiellen Greifvogelhabitaten in Verbindung mit den Ausweisungen des Landschaftsrahmenplanes 1989 und Alteichen- sowie Feuchtlebensraumvorkommen unter Berücksichtigung von Schlag- und Scheuch- sowie Trennwirkungen. Bei Waldrändern wird dabei nicht von einer linearen, sondern flächigen Ausprägung ausgegangen. Als Orientierungswert wird eine Breite von 200 m angenommen. (S. 234)

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17: Binnengewässer > 1 ha Flächenfreihaltung einschl. Mindestabstand von 50 m (zur Uferkante) / (S. 230)

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12: Freileitung ab 110 kV Mindestabstand von 3-fachem Rotordurchmesser (zur Leitungsachse) Weiches Tabukriterium * Vermeidung gegenseitiger Beeinträchtigung (Turbulenzeffekte) (S. 229)

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

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Natura 2000-Gebiete, sofern Erhaltungsziele erheblich beeinträchtigt werden (S. 4)

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Natura 2000-Gebiete, sofern Erhaltungsziele nicht erheblich beeinträchtigt werden (S. 4)

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- Category: `Uncategorized`
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- Flächen der Kategorie 2 (50 % der bekannten bayernweiten Brutreviere kollisionsgefährdeter Arten) (S. 15)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_ffh_ffh_4

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- Category: `Uncategorized`
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- Flächen der Kategorie 2 (50 % der bekannten bayernweiten Brutreviere kollisionsgefährdeter Arten) (S. 15)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_fliessgewaesser_bundeswasserstrassen

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Oberirdische Gewässer (S. 4)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_flugplatz_flugplaetze

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Flugsicherungsanlagen inkl. der Schutzbereiche, sofern innerhalb des Schutzbereichs der maximal zulässige Störbeitrag für alle Radien erreicht ist hK flächenhaft (Schutzbereichsradius 10 bzw. 15 km) (S. 5)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_landschaftsschutzgebiet_lsg

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Geschützte Landschaftsbestandteile (S. 4)

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Landschaftsschutzgebiete (S. 4)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete

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Militärische Bereiche, die einem vollkommenen Betretungsverbot unterliegen (S. 5)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete_2

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Militärische Bauschutzbereiche (S. 5)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete_3

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Abstand zum militärischen Fernmeldebetrieb hK 1400 m (S. 5)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete_4

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Abstand zu militärischen Produktenfernleitungen hK 200 m beidseitig (S. 5)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_n17b_freileitungen_ab_110kv

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Abstand zu Hoch- und Höchstspannungsleitungen wK 200 m beidseitig (S. 5)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg

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Naturschutzgebiete (S. 4)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_seismologische_station_seismologische_stationen

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Abstand zu seismologischen Messstationen hK 2000 m (S. 5)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_seismologische_station_seismologische_stationen_2

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Schutzradius von 2.000 m eingerichtet worden, innerhalb dessen eine Errichtung und ein Betrieb von Windkraftanlagen nicht zulässig sind (S. 20)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_spa_spa

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- Category: `Uncategorized`
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Gebiete mit besonderer Bedeutung für den Vogelschutz (S. 4)

## compute.by_pr_region_augsburg_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete

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- Category: `Uncategorized`
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Festgesetzte, vorläufig gesicherte und faktische Überschwemmungsgebiete (S. 4)

## compute.de_alkis_flure

- Asset Key: `compute.de_alkis_flure`
- Target Table: `de_alkis_flure`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/de_alkis_flure

ALKIS-Flure (aus Flurstücken zusammengeführt)

## compute.de_alkis_flurstuecke

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- Target Table: `de_alkis_flurstuecke`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/de_alkis_flurstuecke

Bundesweite ALKIS-Flurstücke, normalisiert und zusammengeführt über die Bundesländer. Die Zusammenführung erfolgt DB-seitig in SQL (INSERT ... SELECT je Bundesland), sodass auch das reale Datenvolumen (bundesweit zweistellige Millionen Flurstücke) ohne OOM materialisiert.

## compute.de_alkis_gebaeude

- Asset Key: `compute.de_alkis_gebaeude`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/de_alkis_gebaeude

Bundesweite ALKIS-Gebäude, normalisiert und zusammengeführt über die Bundesländer. Die Zusammenführung erfolgt DB-seitig in SQL (INSERT ... SELECT je Bundesland), sodass auch das reale Datenvolumen (bundesweit zweistellige Millionen Gebäude) ohne OOM materialisiert.

## compute.de_alkis_gemarkungen

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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/de_alkis_gemarkungen

ALKIS-Gemarkungen (aus Flurstücken zusammengeführt)

## compute.de_alkis_gemeinden

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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/de_alkis_gemeinden

ALKIS-Gemeinden (aus Flurstücken zusammengeführt)

## compute.de_lod2_gebaeude

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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/de_lod2_gebaeude

Bundesweite LoD2-Gebäude (amtliche 3D-Gebäudemodelle der Länder), als 2D-Grundrisse mit allen Höhenmaßen (measuredHeight, absolute Grund-/Trauf-/First-Höhen, abgeleitete Trauf-/Firsthöhe) normalisiert und zusammengeführt. Höhenverfügbarkeit: 15 der 16 Länder liefern den vollen geometrischen Satz (z_grund/z_trauf/z_first ⇒ traufhoehe/firsthoehe zu 100 %, aus den Flächen berechnet); einzige Ausnahme ist das INSPIRE-WFS-Land Saarland (keine semantischen Flächen: z_trauf/traufhoehe NULL, Grund-/Firstmaße vollständig). hoehe (publiziertes measuredHeight) ist je nach Land zu ca. 52-100 % belegt (Lücken: unattribuierte Nebengebäude); wo beide vorliegen, gilt firsthoehe ≡ hoehe — als flächendeckendes Firsthöhenmaß daher firsthoehe verwenden. z_gelaende (lod2TerrainIntersection, optional) fehlt in by/hb/st/th. Die Zusammenführung erfolgt DB-seitig in SQL (INSERT ... SELECT je Bundesland), sodass auch das reale Datenvolumen (bundesweit ~50 Mio. Gebäude) ohne OOM materialisiert. Abdeckung wächst bundeslandweise mit den angebundenen Quellen.

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion

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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion

Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_ffh_ffh

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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_ffh_ffh

Fauna-Flora-Habitat- (FFH)-Gebiet (S. 20)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_flugplatz_flugplaetze

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Zivile Flugsicherungseinrichtung einschließlich spezifischer Abstandszone von 300, 1.000 bzw. 3.000 m (S. 22)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_flugplatz_flugplaetze_2

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Zivile Flugsicherungseinrichtung einschließlich spezifischer Abstandszone von 300, 1.000 bzw. 3.000 m (S. 22)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_flugplatz_flugplaetze_3

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Zivile Flugsicherungseinrichtung einschließlich spezifischer Abstandszone von 300, 1.000 bzw. 3.000 m (S. 22)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_flugplatz_flugplaetze_4

- Asset Key: `compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_flugplatz_flugplaetze_4`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_flugplatz_flugplaetze_4

Zivile Flugsicherungseinrichtung einschließlich spezifischer Abstandszone von 300, 1.000 bzw. 3.000 m (S. 22)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete

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Militärische Flugsicherungseinrichtung mit Abstandszone 5.000 – 50.000 m, militärische Tiefflugstrecke für Hubschrauber, Nachttiefflugsystem etc. mit spezifischer Abstandszone (S. 22)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete_2

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- Category: `Uncategorized`
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Militärische Flugsicherungseinrichtung mit Abstandszone 5.000 – 50.000 m, militärische Tiefflugstrecke für Hubschrauber, Nachttiefflugsystem etc. mit spezifischer Abstand (S. 22)

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Stillgewässer (S. 21)

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Hochspannungsfreileitung einschließlich Abstandszone von 100 m (S. 22)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg

- Asset Key: `compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg

Naturschutzgebiet (NSG) (S. 20)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_seismologische_station_seismologische_stationen

- Asset Key: `compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_seismologische_station_seismologische_stationen`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_seismologische_station_seismologische_stationen

Erdbebenstation mit Abstandszone von 6.000 m (S. 22)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_seismologische_station_seismologische_stationen_2

- Asset Key: `compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_seismologische_station_seismologische_stationen_2`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_seismologische_station_seismologische_stationen_2

Erdbebenstation mit Abstandszone von 6.000 m (S. 22)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered

- Asset Key: `compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered

Wohnbebauung im Außenbereich (z. B. Wochenend-, Ferienhausgebiet, Campingplatz, Aussiedlerhof) einschließlich Abstandszone von 600 m (S. 20)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2

- Asset Key: `compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2

Wohnbebauung im Außenbereich (z. B. Wochenend-, Ferienhausgebiet, Campingplatz, Aussiedlerhof) einschließlich Abstandszone von 600 m (S. 20)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3

- Asset Key: `compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3`
- Target Table: `he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3

600 – 1.000 m Abstandszone um Wohnbebauung im Außenbereich (S. 20)

## compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_spa_spa

- Asset Key: `compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_spa_spa`
- Target Table: `he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_spa_spa`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_spa_spa

Vogelschutzgebiet (S. 20)

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- Asset Key: `compute.he_pr_mittelhessen_pa_wind_20260708_spa_spa_2`
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Kernfläche des Naturschutzgroßprojekts Vogelsberg einschl. 100 m Abstandszone (S. 20)

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Überschwemmungsgebiet (S. 21)

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Überschwemmungsgebiet (S. 21)

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Wetterstation des DWD einschl. Abstandszone von 100 m (S. 22)

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Landesplanung Linien Niedersachsen

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Landesplanung Punkte Niedersachsen

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Landesplanung Polygone Niedersachsen

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Landesplanung Linien Schleswig-Holstein

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Landesplanung Punkte Schleswig-Holstein

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Landesplanung Polygone Schleswig-Holstein

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## compute.ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_ni

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- Category: `Uncategorized`
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## compute.ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_sh

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- Category: `Uncategorized`
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Compute pipeline on europe.de.sh.basemap_bdlm

## compute.ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_sl

- Asset Key: `compute.ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_sl`
- Target Table: `ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_sl`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_sl

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- Asset Key: `compute.ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_sn`
- Target Table: `ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_sn`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_sn

Compute pipeline on europe.de.sn.basemap_bdlm

## compute.ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_st

- Asset Key: `compute.ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_st`
- Target Table: `ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_st`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_st

Compute pipeline on europe.de.st.basemap_bdlm

## compute.ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_th

- Asset Key: `compute.ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_th`
- Target Table: `ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_th`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/ls_bm_landschaftsbezogene_erholung_th

Compute pipeline on europe.de.th.basemap_bdlm

## compute.luf_aip_paragliding

- Asset Key: `compute.luf_aip_paragliding`
- Target Table: `luf_aip_paragliding`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_aip_paragliding

Paragliding zones from OpenAIP Deutschland (type=28).

## compute.luf_aip_tacan

- Asset Key: `compute.luf_aip_tacan`
- Target Table: `luf_aip_tacan`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_aip_tacan

TACAN navigational aids from OpenAIP Deutschland (type=1).

## compute.luf_baf_anlagenschutzbereiche

- Asset Key: `compute.luf_baf_anlagenschutzbereiche`
- Target Table: `luf_baf_anlagenschutzbereiche`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_baf_anlagenschutzbereiche

Anlagenschutzbereiche BAF Deutschland.

## compute.luf_baf_flugsicherungsradarpunkte

- Asset Key: `compute.luf_baf_flugsicherungsradarpunkte`
- Target Table: `luf_baf_flugsicherungsradarpunkte`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_baf_flugsicherungsradarpunkte

Flugsicherungsradarpunkte BAF Deutschland.

## compute.luf_bm_runways_bb

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_bb`
- Target Table: `luf_bm_runways_bb`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_bb

Runway polygons from basemap BDLM for BB (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_be

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_be`
- Target Table: `luf_bm_runways_be`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_be

Runway polygons from basemap BDLM for BE (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_bw

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_bw`
- Target Table: `luf_bm_runways_bw`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_bw

Runway polygons from basemap BDLM for BW (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_by

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_by`
- Target Table: `luf_bm_runways_by`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_by

Runway polygons from basemap BDLM for BY (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_he

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_he`
- Target Table: `luf_bm_runways_he`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_he

Runway polygons from basemap BDLM for HE (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_hh

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_hh`
- Target Table: `luf_bm_runways_hh`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_hh

Runway polygons from basemap BDLM for HH (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_mv

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_mv`
- Target Table: `luf_bm_runways_mv`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_mv

Runway polygons from basemap BDLM for MV (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_ni

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_ni`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_ni

Runway polygons from basemap BDLM for NI (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_nw

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_nw`
- Target Table: `luf_bm_runways_nw`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_nw

Runway polygons from basemap BDLM for NW (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_rp

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_rp`
- Target Table: `luf_bm_runways_rp`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_rp

Runway polygons from basemap BDLM for RP (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_sh

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_sh`
- Target Table: `luf_bm_runways_sh`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_sh

Runway polygons from basemap BDLM for SH (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_sl

- Asset Key: `compute.luf_bm_runways_sl`
- Target Table: `luf_bm_runways_sl`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/luf_bm_runways_sl

Runway polygons from basemap BDLM for SL (klasse='Startbahn, Landebahn').

## compute.luf_bm_runways_sn

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- Category: `Uncategorized`
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Runway polygons from basemap BDLM for SN (klasse='Startbahn, Landebahn').

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- Category: `Uncategorized`
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Runway polygons from basemap BDLM for ST (klasse='Startbahn, Landebahn').

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- Category: `Uncategorized`
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Runway polygons from basemap BDLM for TH (klasse='Startbahn, Landebahn').

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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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- Category: `Uncategorized`
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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_ffh_ffh

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- Category: `Uncategorized`
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Zu den Potenzialflächen wurden FFH-Verträglichkeitsprüfungen durchgeführt. Bei einigen Flächen ergab sich, dass eine erhebliche Beeinträchtigung von Zielen des europäischen Naturschutzes nicht ausgeschlossen werden konnte. Die betroffenen Flächen wurden daher von der weiteren Planung von Windenergiegebieten ausgenommen. (S. 9–10)

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_flugplaetze

- Asset Key: `compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_flugplaetze`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_flugplaetze

Flugplätze (Flughäfen und Landeplätze einschließlich Bauschutzbereiche) (S. 9)

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha

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- Category: `Uncategorized`
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Gesetzlich geschützte Biotope mit einer Größe ab 5 Hektar (S. 9)

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete

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- Category: `Uncategorized`
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Militärische Liegenschaften und Anlagen einschließlich ihrer Schutzbereiche (S. 9)

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand

- Asset Key: `compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand`
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- Category: `Uncategorized`
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1000 Meter Abstand zu Bereichen gemäß §§ 30 und 34 BauGB mit Wohn-, Erholungs-, Tourismusund Gesundheitsfunktion (S. 9)

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_nationalpark_nationalparke

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- Category: `Uncategorized`
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Nationalparke (in der Region MSE derzeit nur Müritz-Nationalpark) (S. 9)

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_naturschutzgebiet_nsg

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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_naturschutzgebiet_nsg

Naturschutzgebiete (S. 9)

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered

- Asset Key: `compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered`
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- Category: `Uncategorized`
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800 Meter Abstand zu Einzelhäusern und Splittersiedlungen im Außenbereich nach § 35 BauGB (S. 9)

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_spa_spa

- Asset Key: `compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_spa_spa`
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- Category: `Uncategorized`
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Europäische Vogelschutzgebiete (Special Protection Areas) (S. 9)

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete

- Asset Key: `compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete`
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Zu sichernde Überschwemmungsgebiete einschließlich Hochwasser- und Küstenschutzanlagen mit den beiderseitigen Schutzstreifen (S. 9)

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_wasserschutzzone_1_2_wasserschutz_i_ii

- Asset Key: `compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_wasserschutzzone_1_2_wasserschutz_i_ii`
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- Category: `Uncategorized`
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Innere Schutzzonen (Zonen I und II) von Trinkwasserschutzgebieten und Vorranggebiete Trinkwasser (S. 9)

## compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_wetterradar_wetterradar

- Asset Key: `compute.mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_wetterradar_wetterradar`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_mecklenburgische_seenplatte_pa_wind_20260710_wetterradar_wetterradar

Wetterradar und Windprofiler einschließlich Schutzabstand 5 Kilometer (S. 9)

## compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_a1_planungsregion

- Asset Key: `compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_a1_planungsregion`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_a1_planungsregion

Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha

- Asset Key: `compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha

Von der Überplanung ausgeschlossen sind auch die gesetzlich geschützten Biotope in der Agrarlandschaft. (S. 43)

## compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_n12a_osm_waterbodies

- Asset Key: `compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_n12a_osm_waterbodies`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_n12a_osm_waterbodies

Zur Freihaltung der Uferzonen um die Seen, soweit sie nicht zugleich geschützte Biotope sind, wurde ein pauschaler Schutzabstand von 200 Metern angesetzt. (S. 43)

## compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand

- Asset Key: `compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand`
- Target Table: `mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand

Im § 9a des Landesplanungsgesetzes ist vorgeschrieben, dass das Umfeld von Wohngebieten sowie Baugebieten mit erholungs- oder gesundheitsbezogener Nutzung in einem Abstand von 1.000 Metern sowie um Wohngebäude im Außenbereich in einem Abstand von 800 Metern bei der Festlegung von Windenergie-Vorranggebieten auszuschließen ist. (S. 40–41)

## compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg

- Asset Key: `compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg

Naturschutzgebiete, festgesetzte Überschwemmungsgebiete, die engeren Schutzzonen der Trinkwasserschutzgebiete sowie die Europäischen Vogelschutzgebiete als Ausschlussgebiete für die Windenergienutzung. (S. 41)

## compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_spa_spa

- Asset Key: `compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_spa_spa`
- Target Table: `mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_spa_spa`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_spa_spa

Europäischen Vogelschutzgebiete als Ausschlussgebiete für die Windenergienutzung. (S. 41)

## compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_spa_spa_2

- Asset Key: `compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_spa_spa_2`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_spa_spa_2

Abstandszone von 500 Metern um Europäische Vogelschutzgebiete. (S. 52)

## compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete

- Asset Key: `compute.mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete`
- Target Table: `mv_pr_region_rostock_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete`
- Category: `Uncategorized`
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Gemäß dem Erlass der obersten Landesplanungsbehörde gelten Naturschutzgebiete, festgesetzte Überschwemmungsgebiete, die engeren Schutzzonen der Trinkwasserschutzgebiete sowie die Europäischen Vogelschutzgebiete als Ausschlussgebiete für die Windenergienutzung. (S. 41)

Das Überschwemmungsgebiet Warnow umfasst den Bereich des hundertjährlichen Hochwassers. In den Hochwasserabflussgebieten innerhalb des Überschwemmungs-gebietes ist die Errichtung von baulichen Anlagen unzulässig. (S. 42)

## compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_a1_planungsregion

- Asset Key: `compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_a1_planungsregion`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_a1_planungsregion

Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_flugplaetze

- Asset Key: `compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_flugplaetze`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_flugplaetze

Flugplätze (S. 18, 22)

Planungsverband ein Bewertungsspielraum. Der Regionale Planungsverband Vorpommern hat sich im Rahmen der Abwägung entschlossen, die über die Sicherheitsflächen nach § 12 Absatz 1 Satz 3 Nummer 2 LuftVG hinausgehenden Bauschutzbereiche für Flugplätze als „weiche“ Tabuzonen von Windenergieanlagen freizuhalten. (S. 32–33)

## compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich

- Asset Key: `compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich

Bauschutzbereiche von Flugplätzen (S. 23)

## compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha

- Asset Key: `compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha`
- Target Table: `mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha

gesetzlich geschützte Biotope ab 5 Hektar (S. 23)

## compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha_2

- Asset Key: `compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha_2`
- Target Table: `mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha_2`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_gesetzlich_geschuetzte_biotope_biotope_ab_5ha_2

Um gesetzlich geschützte Biotope ab 5 Hektar wird ein 200 m Abstandspuffer als Restriktionsgebiet festgelegt.

## compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_landschaftsschutzgebiet_lsg

- Asset Key: `compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_landschaftsschutzgebiet_lsg`
- Target Table: `mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_landschaftsschutzgebiet_lsg`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_landschaftsschutzgebiet_lsg

Landschaftsschutzgebiete Der Schutz der Vielfalt, Eigenart und Schönheit der Landschaft sowie der Erhalt der Erholungsfunktion gehört zu den wesentlichen Schutzzwecken von Landschaftsschutzgebieten. In der Regel ist daher die Errichtung von Windenergieanlagen in Landschaftsschutzgebieten unzulässig. Es bedarf einer umfassenden Einzelfallprüfung. (S. 34, 37)

## compute.mv_pr_vorpommern_pa_wind_20260710_militaerisches_sperrgebiet_militaer_sperrgebiete

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militärische Anlagen (S. 18, 22)

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Schutzbereich militärischer Anlagen (S. 23)

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Nationalparks, Naturschutzgebiete (S. 18, 20–21)

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1 000 Meter Abstandspuffer zu Nationalparks (S. 22, 24–25)

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Zu Nationalparks muss darüber hinaus ein Abstandspuffer von 1 000 Metern als weiche Tabuzone eingehalten werden. (S. 35)

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nehmenden Anlagenhöhen der Windenergieanlagen wird aus Vorsorgegesichtspunkten ein Abstandspuffer von 500 Metern festgelegt, damit die Wirkungen der Anlagen weniger weit in Naturparks hineinreichen. (S. 23, 37)

Um Naturparks wird aus Vorsorgegesichtspunkten ein 500 m Abstandspuffer als Restriktionsgebiet festgelegt.

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Naturparks werden als weiche Tabuzonen von Windenergieanlagen freigehalten.

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nehmenden Anlagenhöhen der Windenergieanlagen wird aus Vorsorgegesichtspunkten ein Abstandspuffer von 500 Metern festgelegt, damit die Wirkungen der Anlagen weniger weit in Naturparks hineinreichen. (S. 37)

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Nationalparks, Naturschutzgebiete (S. 18, 20–21)

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Einzelhäuser/Splittersiedlungen im Außenbereich einschließlich eines Abstandes von 400 Metern (S. 18, 20)

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bei Einzelhäusern/Splittersiedlungen im Außenbereich über die harte Tabuzone hinausgehender zusätzlicher Vorsorgeabstand von 400 Metern (S. 22, 24)

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europäische Vogelschutzgebiete inklusive 500 Meter Abstandspuffer (S. 23)

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Europäische Vogelschutzgebiete zuzüglich 500 m Puffer werden als weiche Tabuzonen von Windenergieanlagen freigehalten.

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

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I.5.b: Flugplätze (Flughäfen und Landeplätze, einschließlich Bauschutzbereich) (S. 13)

5.2: Flugplätze im Sinne von § 6 Absatz 1 des Luftverkehrsgesetzes dienen mit der ihnen dafür originär zur Verfügung stehenden Fläche einem bestimmten Zweck und stehen damit einer Windenergienutzung nicht zur Verfügung. Auch sind die Bauschutzbereiche der Flugplätze nach § 12 und § 17 LuftVG von der Windenergienutzung ausgeschlossen. Die Bauschutzbereiche dienen der Sicherheit des Luftverkehrs. (S. 30)

5.2: Flugplätze im Sinne von § 6 Absatz 1 des Luftverkehrsgesetzes dienen mit der ihnen dafür originär zur Verfügung stehenden Fläche einem bestimmten Zweck und stehen damit einer Windenergienutzung nicht zur Verfügung. (S. 30)

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4.1: Seen und Fließgewässer sind von der Festlegung von Windenergiegebieten freizuhalten. (S. 28)

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I.1.a: 1.000 m Abstand zu Bereichen gemäß §§ 30 und 34 des Baugesetzbuches mit Wohn-, Erholungs-, Tourismus- und der Gesundheitsfunktion (S. 13)

1.1: 1.000 Meter Abstand zu Bereichen gemäß §§ 30 und 34 des Baugesetzbuches mit Wohn-, Erholungs-, Tourismus- und Gesundheitsfunktion Bei der Festlegung von Windenergiegebieten ist zu Gebäuden mit Wohnnutzung in Siedlungsbereichen mit Wohn- und Erholungsfunktion, die bauplanungsrechtlich nach §§ 30 oder 34 des Baugesetzbuches als Innenbereich einzustufen sind, ein Abstand von 1.000 Metern einzuhalten. Denn der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien kann nur gelingen, wenn die Akzeptanz in der Bevölkerung gewahrt bleibt. Die besonders sensiblen Nutzungen in Bereichen mit Erholungs-, Tourismus- und Gesundheitsfunktion erfordern unter den vorgenannten Aspekten ebenfalls einen Schutzabstand von 1.000 Metern. (S. 24)

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I.1.b: 800 m Abstand zu Einzelhäusern und Splittersiedlungen im Außenbereich (§ 35 des Baugesetzbuches) (S. 13)

1.2: 800 Meter Abstand zu Einzelhäusern und Splittersiedlungen im Außenbereich (§ 35 des Baugesetzbuches) Im Außenbereich sind Windenergieanlagen aufgrund § 35 Absatz 1 Nummer 5 des Baugesetzbuches privilegiert. Zulässige Nutzungen sind grundsätzlich untereinander zu tolerieren. Dieser Tatsache wird dadurch Rechnung getragen, dass der vorsorgeorientierte Mindestabstand zur Wohnnutzung hier auf 800 Meter festgesetzt wird. (S. 24)

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Apply 100m buffer to Naturparks

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

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Vorranggebiet Biotopverbund gem. Planzeichen 2.9 (S. 82)

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Vorranggebiet Biotopverbund gem. Planzeichen 2.9 (S. 82)

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Vorranggebiet Biotopverbund gem. Planzeichen 2.9 (S. 82)

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Vorranggebiet Schifffahrt gem. Planzeichen 10.52 HT 200 m (S. 82)

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Verkehrslandeplatz Uelzen (Vorranggebiet Verkehrslandeplatz gem. Planzeichen 10.72) HT (S. 82)

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Vorranggebiet Natur und Landschaft gem. Planzeichen 2.2 WT (S. 82)

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Landschaftsschutzgebiet gem. § 26 BNatSchG WT (S. 82)

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Sperrgebiete (Vorranggebiet Sperrgebiet gem. Planzeichen 14.1) HT (S. 82)

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Wasserflächen/Gewässer gem. Planzeichen 15.6 und Talsperre bzw. Speicherbecken (Vorranggebiet Talsperre/ Speicherbecken gem. Planzeichen 11.4) (S. 82)

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Hoch- und Höchstspannungsleitungen ab 110 kV (Vorranggebiet Leitungstrasse gem. Planzeichen 13.8) HT (S. 82)

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Naturschutzgebiet gem. § 23 BNatSchG HT (S. 82)

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Unbewohnte oder nur durch Flächennutzungsplan abgesicherte Siedlungsbereiche WT 1.000 m (S. 82)

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Einzelwohnhäuser im Außenbereich HT 400 m + 100 m (S. 82)

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Einzelwohnhäuser im Außenbereich HT 400 m + 100 m (S. 82)

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Vorranggebiet Natura 2000 gem. Planzeichen 2.6 WT 200 m (S. 82)

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Umspannwerke ab 110 kV (Vorranggebiet Umspannwerk gem. Planzeichen 13.10) HT (S. 82)

## compute.nsg_area_scaled

- Asset Key: `compute.nsg_area_scaled`
- Target Table: `nsg_area_scaled`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nsg_area_scaled

Multiply Flaeche_ha_gesamt by 2.5 using a custom callable

## compute.nsg_barnim_nationen_buffered

- Asset Key: `compute.nsg_barnim_nationen_buffered`
- Target Table: `nsg_barnim_nationen_buffered`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nsg_barnim_nationen_buffered

Filter NSG, intersect Barnim with nations (pipeline gdf discarded), then buffer

## compute.nsg_filtered_intersected_buffered

- Asset Key: `compute.nsg_filtered_intersected_buffered`
- Target Table: `nsg_filtered_intersected_buffered`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nsg_filtered_intersected_buffered

Filter NSG by area, intersect with dissolved nations, then buffer 50m

## compute.nsg_small_buffered

- Asset Key: `compute.nsg_small_buffered`
- Target Table: `nsg_small_buffered`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nsg_small_buffered

Chain: filter area 100-10000ha → simplify → 50m buffer

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_a1_planungsregion

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_a1_planungsregion`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_a1_planungsregion`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_a1_planungsregion

Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_bestandsanlage_beantragte_wea

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_bestandsanlage_beantragte_wea`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_bestandsanlage_beantragte_wea`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_bestandsanlage_beantragte_wea

– Einbeziehung vorhandener Windenergieanlagen innerhalb vorhandener Konzentrationszonen der Flächennutzungspläne und (S. 140)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_fliessgewaesser_bundeswasserstrassen

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_fliessgewaesser_bundeswasserstrassen`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_fliessgewaesser_bundeswasserstrassen`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_fliessgewaesser_bundeswasserstrassen

Bundeswasserstraßen und (S. 139)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_flugplatz_flugplaetze

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_flugplatz_flugplaetze`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_flugplatz_flugplaetze`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_flugplatz_flugplaetze

Standorte der Flughäfen und Flugplätze. (S. 139)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_landschaftsschutzgebiet_lsg

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_landschaftsschutzgebiet_lsg`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_landschaftsschutzgebiet_lsg`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_landschaftsschutzgebiet_lsg

– Bewertung der Landschaftsschutzgebiete durch die höhere und die unteren Naturschutzbehörden, (S. 140)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n17a_freileitungen_unter_110kv

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n17a_freileitungen_unter_110kv`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n17a_freileitungen_unter_110kv`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n17a_freileitungen_unter_110kv

Freileitungen (S. 139)

100 m Puffer entlang von Freileitungen und Bahntrassen (S. 140)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n17b_freileitungen_ab_110kv

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n17b_freileitungen_ab_110kv`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n17b_freileitungen_ab_110kv`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n17b_freileitungen_ab_110kv

100 m Puffer entlang von Freileitungen und Bahntrassen (S. 140)

100 m Puffer entlang von Freileitungen (S. 140)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand

600 m Puffer um Siedlungsflächen von Ortsteilen und Splittersiedlungen, (S. 139)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg

Naturschutzgebiete, FFH- und Vogelschutzgebiete inklusive eines Puffers von 300 m, (S. 140)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg_2

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg_2`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg_2`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_naturschutzgebiet_nsg_2

Bereiche für den Schutz der Natur (BSN), Naturschutzgebiete, FFH- und Vogelschutzgebiete inklusive eines Puffers von 300 m (S. 140)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered

Siedlungsflächen von Ortsteilen und Splittersiedlungen, (S. 139)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_2

600 m Puffer um Siedlungsflächen von Ortsteilen und Splittersiedlungen, (S. 139)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_3

bewohnte Einzelhäuser im Außenbereich mit 450 m Puffer, (S. 140)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_4

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_4`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_4`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered_4

Bislang nicht genutzte Bereiche oder Flächen (Bereiche mit weniger als 2 WEA), welche einen Abstand von unter 400 Meter zu Wohngebäuden im Außenbereich aufweisen, werden entsprechend der Erläuterungen zum Grundsatz 10.2-9 LEP NRW als ungeeignet bewertet. Bei (S. 142)

## compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete

- Asset Key: `compute.nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete`
- Target Table: `nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nw_pr_muensterland_pa_wind_20260708_ueberschwemmungsgebiet_hq100_ueberschwemmungsgebiete

Überschwemmungsbereiche, (S. 140)

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_a1_planungsregion

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_a1_planungsregion`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_a1_planungsregion`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_a1_planungsregion

A-1: Umriss der Planunsgregion Lausitz-Spreewald
        Quelle: Fachagentur Wind und  Solar e.V:

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e10_rohstoffe_vorbehalt

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e10_rohstoffe_vorbehalt`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e10_rohstoffe_vorbehalt`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e10_rohstoffe_vorbehalt

E-10: Vorbehaltsflächen für die Sicherung oberflächennaher Rohstoffe entsprechend sachlichem
            Teilregionalplan II "Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe". Vorbehaltsflächen für die
            Sicherung oberflächennaher Rohstoffe gelten als Gebiete, bei denen die genannte Raumnutzung bei der
            Abwägung mit konkurrierenden Raumnutzungen besonderes Gewicht beigemessen werden soll. Die Erarbeitung
            des sachlichen Teilregionalplanes II erfolgte Mitte der 1990er Jahre, der Plan wurde mit der
            Veröffentlichung am 26.08.1998 rechtsverbindlich. Die Inhalte wurden hinsichtlich ihrer Schutzwürdigkeit
            gegenüber der Windenergienutzung geprüft. Im Allgemeinen ist die Errichtung von Windenergieanlagen mit
            der Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe nicht vereinbar.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e11_bauschutz_flug

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e11_bauschutz_flug`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e11_bauschutz_flug`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e11_bauschutz_flug

E-11: Bauschutzbereiche für Flughäfen, Verkehrs- und Sonderlandeplätze,
            Flugsicherungsanlagen und deren Anlagenschutzbereiche sowie Platzrunden und Hindernisbegrenzung
            Luftverkehr. In Bauschutzbereichen gelten gemäß § 12 und § 17 LuftVG Beschränkungen zur Errichtung
            von Anlagen. Zur Errichtung von Windenergieanlagen ist die Zustimmung der Luftfahrtbehörde erforderlich,
            wenn die Windenergieanlagen die in § 12 Abs. 3 LuftVG aufgeführten bzw. die nach § 17 LuftVG
            festgelegten Höhenbegrenzungen überschreiten sollen. Bei Landeplätzen ohne festgelegten
            Bauschutzbereich sind die Anforderungen an die Hindernisfreiheit gemäß den "Gemeinsamen Grundsätzen
            des Bundes und der Länder für die Anlage und den Betrieb von Flugplätzen für Flugzeuge im
            Sichtflugbetrieb" zu beachten. Störungen von Flugsicherungsanlagen können gemäß § 18a LuftVG gegen
            die Zustimmung zur Errichtung von Windenergieanlagen sprechen.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e12_lmbv_sperrbereiche

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e12_lmbv_sperrbereiche`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e12_lmbv_sperrbereiche`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e12_lmbv_sperrbereiche

E-12: Sperrbereiche des ehemaligen Braunkohlenbergbaus (LMBV). In Folge von zum Teil
            großflächigen Geländeeinbrüchen auf Innenkippenbereichen in der Lausitz hat die Lausitzer und
            Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) im Jahr 2011 vorsorglich in Abstimmung mit dem
            Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe des Landes Brandenburg (LBGR) Kippenbereiche der
            ehemaligen Tagebaue gesperrt. Es gilt ein Betretungsverbot, Ausnahmen sind nur mit besonderen
            Verhaltensanforderungen und nur im Einzelfall nach Antrag möglich. Die Flächenkulisse der Sperrbereiche
            wird ständig aktualisiert und in einer aktuellen Version im Planungskonzept berücksichtigt. Nach einer
            erneuten geotechnischen Bewertung der erkannten sensiblen Bereiche können in Abstimmung mit dem LBGR
            Brandenburg fallweise Sperrungen aufgehoben werden bzw. diese Bereiche mit Einschränkungen wieder
            genutzt werden.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e13_braunkohlenplaene

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e13_braunkohlenplaene`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e13_braunkohlenplaene`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e13_braunkohlenplaene

E-13: Braunkohlenpläne des Landes Brandenburg. Die Braunkohlenpläne des Landes Brandenburg
            werden als Rechtsverordnung erlassen und legen gemäß § 12 Abs. 1 RegBkPlG Ziele und Grundsätze der
            Raumordnung fest, soweit dies für eine geordnete Braunkohlenplanung erforderlich ist. Gemäß § 12
            Abs. 2 RegBkPlG ist es Ziel der Braunkohlenpläne, eine langfristig sichere Energieversorgung zu
            ermöglichen, die zugleich umwelt- und sozialverträglich ist. Die Braunkohlenpläne sichern Gebiete für
            die Gewinnung von Braunkohle als Vorranggebiete gemäß § 7 Abs. 3 Nr. 1 ROG und setzen einen
            raumordnerischen Rahmen für die Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft. Als räumlich-sachlich begrenzte
            Teilpläne der Landesplanung sind Braunkohlenpläne gegenüber der Regionalplanung vorrangig, sodass diese
            an die Ziele der Braunkohlenplanung gebunden ist. Eine Ausweisung von Windenergiegebieten innerhalb der
            Geltungsbereiche der Braunkohlenpläne ist zulässig, wenn die vollständige Erreichung der Ziele und
            Grundsätze der Braunkohlenpläne dadurch nicht gefährdet ist. Im Bereich der regionalen
            Braunkohlentagebaue Jänschwalde, Cottbus-Nord und Welzow-Süd wurden vier Braunkohlenpläne aufgestellt.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e13a_bergbaufolge_wasserflaechen

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e13a_bergbaufolge_wasserflaechen`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e13a_bergbaufolge_wasserflaechen`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e13a_bergbaufolge_wasserflaechen

E-13a: Wasserflächen in der Bergbaufolgelandschaft der Braunkohlenpläne.
            Auf Wasserflächen in der Bergbaufolgelandschaft können keine Windenergieanlagen (WEA)
            errichtet werden.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e14_pv_wea_vorrang

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e14_pv_wea_vorrang`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e14_pv_wea_vorrang`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e14_pv_wea_vorrang

E-14: Photovoltaik-Freiflächenanlagen (Bestand) mit rechtskräftigen Bebauungsplänen sowie
            Aussagen zum Vorrang der Windenergienutzung. In der Planungsregion Lausitz-Spreewald gibt es bereits
            einzelne Bebauungspläne für großflächige Photovoltaikanlagen innerhalb von bereits windenergetisch
            genutzten Gebieten. Der gleichzeitige Betrieb von Windenergie- und Photovoltaikanlagen sowie die damit
            verbundene höhere Energieausbeute in der Fläche ist somit grundsätzlich möglich. Für die
            einzelfallbezogene Prüfung für die Festlegung eines Vorranggebietes für die Windenergienutzung ist der
            Aspekt eines späteren Repowering der Windenergieanlagen von besonderer Bedeutung. Daher kann die
            Festlegung eines Vorranggebietes für die Windenergienutzung dann geprüft werden, wenn der
            Bebauungsplan für die Windenergienutzung ein Vorrecht auf ein Repowering und damit verbundene
            Standortänderungen innerhalb der mit Photovoltaikmodulen bebauten Fläche garantiert (zukünftiger
            Rückbau von PV-Modulen im Bereich eines späteren Repowering von Windenergieanlagen). Dies ist zum
            Beispiel durch das Festlegen einer auflösenden Bedingung gemäß § 9 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 BauGB möglich.
            Schnittmenge: OSM solar_pv_freiflaechen ∩ Bebauungspläne (bp_t_vart=Photovoltaik)
            ∩ VR_WEN_2_Entwurf (Vorranggebiete WEN 2. Entwurf).

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e16_wasserschutz_iii

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e16_wasserschutz_iii`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e16_wasserschutz_iii`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e16_wasserschutz_iii

E-16: Schutzzone III in Wasserschutzgebieten. Die Schutzzone III von Wasserschutzgebieten
            umfasst in der Regel deren gesamtes Einzugsgebiet. In den festgelegten Geltungsbereichen der
            Wasserschutzzonen III ist das Gefährdungspotenzial aufgrund der größeren Entfernung zur
            Wassergewinnungsanlage regelmäßig geringer als in den Zonen I und II. Aus diesem Grund ist die
            Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen in den Wasserschutzzonen III nicht grundsätzlich
            ausgeschlossen. Die regionalplanerische Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung
            innerhalb dieser Zonen kann unter Berücksichtigung der gebietsspezifischen Vorschriften, die in den
            jeweiligen Wasserschutzgebietsverordnungen zu finden sind, im Einzelfall und unter Beachtung der
            Vereinbarkeit der Windenergienutzung mit dem Schutzzweck des Wasserschutzgebietes in Betracht gezogen
            werden.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e17_beantragte_wea

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e17_beantragte_wea`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e17_beantragte_wea`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e17_beantragte_wea

E-17: Beantragte / geplante Windenergieanlagen sowie ergangene Vorbescheide nach
            § 9 Abs. 1a BImSchG. Als beantragte / geplante Windenergieanlagen stellt die Planträgerin
            Nutzungsabsichten für Windenergieanlagen, welche sich durch einen Antrag auf Genehmigung
            (§ 4 BImSchG) bei der zuständigen Genehmigungsbehörde (LfU) hinreichend und bestimmbar konkretisiert
            haben, in das Planverfahren ein. Des Weiteren werden erteilte Vorbescheide nach § 9 Abs. 1a BImSchG
            berücksichtigt.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_line

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_line`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_line`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_line

E-3: Wirkungsräume besonders landschaftsprägender Denkmale (Linien-Geometrien, 500 m Puffer).

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_point

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_point`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_point`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_point

E-3: Wirkungsräume besonders landschaftsprägender Denkmale (Punkt-Geometrien, 500 m Puffer).

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e3_bes_landschaftspraeg_polygon

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E-3: Wirkungsräume von besonders landschaftsprägenden Denkmalen (Polygon-Geometrien).

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e4_ueberschwemmungsgebiete

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E-4: Überschwemmungsgebiete (gesetzlich festgesetzte und/oder HQ100 außerhalb von
            festgesetzten Überschwemmungsgebieten). Überschwemmungsgebiete sind Gebiete zwischen oberirdischen
            Gewässern und Deichen oder Hochufern und sonstigen Gebieten, die bei Hochwasser überschwemmt oder
            durchflossen oder die für Hochwasserentlastung oder Rückhaltung beansprucht werden (§ 76 Abs. 1 WHG).
            Festgesetzte Überschwemmungsgebiete sind laut § 76 Abs. 2 Nr. 1 WHG durch die Landesregierung
            festzusetzende Flächen, innerhalb der Risikogebiete oder der nach § 73 Abs. 5 S. 2 Nr. 1 WHG
            zugeordneten Gebiete mindestens jene, in denen ein Hochwasserereignis statistisch einmal in 100 Jahren
            zu erwarten ist (Bemessungshochwasser HQ100). Für die festgesetzten Überschwemmungsgebiete gelten
            nach § 78 WHG besondere Schutzvorschriften und damit verbundenes Planungs- und Bauverbot. Gemäß
            § 78 Abs. 4 WHG ist die Errichtung oder Erweiterung baulicher Anlagen nach den §§ 30, 33, 34 und 35
            des Baugesetzbuches untersagt. Allerdings kann die zuständige Behörde abweichend von § 78 Abs. 4 S. 1
            WHG unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen zulassen.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e7_lsg

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e7_lsg`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e7_lsg`
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E-7: Rechtsverbindlich festgesetzte Landschaftsschutzgebiete (LSG). Gemäß § 26 BNatschG
            sind Landschaftsschutzgebiete rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz
            von Natur und Landschaft zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und
            Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder der Regenerationsfähigkeit und nachhaltigen Nutzungsfähigkeit
            der Naturgüter, einschließlich des Schutzes von Lebensstätten und Lebensräumen bestimmter wild lebender
            Tier- und Pflanzenarten erforderlich ist. Des Weiteren regelt § 26 Abs. 3 BNatSchG, dass in einem
            Landschaftsschutzgebiet die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen sowie der zugehörigen
            Nebenanlagen nicht verboten ist, wenn sich der Standort in einem Windenergiegebiet nach § 2 Nummer 1
            des Windenergieflächenbedarfsgesetzes befindet. Somit stellt der Gesetzgeber fest, dass die Errichtung
            von raumbedeutsamen Windenergieanlagen in Landschaftsschutzgebieten möglich ist. Die Regionale
            Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald würdigt diesen Sachverhalt, indem sie die Kulisse der regionalen
            Landschaftsschutzgebiete in die Planerarbeitung für eine Einzelfallprüfung einstellt.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_e9_naturparke

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- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_e9_naturparke`
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E-9: Naturparke. Gemäß § 27 BNatSchG sind Naturparke Gebiete, die einheitlich zu entwickeln
            und zu pflegen sind. Naturparke dienen sowohl dem Schutz und Erhalt der Kulturlandschaften mit ihrer
            Biotop- und Artenvielfalt — dies wird vor allem über Landschaftsschutzgebiete und Naturschutzgebiete
            gewährleistet — als auch der Erholung, dem natur- und umweltverträglichen Tourismus und einer dauerhaft
            natur- und umweltverträglichen Landnutzung. In der Planungsregion Lausitz-Spreewald befinden sich vier
            Naturparke: "Niederlausitzer Heideland", "Niederlausitzer Landrücken", "Schlaubetal" und
            "Dahme-Heideseen". Die Flächen der Naturparke werden zu einem großen Teil mit anderen Schutzkategorien
            überdeckt, die im Planungskonzept eine Ausschlusswirkung bezüglich Windenergienutzung entfalten. Bereiche
            der Naturparke, die diese Schutzkategorien nicht aufweisen, können für die Ausweisung eines
            Vorranggebietes für die Windenergienutzung nach Einzelfallabwägung in Betracht gezogen werden.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_line

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N-10: Baudenkmale — Linien-Geometrien (25 m Puffer)

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_point

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N-10: Baudenkmale — Punkt-Geometrien (25 m Puffer)

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_polygon

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n10_baudenkmale_polygon`
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N-10: Baudenkmale — Polygon-Geometrien (Flächen, Gartendenkmale, etc.)

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n11_rohstoffe_vorrang

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N-11: Vorrangflächen für die Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe entsprechend sachlichem
            Teilregionalplan II "Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe". Bei den Vorrangflächen für
            die Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe handelt es sich um ein Ziel der Raumordnung aus
            dem rechtskräftigen sachlichen Teilregionalplan II. Die Nutzung für den Rohstoffabbau ist in diesem
            Planwerk letztabgewogen. Daher stehen diese Gebiete für eine Nutzung zur Windenergieerzeugung nicht
            zur Verfügung.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n12_gewaesser_ab_5ha

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N-12: Stehende Gewässer ab 5 ha. Oberflächengewässer werden von der RPG als grundsätzlich
            nicht mit der Windenergienutzung vereinbar angesehen. Zudem besitzen sie im Randbereich in der Regel
            eine hohe Artenvielfalt und tragen gegebenenfalls zu einer erhöhten Landschaftsästhetik und zu einer
            Steigerung des Erholungswertes bei. Sie dienen des Weiteren als wichtiger Wasser- und Stoffspeicher.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n12a_osm_waterbodies

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N-12a: Gewässerflächen aus OpenStreetMap (way["water"]["natural"="water"]).
            Ergänzt N-12 (stehende Gewässer ab 5 ha aus dem Basiskartenwerk) um weitere
            Wasserflächen, die im OSM-Datenbestand erfasst sind.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n13_spa

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n13_spa`
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N-13: Europäische Vogelschutzgebiete (SPA-Gebiete). Europäische Vogelschutzgebiete sind
            Bestandteile zum Aufbau und Schutz des zusammenhängenden europäischen ökologischen Netzes "Natura 2000".
            Sie dienen dazu, die in den Mitgliedstaaten der EU vorkommenden wildlebenden Vogelarten zu bewahren und
            vor der Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen zu schützen. Gemäß § 33 BNatSchG sind alle
            Veränderungen und Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines Natura 2000-Gebietes
            führen können, unzulässig. Aufgrund der planerischen Anwendung der Rotor-out-Regelung wird zwischen den
            festgelegten Windenergiegebieten und den Außengrenzen der SPA-Gebiete ein Abstand von 86 m eingehalten.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n14_ffh

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- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_n14_ffh`
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N-14: Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete). FFH-Gebiete sind Bestandteile zum Aufbau
            und Schutz des zusammenhängenden europäischen ökologischen Netzes "Natura 2000". Sie dienen der
            Sicherung der Artenvielfalt durch den Erhalt der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere
            und Pflanzen im Gebiet der Mitgliedstaaten der EU. Gemäß § 33 BNatSchG sind alle Veränderungen und
            Störungen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines Natura 2000-Gebietes führen können,
            unzulässig. In der Planungsregion Lausitz-Spreewald befinden sich mehr als 90 % der FFH-Gebiete
            innerhalb des landesplanerisch festgelegten Freiraumverbundes. Aufgrund der planerischen Anwendung der
            Rotor-out-Regelung wird ein Abstand von 86 m eingehalten.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n16a_strassen_autobahn

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n16a_strassen_autobahn`
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N-16a: Anbauverbotszone zu Bundesautobahnen entsprechend § 9 Abs. 1 Nr. 1
            Bundesfernstraßengesetz (FStrG). Gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 1 dürfen Hochbauten jeglicher Art in
            einer Entfernung bis zu 40 Meter bei Bundesautobahnen außerhalb der
            Ortsdurchfahrten nicht errichtet werden. Ausgehend von der Eigenbreite der linienhaften Infrastruktur wird
            die Anbauverbotszone plus 86 m Rotorradius als Negativbereich definiert.
            Buffer: Eigenbreite 30 m / 2 + Anbauverbotszone 40 m + Rotorradius 86 m = 141 m.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n16b_strassen_land_kreis

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n16b_strassen_land_kreis`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n16b_strassen_land_kreis

N-16b: Anbauverbotszone zu Bundesstraßen entsprechend § 9 Abs. 1 Nr. 1
            Bundesfernstraßengesetz (FStrG) sowie zu Landesstraßen und Kreisstraßen gemäß § 24 Abs. 1 Nr. 1
            Brandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG). Gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 1 dürfen Hochbauten jeglicher Art in
            einer Entfernung bis zu 20 m bei Bundesstraßen außerhalb der Ortsdurchfahrten nicht errichtet werden.
            Für Landes- und Kreisstraßen regelt § 24 Abs. 1 Nr. 1 BbgStrG 20 m außerhalb der Ortsdurchfahrten.
            Ausgehend von der Eigenbreite der linienhaften Infrastruktur wird die Anbauverbotszone plus 86 m Rotorradius
            als Negativbereich definiert.
            Buffer: Eigenbreite 10 m / 2 + Anbauverbotszone 20 m + Rotorradius 86 m = 111 m.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n17a_freileitungen_unter_110kv

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n17a_freileitungen_unter_110kv`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_n17a_freileitungen_unter_110kv`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n17a_freileitungen_unter_110kv

N-17a: Abstände zu Freileitungen <110 kV auf Grundlage der DIN EN 50341-2-4.
            Der OSM voltage-Tag enthält oft mehrere Spannungsebenen als durch Semikola getrennte Zeichenkette
            (z.B. "60000;110000"); diese werden über add_split_list_col aufgespalten und je Spannungsebene
            einzeln gefiltert. N-17a umfasst Leitungen, bei denen keine der Spannungsebenen >= 110 kV erreicht.
            Buffer: Eigenbreite 20 m + 20 m Anbauverbotszone + 86 m Rotorradius = 232 m Gesamtbreite.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n17b_freileitungen_ab_110kv

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n17b_freileitungen_ab_110kv`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_n17b_freileitungen_ab_110kv`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n17b_freileitungen_ab_110kv

N-17b: Abstände zu Freileitungen >=110 kV auf Grundlage der DIN EN 50341-2-4.
            Der OSM voltage-Tag enthält oft mehrere Spannungsebenen als durch Semikola getrennte Zeichenkette;
            diese werden über add_split_list_col aufgespalten. N-17b umfasst Leitungen, bei denen mindestens
            eine Spannungsebene >= 110 kV (110 kV, 220 kV, 380 kV) erreicht.
            Buffer: Eigenbreite 30 m + 30 m Anbauverbotszone + 86 m Rotorradius = 262 m Gesamtbreite.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n18_bahntrassen

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n18_bahntrassen`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_n18_bahntrassen`
- Category: `Uncategorized`
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N-18: Abstände zu Bahntrassen
            Die Sicherheit des Bahnverkehres sowie der Gleisanlagen mit und ohne Oberleitung sind zu gewährleisten. Um
            dem nachzukommen, wird ausgehend vom Mittelpunkt der Bahntrasse beidseitig ein Raum von 116 m (pauschaler
            Sicherheitsabstand von 30 m sowie dem gewählten einheitlichen Rotorradius vgl. Kap. 4.2.1) von der Festlegung
            von Windenergiegebieten planerisch ausgeschlossen.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n19_bundeswasserstrassen

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n19_bundeswasserstrassen`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_n19_bundeswasserstrassen`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n19_bundeswasserstrassen

N-19: Abstände zu Bundeswasserstraßen. Bundeswasserstraßen dienen dem Verkehr mit Güter-
            und Fahrgastschiffen oder der Sport- und Freizeitschifffahrt. Gemäß § 31 Bundeswasserstraßengesetz
            (WaStrG) bedarf die Errichtung von Anlagen in, über oder unter der Bundeswasserstraße einer
            Strom- und Schifffahrtspolizeilichen Genehmigung. Zur Sicherstellung des gefahrenfreien Verkehrs wird
            ausgehend von den Uferlinien zu beiden Seiten ein Raum von 86 m (Rotorradius) von der Festlegung von
            Windenergiegebieten planerisch ausgeschlossen.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n1_nsg

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n1_nsg`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_n1_nsg`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n1_nsg

N-1: Rechtsverbindlich festgesetzte und im Verfahren befindliche Naturschutzgebiete (NSG)
            (§ 23 des Bundesnaturschutzgesetzes). Gemäß § 23 Abs. 1 BNatSchG sind rechtsverbindlich festgesetzte
            Naturschutzgebiete "Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit
            oder in einzelnen Teilen erforderlich ist". Entsprechend § 23 Abs. 2 BNatSchG sind alle Handlungen, die
            zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebietes oder seiner Bestandteile oder
            zu einer nachhaltigen Störung führen können, nach Maßgabe näherer Bestimmungen verboten. Für im Verfahren
            befindliche Naturschutzgebiete gilt bereits mit der öffentlichen Bekanntmachung der Auslegung der
            Rechtsverordnung zum Gebiet bis zum Inkrafttreten der Rechtsverordnung eine Veränderungssperre, von der
            nur die rechtmäßige Bodennutzung und die rechtmäßige Ausübung der Jagd und Fischerei ausgenommen sind
            (vgl. § 9 Abs. 2 BbgNatSchG zu § 22 Abs. 3 S. 3 BNatSchG). Die Windenergienutzung ist hier aus rechtlichen
            Gründen zu unterlassen, da von ihm Veränderungen oder Störungen des beabsichtigten Schutzzweckes ausgehen
            würden. Eine dementsprechende Einstufung als Negativkriterium wird diesem Umstand gerecht. Aufgrund der
            planerischen Anwendung der Rotor-out-Regelung wird zwischen den festgelegten Windenergiegebieten und den
            Außengrenzen der NSG ein Abstand von 86 m (gewählter einheitlicher Rotorradius vgl. Kap. 4.2.1)
            eingehalten.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n20_pv_freiflaechen

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n20_pv_freiflaechen`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_n20_pv_freiflaechen`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n20_pv_freiflaechen

N-20: Photovoltaik-Freiflächenanlagen (Bestand) mit rechtskräftigen Bebauungsplänen OHNE
            Aussagen zur Windenergienutzung. Flächen, die bereits in der Region der Nutzung von Sonnenenergie
            dienen, stehen für die Windenergienutzung aus tatsächlichen Gründen nicht zur Verfügung, da durch die
            meist vollflächige Modulanordnung entsprechend notwendige Flächenpotenziale für raumbedeutsame
            Windenergieanlagen nicht mehr vorhanden sind.
            Schnittmenge: OSM solar_pv_freiflaechen ∩ Bebauungspläne (bp_t_vart=Photovoltaik)
            minus VR_WEN_2_Entwurf (Vorranggebiete WEN).

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n21_biotope_ab_5ha

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n21_biotope_ab_5ha`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_n21_biotope_ab_5ha`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n21_biotope_ab_5ha

N-21: Geschützte Biotope ab 5 ha. Gemäß § 30 Bundesnaturschutzgesetz sind Handlungen, die zu
            einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung von speziellen Biotopen führen
            können, verboten. Im Land Brandenburg zählen speziell naturnahe Gewässer, Feuchtwiesen, Moore,
            verschiedene Wälder und Trockenrasen zu den typischen Biotopen. Die Flächenumgriffe von geschützten
            Biotopen scheiden somit für die Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung aus.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n22_gestaltungsraum_siedlung

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n22_gestaltungsraum_siedlung`
- Target Table: `pr_lsw_pa_wind_20260409_n22_gestaltungsraum_siedlung`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260409_n22_gestaltungsraum_siedlung

N-22: Gestaltungsraum Siedlung gemäß LEP HR. Der Landesentwicklungsplan
            Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg legt in seinem Ziel 5.6 die Schwerpunkte der
            Wohnsiedlungsentwicklung raumordnerisch in landesplanerisch definierten Bereichen fest. Den
            Schwerpunkt für die Entwicklung von Wohnsiedlungsflächen in Berlin und im Berliner Umland bildet der
            sogenannte Gestaltungsraum Siedlung nach Ziel 5.6 Abs. 1 LEP HR. Die Festlegung von Vorranggebieten
            für die Windenergienutzung innerhalb der Gebietskulisse des Gestaltungsraumes Siedlung ist daher aus
            Sicht der Planträgerin nicht zweckmäßig.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n2_alkis_gebaeude_filtered

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N-2b: Siedlungsbestand — ALKIS GebaeudeBauwerk gefiltert auf relevante Gebäudetypen.
            Der Siedlungsbestand umfasst sämtliche Wohnbauten und schließt auch Baulichkeiten der Wirtschaft
            (Gewerbe, Industrie und Handel), der Kultur, des Sozial- und des Verkehrswesens ein.

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N-2a: Siedlungsbestand und rechtskräftige Bauleitpläne mit Ausweisungen zu Wohn- und
            Mischgebieten, Kur- und Klinikgebiete, Gewerbegebiete, Industriegebiete. Der im Planungskonzept
            berücksichtigte Siedlungsbestand umfasst sämtliche Wohnbauten und schließt auch Baulichkeiten der
            Wirtschaft (Gewerbe, Industrie und Handel), der Kultur, des Sozial- und des Verkehrswesens ein.
            Genannte Gebiete stehen für die Windenergienutzung aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen nicht zur
            Verfügung. Gleiches gilt für die Festsetzung von Baugebieten entsprechend der §§ 2 - 7, 10 und 11
            Abs. 3 BauNVO in rechtsverbindlichen Bebauungsplänen.

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N-3a: 1.000 m-Vorsorgeabstand zu Gebäuden mit Wohn-, Kur- und Kliniknutzung und zu
            entsprechenden überbaubaren Grundstücksflächen in Kraft getretener Bebauungspläne. Angrenzend an
            sämtliche vorhandene oder in rechtskräftigen Bebauungsplänen festgelegte Wohn-, Kur- und
            Kliniknutzungen wird nach dem Willen der Planträgerin ein Vorsorgeabstand von 1.000 m festgelegt.
            Basis für die Ausweisung des Vorsorgeabstandes von 1.000 m waren die Geometrien der Hausumringe,
            abgeleitet aus der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK).

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N-3b: 1.000 m-Vorsorgeabstand zu entsprechenden überbaubaren Grundstücksflächen in Kraft
            getretener Bebauungspläne. Bestehende Wohn-, Kur- und Kliniknutzungen in Gewerbe- und Industriegebieten
            werden ebenfalls mit einem 1.000 m-Vorsorgeabstand gepuffert. Basis für die Ausweisung des
            Vorsorgeabstandes waren die Geometrien der Hausumringe, abgeleitet aus der Automatisierten
            Liegenschaftskarte (ALK).

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N-4h: Waldbrandschutzstreifen nach § 12 LWaldG.
                    Waldbrandschutzstreifen dienen dem vorbeugenden Waldbrandschutz.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erholung

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N-4c: Erholungswald nach § 12 LWaldG.
                    Erholungswald dient der Erholung der Bevölkerung und ist nicht mit der Windenergienutzung vereinbar.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_erosion

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N-4b: Wald auf erosionsgefährdetem Standort nach § 12 LWaldG.
                    Erosionsschutzwald schützt vor Bodenerosion durch Wasser und Wind.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_geschuetzt

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N-4a: Geschützte Waldgebiete nach § 12 des Waldgesetzes des Landes Brandenburg (LWaldG).
                    Waldgebiete, die gemäß § 12 LWaldG zu Schutz- oder Erholungswald erklärt wurden, sind nicht mit der
                    Windenergienutzung vereinbar. Er dient insbesondere dem Schutz des Grundwassers oder der
                    Oberflächengewässer, dem Schutz von Siedlungen, Gebäuden, land- und forstwirtschaftlichen Grundflächen,
                    Verkehrsanlagen und sonstigen Anlagen vor Erosion durch Wasser und Wind, vor Austrocknung und schädlichem
                    Abfließen von Niederschlagswasser, dem Sicht- und Lärmschutz, dem Waldbrandschutz, dem Klima- und
                    Immissionsschutz und der Sicherung von Naturschutzbelangen im Wald.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_immissionsschutz

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N-4d: Lokaler Immissionsschutzwald nach § 12 LWaldG.
                    Immissionsschutzwald dient dem Schutz vor schädlichen Immissionen.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_klimaschutz

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N-4e: Lokaler Klimaschutzwald nach § 12 LWaldG.
                    Klimaschutzwald dient dem lokalen Klimaschutz.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_laermschutz

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N-4f: Lärmschutzwald nach § 12 LWaldG.
                    Lärmschutzwald dient dem Schutz vor Lärmimmissionen.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n4_wald_sichtschutz

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N-4g: Sichtschutzwald nach § 12 LWaldG.
                    Sichtschutzwald dient dem Schutz vor optischen Beeinträchtigungen.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n5_militaer_sperrgebiete

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N-5: Militärische Sperrgebiete. Militärische Sperrgebiete dienen grundsätzlich der
            militärischen Nutzung (z. B. Truppenübungsplätze, Luft-Boden-Schießplätze, Luft-Luft-Schießgebiete).
            Innerhalb dieser Bereiche besteht ein absolutes Betretungsverbot. Die Regionale Planungsgemeinschaft
            Lausitz-Spreewald hat in diesen Bereichen somit keine Planungsmöglichkeit.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_kernflaechen

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N-6a: Kernflächen der Flughäfen, Verkehrs- und Sonderlandeplätze (OSM aeroway=aerodrome,
            nur Polygone).

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n6a_sicherheitsflaechen

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N-6a: Sicherheitsflächen nach § 12 LuftVG. Sicherheitsflächen umfassen eine an den Enden
            der Start- und Landeflächen anschließende 1.000 m lange und seitlich der Start- und Landeflächen bis
            zum Beginn der Anflugsektoren anschließende 350 m breite Fläche. Hinzu kommen Anflugsektoren mit 15°
            Öffnungswinkel.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n7_wasserschutz_i_ii

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N-7: Schutzzone I + II in Wasserschutzgebieten. Wasserschutzgebiete werden durch
            Rechtsverordnung festgesetzt. In der Wasserschutzzone I, dem Fassungsbereich, sind nur Tätigkeiten
            erlaubt, die zur Aufrechterhaltung der Wassergewinnung dienen. In der Wasserschutzzone II, der engeren
            Schutzzone, ist die Verletzung der Deckschicht verboten, deshalb gelten weitgehende
            Nutzungsbeschränkungen unter anderem für Bebauung und Straßenbau. Nach planerischem Willen der
            Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald sollen diese Bereiche zum Schutz der Ressource Wasser
            von der Bebauung durch raumbedeutsame Windenergieanlagen freigehalten werden.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n8_freiraumverbund

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N-8: Freiraumverbund gemäß Ziel 6.2 LEP HR. Der landesplanerisch festgelegte
            Freiraumverbund umfasst schutzwürdige Freiräume mit besonders hochwertigen Funktionen, die gesichert
            und in ihrer Funktionsfähigkeit entwickelt werden sollen. Gemäß Z 6.2 LEP HR ist der Freiraumverbund
            räumlich und in seiner Funktionsfähigkeit zu sichern. Raumbedeutsame Planungen und Maßnahmen, die den
            Freiraumverbund in Anspruch nehmen oder neu zerschneiden, sind ausgeschlossen, sofern sie die
            Funktionen des Freiraumverbundes oder seine Verbundstruktur beeinträchtigen.
            Ein 250 m-Puffer wird angewendet und überlappende Geometrien werden aufgelöst.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260409_n9_biosphaerenreservat

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N-9: Biosphärenreservat Schutzzonen I bis IV. Das Biosphärenreservat Spreewald besitzt auf
            Grund seiner einzigartigen Auen- und Moorlandschaft seit 1991 den naturschutzfachlichen Status eines
            Biosphärenreservates. Des Weiteren erhielt er 1991 den Titel "UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald".
            Die Fläche des Biosphärenreservates Spreewald wird vollständig mit den Schutzkategorien
            Naturschutzgebiet und Landschaftsschutzgebiet abgebildet.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260505_a1_planungsregion

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A-1: Umriss der Planungsregion Lausitz-Spreewald
        Quelle: Fachagentur Wind und Solar e.V:

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260505_e10_rohstoffe_vorbehalt

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E-10: Vorbehaltsflächen für die Sicherung oberflächennaher Rohstoffe entsprechend sachlichem
            Teilregionalplan II "Gewinnung und Sicherung oberflächennaher Rohstoffe". Vorbehaltsflächen für die
            Sicherung oberflächennaher Rohstoffe gelten als Gebiete, bei denen die genannte Raumnutzung bei der
            Abwägung mit konkurrierenden Raumnutzungen besonderes Gewicht beigemessen werden soll. Die Erarbeitung
            des sachlichen Teilregionalplanes II erfolgte Mitte der 1990er Jahre, der Plan wurde mit der
            Veröffentlichung am 26.08.1998 rechtsverbindlich. Die Inhalte wurden hinsichtlich ihrer Schutzwürdigkeit
            gegenüber der Windenergienutzung geprüft. Im Allgemeinen ist die Errichtung von Windenergieanlagen mit
            der Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe nicht vereinbar.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260505_n9_biosphaerenreservat

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- Category: `Uncategorized`
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N-9: Biosphärenreservat Schutzzonen I bis IV. Das Biosphärenreservat Spreewald besitzt auf
            Grund seiner einzigartigen Auen- und Moorlandschaft seit 1991 den naturschutzfachlichen Status eines
            Biosphärenreservates. Des Weiteren erhielt er 1991 den Titel "UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald".
            Die Fläche des Biosphärenreservates Spreewald wird vollständig mit den Schutzkategorien
            Naturschutzgebiet und Landschaftsschutzgebiet abgebildet.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_a1_planungsregion

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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/pr_lsw_pa_wind_20260507_a1_planungsregion

A-1: Umriss der Planungsregion Lausitz-Spreewald
        Quelle: Fachagentur Wind und Solar e.V:

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e11_bauschutz_flug

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- Category: `Uncategorized`
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E-11: Bauschutzbereiche für Flughäfen, Verkehrs- und Sonderlandeplätze,
            Flugsicherungsanlagen und deren Anlagenschutzbereiche sowie Platzrunden und Hindernisbegrenzung
            Luftverkehr. In Bauschutzbereichen gelten gemäß § 12 und § 17 LuftVG Beschränkungen zur Errichtung
            von Anlagen. Zur Errichtung von Windenergieanlagen ist die Zustimmung der Luftfahrtbehörde erforderlich,
            wenn die Windenergieanlagen die in § 12 Abs. 3 LuftVG aufgeführten bzw. die nach § 17 LuftVG
            festgelegten Höhenbegrenzungen überschreiten sollen. Bei Landeplätzen ohne festgelegten
            Bauschutzbereich sind die Anforderungen an die Hindernisfreiheit gemäß den "Gemeinsamen Grundsätzen
            des Bundes und der Länder für die Anlage und den Betrieb von Flugplätzen für Flugzeuge im
            Sichtflugbetrieb" zu beachten. Störungen von Flugsicherungsanlagen können gemäß § 18a LuftVG gegen
            die Zustimmung zur Errichtung von Windenergieanlagen sprechen.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e12_lmbv_sperrbereiche

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- Category: `Uncategorized`
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E-12: Sperrbereiche des ehemaligen Braunkohlenbergbaus (LMBV). In Folge von zum Teil
            großflächigen Geländeeinbrüchen auf Innenkippenbereichen in der Lausitz hat die Lausitzer und
            Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) im Jahr 2011 vorsorglich in Abstimmung mit dem
            Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe des Landes Brandenburg (LBGR) Kippenbereiche der
            ehemaligen Tagebaue gesperrt. Es gilt ein Betretungsverbot, Ausnahmen sind nur mit besonderen
            Verhaltensanforderungen und nur im Einzelfall nach Antrag möglich. Die Flächenkulisse der Sperrbereiche
            wird ständig aktualisiert und in einer aktuellen Version im Planungskonzept berücksichtigt. Nach einer
            erneuten geotechnischen Bewertung der erkannten sensiblen Bereiche können in Abstimmung mit dem LBGR
            Brandenburg fallweise Sperrungen aufgehoben werden bzw. diese Bereiche mit Einschränkungen wieder
            genutzt werden.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e16_wasserschutz_iii

- Asset Key: `compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e16_wasserschutz_iii`
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- Category: `Uncategorized`
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E-16: Schutzzone III in Wasserschutzgebieten. Die Schutzzone III von Wasserschutzgebieten
            umfasst in der Regel deren gesamtes Einzugsgebiet. In den festgelegten Geltungsbereichen der
            Wasserschutzzonen III ist das Gefährdungspotenzial aufgrund der größeren Entfernung zur
            Wassergewinnungsanlage regelmäßig geringer als in den Zonen I und II. Aus diesem Grund ist die
            Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen in den Wasserschutzzonen III nicht grundsätzlich
            ausgeschlossen. Die regionalplanerische Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergienutzung
            innerhalb dieser Zonen kann unter Berücksichtigung der gebietsspezifischen Vorschriften, die in den
            jeweiligen Wasserschutzgebietsverordnungen zu finden sind, im Einzelfall und unter Beachtung der
            Vereinbarkeit der Windenergienutzung mit dem Schutzzweck des Wasserschutzgebietes in Betracht gezogen
            werden.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e7a_wasserschutz_i_ii

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E-7a: Schutzzone I + II in Wasserschutzgebieten (scoring layer). Zone I (Fassungsbereich)
            erlaubt nur Tätigkeiten zur Wassergewinnung, Zone II (engere Schutzzone) verbietet
            Deckschichtverletzung mit weitgehenden Nutzungsbeschränkungen. Dies ist die gleiche Geometrie
            wie das harte N-7-Kriterium, wird hier aber als soft E-Layer mit hohem Malus für die
            Suitability-Scoring-Karte bereitgestellt.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_e9_naturparke

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- Category: `Uncategorized`
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E-9: Naturparke. Gemäß § 27 BNatSchG sind Naturparke Gebiete, die einheitlich zu entwickeln
            und zu pflegen sind. Naturparke dienen sowohl dem Schutz und Erhalt der Kulturlandschaften mit ihrer
            Biotop- und Artenvielfalt — dies wird vor allem über Landschaftsschutzgebiete und Naturschutzgebiete
            gewährleistet — als auch der Erholung, dem natur- und umweltverträglichen Tourismus und einer dauerhaft
            natur- und umweltverträglichen Landnutzung. In der Planungsregion Lausitz-Spreewald befinden sich vier
            Naturparke: "Niederlausitzer Heideland", "Niederlausitzer Landrücken", "Schlaubetal" und
            "Dahme-Heideseen". Die Flächen der Naturparke werden zu einem großen Teil mit anderen Schutzkategorien
            überdeckt, die im Planungskonzept eine Ausschlusswirkung bezüglich Windenergienutzung entfalten. Bereiche
            der Naturparke, die diese Schutzkategorien nicht aufweisen, können für die Ausweisung eines
            Vorranggebietes für die Windenergienutzung nach Einzelfallabwägung in Betracht gezogen werden.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_n10_baudenkmale_polygon

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- Category: `Uncategorized`
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N-10: Baudenkmale — Polygon-Geometrien (Flächen, Gartendenkmale, etc.)

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_n12a_osm_waterbodies

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N-12a: Gewässerflächen aus OpenStreetMap (way["water"]["natural"="water"]).
            Ergänzt N-12 (stehende Gewässer ab 5 ha aus dem Basiskartenwerk) um weitere
            Wasserflächen, die im OSM-Datenbestand erfasst sind.

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- Category: `Uncategorized`
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N-4h: Waldbrandschutzstreifen nach § 12 LWaldG.
                    Waldbrandschutzstreifen dienen dem vorbeugenden Waldbrandschutz.

## compute.pr_lsw_pa_wind_20260507_n5_militaer_sperrgebiete

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N-5: Militärische Sperrgebiete. Militärische Sperrgebiete dienen grundsätzlich der
            militärischen Nutzung (z. B. Truppenübungsplätze, Luft-Boden-Schießplätze, Luft-Luft-Schießgebiete).
            Innerhalb dieser Bereiche besteht ein absolutes Betretungsverbot. Die Regionale Planungsgemeinschaft
            Lausitz-Spreewald hat in diesen Bereichen somit keine Planungsmöglichkeit.

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## compute.res_bm_siedlungsflaechen_by

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## compute.rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_19_nsg

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19: Naturschutzgebiete Gesetzliches Tabukriterium Ausschluss (S. 30–31)

## compute.rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_20_ffh

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20: Natura-2000-Gebiet (VSG/FFH) Planerisch festgelegtes Kriterium Ausschluss mit 500 m Puﬀer (S. 30–31)

## compute.rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_25_biosphaerenreservat

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25: UNESCO-Biosphärenreservat Pfälzerwald (deutscher Teil des grenzüberschrei-tenden Biosphärenreservates Pfälzer-wald- Nordvogesen) Raumordnung (gem. Z 163 d LEP IV RLP) Ausschluss (S. 30–31)

## compute.rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_31_militaer_sperrgebiete

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31: Militär Bauschutzbereiche, Höhenbegrenzungen Ausschluss bei Erreichen der jeweils benannten kriƟschen Höhenuntergrenze bei ﬁkƟver Anlagenhöhe von 320m auf Geländehöge gem. DGM (S. 30–31)

## compute.rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_32_flugplaetze

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- Category: `Uncategorized`
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32: Flugsicherung Platzrunden ggf. mit Sicherheitsabstand gem. §21 LuŌVO, soweit bekannt auch An-/Abﬂugﬂächen IFR Ausschluss (S. 30–31)

## compute.rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_33_seismologische_stationen

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33: ErdbebenmesstaƟonen Planerisch festgelegtes Kriterium Ausschluss im Umkreis von 5 km (S. 30–31)

## compute.rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_3_alkis_gebaeude_filtered

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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_3_alkis_gebaeude_filtered

3: Abstände zu Aussiedlerhöfen Planerisch festgelegtes Kriterium Ausschluss mit 500 m Puﬀer (S. 30–31)

## compute.rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_a1_planungsregion

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_n17b_freileitungen_ab_110kv

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9: Oberirdische leitungsgebundene Infrastrukturtrassen Planerisch festgelegtes Kriterium 120 m beidseiƟger Puﬀer ab 110 (S. 30–31)

## compute.rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_seismologische_station_seismologische_stationen

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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/rp_pr_westpfalz_pa_wind_20260708_seismologische_station_seismologische_stationen

33: Um eine negative Beeinflussung der Qualität und Aussagekraft der seismischen Messungen auszuschließen, sind bei der Planung von Windenergieanlagen Sicherheitsabstände zu Erdbebenmessstationen zu berücksichtigen und Schutzbereiche zu den Erdbebenmessstationen mit einem Mindestabstand (Radius) von 3 km (Ausschlussbereich) sowie ein Radius von 5 km (Prüfbereich) zu berücksichtigen. (S. 26)

## compute.schutzgebiete_area_range_filtered

- Asset Key: `compute.schutzgebiete_area_range_filtered`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/schutzgebiete_area_range_filtered

Filter Naturschutzgebiete by area between 100-10000 hectares

## compute.sn_pr_leipzig_westsachsen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion

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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_leipzig_westsachsen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion

Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.sn_pr_leipzig_westsachsen_pa_wind_20260708_n12a_osm_waterbodies

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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sn_pr_leipzig_westsachsen_pa_wind_20260708_n12a_osm_waterbodies

TH 9a: Anbauverbotszone an Bundeswasserstraßen und Gewässern 1. Ordnung sowie stehenden Gewässern mit einer Größe von mehr als einem Hektar bis 50 m von der Uferlinie (S. 188)

## compute.sn_pr_leipzig_westsachsen_pa_wind_20260708_n17a_freileitungen_unter_110kv

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TW 12: Hochspannungsfreileitungen größer 30 kV und Umspannwerke mit einem Abstand bis 60 m (bei Freileitungen gemessen von der Trassenachse) (S. 189)

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TW 12: Hochspannungsfreileitungen größer 30 kV und Umspannwerke mit einem Abstand bis 60 m (bei Freileitungen gemessen von der Trassenachse) (S. 189)

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TH 8: Siedlungen a) 450 m-Puffer um TH 7a) b) 450 m-Puffer um TH 7c) c) Wochenendhaus-, Ferienhaus- und Campingplatzgebiete mit 450 m-Puffer d) 450 m-Puffer um überbaubare Gebiete auf der Grundlage in Kraft getretener Bebauungspläne zum Zwecke des Wohnens (Baugebiete nach §§ 2-7 BauNVO) (S. 188)

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TH 10: Rechtsverbindlich festgesetzte Überschwemmungsgebiete (vorsorglich und hilfsweise auch weiche Tabuzone) (S. 188)

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TH 1: Rechtsverbindlich festgesetzte Naturschutzgebiete (vorsorglich und hilfsweise auch weiche Tabuzone) (S. 188)

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TH 2: Rechtsverbindlich festgesetzte Landschaftsschutzgebiete, in denen die Errichtung von Windenergieanlagen entsprechend der Schutzgebietsverordnung verboten ist (vorsorglich und hilfsweise auch weiche Tabuzone) (S. 188)

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TH 3: Naturdenkmäler (vorsorglich und hilfsweise auch weiche Tabuzone) (S. 188)

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TH 5: Gesetzlich geschützte Biotope (vorsorglich und hilfsweise auch weiche Tabuzone) (S. 188)

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TH 6: NATURA 2000-Gebiete mit windenergieanlagensensiblen Arten (vorsorglich und hilfsweise auch weiche Tabuzone) (S. 188)

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TH 9b: Gewässerrandstreifen von 10 m (S. 188)

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TW 11a: Bauschutzbereiche von Flugplätzen, ohne Vorrang- und Eignungsgebiete Windenergienutzung des Regionalplans Westsachsen 2008 und Windenergieanlagenaltstandorte (S. 189)

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TW 11b: Schutzbereiche von Flugsicherungsanlagen bis 10 km, ohne Vorrang- und Eignungsgebiete Windenergienutzung des Regionalplans Westsachsen 2008 und Windenergieanlagenaltstandorte (S. 189)

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TW 12: Hochspannungsfreileitungen größer 30 kV und Umspannwerke mit einem Abstand bis 60 m (bei Freileitungen gemessen von der Trassenachse) (S. 189)

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TW 13: Seismologische Station des Regionalnetzes mit 5 km-Puffer (S. 189)

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TW 1: Vorranggebiete Arten- und Biotopschutz (außerhalb und innerhalb der „Bereiche mit Originärausweisungen der Braun (S. 189)

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TW 2: Rechtsverbindlich festgesetzte Landschaftsschutzgebiete, in denen die Errichtung von Windenergieanlagen entsprechend der Schutzgebietsverordnung nicht ausdrücklich verboten ist, und übergeleitete Landschaftsschutzgebiete (S. 189)

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_bahntrasse_bahntrassen

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Eisenbahn-Neubaustrecke Dresden-Prag → Bauflächen des Zwischenangriffs Seidewitz und des Evakuierungs- und Rettungspunkts Göppersdorf (S. 19)

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3.1: An Bundeswasserstraßen und Gewässern erster Ordnung ist im Abstand bis 50 m von der Uferlinie die Errichtung baulicher Anlagen im Außenbereich verboten.

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Für DVOR gilt im Allgemeinen ein Schutzbereich von 3 km, in dem keine WEA errichtet werden dürfen. (S. 23)

4.7: Ausschlussbereich von 3 km Puffer um die Objektmittelpunkte der DVOR Dresden und Hermsdorf zum Schutz der Flugsicherungseinrichtungen.

4.8: • Gemäß § 18a LuftVG Abs. 1a dürfen WEA nicht errichtet werden, wenn dadurch Flugsicherungseinrichtungen gestört werden können. • Bundesaufsichtsamt entscheidet auf Grundlage einer gutachterlichen Stellungnahme der Flugsicherungsorganisation, ob eine Störung voraussichtlich eintreten wird. • Stellungnahme der DFS GmbH hat Vorgehensweise im Rahmen des TRPl bestätigt. • Datengrundlage: Regionales Planungskataster RPV (S. 59)

4.7: 3 km-Ausschlusspuffer um die DVOR-Standorte Dresden und Hermsdorf.

4.8: 3 km-Ausschlusspuffer um die VOR-Radaranlage Dresden Klotzsche.

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Flugsicherungsanlagen Hermsdorf DVOR und Dresden DVOR → Prüfbereich im Radius zwischen 3 km - 7 km sowie Dresden Radaranlage → Prüfbereich im Radius zwischen 3 km - 15 km (S. 19, 23)

Über den 3-km-Schutzbereich hinaus besteht bis zum BAF-Anlagenschutzbereich von 7 km ein Prüfbereich, in dem das BAF beteiligt wird und eine Einzelfallentscheidung trifft.

4.7: Prüfbereich von 7 km um die DVOR Dresden und Hermsdorf mit Einzelfallprüfung, ob eine Störung der Flugsicherungseinrichtungen zu erwarten ist.

4.7: 7 km-Prüfbereich (Einzelfallprüfung) um die DVOR-Standorte Dresden und Hermsdorf.

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. Für Radaranlagen liegt der im Genehmigungsverfahren zu prüfende Bereich in einem Umkreis von 15 km um die jeweilige WEA. (S. 19, 23)

4.8: • Gemäß § 18a LuftVG Abs. 1a dürfen WEA nicht errichtet werden, wenn dadurch Flugsicherungseinrichtungen gestört werden können. • Bundesaufsichtsamt entscheidet auf Grundlage einer gutachterlichen Stellungnahme der Flugsicherungsorganisation, ob eine Störung voraussichtlich eintreten wird. • Stellungnahme der DFS GmbH hat Vorgehensweise im Rahmen des TRPl bestätigt. • Datengrundlage: Regionales Planungskataster RPV (S. 59)

4.8: 15 km-Prüfbereich (Einzelfallprüfung) um die VOR-Radaranlage Dresden Klotzsche.

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4.6: • gemäß der Bekanntmachung des SMWA zum Bauschutzbereich für den Flughafen Dresden vom 26.11.2007 (Sächs. Amtsblatt Nr. 50 vom 13.12.2007) • In Anlehnung an das Urteil des OVG Bautzen vom 13.12.2007 mit Az.: 1 D 2/03 als Ausschlussbereich berücksichtigt: „Dass in den gemäß §§ 12 und 17 LuftVG festgelegten Bauschutzbereichen die Errichtung baulicher Anlagen nicht abschließend verboten, sondern nur einem Erlaubnisvorbehalt unterworfen ist, steht der Wertung dieser Flächen als Vorabausscheidungskriterium nicht entgegen, sondern ist von der planerischen Befugnis, das Entstehen problematischer Situationen in Einzelzulassungsverfahren von vornherein zu vermeiden, umfasst. Dafür spricht insbesondere auch, dass nach der aktuellen Entwicklung davon ausgegangen werden darf, dass künftige Windenergieanlagen regelmäßig eine Höhe erreichen werden, aufgrund derer ihre Errichtung sogar außerhalb von Bauschutzbereichen der Zustimmungspflicht der Luftverkehrsbehörde bedarf. (S. 58)

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Bereiche um Platzrunden an Flugplätzen → Prüfbereich 200 m um Platzrunde sowie zwischen Platzrunde und Horizontalfläche (S. 19)

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3.1: An Bundeswasserstraßen und Gewässern erster Ordnung ist im Abstand bis 50 m von der Uferlinie die Errichtung baulicher Anlagen im Außenbereich verboten.

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Gebiete in LSG und im Wald sollen sparsam in die Planung einbezogen werden. Die Ergebnisse des Fachgutachtens zu den LSG (Schmidt et al. 2024) bzw. die Empfehlungen der Forstbehörde für eine WEN im Wald (SMUL 2025) bilden dazu eine wesentliche Abwägungsgrundlage. Dabei werden auch Waldflächen in LSG nicht generell ausgeschlossen. Für die Festlegung der (S. 16)

2.6: besonderer Schutzanspruch von LSG gemäß § 26 Abs. 1 BNatschG wird in Einzelfallprüfung berücksichtigt (S. 53)

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4.13: 4.13. Hochspannungsfreileitungen für 110 kV-Leitungen, 220 kV- Leitungen und 380 kV-Leitungen - erweiterter Leitungsachsenbereich mit 110 m Puffer für 110 kV-Leitungen, 115 m Puffer für 220 kV-Leitungen und 120 m Puffer für 380 kV-Leitungen (beidseitig) Belange/Rechtsgrundlage/Datengrundlage: • Abstände von WEA zu Stromleitungen ergeben sich aus technischen Normen (werden im Genehmigungsverfahren individuell geprüft) und sind zuzüglich einer Entfernung von 85 m-Rotorradius für Standard-WEA. • (S. 60)

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4.13: 4.13. Hochspannungsfreileitungen für 110 kV-Leitungen, 220 kV- Leitungen und 380 kV-Leitungen - erweiterter Leitungsachsenbereich mit 110 m Puffer für 110 kV-Leitungen, 115 m Puffer für 220 kV-Leitungen und 120 m Puffer für 380 kV-Leitungen (beidseitig) Belange/Rechtsgrundlage/Datengrundlage: • Abstände von WEA zu Stromleitungen ergeben sich aus technischen Normen (werden im Genehmigungsverfahren individuell geprüft) und sind zuzüglich einer Entfernung von 85 m-Rotorradius für Standard-WEA. • (S. 60)

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4.13: 4.13. Hochspannungsfreileitungen für 110 kV-Leitungen, 220 kV- Leitungen und 380 kV-Leitungen - erweiterter Leitungsachsenbereich mit 110 m Puffer für 110 kV-Leitungen, 115 m Puffer für 220 kV-Leitungen und 120 m Puffer für 380 kV-Leitungen (beidseitig) Belange/Rechtsgrundlage/Datengrundlage: • Abstände von WEA zu Stromleitungen ergeben sich aus technischen Normen (werden im Genehmigungsverfahren individuell geprüft) und sind zuzüglich einer Entfernung von 85 m-Rotorradius für Standard-WEA. • (S. 60)

## compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand

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Der Wohnnutzung wird ein besonderer Schutzanspruch zugestanden. Um das Wohnumfeld vor erheblichen Nachteilen und erheblichen Belästigungen zu schützen, entscheidet sich der Plangeber dazu, einen Abstand von 1.000 m zu jeglicher Wohnbebauung anzuwenden. (S. 16)

1.2: Abstände zu Siedlungen und schutzbedürftiger Bebauung – grundsätzlich 1.000 m Belang/Rechtsgrundlage/Datengrundlage: • um Wohngebäude (Objektgrenze), auch planungsregionsüberschreitend • zur schutzbedürftigen Bebauung im Bereich von Kur- und Klinikgebieten nach § 11 BauNVO sowie zur überbaubaren Grundstücksfläche auf der Grundlage eines diesbezüglichen Bebauungsplans (im Rahmen der Einzelfallprüfung größere Abstände angestrebt, da ein besonders hoher Schutzanspruch für derartige Nutzungen besteht) • Bezugspunkt für Abstand ist Mast der WEA (Rotor-Out-Planung) • Abstände überschreiten gesetzlich vorgegebene Mindestabstände (u. a. bedrängende Wirkung gemäß § 249 Abs. 10 BauGB und solche, die sich aus TA Lärm ergeben) Ausnahmen: • Abstand von 750 m zur Einbeziehung von Flächen mit bestehenden oder genehmigten WEA, wenn diese 2014 oder später errichtet wurden und eine Gesamthöhe von mindestens 180 m oder eine installierte Leistung von mindestens 3 MW aufweisen • zur Einbeziehung von weiteren Flächen auf Wunsch und im Einvernehmen mit der betroffenen Kommune • Datengrundlage: Bestimmung der Wohngebäude aus einer Zusammenlegung der Daten aus ATKIS-BasisDLM und ALKIS-Hausumringen, die anhand von Luftbildern des GeoSN und ggf. Vor-Ort-Begehungen überprüft wurden (S. 50)

## compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_seismologische_station_seismologische_stationen

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seismologische Messstation Berggießhübel → Prüfbereich 7 km (S. 19)

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Überschwemmungsgebiete nach § 72 SächsWG (S. 20)

3.5: Überschwemmungsgebiete nach § 72 SächsWG i. V. m. §§ 76 bis 78 WHG ist die Errichtung baulicher Anlagen grundsätzlich untersagt. Ausnahmen existieren, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Anlage hochwasserneutral ist und keine Verschärfung der Hochwassergefahr oder -auswirkungen entsteht. • Überschwemmungsgefährdung auf Basis der Hochwassergefahrenkarte für das 200-jährliche Wiederkehrintervall (S. 56)

## compute.sn_pr_oberes_elbtal_osterzgebirge_pa_wind_20260710_wetterradar_wetterradar

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DWD-Wetterstation Dresden → Prüfbereich im Radius zwischen 5 km - 15 km (S. 19)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_11_nsg

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11: Rechtsverbindlich festgesetzte, übergeleitete und einstweilig sichergestellte Naturschutzgebiete einschließlich eines Abstandes von 80 m sind Ausschlusskriterium. (S. 36, 84)

11: rechtsverbindlich festgesetzte, übergeleitete und einstweilig sichergestellte Gebiete einschließlich 80 m Abstand (S. 84)

2.2.5.1: Rechtsverbindlich festgesetzte, übergeleitete und einstweilig sichergestellte Naturschutzgebiete einschließlich eines Abstandes von 80 m sind Ausschlusskriterium. (S. 36)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_13_naturdenkmal

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13: rechtsverbindlich festgesetzte und übergeleitete Naturdenkmäler (S. 84)

2.2.5.3: Rechtsverbindlich festgesetzte und übergeleitete Naturdenkmäler sind Ausschlusskriterium. (S. 37)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_14_naturdenkmal

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14: rechtsverbindlich festgesetzte geschützte Landschaftsbestandteile einschließlich 80 m Abstand (S. 84)

2.2.5.4: Rechtsverbindlich festgesetzte geschützte Landschaftsbestandteile (GLB) sind einschließlich eines Abstandes von 80 m Ausschlusskriterium. (S. 38)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_15_biotope_ab_5ha

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15: gesetzlich geschützte Biotope (S. 84)

2.2.5.5: Ausschlusskriterium Gesetzlich geschützte Biotope sind Ausschlusskriterium.37 Rechtliche Situation/ Definition Ausschlusskriterium Nach der Maßgabe von § 30 Abs. 2 BNatSchG i. V. m. § 21 SächsNatSchG sind Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung der gesetzlich geschützten Biotope führen können.[13] Bestimmte Teile von Natur und Landschaft, die eine besondere Bedeutung als Biotope haben, werden nach § 30 BNatSchG i. V. m. § 21 SächsNatSchG gesetzlich geschützt.[72] Befreiungen können aufgrund von § 67 BNatSchG i. Z. m. § 39 SächsNatSchG erteilt werden. Unabhängig davon sind gesetzlich geschützte Biotope Ausschlusskriterium. Belange, bei denen die im Einzelfall erforderliche vorhabenkonkrete und abschließende Entscheidung zwischen dem Belang und der Windenergienutzung nicht im ROPW sondern erst im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren erfolgen kann, werden abgeschichtet. Die abschließende Entscheidung ist somit im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren zu treffen. 37 Die Ermittlung der WEG erfolgt unter Anwendung eines Geographischen Informationssystems (ArcGIS 10.3). Technisch ist damit ausschließlich die Beachtung von flächenhaften Objekten möglich. Die gesetzlich geschützten Biotope wurden jedoch aufgrund ihrer Kleinräumigkeit und Datenunsicherheit sowie Form (teilweise Punkte bzw. Linien) nicht aus der Fläche für den Suchraum herausgeschnitten. Das Bestehen des Belangs wird in der SUP (siehe Kap. 2.4 und Anhang 1) dargestellt. Im immissionsschutzrechtlichen Verfahren ist abschließend zu prüfen, ob gesetzlich geschützte Biotope durch ein Vorhaben in einem WEG standörtlich tatsächlich betroffen sind und wie mit dem Ergebnis der Prüfung umzugehen ist (z. B. kleinräumige Verschiebung des Standortes der Anlage). Raumordnungsplan Wind (ROPW) Entwurf für die Beteiligung gemäß § 9 Abs. 2 ROG i. V. m. § 6 SächsLPlG Seite 39 von 124 (S. 38–39)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_16_ffh

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16: Natura 2000 Gebiete einschließlich 80 m Abstand (S. 84)

2.2.5.6: Die Natura 2000-Gebiete sind einschließlich eines Abstandes von 80 m Ausschlusskriterium. (S. 39)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_16_spa

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16: Natura 2000 Gebiete einschließlich 80 m Abstand (S. 84)

2.2.5.6: Die Natura 2000-Gebiete sind einschließlich eines Abstandes von 80 m Ausschlusskriterium. (S. 39)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_3_bahntrassen

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3: 320 m zu Schienenanlagen Bestandsnetz bundeseigene Eisenbahnen (S. 83)

Die Schienenanlagen des Bestandsnetzes der Eisenbahnstrecken sowie ein Abstand von 320 m von den Schienenanlagen der bundeseigenen Eisenbahnstrecken bzw. ein Abstand von 130 m zu den Eisenbahnstrecken für nichtbundeseigene Eisenbahnen sind Ausschlusskriterien.25 (S. 28)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_3_bahntrassen_2

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3: 130 m zu Schienenanlagen Bestandsnetz nichtbundeseigener Eisenbahnen (S. 83)

Die Schienenanlagen des Bestandsnetzes der Eisenbahnstrecken sowie ein Abstand von 320 m von den Schienenanlagen der bundeseigenen Eisenbahnstrecken bzw. ein Abstand von 130 m zu den Eisenbahnstrecken für nichtbundeseigene Eisenbahnen sind Ausschlusskriterien.25 (S. 28–29)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_6_militaer_sperrgebiete

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6: Bestand der Kasernenstandorte und der Standortübungsplätze in Marienberg und Frankenberg (S. 83)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_6_militaer_sperrgebiete_2

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6: 80 m Abstand zu den Militärischen Sicherheitsbereichen (S. 83)

6: Bestand der Kasernenstandorte und der Standortübungsplätze in Marienberg und Frankenberg 80 m Abstand zu den Militärischen Sicherheitsbereichen (S. 83)

Das Gebiet der Militärischen Sicherheitsbereiche einschließlich eines Abstandes von 80 m ist als Ausschlusskriterium zu beachten. (S. 30)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_ueberschwemmungsgebiete

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8: Vorranggebiet Hochwasser (Überschwemmungsbereich) (S. 55)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_8_wasserschutz_i_ii

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8: Zone I und II einschließlich 10 m Abstand (S. 83)

(1): Die Zonen I und II von geplanten sowie im Verfahren befindlichen Wasserschutzgebieten (WSG) und die Zone III von im Verfahren befindlichen WSG, soweit im Entwurf der Schutzgebietsverordnung die Errichtung von WEA bzw. baulichen Anlagen verboten ist, einschließlich eines Abstandes von 10 m, ist Planungskriterium. (S. 44)

2.3.3.2: Die Zonen I und II von geplanten sowie im Verfahren befindlichen Wasserschutzgebieten (WSG) und die Zone III von im Verfahren befindlichen WSG, soweit im Entwurf der Schutzgebietsverordnung die Errichtung von WEA bzw. baulichen Anlagen verboten ist, einschließlich eines Abstandes von 10 m, ist Planungskriterium. (S. 44–45)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_a1_planungsregion

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht

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7: Vorbehaltsgebiet Arten- und Biotopschutz (S. 55)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken

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7: Vorbehaltsgebiet Arten- und Biotopschutz (S. 55)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_biotopverbund_wald

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7: Vorbehaltsgebiet Arten- und Biotopschutz (S. 55)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_flugplaetze

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5: Gebiet des Landesplatzes einschließlich 80 m Abstand (S. 83)

Das Gebiet des Landeplatzes einschließlich eines Abstandes von 80 m ist als Ausschlusskriterium zu beachten. (S. 30)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_gewaesser_1_ordnung_sn

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7: 60 m Abstand im Außenbereich um alle Gewässer erster Ordnung und zu stehenden Gewässern mit einer Größe von mehr als 1 Hektar (S. 83)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_gewaesser_2_ordnung_sn

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7: 20 m Abstand im Außenbereich um alle Gewässer zweiter Ordnung (S. 83)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv

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4: 110 m zu Bestand Hochspannungsfreileitung (S. 83)

Der Bestand der Hochspannungsfreileitungen einschließlich eines Abstandes von 110 m ist Ausschlusskriterium.28 (S. 29)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand

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Zu Siedlungsbereichen in der Kategorie 1 mit einer zulässigen baulichen Nutzung zu Wohnzwecken wird der in Kap. 2.2.1 definierte Mindestabstand um 400 m als Planungskriterium erweitert. (S. 42)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_seismologische_station_seismologische_stationen

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für Stationen der höchsten Bedeutung (Kategorie A) ein Abstand von drei Kilometern, von Stationen mit hoher Bedeutung (Kategorie B) ein Abstand von zwei Kilometern und von Stationen mit normaler Bedeutung (Kategorie C) von einem Kilometer pauschales Planungskriterium. (S. 55–56)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_seismologische_station_seismologische_stationen_2

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von Stationen mit hoher Bedeutung (Kategorie B) ein Abstand von zwei Kilometern und von Stationen mit normaler Bedeutung (Kategorie C) von einem Kilometer pauschales Planungskriterium. (S. 55–56)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_seismologische_station_seismologische_stationen_3

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und von Stationen mit normaler Bedeutung (Kategorie C) von einem Kilometer pauschales Planungskriterium. (S. 55–56)

## compute.sn_pr_region_chemnitz_pa_wind_20260710_seismologische_station_seismologische_stationen_4

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Die Erdbebenmessstationen einschließlich eines Abstandes von drei bzw. zwei oder einem Kilometer sind Planungskriterium.51 Begründung Die Funktionsfähigkeit von Erdbebenmessstationen (nachfolgend Stationen) ist ein ungeschriebener öffentlicher Belang (nachfolgend Belang) im Sinne des § 35 Abs. 3 S. 1 BauGB. Eine Beeinträchtigung ist unzumutbar, wenn durch die Errichtung und den Betrieb von WEA die Funktionsfähigkeit der Stationen gestört wird. Eine Störung liegt dann vor, wenn die Auswirkungen der Errichtung und des Betriebs von WEA auf die Funktion der Station nachteilig und nicht unerheblich sowie auch nicht ohne weiteres, z. B. durch Nebenbestimmung im Genehmigungsverfahren, zu beseitigen sind. Ob und in welcher Form tatsächlich die Belange von Stationen durch die Errichtung und den Betrieb von WEA beeinträchtigt werden können, ist regelmäßig nur im Einzelfall und in Kenntnis des konkreten Vorhabens im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren zu prüfen.52 51 Die Berücksichtigung des Planungskriteriums erfolgte noch nicht bei der Ermittlung der Potenzialgebiete Wind (siehe Kap. 2.3.12) sondern erst nach der Vorprüfung der SUP (siehe Kap. 2.4). 52 Im Freistaat Sachsen besteht kein Erlass oder ähnliches mit pauschalen Vorgaben für Abstände von WEA zu Stationen, der ggf. als ein antizipiertes Sachverständigengutachten angesehen werden könnte und entsprechend anzuwenden wäre. Raumordnungsplan Wind (ROPW) Entwurf für die Beteiligung gemäß § 9 Abs. 2 ROG i. V. m. § 6 SächsLPlG Seite 56 von 124 Aus Gründen der Vorsorge ist, unabhängig der erforderlichen Prüfung im Einzelfall im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren, für Stationen der höchsten Bedeutung (Kategorie A) ein Abstand von drei Kilometern, von Stationen mit hoher Bedeutung (Kategorie B) ein Abstand von zwei Kilometern und von Stationen mit normaler Bedeutung (Kategorie C) von einem Kilometer pauschales Planungskriterium. (S. 55–56)

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Die Erdbebenmessstationen einschließlich eines Abstandes von drei bzw. zwei oder einem Kilometer sind Planungskriterium.51 Begründung Die Funktionsfähigkeit von Erdbebenmessstationen (nachfolgend Stationen) ist ein ungeschriebener öffentlicher Belang (nachfolgend Belang) im Sinne des § 35 Abs. 3 S. 1 BauGB. Eine Beeinträchtigung ist unzumutbar, wenn durch die Errichtung und den Betrieb von WEA die Funktionsfähigkeit der Stationen gestört wird. Eine Störung liegt dann vor, wenn die Auswirkungen der Errichtung und des Betriebs von WEA auf die Funktion der Station nachteilig und nicht unerheblich sowie auch nicht ohne weiteres, z. B. durch Nebenbestimmung im Genehmigungsverfahren, zu beseitigen sind. Ob und in welcher Form tatsächlich die Belange von Stationen durch die Errichtung und den Betrieb von WEA beeinträchtigt werden können, ist regelmäßig nur im Einzelfall und in Kenntnis des konkreten Vorhabens im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren zu prüfen.52 51 Die Berücksichtigung des Planungskriteriums erfolgte noch nicht bei der Ermittlung der Potenzialgebiete Wind (siehe Kap. 2.3.12) sondern erst nach der Vorprüfung der SUP (siehe Kap. 2.4). 52 Im Freistaat Sachsen besteht kein Erlass oder ähnliches mit pauschalen Vorgaben für Abstände von WEA zu Stationen, der ggf. als ein antizipiertes Sachverständigengutachten angesehen werden könnte und entsprechend anzuwenden wäre. Raumordnungsplan Wind (ROPW) Entwurf für die Beteiligung gemäß § 9 Abs. 2 ROG i. V. m. § 6 SächsLPlG Seite 56 von 124 Aus Gründen der Vorsorge ist, unabhängig der erforderlichen Prüfung im Einzelfall im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren, für Stationen der höchsten Bedeutung (Kategorie A) ein Abstand von drei Kilometern, von Stationen mit hoher Bedeutung (Kategorie B) ein Abstand von zwei Kilometern und von Stationen mit normaler Bedeutung (Kategorie C) von einem Kilometer pauschales Planungskriterium. (S. 55–56)

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Die Erdbebenmessstationen einschließlich eines Abstandes von drei bzw. zwei oder einem Kilometer sind Planungskriterium.51 Begründung Die Funktionsfähigkeit von Erdbebenmessstationen (nachfolgend Stationen) ist ein ungeschriebener öffentlicher Belang (nachfolgend Belang) im Sinne des § 35 Abs. 3 S. 1 BauGB. Eine Beeinträchtigung ist unzumutbar, wenn durch die Errichtung und den Betrieb von WEA die Funktionsfähigkeit der Stationen gestört wird. Eine Störung liegt dann vor, wenn die Auswirkungen der Errichtung und des Betriebs von WEA auf die Funktion der Station nachteilig und nicht unerheblich sowie auch nicht ohne weiteres, z. B. durch Nebenbestimmung im Genehmigungsverfahren, zu beseitigen sind. Ob und in welcher Form tatsächlich die Belange von Stationen durch die Errichtung und den Betrieb von WEA beeinträchtigt werden können, ist regelmäßig nur im Einzelfall und in Kenntnis des konkreten Vorhabens im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren zu prüfen.52 51 Die Berücksichtigung des Planungskriteriums erfolgte noch nicht bei der Ermittlung der Potenzialgebiete Wind (siehe Kap. 2.3.12) sondern erst nach der Vorprüfung der SUP (siehe Kap. 2.4). 52 Im Freistaat Sachsen besteht kein Erlass oder ähnliches mit pauschalen Vorgaben für Abstände von WEA zu Stationen, der ggf. als ein antizipiertes Sachverständigengutachten angesehen werden könnte und entsprechend anzuwenden wäre. Raumordnungsplan Wind (ROPW) Entwurf für die Beteiligung gemäß § 9 Abs. 2 ROG i. V. m. § 6 SächsLPlG Seite 56 von 124 Aus Gründen der Vorsorge ist, unabhängig der erforderlichen Prüfung im Einzelfall im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren, für Stationen der höchsten Bedeutung (Kategorie A) ein Abstand von drei Kilometern, von Stationen mit hoher Bedeutung (Kategorie B) ein Abstand von zwei Kilometern und von Stationen mit normaler Bedeutung (Kategorie C) von einem Kilometer pauschales Planungskriterium. (S. 55–56)

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1: Bestand an Wohngebäuden außerhalb der Ortslage mit einem Abstand von 600 m (S. 83)

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10: FFH-Gebiete und europäische Vogelschutzgebiete (Natura 2000) wurden im regionalplanerischen Maßstab systematisch hinsichtlich erheblicher Beeinträchtigungen geprüft; Vorranggebiete wurden nur festgelegt, wenn erhebliche Beeinträchtigungen ausgeschlossen werden konnten.

13: FFH-Gebiete als Teil der NATURA 2000-Gebiete werden als Schutzgebietsflächen ausgeschlossen.

2.1.4.13: Alle FFH-Gebiete werden in der Planungsregion nicht als Vorranggebiete für die Nutzung der Windenergie in Betracht gezogen.

## compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_11_wasserschutz_i_ii

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11: Trinkwasserschutzzonen I und II werden als Ausschlussflächen ausgewiesen.

2.1.4.11: In den Trinkwasserschutzzonen I und II ist die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen verboten; eine Befreiung ist nicht möglich.

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13: ische Vogelschutzgebiete nach Art. 4 Absatz 1 und 2 der Richtlinie 2009/147/EG, Special Protection Areas (SPA-Gebiete) (S. 17)

2.1.4.13: Alle EU-Vogelschutzgebiete (SPA) werden in der Planungsregion nicht als Vorranggebiete für die Nutzung der Windenergie in Betracht gezogen.

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15: Naturschutzgebiete werden als Schutzgebietsflächen ausgeschlossen.

2.1.4.15: Flächen innerhalb von Naturschutzgebieten werden nicht als Vorranggebiete für die Windenergienutzung in Betracht gezogen.

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5: Hubschraubertiefflugstrecke des Fliegerhorsts Holzdorf mit 3 km breitem Sicherheitskorridor wird als Ausschlussfläche festgelegt.

Hubschraubertiefflugstrecken werden zur Sicherung der Landesverteidigung vorsorglich von der Überplanung mit Windenergie-Vorranggebieten ausgeschlossen.

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8: Landschaftsschutzgebiete stellen keinen Ausschluss der Windenergienutzung dar; im Einzelfall wird von dem Abwägungsspielraum Gebrauch gemacht, um geeignete Teilbereiche für Vorranggebiete zu bewerten.

14: Landschaftsschutzgebiete, in denen ein Bauverbot für Windenergieanlagen besteht, werden als Ausschlussflächen ausgewiesen.

2.1.4.14: Ein Landschaftsschutzgebiet, dessen Verordnung ausdrücklich die Errichtung von Windenergieanlagen untersagt, soll nicht für die Festlegung von Windenergie-Vorranggebieten zur Verfügung stehen.

## compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_9_ueberschwemmungsgebiete

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9: Gesetzlich festgesetzte oder vorläufig gesicherte Überschwemmungsgebiete (HQ100) werden als Ausschlussflächen ausgewiesen.

2.1.4.9: Überschwemmungsgebiete im Sinne des § 76 WHG werden zum Schutz der kritischen Infrastruktur ausgeschlossen.

## compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_a1_planungsregion

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_bundeswasserstrassen

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2.1.4.10: An Bundeswasserstraßen und Gewässern 1. Ordnung ist im Außenbereich im Abstand bis 50 m von der Uferlinie die Errichtung baulicher Anlagen untersagt.

2.1.4.10: An Bundeswasserstraßen und Gewässern 1. Ordnung dürfen im Abstand bis 50 m von der Uferlinie keine baulichen Anlagen errichtet werden; sie sollen von der Windenergienutzung freigehalten werden.

## compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze

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4: Betriebsflächen von Flugplätzen sowie genehmigte Platzrunden werden als Ausschlussflächen ausgewiesen.

2.1.4.22: Der Bauschutzbereich des Militärflugplatzes Schönewalde-Holzdorf (MVA-Zone SH5, max. Bauhöhe 251 m NHN) wird als windenergienutzung hindernder Belang vorsorglich ausgeschlossen.

## compute.st_pr_anhalt_bitterfeld_wittenberg_pa_wind_20260710_flugplaetze_2

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2.1.4.22: Die 6-km-Radarzone des Militärflugplatzes Schönewalde-Holzdorf wird als windenergienutzung hindernder Belang vorsorglich ausgeschlossen.

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10: Stehende Gewässer über 1 ha werden mit 50 m Pufferzone ausgeschlossen.

2.1.4.10: An stehenden Gewässern mit einer Größe von mehr als einem Hektar ist im Außenbereich im Abstand bis 50 m von der Uferlinie die Errichtung baulicher Anlagen untersagt.

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3: Einzelwohngebäude und Splittersiedlungen im Außenbereich werden mit einem 500-m-Vorsorgeabstand ausgeschlossen.

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

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E11: Ökologisches Verbundsystem - Gebietsabgrenzung gemäß: Ökologisches Verbundsystem des Landes Sachsen-Anhalt - Planung von Biotopverbundsystemen in den Landkreisen und der kreisfreien Stadt Halle (S. 14)

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E11: Ökologisches Verbundsystem - Gebietsabgrenzung gemäß: Ökologisches Verbundsystem des Landes Sachsen-Anhalt - Planung von Biotopverbundsystemen in den Landkreisen und der kreisfreien Stadt Halle (S. 14)

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E11: Ökologisches Verbundsystem - Gebietsabgrenzung gemäß: Ökologisches Verbundsystem des Landes Sachsen-Anhalt - Planung von Biotopverbundsystemen in den Landkreisen und der kreisfreien Stadt Halle (S. 14)

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E13: Seismologische Messstationen - einschließlich individuellen Mindestabstands - Stationsnetz der Landeserdbebendienste in Sachsen-Anhalt und Thüringen - Anlagenschutzbereich individuell (S. 13)

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E9: Landschaftsschutzgebiete - Gebietsabgrenzung gemäß jeweiliger Landschaftsschutzgebietsverordnung (S. 13)

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E9: Landschaftsschutzgebiete - Gebietsabgrenzung gemäß jeweiliger Landschaftsschutzgebietsverordnung (S. 13)

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F2: Europäische Vogelschutzgebiete einschließlich Mindestabstand von 500 m (S. 11)

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F3: Fauna-Flora-Habitat-Gebiete einschließlich Mindestabstand von 100 m (S. 11)

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F5: Landschaftsschutz - gesetzlich geschützte Biotope, - geschützte Landschaftsbestandteile, - geschützte Parks, - Naturdenkmale - individuelle Gebietsabgrenzung >1ha (S. 11–12)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_f5_lsg_2

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F5: F5 Landschaftsschutz - gesetzlich geschützte Biotope, - geschützte Landschaftsbestandteile, - geschützte Parks, - Naturdenkmale (S. 11)

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F6: Naturschutzgebiete einschließlich Mindestabstand von 100 m (S. 12)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_i2_militaer_sperrgebiete

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- Category: `Uncategorized`
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I2: Flugbeschränkungsgebiet (militärisch) (S. 10)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_i2_militaer_sperrgebiete_2

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I2: I2 Flugbeschränkungsgebiet (militärisch) - im Nordwesten der Planungsregion Halle - Einzelfallprüfung ab 213 m ü. NN durch Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (S. 10)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_i3_drehfunkfeuer_schutzbereiche

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I3: Flugsicherungsanlage: - Drehfunkfeuer einschließlich Mindestabstand von 7.000 m (S. 10)

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I4: Umspannwerk Übertragungsnetz einschließlich Mindestabstand von 1.000 m (S. 10)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_i4_umspannwerk_2

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I4: Leitungen - Energieversorgung: - Umspannwerk Übertragungsnetz einschließlich Mindestabstand von 1.000 m - Schutzbereich Umspannwerk nach VDEW-Empfehlung M 35/98 von 3x Rotordurchmesser zzgl. Erweiterungsbereich von 500 m und Pauschalisierung aufgrund Maßstabsebene (S. 10)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_i7_flugplaetze

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I7: Verkehrsflughafen, Verkehrs-/ Sonderlandeplatz: - einschließlich Bauschutzbereich sowie Mindestabstand von 100 m und/ oder (S. 10)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_i7_flugplaetze_2

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I7: Verkehrsflughafen, Verkehrs-/ Sonderlandeplatz: - einschließlich Bauschutzbereich sowie Mindestabstand von 100 m und/ oder - einschließlich Platzrunde mit Innenfläche sowie Mindestabstand von 500 m zum Gegen- und Endanflug sowie Mindestabstand von 850 m zu sonstigen Teilen der Platzrunde (S. 10)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_i7_flugplaetze_3

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I7: Verkehrsflughafen, Verkehrs-/ Sonderlandeplatz: - einschließlich Bauschutzbereich sowie Mindestabstand von 100 m und/ oder - einschließlich Platzrunde mit Innenfläche sowie Mindestabstand von 500 m zum Gegenund Endanflug sowie Mindestabstand von 850 m zu sonstigen Teilen der Platzrunde (S. 10)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_i7_flugplaetze_4

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I7: I7 Verkehrsflughafen, Verkehrs-/ Sonderlandeplatz: - einschließlich Bauschutzbereich sowie Mindestabstand von 100 m und/ oder (S. 10)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_i7_flugplaetze_5

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I7: I7 Verkehrsflughafen, Verkehrs-/ Sonderlandeplatz: - einschließlich Bauschutzbereich sowie Mindestabstand von 100 m und/ oder - einschließlich Platzrunde mit Innenfläche sowie Mindestabstand von 500 m zum Gegenund Endanflug sowie Mindestabstand von 850 m zu sonstigen Teilen der Platzrunde (S. 10)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_i8_wetterradar

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I8: Wetterradar: einschließlich Mindestabstand von 5.000 m (S. 10)

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F4: Gewässer - einschließlich Mindestabstand von 50 m (S. 11)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_n17a_freileitungen_unter_110kv

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I4: Energieversorgungsfreileitung einschließlich Mindestabstand von 175 m (S. 10)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_n17b_freileitungen_ab_110kv

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I4: Energieversorgungsfreileitung einschließlich Mindestabstand von 175 m (S. 10)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_r1_ueberschwemmungsgebiete

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R1: Überschwemmungsgebiete und Hochwasserschutzanlagen (S. 11)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_s2_alkis_gebaeude_filtered

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S2: Einzelgebäude/ Splittersiedlung mit Wohnnutzung im Außenbereich: einschließlich Mindestabstand von 600 m (S. 9)

## compute.st_pr_region_halle_saale_pa_wind_20260708_s2_alkis_gebaeude_filtered_2

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S2: S2 Einzelgebäude/ Splittersiedlung mit Wohnnutzung im Außenbereich: einschließlich Mindestabstand von 600 m (S. 9)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_a1_planungsregion

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht

- Asset Key: `compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_biotopverbund_feucht`
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3.3: Vor diesem Hintergrund werden die genannten ÖVS-Flächen der Fachplanung und des REP- Harz außerhalb der Naturschutzgebiete und Natura 2000 Gebiete hier als Restriktionszone bestimmt. Das diesbezügliche Konfliktmaß ist im Rahmen einer Einzelfallbetrachtung nach Abzug der Tabuzonen für die Potenzial-/Prüfflächenkulisse zu ermitteln und in die Abwägung (S. 19)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_biotopverbund_trocken

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3.3: Vor diesem Hintergrund werden die genannten ÖVS-Flächen der Fachplanung und des REP- Harz außerhalb der Naturschutzgebiete und Natura 2000 Gebiete hier als Restriktionszone bestimmt. Das diesbezügliche Konfliktmaß ist im Rahmen einer Einzelfallbetrachtung nach Abzug der Tabuzonen für die Potenzial-/Prüfflächenkulisse zu ermitteln und in die Abwägung (S. 19)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_biotopverbund_wald

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- Category: `Uncategorized`
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3.3: Vor diesem Hintergrund werden die genannten ÖVS-Flächen der Fachplanung und des REP- Harz außerhalb der Naturschutzgebiete und Natura 2000 Gebiete hier als Restriktionszone bestimmt. Das diesbezügliche Konfliktmaß ist im Rahmen einer Einzelfallbetrachtung nach Abzug der Tabuzonen für die Potenzial-/Prüfflächenkulisse zu ermitteln und in die Abwägung (S. 19)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze

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6.4.1: Flugplatzgelände, festgelegte Platzrunde sowie ein zusätzlicher Puffer von 400 m zum Gegenanflug bzw. 850 m zu den anderen Teilen der Platzrunde werden als Tabuzone eingestuft.

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich

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6.4.1: Um diesen fachlichen Bedenken gerecht zu werden, wird der Abstandspuffer zwischen 400/850 m und 1.500 m um die festgelegte Platzrunde bei den Landeplätzen der Region als zusätzliche Restriktionszone eingestuft. Das diesbezügliche Konfliktmaß ist bei Bedarf im Zuge der Einzelfallbetrachtung der nach Abzug der Tabuzonen verbleibenden Potenzial-/Prüfflächenkulisse mit Unterstützung der Luftfahrtbehörde zu bestimmen. (S. 33)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich_2

- Asset Key: `compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplaetze_weich_2`
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6.4.2: Zum weiteren Bauschutzbereich im Sinne einer Restriktionszone gehören auch die äußeren Bereiche der Anflugsektoren des Verkehrsflughafens Cochstedt (incl. äußerer Bauschutzbereich) und des Sonderlandeplatzes Aschersleben, die in die Planungsregion Harz hineinragen. (S. 34)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt

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6.4.2: sind. Zur Wahrung der Sicherheit der Luftfahrt und zum Schutz der Allgemeinheit vor luftfahrtbedingten Gefahren wird im Zuge dieser Plankonzeption zumindest der engere, 5 km breite Bauschutzbereich um den Verkehrslandeplatz Ballenstedt vorsorgend als weitere Tabuzone festgelegt. (S. 34)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_flugplatz_ballenstedt_weich

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6.4.2: Da im äußeren Bauschutzbereich (5,0 bis 6,5 km vom Flughafenbezugspunkt entfernt, incl. der über 5 km hinaus reichenden Anflugsektoren) nicht von einer pauschalen luftfahrtrechtlichen Unzulässigkeit raumbedeutsamer WEA ausgegangen werden kann (entsprechende Beispiele gibt es innerhalb und im unmittelbaren Umfeld der Planungsregion) wird der weitere Bauschutzbereich (incl. Anflugsektoren) als Restriktionszone in Ansatz gebracht. (S. 34)

Da im äußeren Bauschutzbereich (5,0 bis 6,5 km vom Flughafenbezugspunkt entfernt, incl. der über 5 km hinaus reichenden Anflugsektoren) nicht von einer pauschalen luftfahrtrechtlichen Unzulässigkeit raumbedeutsamer WEA ausgegangen werden kann (entsprechende Beispiele gibt es innerhalb und im unmittelbaren Umfeld der Planungsregion) wird der weitere Bauschutzbereich (incl. Anflugsektoren) als Restriktionszone in Ansatz gebracht. Das diesbezügliche Konfliktmaß ist bei Bedarf im Zuge der Einzelfallbetrachtung der nach Abzug der Tabuzonen verbleibenden Potenzial-/Prüfflächenkulisse mit Unterstützung der Luftfahrtbehörde zu bestimmen. Zum weiteren Bauschutzbereich im Sinne einer Restriktionszone gehören auch die äußeren Bereiche der Anflugsektoren des Verkehrsflughafens Cochstedt (incl. äußerer Bauschutzbereich) und des Sonderlandeplatzes Aschersleben, die in die Planungsregion Harz hineinragen. (S. 34)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies

- Asset Key: `compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies`
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- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n12a_osm_waterbodies

4.1: Fläche: x Abstand (m): 50 (S. 20)

4.1: Abstand (m): 50 (S. 20)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv

- Asset Key: `compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n17b_freileitungen_ab_110kv`
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- Category: `Uncategorized`
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6.3: Der Trassenbereich vorhandener Hochspannungsleitungen sowie ein beidseitiger Abstandspuffer von 140 m werden als Tabuzone festgelegt.

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand

- Asset Key: `compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand`
- Target Table: `st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand`
- Category: `Uncategorized`
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1.2: Unter KrNr. 1.2 werden solche Baugebiete zusammengefasst, die auf Grund ihrer Zweckbestimmung einen höheren Ruhe- und Schutzanspruch besitzen. Dazu zählen hier gemäß §§ 10 und 11 BauNVO Sondergebiete, die der ruhigen Erholung dienen (Wochenendhaus- und Ferienhausgebiete) sowie Kur- und Klinikgebiete. Für die Festsetzung einer Tabuzone sowohl innerhalb des betreffenden Gebietes als auch in deren jeweiligem Umfeld bis 1.000 m Entfernung gilt die Begründung zu KrNr. 1.1 sinngemäß. Die Errichtung raumbedeutsamer WEA ist aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen im engeren Umgebungsbereich bis 500 m nicht möglich und würde der Zweckbestimmung dieser Baugebiete widersprechen. Im erweiterten Umgebungsbereich bis 1.000 m sollen von vorherein problematische Immissionsschutzkonflikte vermieden werden. (S. 3)

1.1: Folglich wird aus Gründen des vorsorgenden Lärmschutzes und weiteren, im Nahbereich eines Windparks vorhandenen Belastungen für das Schutzgut „Mensch“ (z.B. visueller Stress durch die großen WEA-Höhen mit permanenten Rotordrehbewegungen, Schattenwurf, Einschränkung der Erholungseignung im Wohnumfeld, erhebliche Beeinträchtigung des Ortsbildes) die oben abgeleitete Tabuzone bis zu einer Entfernung vom 1.000 m vom Siedlungsrand regelmäßig erweitert. (S. 2)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_rohstoffe_vorrang_lep_st

- Asset Key: `compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_rohstoffe_vorrang_lep_st`
- Target Table: `st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_rohstoffe_vorrang_lep_st`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_rohstoffe_vorrang_lep_st

7.1: geschränkt werden. Folglich wird ein Abstandspuffer von 300 m um die Vorrang-/Vorbehaltsgebiete für Rohstoffgewinnung als Restriktionszone festgelegt. Das diesbezügliche Konfliktmaß ist bei Bedarf im Zuge der Einzelfallbetrachtung der nach Abzug der Tabuzonen verbleibenden Potenzial-/Prüfflächenkulisse zu bestimmen und in die Abwägung ein (S. 35–36)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_filtered

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1.4: Für Einzelhäuser und Splittersiedlungen (mehrere Gebäude ohne Bebauungszusammenhang bzw. organischer Siedlungsstruktur), die dem Wohnen im baurechtlichen Außenbereich dienen, besteht nach verfestigter Rechtsprechung ein geringerer Schutzanspruch als beim Wohnen im Innenbereich oder gar ausgewiesenen Wohngebieten. Mit der Errichtung von WEA im Nahbereich einer Wohnnutzung im Außenbereich muss angesichts der Privilegierung der Windenergienutzung gerechnet werden. Die Flächen von Splittersiedlungen und die Standorte von Einzelhäusern mit Wohnnutzung stehen trotzdem aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen für eine raumbedeutsame Windenergienutzung nicht zur Verfügung, da diese dem Wohnen bzw. dem regelmäßigen Aufenthalt von Menschen dienen. Folglich sind diese Bereiche als Tabuzone festzulegen. Wegen der optisch bedrängenden Wirkung von WEA, insbesondere wegen der heutigen üblichen Größe in Verbindung mit der Drehbewegung der Rotoren, ist darüber hinaus die Festsetzung einer weiteren Tabuzone von 500 m um solche Wohnnutzungen im Außenbereich gerechtfertigt. (S. 4)

## compute.st_pr_region_harz_pa_wind_20260710_siedlung_aussenbereich_alkis_gebaeude_weich

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1.4: Durch die zusätzliche Restriktionszone von 500 m bis 700 m wird im Zuge der Einzelfallbetrachtung von Potenzialflächen zu prüfen sein, ob auf Grund der jeweils örtlichen Bedingungen (Einzelhaus oder Splittersiedlung, Morphologie, Bewuchs, Hauptwindrichtung, etc.) bereits bei der regionalplanerischen Windgebietsabgrenzung vorsorgend ein erweiterter Schutzabstand von bis zu 700 m einzuhalten ist. In einer Entfernung von > 700 m wird gemäß Schallausbreitungsberechnungen konkreter Windparks in der Region i.d.R. der o.g. Nachtgrenzwert eingehalten. (S. 4)

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7.5: Vermeidung einer optischen Einkreisung/Umfassungswirkung von Siedlungsbereichen durch WEA: max. Umfassungswinkel 120° innerhalb eines Betrachtungsradius von 3,75 km um die Ortsrandlage.

## compute.th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_a1_planungsregion

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Compute pipeline on europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

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3.15: Schutzstreifen vorhandener sowie planfestgestellter oder in Bau befindlicher Hoch- und Höchstspannungsleitungen über AC 45 kV (45 m beidseitig der Leitungstrassenachse) zuzüglich des Rotorradius.

Begründung zu 3.15: Vorhandene sowie planfestgestellte oder in Bau befindliche Hoch- und Höchstspannungsleitungen werden aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen von der Windenergienutzung ausgenommen. Für Freileitungen aller Spannungsebenen gelten die jeweils in der DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 geregelten Mindestabstände. Gemäß DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 darf bei Errichtung, Betrieb oder Instandhaltung der Windenergieanlage der waagerechte spannungsabhängige Mindestabstand entsprechend Tabelle 5/DE.2 von 30 m (>110 kV = 30 m) ab dem ruhenden äußeren Leiterseil der Freileitung nicht unterschritten werden. Für Windenergieanlagen, welche die geforderten Mindestabstände nach DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 unterschreiten, kann im späteren BlmSchG-Verfahren keine Zustimmung erteilt werden, da der zwingende Mindestabstand von 30 m zwischen ruhendem Leiterseil und Rotorblattspitze bereits den technisch machbaren Mindestabstand abbildet. Für die Festlegung der Freihaltezone ist die typische Traversenausladung eines Freileitungsmastes von 15 m zu berücksichtigen (vgl. 380-kV-Leitung bei einer üblichen Spannfeldlänge von Mast zu Mast von 300 bis 400 m über unbewaldeten Flächen, Masttyp Donaumast). Nach Auffassung des Plangebers stellt neben dem eigentlichen Trassenverlauf einer Hoch- und Höchstspannungsfreileitung ein beidseitig verlaufender Schutzstreifen eine Freihaltezone dar, so dass ein typisierter Streifen von 45 m ausgehend von der Leitungstrassenachse in welche die Rotorblattspitze nicht hineinragen darf, als Freihaltezone einzuhalten ist. Gemäß § 4 Abs. 3 Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) werden die Vorranggebiete Windenergie als „Rotor-out-Flächen" festgelegt. Das bedeutet, dass sich nur der Mastfuß innerhalb des Vorranggebiets befindet und definierte Puffer um eine Rotorblattlänge erweitert werden. Kartographische Untersetzung: ATKIS® Basis-DLM (S. 187)

## compute.th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_n17b_freileitungen_ab_110kv

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3.15: Schutzstreifen vorhandener sowie planfestgestellter oder in Bau befindlicher Hoch- und Höchstspannungsleitungen über AC 45 kV (45 m beidseitig der Leitungstrassenachse) zuzüglich des Rotorradius.

Begründung zu 3.15: Vorhandene sowie planfestgestellte oder in Bau befindliche Hoch- und Höchstspannungsleitungen werden aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen von der Windenergienutzung ausgenommen. Für Freileitungen aller Spannungsebenen gelten die jeweils in der DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 geregelten Mindestabstände. Gemäß DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 darf bei Errichtung, Betrieb oder Instandhaltung der Windenergieanlage der waagerechte spannungsabhängige Mindestabstand entsprechend Tabelle 5/DE.2 von 30 m (>110 kV = 30 m) ab dem ruhenden äußeren Leiterseil der Freileitung nicht unterschritten werden. Für Windenergieanlagen, welche die geforderten Mindestabstände nach DIN EN 50341-2-4 VDE 0210-2-4:2019-09 unterschreiten, kann im späteren BlmSchG-Verfahren keine Zustimmung erteilt werden, da der zwingende Mindestabstand von 30 m zwischen ruhendem Leiterseil und Rotorblattspitze bereits den technisch machbaren Mindestabstand abbildet. Für die Festlegung der Freihaltezone ist die typische Traversenausladung eines Freileitungsmastes von 15 m zu berücksichtigen (vgl. 380-kV-Leitung bei einer üblichen Spannfeldlänge von Mast zu Mast von 300 bis 400 m über unbewaldeten Flächen, Masttyp Donaumast). Nach Auffassung des Plangebers stellt neben dem eigentlichen Trassenverlauf einer Hoch- und Höchstspannungsfreileitung ein beidseitig verlaufender Schutzstreifen eine Freihaltezone dar, so dass ein typisierter Streifen von 45 m ausgehend von der Leitungstrassenachse in welche die Rotorblattspitze nicht hineinragen darf, als Freihaltezone einzuhalten ist. Gemäß § 4 Abs. 3 Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) werden die Vorranggebiete Windenergie als „Rotor-out-Flächen" festgelegt. Das bedeutet, dass sich nur der Mastfuß innerhalb des Vorranggebiets befindet und definierte Puffer um eine Rotorblattlänge erweitert werden. Kartographische Untersetzung: ATKIS® Basis-DLM (S. 187)

## compute.th_pr_suedwestthueringen_pa_wind_20260708_n3a_siedlungsbestand_vorsorgeabstand

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1.2: Puffer von 1.000 m um alle Flächen aus Kriterium 1.1 (S. 164)

## compute.wae_bm_waelder_bb

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## compute.wat_bm_wassereinheiten_th

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## Gewaesserflaeche

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- Target Table: `gewaesserflaeche_bdlm_7bf84`
- Category: `Uncategorized`
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Data layers from Basemap.de BDLM Brandenburg (EPSG:4326).

## Wasserschutzgebiete Brandenburg

- Asset Key: `data.europe.de.bb.file_data_geobasis_bb_geofachdaten_wsg[wsg.shp]`
- Target Table: `wsg_shp_a2246`
- Category: `Uncategorized`
- License: `Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0`
- Author: `GeoBasis-DE / LGB`
- Data URI: `https://registry.gdi-de.org/id/de.bb.metadata/657B712B-9009-49C0-8C91-A373AA87291A`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/wsg_shp_a2246

Data layers from Wasserschutzgebiete Brandenburg

## Nutzung

- Asset Key: `data.europe.de.bb.ogcapi_ogc_api_geobasis_bb_alkis_vereinfacht_v1[nutzung]`
- Target Table: `nutzung_e8e22`
- Category: `Uncategorized`
- License: `Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0`
- Author: `ALKIS Vereinfacht Brandenburg (OGC API)`
- Data URI: `https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/nutzung_e8e22

Data layers from Dieser Dienst stellt Geodaten des Liegenschaftskatasters in einem vereinfachten Datenaustauschschema über eine Web API bereit. Das Liegenschaftskataster wird in elektronischer Form im Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) geführt. Der vorliegende Dienst ermöglicht das gezielte Herunterladen von in ALKIS geführten Geo-Objekten auf Basis einer Suchanfrage (Direktzugriffs-Downloaddienst). Der Dienst stellt ausschließlich folgende Geo-Objekte beschränkt auf die wesentlichen Eigenschaften im Format eines vereinfachten Datenaustauschschemas bereit, das in dieser Produktspezifikation festgelegt ist: Flurstücke, Gebäude, Tatsächliche Nutzungen, Verwaltungseinheiten, Katasterbezirke. Der Dienst ist konzipiert zur Nutzung in einfachen praxisgängigen GIS-Clients ohne komplexe Funktionalitäten.

## data.europe.de.bb.osm_man_made_radar.man_made_radar

- Asset Key: `data.europe.de.bb.osm_man_made_radar.man_made_radar`
- Target Table: `man_made_radar_9deaa`
- Category: `Uncategorized`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/man_made_radar_9deaa

man_made_radar

## data.europe.de.bb.osm_power_line.power_line

- Asset Key: `data.europe.de.bb.osm_power_line.power_line`
- Target Table: `power_line_a9187`
- Category: `Uncategorized`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/power_line_a9187

power_line

## data.europe.de.bb.osm_power_solar.power_solar

- Asset Key: `data.europe.de.bb.osm_power_solar.power_solar`
- Target Table: `power_solar_fc4f9`
- Category: `Uncategorized`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/power_solar_fc4f9

power_solar

## Geschützte Waldgebiete

- Asset Key: `data.europe.de.bb.wfs_brandenburg_forst_geoserver_iwfk[IWFK:wfk_gwg]`
- Target Table: `iwfk_wfk_gwg_19858`
- Category: `Uncategorized`
- Author: `Landesbetrieb Forst Brandenburg`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/iwfk_wfk_gwg_19858

Data layers from WFS Geodatendienste des Landesbetriebes Forst Brandenburg (LFB)

## ave_GebaeudeBauwerk

- Asset Key: `data.europe.de.bb.wfs_isk_geobasis_bb_alkis_vereinf_wfs[ave:GebaeudeBauwerk]`
- Target Table: `ave_gebaeudebauwerk_db6f0`
- Category: `Uncategorized`
- License: `kostenfrei, unter Beachtung der Lizenzbedingungen; Die Daten können gemäß der „Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0“ (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Namensnennung: "GeoBasis-DE/LGB", Beispiel: „© GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0, (Daten geändert)“, (Klammer = optional)`
- Author: `Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB)`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/ave_gebaeudebauwerk_db6f0

Data layers from Das Liegenschaftskataster wird in elektronischer Form im Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) geführt. Der vorliegende Web Feature Service ermöglicht das gezielte Herunterladen von in ALKIS geführten Geo-Objekten auf Basis einer Suchanfrage (Direktzugriffs-Downloaddienst). Der Dienst stellt ausschließlich folgende Geo-Objekte beschränkt auf die wesentlichen Eigenschaften im Format eines vereinfachten Datenaustauschschemas bereit, das in dieser Produktspezifikation festgelegt ist: Flurstücke, Gebäude, Tatsächliche Nutzungen, Verwaltungseinheiten, Katasterbezirke. Der Dienst ist konzipiert zur Nutzung in einfachen praxisgängigen GIS-Clients ohne komplexe Funktionalitäten.

## Rechtskräftige Bebauungspläne

- Asset Key: `data.europe.de.bb.wfs_plis_bb_bebauungsplaene[bebauungsplaene_rechtswirksam_wfs:bp_rechtswirksam_flaechen]`
- Target Table: `bebauungsplaene_rechtswirksam_wfs_bp_rech_f6d3f07e`
- Category: `Uncategorized`
- License: `dl-de/by-2-0`
- Author: `GeoServer Web Feature Service`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bebauungsplaene_rechtswirksam_wfs_bp_rech_f6d3f07e

Data layers from PLIS-BB Bebauungspläne WFS Service

## regionalplan_oberflaechennahe_rohstoffe

- Asset Key: `data.europe.de.bb.wfs_plis_bb_plisproject_inspire_index_php_geoserver_regionalplan_oberflaechennahe_rohstoffe_wfs[regionalplan_oberflaechennahe_rohstoffe_wfs:regionalplan_oberflaechennahe_rohstoffe]`
- Target Table: `regionalplan_oberflaechennahe_rohstoffe_w_184bdae0`
- Category: `Uncategorized`
- Author: `Land Brandenburg - Regionalplan Oberflaechennahe Rohstoffe`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/regionalplan_oberflaechennahe_rohstoffe_w_184bdae0

Data layers from Land Brandenburg - Regionalplan Oberflaechennahe Rohstoffe

## data.europe.de.file_baf_all_flugsicherungsanlagen_points_baf_flugsicherungsradarpunkte

- Asset Key: `data.europe.de.file_baf_all_flugsicherungsanlagen_points_baf_flugsicherungsradarpunkte`
- Target Table: `file_baf_all_flugsicherungsanlagen_points_cdeb07ad`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_baf_all_flugsicherungsanlagen_points_cdeb07ad

Flugsicherungsradarpunkte BAF Deutschland

## data.europe.de.file_baf_anlagenschutzbereiche_baf_flugsicherungsanlagen

- Asset Key: `data.europe.de.file_baf_anlagenschutzbereiche_baf_flugsicherungsanlagen`
- Target Table: `file_baf_anlagenschutzbereiche_baf_flugsi_be15c7cd`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_baf_anlagenschutzbereiche_baf_flugsi_be15c7cd

Flugsicherungsanlagen BAF Deutschland

## data.europe.de.file_bundeswehr_tiefflug

- Asset Key: `data.europe.de.file_bundeswehr_tiefflug`
- Target Table: `file_bundeswehr_tiefflug_718da`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_bundeswehr_tiefflug_718da

NLFS Corridors Deutschland (Tiefflugstrecken Bundeswehr)

## Freiraumverbund (Ziel 6.2 LEP HR)

- Asset Key: `data.europe.de.file_gdi_berlin_lep_hr_hk[Freiraumverbund_F.shp]`
- Target Table: `freiraumverbund_f_shp_5774b`
- Category: `Uncategorized`
- License: `Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0`
- Author: `Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/freiraumverbund_f_shp_5774b

Data layers from Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR)

## Überschwemmungsgebiete Bafg Deutschland

- Asset Key: `data.europe.de.file_geoportal_bafg_bafg_ueberschwemmungsgebiete[AM_floodplain-DE.gdb::AM_floodplain_DE]`
- Target Table: `am_floodplain_de_gdb_am_floodplain_de_cb883`
- Category: `Uncategorized`
- License: `cc-by/4.0`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/am_floodplain_de_gdb_am_floodplain_de_cb883

Data layers from Überschwemmungsgebiete Bafg Deutschland (alle Bundesländer bis auf Baden-Württemberg)

## data.europe.de.file_orfeus_eu_bgr_seismological_stations

- Asset Key: `data.europe.de.file_orfeus_eu_bgr_seismological_stations`
- Target Table: `file_orfeus_eu_bgr_seismological_stations_4bbb9`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_orfeus_eu_bgr_seismological_stations_4bbb9

Seismologische Stationen BGR Deutschland

## data.europe.de.file_s3_eu_central_2_dwd_radar_stations

- Asset Key: `data.europe.de.file_s3_eu_central_2_dwd_radar_stations`
- Target Table: `file_s3_eu_central_2_dwd_radar_stations_a446a`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_s3_eu_central_2_dwd_radar_stations_a446a

DWD-Radar Stationen Deutschland

## data.europe.de.file_s3_eu_central_2_dwd_windprofiler_stations

- Asset Key: `data.europe.de.file_s3_eu_central_2_dwd_windprofiler_stations`
- Target Table: `file_s3_eu_central_2_dwd_windprofiler_sta_a3a41601`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_s3_eu_central_2_dwd_windprofiler_sta_a3a41601

DWD-Windprofiler Stationen Deutschland

## data.europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen

- Asset Key: `data.europe.de.file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen`
- Target Table: `file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen_1c23c`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_s3_eu_central_2_faws_planungsregionen_1c23c

Planungsregionen der Fachagentur Wind & Solar Deutschland

## data.europe.de.file_s3_eu_central_2_mil_edr150

- Asset Key: `data.europe.de.file_s3_eu_central_2_mil_edr150`
- Target Table: `file_s3_eu_central_2_mil_edr150_d2b46`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_s3_eu_central_2_mil_edr150_d2b46

ED-R 150 Militär Deutschland

## data.europe.de.file_storage_googleapis_aip_airports

- Asset Key: `data.europe.de.file_storage_googleapis_aip_airports`
- Target Table: `file_storage_googleapis_aip_airports_adf09`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_storage_googleapis_aip_airports_adf09

Bauschutz DFS Deutschland

## data.europe.de.file_storage_googleapis_aip_paragliding

- Asset Key: `data.europe.de.file_storage_googleapis_aip_paragliding`
- Target Table: `file_storage_googleapis_aip_paragliding_3778b`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_storage_googleapis_aip_paragliding_3778b

Paragliding OpenAIP Deutschland

## data.europe.de.file_storage_googleapis_aip_tacan

- Asset Key: `data.europe.de.file_storage_googleapis_aip_tacan`
- Target Table: `file_storage_googleapis_aip_tacan_61857`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_storage_googleapis_aip_tacan_61857

TACAN OpenAIP Deutschland

## data.europe.de.file_unknown_dfs_mindestflughoehen

- Asset Key: `data.europe.de.file_unknown_dfs_mindestflughoehen`
- Target Table: `file_unknown_dfs_mindestflughoehen_0c51d`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/file_unknown_dfs_mindestflughoehen_0c51d

Mindestflughöhen DFS Deutschland

## Wind Extended

- Asset Key: `data.europe.de.mastr[wind_extended]`
- Target Table: `wind_extended_da7aa`
- Category: `Uncategorized`
- License: `CC-BY-4.0`
- Author: `Marktstammdatenregister (MaStR) - Bundesnetzagentur`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/wind_extended_da7aa

Data layers from MaStR (Marktstammdatenregister) Bulk Download

## data.europe.de.nw.osm.umspannwerke

- Asset Key: `data.europe.de.nw.osm.umspannwerke`
- Target Table: `umspannwerke_be458`
- Category: `Uncategorized`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/umspannwerke_be458

OSM Umspannwerke Zehlendorf (Test)

## data.europe.de.osm.aerodromes

- Asset Key: `data.europe.de.osm.aerodromes`
- Target Table: `aerodromes_41f52`
- Category: `Uncategorized`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/aerodromes_41f52

OSM Aerodromes (Flugplatz-Kernflächen)

## data.europe.de.osm.freileitungen

- Asset Key: `data.europe.de.osm.freileitungen`
- Target Table: `freileitungen_41f52`
- Category: `Uncategorized`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/freileitungen_41f52

OSM Freileitungen (power lines with voltage)

## data.europe.de.osm.runways

- Asset Key: `data.europe.de.osm.runways`
- Target Table: `runways_41f52`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/runways_41f52

OSM Runways (Start- und Landebahnen)

## data.europe.de.osm.solar_pv_freiflaechen

- Asset Key: `data.europe.de.osm.solar_pv_freiflaechen`
- Target Table: `solar_pv_freiflaechen_41f52`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/solar_pv_freiflaechen_41f52

OSM Photovoltaik-Freiflächenanlagen

## data.europe.de.osm.sperrgebiete

- Asset Key: `data.europe.de.osm.sperrgebiete`
- Target Table: `sperrgebiete_41f52`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/sperrgebiete_41f52

OSM Sperrgebiete

## data.europe.de.osm.sperrgebiete_overpass

- Asset Key: `data.europe.de.osm.sperrgebiete_overpass`
- Target Table: `sperrgebiete_overpass_41f52`
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OSM Sperrgebiete (Overpass)

## data.europe.de.osm.umspannwerke

- Asset Key: `data.europe.de.osm.umspannwerke`
- Target Table: `umspannwerke_41f52`
- Category: `Uncategorized`
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OSM Umspannwerke

## data.europe.de.osm.umspannwerke_zehlendorf_test

- Asset Key: `data.europe.de.osm.umspannwerke_zehlendorf_test`
- Target Table: `umspannwerke_zehlendorf_test_41f52`
- Category: `Uncategorized`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/umspannwerke_zehlendorf_test_41f52

OSM Umspannwerke Zehlendorf (Test)

## data.europe.de.osm.waterbodies

- Asset Key: `data.europe.de.osm.waterbodies`
- Target Table: `waterbodies_41f52`
- Category: `Uncategorized`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/waterbodies_41f52

OSM Waterbodies

## data.europe.de.osm_railway_rail.railway_rail

- Asset Key: `data.europe.de.osm_railway_rail.railway_rail`
- Target Table: `railway_rail_f81d3`
- Category: `Uncategorized`
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- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/railway_rail_f81d3

railway_rail

## FFH-Gebiete

- Asset Key: `data.europe.de.wfs_bfn_schutzgebiet[bfn_sch_Schutzgebiet:Fauna_Flora_Habitat_Gebiete]`
- Target Table: `bfn_sch_schutzgebiet_fauna_flora_habitat__a929d3d0`
- Category: `Uncategorized`
- License: `Dieser Dienst und die darin verfügbaren Daten können gemäß der "Nutzungsbestimmungen für die Bereitstellung von Geodaten des Bundes" (http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/geonutzv/gesamt.pdf) genutzt werden.; Nicht für Planungszwecke geeignet.`
- Author: `Bundesamt für Naturschutz (BfN)`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bfn_sch_schutzgebiet_fauna_flora_habitat__a929d3d0

Data layers from BFN Schutzgebiete WFS Service

## Landschaftsschutzgebiete

- Asset Key: `data.europe.de.wfs_bfn_schutzgebiet[bfn_sch_Schutzgebiet:Landschaftsschutzgebiete]`
- Target Table: `bfn_sch_schutzgebiet_landschaftsschutzgeb_59f3ec35`
- Category: `Uncategorized`
- License: `Dieser Dienst und die darin verfügbaren Daten können gemäß der "Nutzungsbestimmungen für die Bereitstellung von Geodaten des Bundes" (http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/geonutzv/gesamt.pdf) genutzt werden.; Nicht für Planungszwecke geeignet.`
- Author: `Bundesamt für Naturschutz (BfN)`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bfn_sch_schutzgebiet_landschaftsschutzgeb_59f3ec35

Data layers from BFN Schutzgebiete WFS Service

## Naturschutzgebiete

- Asset Key: `data.europe.de.wfs_bfn_schutzgebiet[bfn_sch_Schutzgebiet:Naturschutzgebiete]`
- Target Table: `bfn_sch_schutzgebiet_naturschutzgebiete_bf2b2`
- Category: `Uncategorized`
- License: `Dieser Dienst und die darin verfügbaren Daten können gemäß der "Nutzungsbestimmungen für die Bereitstellung von Geodaten des Bundes" (http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/geonutzv/gesamt.pdf) genutzt werden.; Nicht für Planungszwecke geeignet.`
- Author: `Bundesamt für Naturschutz (BfN)`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bfn_sch_schutzgebiet_naturschutzgebiete_bf2b2

Data layers from BFN Schutzgebiete WFS Service

## Vogelschutzgebiete (SPA)

- Asset Key: `data.europe.de.wfs_bfn_schutzgebiet[bfn_sch_Schutzgebiet:Vogelschutzgebiete]`
- Target Table: `bfn_sch_schutzgebiet_vogelschutzgebiete_bf2b2`
- Category: `Uncategorized`
- License: `Dieser Dienst und die darin verfügbaren Daten können gemäß der "Nutzungsbestimmungen für die Bereitstellung von Geodaten des Bundes" (http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/geonutzv/gesamt.pdf) genutzt werden.; Nicht für Planungszwecke geeignet.`
- Author: `Bundesamt für Naturschutz (BfN)`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bfn_sch_schutzgebiet_vogelschutzgebiete_bf2b2

Data layers from BFN Schutzgebiete WFS Service

## Nationalparke BfN Deutschland

- Asset Key: `data.europe.de.wfs_geoportal_bfn[bfn_sch_Schutzgebiet:Nationalparke]`
- Target Table: `bfn_sch_schutzgebiet_nationalparke_cf90e`
- Category: `Uncategorized`
- License: `dl-de/by-2-0`
- Author: `Bundesamt für Naturschutz (BfN)`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bfn_sch_schutzgebiet_nationalparke_cf90e

Data layers from WFS service from www.geoportal.de

## Naturparke BfN Deutschland

- Asset Key: `data.europe.de.wfs_geoportal_bfn[bfn_sch_Schutzgebiet:Naturparke]`
- Target Table: `bfn_sch_schutzgebiet_naturparke_cf90e`
- Category: `Uncategorized`
- License: `dl-de/by-2-0`
- Author: `Bundesamt für Naturschutz (BfN)`
- Expert Layer: `False`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/bfn_sch_schutzgebiet_naturparke_cf90e

Data layers from WFS service from www.geoportal.de

## intersection.barnim_nationen_intersection

- Asset Key: `intersection.barnim_nationen_intersection`
- Target Table: `barnim_nationen_intersection`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/barnim_nationen_intersection

Naturpark Barnim intersected with European nations

## intersection.both_parks_intersection

- Asset Key: `intersection.both_parks_intersection`
- Target Table: `both_parks_intersection`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/both_parks_intersection

Intersection of Naturpark Barnim and Schorfheide compute results

## intersection.schutzgebiete_nationen_dissolved_intersection

- Asset Key: `intersection.schutzgebiete_nationen_dissolved_intersection`
- Target Table: `schutzgebiete_nationen_dissolved_intersection`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/schutzgebiete_nationen_dissolved_intersection

Schutzgebiete intersected with dissolved nations boundary, buffered 0.001 deg

## intersection.schutzgebiete_nationen_intersection

- Asset Key: `intersection.schutzgebiete_nationen_intersection`
- Target Table: `schutzgebiete_nationen_intersection`
- Category: `Uncategorized`
- Map: https://obs-materialize-wave2.orbit.frontwind.de/maps/schutzgebiete_nationen_intersection

Brandenburg Schutzgebiete (all) intersected with European nations
